Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Klirr Messungen mit definiertem Pegel

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Der Werkzeugmacher ist der 'Rolls-Royce' unter den metallverarbeitenden Berufen. Heute ist dieser Beruf leider nicht mehr von so großer Bedeutung wie noch vor einigen Jahrzehnten, diesen Beruf gibt es heute m.W. auch nicht mehr. Gleich danach kommt der Maschinenschlosser (gibt es auch nicht mehr), das hat mein Bruder gelernt und mit einem sehr gut bei der praktischen Prüfung abgeschlossen. Ich war zu faul und zu dumm, bei mir hat es nur zum Industriekaufmann gereicht...und, man ahnt es schon, diese Berufsausbildung gibt es auch längst nicht mehr...

    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 04.03.2026, 13:09.

    Kommentar


      #47
      Eben! Alles ändert sich laufend. Manches zum Vorteil und Anderes zum Nachteil. Haben unsere Eltern genau so erlebt und bei unseren Nachkommen wird es auch so sein. Ist normal so.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        #48
        Hallo David,
        ich weiß von was Du schreibst.
        Im Flugzeugbau war es ähnlich, ich trat 1980 die Lehre an, erst mussten wir 15 Monate das Zerspanen, Schweißen, Spenglern usw. lernen.
        Passungen Feilen aufs hundertstel, beim zusammenstecken musste es geradeso von selbst halten und man durfte dabei nicht durchsehen können. Erst wenn diese Tortur durchgestanden war, durfte man an das Flugzeug. Jedoch verfolgte einen das bis zum Schluß der Ausbildung, in der 3 tägigen Abschlussprüfung war an einen Tag ein Funktionsteil herzustellen mit allen Fertigkeiten die es so gibt, Drehen, Fräsen, Feilen, Abkanten, Gewindedrehen, Bohren, Nieten und was es sonst noch gibt.
        Ich war aber nicht bis zum Schluß Mechaniker, irgendwann war ich dann zusätzlich Flugzeugelektriker, Mess und Regelungstechniker Schwerpunkt Triebwerk und die letzten ca. 20 Jahren war ich leitende Führungskraft bei einen bekannten Flugzeughersteller.
        Soll heißen, nur weil man einen bestimmten Beruf erlernt hat muß man nicht diesen ein Lebenslang ausüben und sonst von anderen Dingen keine Ahnung haben.
        Es gibt solche Menschen die das tun und es gefällt ihnen, für mich wär das aber nichts gewesen, zu langweilig.

        Gruß
        Marty

        Kommentar


          #49
          Marty, dann verstehst du genau worum es geht!

          Ich war übrigens der Einzige, der es geschafft hat, aus einem rostigen Eisen-Rohmaterial nur mit einer Feile (!!!) einen 5x5x5cm Würfel zu feilen, (ganz habe ich es auch nicht geschafft, ist wirklich kaum möglich) bei dem alle Flächen mit der Mikrometerschraube, mit dem Haarlineal und mit dem Haarwinkel zueinander gepasst haben. Ich habe dazu mehrere Tage gebraucht und zwei davon vermurkst, bevor ich einen hatte, der vom Ausbildner akzeptiert wurde.

          Als Werkzeugmacher war ich nie tätig. Ich habe danach zu musizieren begonnen und bei einem Konzert, wo mehrere Bands gespielt haben, habe ich einen "auch E-Bassisten" kennen gelernt, mit dem ich bald danach eine Firma gegründet habe, um Verstärker und Lautsprecher für Bands herzustellen. Er war der Elektroniker und ich der Mechaniker. Sehr bald darauf (er war zwar ein netter Typ, aber sehr faul) habe ich immer mehr auch das Elektronische übernehmen müssen. Genau genommen letztlich alles.

          Aber! Er war "ein Nachtvogel" und ich nicht. Er hat die Aufträge an Land gezogen, ich habe das Zeugs hergestellt, gemeinsam haben wir geliefert und kassiert. Lange Zeit ging das gut, denn es gab kaum Konkurrenz dazu. Irgendwann dann doch und zwar aus Japan und China. Mit diesen Preisen konnten wir nicht mithalten. Als Ausweg haben wir dann Discothek-Anlagen hergestellt. Viele Lokale in Wien wurden von uns damit ausgestattet.
          Auch damit war dann nach ein paar Jahren Schluss.

          Ich ging dann ins HiFi-Service.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            #50
            David, schau mal, was ich hier Schönes habe. Mein Sohn hatte das seinerzeit im Rahmen seiner Ausbildung anfertigen müssen ( extrem klirrarm )
            Habe meine Frau gebeten mal eben ein Foto von zu machen.


            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20260304_153545.jpg
Ansichten: 169
Größe: 1175 KB
ID: 729527

            Kommentar


              #51
              Milon, so etwas Ähnliches habe ich auch aus der Ausbildungszeit. Werde ich morgen fotografieren und zeigen.
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                #52
                Zitat von Marty Beitrag anzeigen
                Hallo Eduard,
                ich kann mit Analogen schon seit fast 40 Jahren nichts mehr anfangen.
                Ich bin ein Digitaler Mensch, weil es für mich einfach besser, handlicher und noch x andere Gründe die dafür sprechen für mich gibt. Dennoch habe ich deine Beiträge immer gerne gelesen, da auch andere Meinungen den eigenen Horizont (außer man ist total verbohrt) erweitern.
                Den letzten hier jedoch # 39 den hättest Du dir sparen können, der ist zynisch und böse ohne Wissenswertes.
                Aber nach deiner Grußformel denke ich, war das dein letzter.
                Schade!

                Mit den besten Grüßen
                Marty
                Richtig, das Gegurgel hätte sich EM nun wirklich sparen können .....

                Ich habe übrigens Feinmechaniker gelernt . Würfel feilen haben wir nicht gemacht.
                Aber ein Langloch 10 H7, 50 lang als Lehrarbeit.
                Ich frage mich bis heute noch wie ich das hinbekommen habe .......
                Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 04.03.2026, 19:29.
                Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                SL 1200 GR , Orthofon Black

                Kommentar


                  #53
                  Gerade für die analoge HIFI-Technik waren die handwerklichen Fertigkeiten der Feinmechaniker essenziell. Und moderne Digitaltechnik sollte nun aber genau diese aufwendigen Techniken vollständig ersetzen. Und so ist es nun ja auch gekommen. Einfach mal ein modernes Notebook aufmachen, oder moderne Streaminggeräte, Flach-TVs, Smartphones.... Kompliziertere Mechanik ist kaum mehr zu finden. Eigentlich sind nur noch Lautsprecher und andere Wandler mechanisch aufwendig. Dank moderner, hochpräziser Massenfertigung, Klippelgestestet, alles preiswert machbar.
                  Was verloren geht? Wir, die noch gelernt haben mit den Händen zu arbeiten, haben damit einen Prozess umgesetzt, der im deutschen Wort "begreifen" eigentlich sehr gut verdeutlicht, dass Hand und Hirn besonders vernetzt sind. Was die Hände mal erfahren haben, ist tief im Gehirn verankert.
                  Ob das die aktuelle Jugend mit Wisch und weg am Smartphone so je lernen wird? Bis KI-Roboter die Lücke der fehlenden "Begreifer" füllen können, das kann noch sehr lange dauern. Spannende Zeiten.
                  best regards

                  Mark von der Waterkant

                  Kommentar


                    #54
                    Ich war dann weitergemacht. CNC - Programmierung, Maschinenbautechniker.
                    Und nun Rentner. (Ein Glück )
                    Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                    SL 1200 GR , Orthofon Black

                    Kommentar


                      #55
                      Für Milon wie versprochen:

                      Diese Miniatur einer "Stanze" habe ich am Ende meiner Lehrzeit hergestellt. Ist etwa 20cm hoch. Habe ich aufgehoben, sieht aber schon etwas "vergammelt" aus. Damit kann man heute noch aus einem Papierstreifen Quadrate mit 5mm Seitenmaß ausstanzen.

                      Zuletzt geändert von David; 05.03.2026, 09:29.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                      Kommentar


                        #56
                        Hallo zusammen,
                        der Würfel und die Stanze schauen ja toll aus.
                        Wir haben in der Ausbildung auch ein Haufen gebaut das beste war ein Parallelschraubstock, Rohrschraubstock, Seilzug, Messzeughalter, Abzieher, Fernsehturm von München als Model, Kanone die konnte man auch abfeuern, usw. Der Parallelschraubstock aus Alu der war super zum Stecker löten geeignet, leider wurde der mir gestohlen.

                        VG
                        Marty


                        Kommentar


                          #57
                          Zu den Beiträgen 39 von mir und 41 von David:

                          Auf privater Ebene haben David und ich die aufgekommene Missstimmung gerklärt und die beiden Posts
                          werden gelöscht.

                          VG
                          E.M.


                          Kommentar


                            #58
                            Einen super Parallelschraubstock für die Fräsmaschine habe ich mir schon vor fast 30 Jahren gemacht, verwende ich laufend (habe gar keinen anderen).

                            Werde ich auch noch ein Foto schicken. Aber da mit Abstand schwierigste (stammt auch aus dieser Zeit) war ein Drehbankfütter für die Fräsmaschine mit Teilapparat. Ganz ehrlich, ich traue mir das heute nicht mehr zu, das war mechanisches "High Tech".

                            Werde ich auch noch fotografieren.
                            Gruß
                            David

                            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              #59
                              Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
                              Zu den Beiträgen 39 von mir und 41 von David:

                              Auf privater Ebene haben David und ich die aufgekommene Missstimmung gerklärt und die beiden Posts
                              werden gelöscht.

                              VG
                              E.M.

                              So ist es. Wir haben ordentlich gekämpft, raus kam ein Unentschieden und wir haben uns dazu entschlossen, die Sache zu begraben.

                              Mir ist nur noch wichtig dazuzusagen, dass es nichts gibt, das man mir vorwerfen kann, ich habe immer alles korrekt gemacht.
                              Gruß
                              David

                              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                #60
                                Zitat von David Beitrag anzeigen
                                Für Milon wie versprochen:

                                Diese Miniatur einer "Stanze" habe ich am Ende meiner Lehrzeit hergestellt. Ist etwa 20cm hoch. Habe ich aufgehoben, sieht aber schon etwas "vergammelt" aus. Damit kann man heute noch aus einem Papierstreifen Quadrate mit 5mm Seitenmaß ausstanzen.

                                So etwas würde ich im Leben nicht hinbekommen, da fehlt mir jedwedes handwerkliches Geschick zu.
                                Schönes Andenken.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍