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    #31
    Hallo David,
    zu #28 sehr interessanter Beitrag.
    Auf Klirr reagiere ich extrem empfindlich, schon als Teenie bin ich bei Freunden wenn die aufgedreht haben davon gelaufen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, die haben sich dann immer gewundert was ich habe.

    Viele Grüße
    Marty

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      #32
      Marty, mir ging es genau so. Aber einem gewissen Grad an Verzerrung (nichtlinearer Klirr) vor allem im relativ heiklen Mitteltonbereich wird die Musik "zum Geplärre" und ist kaum noch auszuhalten, selbst wenn es in Wirklichkeit gar nicht sehr laut ist. Bei kleineren Lautsprechern ist das ganz normal, wo die Tieftöner auch weit ins Mitteltonbereich reinspielen müssen. Das sind dann Klirrwerte um die 20% und darüber hinaus.

      Guter Vergleich sind Standard- "Autoradio" Anlagen. Bei üblichen Lautstärken noch OK, mit zunehmender Lautstärke wird es immer unerträglicher.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
      ?
      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        #33
        Auf Klirr reagiere ich extrem empfindlich, schon als Teenie bin ich bei Freunden wenn die aufgedreht haben davon gelaufen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe
        Yo, so geht es mir auch. Allerdings liegt der Klirr dann in sehr hohen Prozentbereichen. 20, 30 Prozent locker...

        Gruß

        RD

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          #34
          Zitat von David Beitrag anzeigen

          Ich habe gewusst, dass das nicht gefallen wird.



          .

          Wie in alten Zeiten. Aber es ist genauso wie ich es geschrieben habe.


          Basierend auf den Forschungen von Floyd Toole und Earl Geddes ergeben sich klare Schwellenwerte für die menschliche Wahrnehmung: ?Sinustöne: Schwelle \approx 0,1 %
          Bei reinen Prüftönen gibt es keine anderen Geräusche, die die Verzerrung verdecken (Maskierungseffekt). Im kritischen Mitteltonbereich (1\text{–}4\text{ kHz}) hören geschulte Ohren Klirranteile bereits ab 0,1 % bis 0,5 % als künstliche Beigabe oder Unreinheit.

          Musik: Schwelle \approx 0,5 % bis 1 %
          Musik ist ein komplexes Signal. Die Instrumentengrundtöne überlagern (maskieren) die Verzerrungsprodukte. Unter 0,5 % ist harmonischer Klirr bei Musik faktisch unhörbar. Erst ab 0,5 % bis 1 % tritt bei kritischem Material (z. B. Solo-Gesang oder Flöte) eine hörbare Veränderung der Klangfarbe oder eine leichte "Härte" auf.

          Warum die 0,5 %-Grenze wichtig ist:
          Auch wenn man 0,5 % Klirr nicht direkt als "Verzerrung" identifiziert, steigen bei diesem Wert oft die Intermodulationsverzerrungen (IMD) an. Diese klingen unharmonisch und führen zu einer schnelleren Hörermüdung und einem Verlust an Tiefenstaffelung.

          Kommentar


            #35
            Floyd Toole sollte auch einmal ein paar Blindtests machen. Dann sehen wir weiter. Er hat schon mehrere Dinge von sich gegeben, denen ich nicht zustimme. Für mich ist er jedenfalls nicht so wie für alle die sich mit dieser Sache beschäftigen, so etwas wie ein "HiFi oder Audio-Gott".
            Zuletzt geändert von David; 03.03.2026, 15:19.
            Gruß
            David


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            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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              #36
              Zitat von David Beitrag anzeigen
              Floyd Toole sollte auch einmal ein paar Blindtests machen. Dann sehen wir weiter. Er hat schon mehrere Dinge von sich gegeben, denen ich nicht zustimme. Für mich ist er jedenfalls nicht so wie für alle die sich mit dieser Sache beschäftigen, so etwas wie ein "HiFi oder Audio-Gott".
              Zu diesem Thema gab es kontrollierte Doppelblindstudien.
              Zuletzt geändert von David; 03.03.2026, 15:19.

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                #37
                Kontrolliert? Von wem?

                Ich würde ihm ja auch glauben, aber meine Erfahrungen in der Praxis waren zum Teil so sehr anders, dass ich Bedenken hatte. Ich weiß aber im Detail nicht mehr, worum es dabei ging. Jetzt bei der Hörbarkeit von Klirr jedenfalls schon wieder.
                Gruß
                David


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                  #38
                  Floyd E. Toole Biographie
                  Floyd E. Toole studierte Elektrotechnik an der University of New Brunswick und am Imperial College of Science and Technology der University of London, wo er promovierte. 1965 trat er dem National Research Council of Canada in der Abteilung für Angewandte Physik bei und bekleidete dort die Position eines leitenden Wissenschaftlers in der Gruppe für Akustik und Signalverarbeitung. 1991 wechselte er zu Harman International Industries Inc. als Vizepräsident für Akustik. In dieser Funktion arbeitete er mit allen Unternehmen von Harman International zusammen und gründete und leitete die Harman Research Group, eine zentrale Einrichtung für akustische Forschung und Technologieentwicklung im Bereich der Konsumgüter- und professionellen Audiotechnik. 2007 ging er in den Ruhestand.
                  Dr. Tooles Forschungsschwerpunkt lag auf der Akustik und Psychoakustik der Schallwiedergabe mit dem Ziel, technische Messungen, die Anforderungen an die Lautsprecherentwicklung und -bewertung sowie Techniken zur Reduzierung von Schwankungen an der Schnittstelle zwischen Lautsprecher, Raum und Hörer zu verbessern. Eine Messtechnik, die auf seinen Forschungen in den 1980er Jahren basiert und in der Harman-Forschungsgruppe weiterentwickelt wurde, ist heute ein Kernbestandteil von ANSI/CTA-2034-A (2015). „Standard Method of Measurement for In-Home Loudspeakers“, Consumer Technology Association, Technology and Standards Dept., www.CTA.tech .
                  Für seine wissenschaftlichen Beiträge zur Audioindustrie wurde er mit folgenden Auszeichnungen geehrt:
                  • Zwei AES-Publikationspreise (1988, 1990)
                  • Die AES-Silbermedaille (1996)
                  • Der AES-Preis des Aufsichtsrats für Verdienste um die Gesellschaft (2003)
                  • Der CEDIA Lifetime Achievement Award (2008)
                  • Der Beryllium Driver Lifetime Achievement Award der ALMA (Association of Loudspeaker Manufacturing & Acoustics International) (2011)
                  • Die AES-Goldmedaille (2013)
                  • Aufnahme in die Hall of Fame der Consumer Technology Association (2015).
                  • Er erhielt 2017 den Peter-Barnett-Preis des Institute of Acoustics (UK).
                  Er ist Fellow und ehemaliger Präsident der AES, Fellow der Acoustical Society of America und Fellow der CEDIA (Custom Electronic Design and Installation Association).
                  Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Magazinen, Konferenzbeiträgen und Fachzeitschriften hat er das Buch „Sound Reproduction: The Acoustics and Psychoacoustics of Loudspeakers and Rooms“ (3. Auflage, Focal Press, 2017) verfasst. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.routledge.com/cw/toole


                  Forschungsschwerpunkte

                  Tonwiedergabe
                  Tonwiedergabetechnologie
                  Lautsprecher
                  Psychoakustik
                  Hörwahrnehmung
                  https://floydtoole.academia.edu/research#papers

                  Zugehörigkeiten
                  Nationaler Forschungsrat von Kanada, Abteilung Angewandte Physik/Akustik, leitender Forschungsbeauftragter
                  Imperial College London, Elektrotechnik, Alumnus
                  Absolvent der Fakultät für Elektrotechnik und Elektronik der Universität von New Brunswick.
                  Vor Inbetriebnahme einer KI
                  bitte selbstständiges Denken einstellen !

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                    #39
                    Ist ja alles anerkennenswert und ich will das nicht klein reden (habe kein Recht dazu!), ich bezweifle nur die Blindtestergebnisse, weil ich das ganz anders erlebt habe. Jetzt könnte man natürlich annehmen, dass ich über mehrere Jahrzehnte alles dabei falsch gemacht habe - eh' klar. Aber es waren auch immer wieder Leute dabei die Techniker waren und die alles kontrolliert haben.....

                    .....mehr als Verblindung, exakt gleicher Pegel, verzögerungsfreie Umschaltung per Fernbedienung (die der jeweilige Proband selbst in der Hand hat), samt eigener mitgebrachter Musik und dazu noch hochwertige Komponenten, in Summe um den Preis eines "ordentlichen Mittelklasseautos" (oder auch oft an der eigenen Anlage eines "Behaupters" von Irgendwas), geht nicht und wenn es dann nur Raten gibt, woran kann es dann noch liegen? An den großen Umschaltrelais mit vergoldeten Kontakten?

                    Obwohl schon mehrmals geschrieben, wiederhole ich es gerne nochmals, weil es so unglaublich war:

                    Jemand hat einen batteriebetriebenen Schaltverstärker von Amazon um ca. 50 Euro mitgebracht und wir haben diesen mit einem Accuphase E-406 verglichen. Das war eher als Gag gedacht und es gab dazu viel Gelächter.

                    An der B&W 800D (Preis damals 22.000 Euro/Paar) ist der batteriebetriebene Verstärker schon bei weniger als üblicher Zimmerlautstärke "verreckt". Er hat verzerrt. Das ging nicht. Aber dann, an einem Paar Vienna Acoustics Mahler (Paar ca. 10.000 Euro), konnte er ausreichend laut.

                    Testergebnis? Mehrere Leute haben schon beim Probehören aufgegeben. Ich nicht (obwohl der Älteste). Ich hatte nach 10 Proben 10 Treffer. Alle haben sich gewundert. Und gelacht hat dann Niemand mehr.

                    Wieso das?
                    Ganz einfach! Ich habe beim Messen gemerkt, dass es zwischen den beiden Kanälen (billiges Potentiometer drinnen - nona!) einen ziemlichen Pegelunterschied gibt. Und beim Probehören dann, einen leichten Versatz der Mitte. Beim Testdurchgang habe ich mich dann nur darauf konzentriert und das war's. Klanglich habe ich so wie alle Anderen auch keinen Unterschied feststellen können.

                    So etwas - und sehr viele weitere Dinge ähnlicher Art - prägen mit der Zeit. HiFi? Fast alles dabei ist nur Wunschdenken und Selbstsuggestion. Und wenn es dann ausnahmsweise einmal "an's Eingemachte" geht, zeigt sich was da wirklich dahinter ist, nämlich gar nichts, außer endlos viel blahblah.
                    Zuletzt geändert von David; 03.03.2026, 21:12.
                    Gruß
                    David


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                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
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                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      #40
                      Kurzform: Das Eine ist Hobby, das Andere Wissenschaft und Forschung.

                      LG, dB
                      Vor Inbetriebnahme einer KI
                      bitte selbstständiges Denken einstellen !

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                        #41
                        Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                        Kurzform: Das Eine ist Hobby, das Andere Wissenschaft und Forschung.

                        LG, dB
                        Einverstanden. Ich habe nur Hobbyisten kennen gelernt (ich gehöre natürlich auch dazu) und die scheinen alle quasi "taub" zu sein.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
                        ?
                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          #42
                          Hallo,

                          Ich denke auch , dass Toole einfach nur vergessen hat einen Pegelabgleich zu machen.

                          Kommentar


                            #43
                            Zitat von David Beitrag anzeigen

                            Einverstanden. Ich habe nur Hobbyisten kennen gelernt (ich gehöre natürlich auch dazu) und die scheinen alle quasi "taub" zu sein.
                            Nein, jetzt stellst Du Dein Licht unter den Scheffel. Du bist Profi, Du hast mal Lausprecher konstruiert, gebaut und professionell vertrieben. Dein Geschäft war nicht groß, Du konntest Deine Kunden noch persönlich kennen lernen. Aber wie groß das Geschäft ist, spielt keine Rolle.

                            Gruß

                            RD

                            Kommentar


                              #44
                              Hallo Eduard,
                              ich kann mit Analogen schon seit fast 40 Jahren nichts mehr anfangen.
                              Ich bin ein Digitaler Mensch, weil es für mich einfach besser, handlicher und noch x andere Gründe die dafür sprechen für mich gibt. Dennoch habe ich deine Beiträge immer gerne gelesen, da auch andere Meinungen den eigenen Horizont (außer man ist total verbohrt) erweitern.
                              Den letzten hier jedoch # 39 den hättest Du dir sparen können, der ist zynisch und böse ohne Wissenswertes.
                              Aber nach deiner Grußformel denke ich, war das dein letzter.
                              Schade!

                              Mit den besten Grüßen
                              Marty

                              Kommentar


                                #45
                                Nur zur Information: "Werkzeugmacher", das war immer schon ein hochbezahlter Beruf, denn das hat nichts mit Hammer und Zange zu tun, sondern mit der Herstellung von ganz kleinen bis zu ganz großen Stanz- und Biegewerkzeugen, bestes Beispiel Karosserieteile von Autos. Ein hundertstel Millimeter, das ist ein Maß, mit dem man dabei ständig zu tun hat. Viele, die mit mir damals diesen Beruf erlernen wollten, haben nie den Abschluss geschafft. Die Ausbildung war trotzdem nicht umsonst, sie haben dann einen anderen ähnlichen Beruf ausgeübt, wo diese Genauigkeit nicht notwendig ist.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                                Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
                                ?
                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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