Ich finde, dass wenn man sich für die Audiotechnik interessiert, es auch gut wäre, wenn man ein bisschen was über Instrumente weiß und im Speziellen, wie groß deren tatsächlicher Tonumfang ist, denn was da oft für ein Unsinn dazu gesagt und geschrieben wird (habe ich heute in einem einschlägigen Forum gesehen), das ist haarstäubend. 
Hier eine Tabelle dazu und welche Grundtöne diese Instrumente erzeugen können.
Jedes Instrument erzeugt auch Oberwellen, manche mehr (Beispiel Saxophon), manche weniger (Beispiel Piccoloflöte), sie bestimmen aber "nur" den Klang des jeweiligen Musikinstrumentes. Kann man diese Oberwellen durch eine Hörschwäche nicht mehr höhen, ist das genau genommen nicht einmal sehr schlimm, denn man hört deshalb immer noch "die Musik an sich" und sogar das jeweilige Musikinstrument, aber nur manche davon "minimal "dumpfer. Das Gehirn gleicht das sogar so aus, dass einem dabei nichts abgeht. Der Musikgenuss wird deshalb also nicht wirklich eingeschränkt.
Ganz grob kann man sagen, das die Oberwellen die ein Musikinstrument erzeugt, bis zu zwei, ausnahmsweise sogar bis zu drei Oktaven höher sein können als der Grundton den es jeweils von sich gibt.
Hier sieht man eine gut gemachte Grafik dazu:

Hier eine Tabelle dazu und welche Grundtöne diese Instrumente erzeugen können.
Jedes Instrument erzeugt auch Oberwellen, manche mehr (Beispiel Saxophon), manche weniger (Beispiel Piccoloflöte), sie bestimmen aber "nur" den Klang des jeweiligen Musikinstrumentes. Kann man diese Oberwellen durch eine Hörschwäche nicht mehr höhen, ist das genau genommen nicht einmal sehr schlimm, denn man hört deshalb immer noch "die Musik an sich" und sogar das jeweilige Musikinstrument, aber nur manche davon "minimal "dumpfer. Das Gehirn gleicht das sogar so aus, dass einem dabei nichts abgeht. Der Musikgenuss wird deshalb also nicht wirklich eingeschränkt.
Ganz grob kann man sagen, das die Oberwellen die ein Musikinstrument erzeugt, bis zu zwei, ausnahmsweise sogar bis zu drei Oktaven höher sein können als der Grundton den es jeweils von sich gibt.
Hier sieht man eine gut gemachte Grafik dazu:


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