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Angeblich ein superguter neuer Lautsprecher um wenig Geld.....

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    Angeblich ein superguter neuer Lautsprecher um wenig Geld.....

    Palmer Orbit 11

    Webseite:

    Der Palmer ORBIT 11 ist ein aktiver koaxialer 3-Wege-Studiomonitor für Mixing, Mastering, Postproduktion, Sounddesign, Broadcasting und Content Creation. Das koaxiale True Point Source-Design kombiniert einen 6,5?-Mittentöner und einen...


    Alles was ich dazu lese, gefällt mir sehr gut! Hochmodern, kompakt und sehr leistungsfähig.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    #2
    Bis 28 Hz runter bei so einem kleinen Gehäuse, echt jetzt...haben die eine Technik die andere nicht haben oder können die zaubern?!?

    Gruß

    RD

    Kommentar


      #3
      Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
      Bis 28 Hz runter bei so einem kleinen Gehäuse, echt jetzt...haben die eine Technik die andere nicht haben oder können die zaubern?!?

      Gruß

      RD
      Es gibt auch kleine Subwoofer die das können. Ist keine Hexerei, sondern auch nur pure Physik. Großer Hub macht's möglich. Der "Preis" dafür ist relativ hoher Klirr, der zum Glück bis in hohe Prozentbereiche unhörbar bleibt.

      Begonnen hat die Sache mit diesen erstaunlichen Lautsprechern:

      Die Devialet Phantom I 103 dB verspricht Klang – und Bass – vom Feinsten. Wir haben den WLAN-Speaker im futuristischen Design getestet.
      Gruß
      David


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      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

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      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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        #4
        ...Schade, dass Nubert das nicht kann. Denn sonst könnten meine kleinen Nuberts vielleicht bis 38 Hz runter, tatsächlich reicht es nur für 50 Hz....
        Gruß

        RD

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          #5
          Mit derartigen Angaben wird oft ziemlich geschummelt, denn es steht bei HiFi-Lautsprechern nur selten dabei, mit welchem geringen Pegeln das nur möglich ist.

          Aber im konkreten Fall zwei 8 Zöller, das ist schon recht ordentlich, die müssen nicht einmal sehr viel Hub machen und können trotzdem ziemlich laut, wenn gewünscht.
          Gruß
          David


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          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

          Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

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            #6
            Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
            ...Schade, dass Nubert das nicht kann. Denn sonst könnten meine kleinen Nuberts vielleicht bis 38 Hz runter, tatsächlich reicht es nur für 50 Hz....
            Gruß

            RD

            MrWarpi « ------- Auf der Suche nach den 20 Hertz in Audioaufnahmen ......

            Eine Schallwelle mit einer Frequenz von 50 Hz hat in Luft (bei ca. 20 Grad Celsius) eine Wellenlänge von etwa 6,86 bis 6,88 Metern ......
            So wie ich das mitbekommen habe nutzt Bose auch Langhublautsprecher. Bei Nubert gibt es Subwoofer .....
            Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 25.02.2026, 19:49.
            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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              #7


              Hauptmerkmale und Spezifikationen des Lautsprechers:
              • Es ist ein koaxialer 3-Wege-Monitor mit passiver Nierencharakteristik (Cardioid), die bis 250 Hz hinabreicht und so Rauminteraktionen minimiert.
              • Verbaut sind ein 6,5-Zoll-Mitteltöner, ein 1-Zoll-Hochtöner und zwei impuls-kompensierte 8-Zoll-Tieftöner in einem resonanzarmen Gehäuse aus Aluminiumguss.
              • Die Signalverarbeitung erfolgt über einen DSP (96 kHz/24-Bit) mit phasenlinearen FIR-Filtern. Angetrieben wird das System von einer 1000-Watt-Class-D-Endstufe.
              • Der Preis wird mit 799 € (bzw. 899 $) pro Stück angegeben.
              Vom Preis mit der Hardware, Top aber die Messwerte dort scheinen Herstellerangaben zu sein --- daher---> Abwarten

              Zu den 28Hz - das mag sogar stimmen, evtl. bei -6dB aber der Pegel resp. der Klirr dürfte da bescheiden ausfallen.

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                #8
                Wenn alles ist wie beschrieben, ist es um diesen Preis ein Superding, da gibt es nichts zu diskutieren. Würde ich mich trauen "blind" zu kaufen, so wie alles aus dem Profibereich.

                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  #9
                  Meine Güte bei dem extremen technischen Aufwand sind die Dinger ja fast schon geschenkt...das ist sicher nur ein Einführungspreis um die Produkte dieser neuen Marke bekannt zu machen. Da würde ich sagen kaufen, bevor die Teile deutlich teurer werden.

                  Gruß

                  RD

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                    #10
                    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
                    https://www.audiosciencereview.com/f...%AC-899.69461/

                    Hauptmerkmale und Spezifikationen des Lautsprechers:
                    • Es ist ein koaxialer 3-Wege-Monitor mit passiver Nierencharakteristik (Cardioid), die bis 250 Hz hinabreicht und so Rauminteraktionen minimiert.
                    • Verbaut sind ein 6,5-Zoll-Mitteltöner, ein 1-Zoll-Hochtöner und zwei impuls-kompensierte 8-Zoll-Tieftöner in einem resonanzarmen Gehäuse aus Aluminiumguss.
                    • Die Signalverarbeitung erfolgt über einen DSP (96 kHz/24-Bit) mit phasenlinearen FIR-Filtern. Angetrieben wird das System von einer 1000-Watt-Class-D-Endstufe.
                    • Der Preis wird mit 799 € (bzw. 899 $) pro Stück angegeben.
                    Vom Preis mit der Hardware, Top aber die Messwerte dort scheinen Herstellerangaben zu sein --- daher---> Abwarten

                    Zu den 28Hz - das mag sogar stimmen, evtl. bei -6dB aber der Pegel resp. der Klirr dürfte da bescheiden ausfallen.
                    Also ich würde da auch lieber erst mal abwarten, bzw. wenn Ichs nicht abwarten könnte, Kopfhörer bevorzugen.
                    Die können mit noch kleinerer Membran locker genauso tief runter, ohne die anderen Probleme (Raum) aufkommen zum lassen.
                    Bin aber durchaus gespannt, welche Meinungen es hier zu diesen Lautsprechern (bzw. dem Lautsprecherkonzept, wenn möglich physikalisch begründet) noch geben wird.

                    LG
                    Bernd
                    shibumi

                    Kommentar


                      #11
                      ... um die Produkte dieser neuen Marke bekannt zu machen.
                      Palmer gibt es seit 1980 ...

                      LG, dB
                      Vor Inbetriebnahme einer KI
                      bitte selbstständiges Denken einstellen !

                      Kommentar


                        #12
                        Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                        Palmer gibt es seit 1980 ...

                        LG, dB
                        Ja, weil sie auch viele andere Dinge für Studioanwendungen und Musiker herstellen. Auch einen kleinen Studiomonitor gab es. Aber das jetzt ist schon eine ganz andere "Nummer".

                        Schade, dass ich so etwas nicht brauche.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                          #13
                          Eigentlich eine pfiffige Lösung.

                          Die Trennfrequenzen von 250Hz und 1,8 Khz halte ich für ideal.
                          Standard 2 Weger mit 6 oder 8 Zoll TMT haben im Bereich 80..200Hz das Problem der Pegel Begrenzung in dem Bereich.
                          Hier entsteht eine Pegel Lücke in Verbindung mit Subwoofern.

                          In Verbindung mit leistungsfähigen Subwoofern sollte sich ein System aufbauen lassen, was höchsten Pegel Ansprüchen genügt.

                          Der Abstrahl Winkel von 120 Grad könnte in meinem Wohnzimmer etwas Probleme machen.
                          Würde wahrscheinlich mehr Reflexionen von Fernseher, Tisch, Sesseln verursachen.

                          Wenn man den Waveguide etwas in die Breite gezogen hätte, wäre die Bündelung durch drehen der LS veränderbar gewesen.
                          Die sind ja nahezu Quadratisch

                          Gerade für den Center Speaker könnte das problematisch werden.
                          Das war eigentlich auch der Grund warum bei mir die 4326 als Center mal gegen die etwas stärker bündelte 4328 getauscht werden soll.



                          Gruß Frank
                          Zuletzt geändert von FrankG; 26.02.2026, 10:51.

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                            #14
                            Ich mag generell Lautsprecher nicht, wo die Tieftöner bis weit ins Mitteltonbreich reinspielen "müssen". Bei 2-Wegern ist das unumgänglich, bei Dreiwegern eine unnötige Sache die man bei guten Chassis vermeiden kann. Das ist der einzige Punkt, der mich auch bei diesem Lautsprecher etwas stört. Allerdings ist dieser Lautsprecher so klein, dass ein größerer Koax darin keinen Platz hätte.

                            Also einer der üblichen Kompromisse in diesem Bereich.

                            Meine Ansicht zur tollen Preis/Leistungsrelation ändert sich deshalb nicht.
                            Zuletzt geändert von David; 26.02.2026, 13:04.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                              #15
                              Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                              Palmer gibt es seit 1980 ...

                              LG, dB
                              ...mag sein. Bekannt sind/waren sie jedenfalls bisher nicht, zumindest nicht auf unserem Markt. Da drehen andere Marken das große Rad. Nennen muss ich sie wohl nicht.

                              Gruß

                              RD

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