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    #16
    Wenn die LS so stehen würden das die modale Anregung günstig ist, passt das Stereo Dreieck nicht mehr.
    Also doch Subwoofer.
    Der Arsch bleit immer hinten.
    Wenn die Nachhallzeit geringer ist, werden auch die Moden flacher und weniger ausgeprägt.

    Gruß Frank

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      #17
      Zitat von David Beitrag anzeigen
      Zumindest von Milon haben wir die Zusage.

      Mike könnte das auch schon machen und noch Weitere. Wo sind die alle?

      Und dabei bleibt es auch.

      Es wird allerdings noch ein Weilchen dauern.

      Da du der Anstifter des Ganzen bist, darfst du in der Zwischenzeit eine Kurzanleitung verfassen: Was genau ist direkt nach dem Programmstart zu tun? Kurz und bündig.

      Frank hat ja schon mal vorgelegt – das wird schwer zu toppen sein.
      Zuletzt geändert von David; 07.02.2026, 17:05.

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        #18
        Milon, ich nehme an, du verwendest Microsoft Windows. Ich nicht, aber es wird dabei keinen großartigen Unterschied geben.

        Zuerst einmal Carma downloaden und installieren. Das holst du dir unter "Apps". Desktop Version wählen.

        CARMA (Computer Aided RooM Analyser) ist das Audionet Programm zur Erfassung und Beurteilung akustischer Gegebenheiten in Hörräumen sowie zur Ermittlung und Simulation von Maßnahmen zur Vermeidung störender Raumeinflüsse.


        Nachdem (oder auch vorher, ist egal) du Carma installiert hast, Mikrofon anschließen. Danach in den Windows Einstellungen dieses Mikrofon aktivieren. Normaler Weise müsste dann das Messen mit Carma schon funktionieren. Wenn nicht, dann in den Einstellungen von Carma eingangsseitig besagtes Mikrofon und ausgangsseitig deine Soundkarte wählen (ich bin jetzt nicht im Keller, was ich jetzt hier schreibe, ist alles nur aus der der Erinnerung heraus).

        Mikrofon dort platzieren, wo du messen willst.

        Dann Anlage einschalten, und den Lautstärkesteller deiner Anlage nur ein kleines Stück aufdrehen. Carma starten. Im Carma Fenster Aufnahme wählen (ist links oben der rote Button). In der Grundeinstellung wird eine Stereomessung gemacht. So lassen. Dann einfach die Messung starten. Der Balken bewegt sich dann von links nach rechts und beide Kanäle werden hintereinander gemessen. Dabei hört man jeweils einen gleitenden Sinuston von ganz tief bis ganz hoch. Zuerst links, dann rechts.

        Am Display müsste dann schon etwas zu sehen sein. Und das ist der Schalldruckverlauf deine Anlage. Oben kannst du wählen, ob du den linken oder den rechten Kanal sehen willst. Höchstwahrscheinlich wird eine Anzeige kommen, dass noch zu leise gemessen wurde. Etwas lauter drehen und wiederholen. So lange, bis die Meldung kommt, dass es schon zu laut ist. Wieder die Lautstärke etwas zurückdrehen, bis Carma zufrieden ist.

        Im Prinzip war's das schon, Du kannst hintereinander so viele Messungen machen wie du willst. Wenn du sie speichern möchtest, dann unten im Carma Fenster auf "Overplot" klicken. Zuerst den rechten Kanal (ist grundsätzlich egal, aber dann wird als Farbe dazu Rot gewählt) und dann den linken Kanal (dazu wird standardmäßig Grün gewählt). Diese Farben kann man in den Overplott Eigenschaften dann noch mittels mehrerer Farbtabellen die man sich aussuchen kann, ändern.

        Das war es einmal nur ganz grob! Richtig messen kannst du deshalb noch lange nicht.

        Um dich dabei weiter zu entwickeln, wirst du dich da "durchakern" müssen:



        Auch das ist nur eine Kurzanleitung. Es gibt auf der Audionet Seite auch noch eine detailliertere Bedienungsanleitung dazu.

        --------------------------------------------------------------

        Wer ganz bei Null anfängt, der hat noch viel vor sich, bis er nur Ansatzweise klar sieht und halbwegs brauchbare Messungen erstellen kann. Carma ist aber ein relativ einfach zu bedienendes Programm. Vieles dabei ergibt sich von selbst und ist selbsterklärend.

        Nur Mut! Das wird schon.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #19
          Hallo,
          am Wochenende habe ich wieder eine wenig erfolgreiche Messorgie durchgeführt.
          Erst wollte ich mit Carma die berechnete REW Faltung überprüfen, die Ergebnisse waren schlechter als ohne Faltung.
          Jetzt weiß ich auch warum mir das nicht so gefallen hat, erstaunlich ist nur, dass der hörbare Unterschied gar nicht so groß war. Irgendwann habe ich dann denn Player gewechselt und siehe da die Messergebnisse entsprechen den von REW vorausberechneten Kurven, schon fast erstaunlich. Audirvana hatte bei der Korrektur ein Problem, dass ich aber nachdem ich diverse Einstellungen durchgeführt habe in den Griff bekommen habe. Der Frequenzgang der passt nun auch, aber beim abspielen höre ich eine leichte Verzerrung die ich beim HqPlayer nicht feststelle. Wobei aber der Klirr über den ganzen Verlauf weit unter 1% war, eigentlich sollte er doch dann höher sein.
          Ab wann ist Klirr hörbar?

          Ich wollte dann noch die versprochene Klirr Messung durchführen, aber auch hier habe ich diverse Probleme.
          Bei jeder Verstellung z.B. Eingangsempfindlichkeit, Ausgangsempfindlichkeit am Mac, oder auch am Mikrophonverstärker
          ändert sich das Ergebnis. Die Ergebnisse sind nicht valide.
          Aber irgendwann bekomme ich es schon hin, dann lade ich sie hoch.

          Viele Grüße
          Marty

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            #20
            Ab wann ist Klirr hörbar?
            Je nach Frequenz (nona!). Am heikelsten ist dieser Wert im Mitteltonbereich bei ca. 500-600Hz. Im Zusammenhang mit Musik werden bei klassischer Musik und bei klassischem Jazz Unsauberkeiten ab ca. 5% aufwärts wahrgenommen. Bei "Pop-/ Rock Krawall" will ich gar nicht wissen, ab wann das der Fall ist.

            Jedenfalls wird zunehmend nach unten und nach oben hin die Hörbarkeit immer schlechter, da sind dann recht bald selbst höhere zweistellige Beträge nicht störend.


            Anders bei Sinus Dauertönen. Da können im heiklen Mitteltonbereich bereits 2% Klirr erkannt werden. Auch hier das Gleiche, zunehmend nach unten und nach oben hin wird es immer schwieriger.

            Laut einer Studie wurde festgestellt, dass der Mensch ab ca. 6-7kHz aufwärts nicht mehr in der Lage ist, zu erkennen, ob es sich um ein Sinus- ein Rechteck- oder ein Sägezahnsignal handelt.

            -----------------------------------------

            Wenn man sich dagegen ansieht, wozu E-Audiogeräte fähig sind und sogar auch gute Lautsprecher (!!!), fällt es schwer, keine Fragen dazu zu stellen......
            Gruß
            David


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            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #21
              Hallo Marty,

              Ich weiß nicht wo David bei seinem Beitrag mit seinen Gedanken war: die Hörschwelle im Mittelhochtonbereich liegt bei Musiksignalen bei 0,5 %.
              Bei Sinustönen sogar schon ab 0,2%.

              Kommentar


                #22
                Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                Hallo Marty,

                Ich weiß nicht wo David bei seinem Beitrag mit seinen Gedanken war: die Hörschwelle im Mittelhochtonbereich liegt bei Musiksignalen bei 0,5 %.
                Bei Sinustönen sogar schon ab 0,2%.
                Deshalb klingt ja Schallplatte besser als CD

                Gruß Frank

                Kommentar


                  #23
                  Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                  Hallo Marty,

                  Ich weiß nicht wo David bei seinem Beitrag mit seinen Gedanken war: die Hörschwelle im Mittelhochtonbereich liegt bei Musiksignalen bei 0,5 %.
                  Bei Sinustönen sogar schon ab 0,2%.
                  Das soll mir mal einer vormachen, good luck.

                  Es gibt Artefakte, z.B. durch Halbleiter erzeugt, die schon bei sehr geringer Leistung hörbar sind. Das sind dann aber keine Harmonischen. Und darum geht es beim Klirrfaktor. K3 ist hörbar auffällig. Aber k2 z.B. wird erst wahrgenommen, wenn er schon deutlich ausgeprägt ist. Wenn also zum 0dB-1kHz-Sinus ein weiterer Anteil mit -40dB-2kHz zugefügt wird (leicht übersteuerter Röhrenverstärker) hätte ich, obwohl geübt, Schwierigkeiten, das raus zu hören.

                  Ich habe schon vor langer Zeit Experimente mit Generatoren, Spektrumanalyser und vielen Zuhörern gemacht. Und dabei z.B. einen 5kHz-Sinus mit einem 5kHz-Rechteck abgespielt. Ältere Personen, so wie ich jetzt und die Mehrheit hier im Forum, konnten die beiden Signale nicht unterscheiden. Mein Lehrlinge damals aber alle, hielten den Ton des Rechtecksignals teilweise sogar für unerträglich. Zur Information: ein Rechtecksignal hat gegenüber dem Sinussignal einen Klirrfaktor von 43%!
                  Erklärung: Ältere Personen haben oberhalb von 12kHz, oft sogar 10kHz praktisch kein Hörvermögen. Jugendliche können meist noch 16kHz hören. Ein Rechtecksignal besteht aus der Grundschwingung und faktisch allen ungeradzahligen Harmonischen mit abnehmender Amplitude. D.H., die erste Harmonische des 5kHz-Signals wäre 15kHz. Ich höre da absolut nichts mehr, und ihr?
                  best regards

                  Mark von der Waterkant

                  Kommentar


                    #24
                    Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                    Hallo Marty,

                    Ich weiß nicht wo David bei seinem Beitrag mit seinen Gedanken war: die Hörschwelle im Mittelhochtonbereich liegt bei Musiksignalen bei 0,5 %.
                    Bei Sinustönen sogar schon ab 0,2%.
                    Ich habe gewusst, dass das nicht gefallen wird.

                    Aber leider ist es so.

                    Musik ist in Wirklichkeit viel weniger weit von "Geräusch" entfernt als man glaubt (vor allem in HiFi-Kreisen) und da rede ich nicht einmal von Hardrock oder das was man "Metall" nennt.
                    Zuletzt geändert von David; 03.03.2026, 09:13.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      #25
                      Also, wenn der Mensch bei Klirr so taub ist, was ich auch glaube, dann wundert es mich, dass man sich letztens wegen dieser doch dann eher nebensächlichen Sache so dermaßen in die Haare bekommen hat, dass hier sogar Leute nicht mehr schreiben wollen.

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                        #26
                        Ich habe jetzt einen Artikel gesucht, wo ein umfangreicher Blindtest dazu gemacht wurde und leider nicht mehr gefunden. Die Ergebnisse waren aber so wie von mir geschrieben und wieder einmal erschreckend.

                        HiFi besteht fast nur aus Mythen und Wunschdenken! Die Wahrheit ist eine ganz andere.

                        Einmal anders gedacht: sind 5% Klirr wirklich soooo schlimm, wenn 95% sauberer Klang übrig bleibt? Glaubt wer im Ernst, dass im Besonderen Musik Pop-Produktionen nicht schon "in sich" sehr hohe Verzerrungen beinhalten? Und? Klingen sie deshalb schlecht?

                        Alleine schon, wenn ein Gitarrist ganz bewusst seinen Verzerrer einschaltet, sind das locker 50% Klirr.

                        Und nur so nebenbei, das einzige "Musikinstrument" das annähernd ein reines Sinussignal erzeugt, ist die Piccoloflöte.
                        Zuletzt geändert von David; 03.03.2026, 08:50.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                          #27
                          Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen
                          Also, wenn der Mensch bei Klirr so taub ist, was ich auch glaube, dann wundert es mich, dass man sich letztens wegen dieser doch dann eher nebensächlichen Sache so dermaßen in die Haare bekommen hat, dass hier sogar Leute nicht mehr schreiben wollen.
                          Es wird einige Musikbegeisterte geben, die auch kleine nichtlineare Verzerrungen gut raushören. Manchmal gelingt es auch Zuhörern, in sehr günstigen Momenten, das Gras wachsen zu hören. Das sind aber Ausnahmen. Und erfordert konzentriertes hören, was mit Entspannung wenig in Einklang zu bekommen ist.
                          Seien wir froh, dass unser Hörsinn so tolerant ist, wenn es um Musik geht. Normale Vinylplattenspieler erzeugen schon allein durch den horizontalen Spurfehlwinkel an einigen Stellen der Platte Klirrfaktoren über 1%. Magnetbandaufzeichnungsgeräte verzerren bei höheren Impulsen auch gerne deutlich über 1%. Von üblichen Lautsprechern will ich gar nicht erst anfangen.
                          Und bei mir "klirrt" sogar das Ohr, links mehr als rechts. Unsere eigenen "Mikrofone" blenden wir all zu oft aus. Ein Ohrenarzt oder auch nur der Hörgeräteakustiker kann euch dazu gern mehr erzählen.
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

                          Kommentar


                            #28
                            Ist nicht das was ich gesucht habe, aber auch ganz interessant:

                            dj, dj-anfrage, licht, lichttechnik, tontechnik, bühnen, bühnentechnik, Veranstaltungen, Veranstaltungstechnik, Partys, Hochzeiten, Polterabend, Oktoberfest, Geburtstag, Vermietung, Verkauf, Shop, Lautsprecher, PA, Mischpult, LED, Lichteffekt, Stroboskop, Nebelmaschine
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              #29
                              Etwas anderes Thema, aber auch interessant zu lesen:

                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                              Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                #30
                                Liiiieber Milon!

                                Ich weiß dass du gerne träumst, aber vielleicht wäre es kein Fehler, sich einmal der Realität zu stellen.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                                Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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