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Musikinstrumente Tonumfang

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    Musikinstrumente Tonumfang

    Ich finde, dass wenn man sich für die Audiotechnik interessiert, es auch gut wäre, wenn man ein bisschen was über Instrumente weiß und im Speziellen, wie groß deren tatsächlicher Tonumfang ist, denn was da oft für ein Unsinn dazu gesagt und geschrieben wird (habe ich heute in einem einschlägigen Forum gesehen), das ist haarstäubend.

    Hier eine Tabelle dazu und welche Grundtöne diese Instrumente erzeugen können.

    Jedes Instrument erzeugt auch Oberwellen, manche mehr (Beispiel Saxophon), manche weniger (Beispiel Piccoloflöte), sie bestimmen aber "nur" den Klang des jeweiligen Musikinstrumentes. Kann man diese Oberwellen durch eine Hörschwäche nicht mehr höhen, ist das genau genommen nicht einmal sehr schlimm, denn man hört deshalb immer noch "die Musik an sich" und sogar das jeweilige Musikinstrument, aber nur manche davon "minimal "dumpfer. Das Gehirn gleicht das sogar so aus, dass einem dabei nichts abgeht. Der Musikgenuss wird deshalb also nicht wirklich eingeschränkt.

    Ganz grob kann man sagen, das die Oberwellen die ein Musikinstrument erzeugt, bis zu zwei, ausnahmsweise sogar bis zu drei Oktaven höher sein können als der Grundton den es jeweils von sich gibt.

    Hier sieht man eine gut gemachte Grafik dazu:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Musikinstrumente Tonumfang.jpg Ansichten: 0 Größe: 1875 KB ID: 728546
    Zuletzt geändert von David; 07.02.2026, 18:35.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    #2
    Die Fourier Analyse entlarvt…

    Tiefer Bass ist zusätzlich wichtig bei Anschlag- und Zupfgeräuschen (Trommeln, Percussion, Klavier, Saiten) und anderen kurzen Impulsen

    Und nach oben:
    Eine Trompete geht bis 105 kHz rauf

    Da gehts nicht nur um Grundtöne
    Grüße
    :S

    Babak

    ------------------------------
    "Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

    Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


    Marcus Aurelius

    Kommentar


      #3
      ichhör die zirpen grillen, spitzohr bin
      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

      Kommentar


        #4
        Babak, du hast nicht verstanden was ich meine. 105 kHz? Abgesehen davon dass ich das nicht glaube, dann mit einem Pegel, den nicht einmal mehr hochempfindliche Tiere wahrnehmen können.

        Ich habe befürchtet, dass solche Argumente dazu kommen werden.

        Aber egal.
        Gruß
        David


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        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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          #5
          Syntheziser bei elektronischer Musik sind hier völlig frei.
          Auch die Geräuschkulisse in einem Film.
          Das zuschlagen einer Tür, eine Schreibmaschine, das kann Seitenlang fortgesetzt werden.
          Und hier auch nicht verfälscht, sondern naturgetreu aufgezeichnet.

          Gruß Frank

          Kommentar


            #6
            Und ja, relevantes ist bis ca 15 kHz beinhaltet
            Grüße
            :S

            Babak

            ------------------------------
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            Marcus Aurelius

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              #7
              Ich rede doch nur vom Musik hören!
              Gruß
              David


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              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                #8
                ...was sollen Frequenzen von über 100 kHz bei Obertönen von Musikinstrumenten für eine Bedeutung besitzen, wenn bei uns alten Säcken bei ca.12 k Ende der Fahnenstange ist?!?

                Gruß

                RD

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von Babak Beitrag anzeigen
                  Und ja, relevantes ist bis ca 15 kHz beinhaltet
                  Schon besser. Aber eine Trompete erkennt man auch als solche, wenn man nur bis 5kHz hören kann. Wahrscheinlich sogar noch viel tiefer.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                    #10
                    Zitat von David Beitrag anzeigen
                    Babak, du hast nicht verstanden was ich meine. 105 kHz? Abgesehen davon dass ich das nicht glaube, dann mit einem Pegel, den nicht einmal mehr hochempfindliche Tiere wahrnehmen können.

                    Ich habe befürchtet, dass solche Argumente dazu kommen werden.

                    Aber egal.
                    David, ich weiß…

                    Ich hab es eh kommentiert, über 15 kHz gibt es nichts wichtiges mehr, meist sogar deutlich drunter

                    Aber bei Frequenzen tut sich viel, was die Impulshaftigkeit ausmacht.

                    Schau dir mal Fourier-Anslysen von Instrumenten an

                    Deine Grafik betrachtet nur die Grundtöne
                    Das ist nur die halbe Musik.

                    Grüße
                    :S

                    Babak

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                    Marcus Aurelius

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                      ...was sollen Frequenzen von über 100 kHz bei Obertönen von Musikinstrumenten für eine Bedeutung besitzen, wenn bei uns alten Säcken bei ca.12 k Ende der Fahnenstange ist?!?

                      Gruß

                      RD
                      Das schlimme dabei ist, dass immer gleich mit Extremen dagegen argumentiert wird, als wären sie die Regel und gaaaanz ganz wichtig. Ich kann so etwas nicht verstehen.

                      Ich glaube, dass es jetzt schon besser wäre, wenn ich diesen Thread lösche. Bin noch zu geschockt vom letzten Mal.
                      Gruß
                      David


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                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                        #12
                        Deine Grafik betrachtet nur die Grundtöne
                        Das ist nur die halbe Musik.?
                        Mir ging es dabei auch nur um die Grundtöne, ich habe aber gleich dazugeschrieben, dass Musikinstrumente auch Oberwellen erzeugen, die deren Klangcharakter bestimmen. Aber auch, dass es den Musikgenuß nicht schmälert, wenn man die ganz hohen davon nicht mehr hören kann.

                        Nur darum ging es mir!

                        Warum dann postwendend gleich mit Ausnahmen und Extremen daherkommen? Wofür?
                        Gruß
                        David


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                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          #13
                          Hallo David,
                          diese Grafik sollte auch jeder kennen, der regelmässig die einschlägigen HiFi-Magazine liest, denn die findet man in einem
                          von diesen jedes Jahr einmal abgedruckt.

                          Man sollte allerdings auch jedes relevante Instrument einige Male in Natura gehört haben, sowohl solo, als auch im Orchester.

                          Solche Sachen hat doch jeder HiFi-Berater locker drauf ...... ist doch klar ....... vermutlich ...... na ja, vielleicht nicht alle ....... wenn nicht, hilft Kabeltuning ......

                          LG
                          E.M.

                          Kommentar


                            #14
                            Weil damit seit Jahren fix die Argumentation untermauert wird, dass ein Frequenzgang unter 50 Hz sinnlos ist.

                            Ach, die Tiefe Saite des E-Bass immer wieder…

                            Aber siehe da in dem Diagramm:
                            Klavier geht drunter
                            Kontrabass auch
                            Orgel wurde ausgelassen

                            Welchen Mehrwert bringt es, die Frequenzen der Grundtöne aufzulisten, die Instrumente erreichen?

                            Der Gesamtklang ist da deutlich mehr, darunter und drüber
                            Grüße
                            :S

                            Babak

                            ------------------------------
                            "Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

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                            Marcus Aurelius

                            Kommentar


                              #15
                              Ja, manche Instrumente gehen hoch rauf und tief runter. Und wie oft werden solche Töne in der Praxis tatsächlich verwendet? Ich sag's euch, so gut wie nie.

                              Das hier hätte ich mir sparen können, kommt wieder weg.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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