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  • David
    antwortet
    Wahrscheinlich kann ich mich an dich erinnern, wenn ich dich sehe.

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  • Mtbiker
    antwortet
    Da bin ich mit David ganz da Core.
    Die Symmetrie der Lautsprecher zum MLP ist ein ganz wichtiger Punkt. Alle Speaker mit Laser ein gemessen und auf den Master Hörplatz ausgerichtet. Erstaunlich mit welcher Genauigkeit die Positionen der Lautsprecher in der Trinnov Einmessung mit den akustischen Mitteln dann später auf cm genau in der Position im Raum dargestellt werden! Da tut sich auch jede Korrektur leichter. Anbei ein Foto vom Messmikro mit der Ausrichtung mit dem Kreuzlaser und Libellen bei einer der vielen Messungen.
    Mit REW habe ich nur den Vorabgleich vom DBA verfeinert, aber der Trinnov stellt nette Grafiken mit Frequenzgang und Pulsantwort aller Kanäle der Einmessungen zur Verfügung. Da kann ich ein paar Screenshots vom IPad, welches ich als Fernsteuerung nutze, posten, wenn ich wieder zum Hören komme.
    Seitlich stehen bei mir unterschiedliche Objekte wie Sideboard und Couchteil, aber dies hilft wahrscheinlich zusätzlich gegen stehende Wellen und Raummodi.
    Die Dimensionen meines Musikkellers entsprechen ziemlich genau denen von David.
    Übrigens bin ich schon seit ewigen Zeiten, meist aus Zeitmangel, nur passiver Mitleser hier im Forum, kenne David von einigen Besuchen und Einkäufen noch von seinem Shop und Dezibel ein paar mal auf diversen Messen und Konzerten getroffen. Also auch ewig her…war immer sehr nett!
    Habe mich 2020 neu anmelden dürfen, um mich damals mit David und Dezibel über Komponenten (AMD usw.) vor dem Bau der nun schon länger laufende Anlage bei mir im Keller auszutauschen.

    Liebe Grüße,

    Mtbiker
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  • Babak
    antwortet
    Heute waren die Nachbarn nicht daheim und ich hab das System auf 97 dB(A) in den Peaks gefahren
    Also also gut wie bei Pegeln für Live Konzerte (in Österreich, zB in den USA habe ich 10 dB mehr gemessen)

    Es ist genug spürbarer Punch da

    Für mich ist der Aspekt „Live Pegel“ und „Live Feeling“ in Bezug auf PA Systemen bei Konzerten recht überzogen und romantisiert.

    Live feeling bei einer Aufnahme eines Orchesters ist schon eine andere Nummer.
    Da geht’s halt nicht alleine um die Pegel

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  • David
    antwortet
    Symmetrie und gleiche Laufzeiten zum Hörplatz hin sind eine ganz wichtige Sache!

    So sieht das bei mir aus (Raum L=8m, B=5,2m, H=2,6m):




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  • David
    antwortet
    Mtbiker

    Auch ich kann nur sagen "Hut ab"!

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  • FrankG
    antwortet
    Durch die großen Subwoofer wirkt das recht mächtig.

    Respekt, saubere Arbeit.

    Aber das ist alles eine Kosten und Platz frage wie weit man das ausbaut.
    Ich hätte von einem Athmos Setup nur wenig Vorteile.
    Hier werden auch oft ältere Filme geschaut.

    Aber vieles ist inzwischen als 4K UHD auf dem NAS.
    Hier sind inzwischen 83% Speicher belegt.
    Festplatten sind im Moment recht teuer, dieses Jahr reicht das noch locker.

    Was nützt mir das beste System, wenn ich das nur stark komprimiert über Streaming schaue.
    Das sieht immer so leicht milchig, weich aus.
    Die Tiefenschärfe geht verloren, wie platt gemalt.

    Gruß Frank

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  • ruedi01
    antwortet
    ...wie viele Kanäle hat die Anlage und wofür sind die alle gut?!?

    Gruß

    RD

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  • Uwe JAM
    antwortet
    Hallo Mtbiker,
    Hut ab, Nägel mit Köpfen.
    Hast du vielleicht REW oder sonstige Messungen von der Anlage, wie Wasserfall und oder Spektrogramm?
    LG Uwe

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  • Mtbiker
    antwortet
    Frank & David haben schon recht.

    Ein DBA (800 W aktiv pro Chassis) mit DSP gut voreingestellt und als ein Sub (80 Hz Trennfrequenz) mit der Altitude 32 / 24 in die restliche Anlage (die 3 vorderen Mains aktiv, der Rest (bis auf die Elacs aus Altbestand (Rest DIY Speakers nach Grundkonzeption vom Kollegen Achenbach und DBA - Design nach meinen Vorstellungen mit Merovinger) klanglich aber dank Nähe zum MLP, Trinnov, Bändchen und hinterer Raumfüll/Effektbereich gut ins System mit AMD passend) mit NC 500 Hypes Modulen (Endstufen selbst gefertigt, was durch die Module keine große Sache ist und genug unangestrengte Leistung bieten) passiv angesteuert) eingebunden, kann mit der Zeit und Phasenrichtigen Trinnov Optimizer Einmessung sehr überzeugend Live Atmosphäre mit den nötigen Schalldruck und Luftbewegungen in den Hörraum gezaubert werden. Mit der akustisch transparenten Leinwandbreite von 3 m Breite stellt sich auch der nötige optische Konzert- und Kinoeffekt ein.

    Liebe Grüße,

    Mtbiker
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_6568.jpg Ansichten: 0 Größe: 1103 KB ID: 728791 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_6567.jpg Ansichten: 0 Größe: 1062 KB ID: 728792
    Zuletzt geändert von Mtbiker; 13.02.2026, 23:52.

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  • FrankG
    antwortet
    Wozu so kompliziert.

    Alle Schallanteile sollten zeitrichtig am Ohr ankommen.
    Dann passt auch die Räumlichkeit, wie in der Aufnahme.
    Ob Stereo oder Mehrkanal ist egal.

    Gruß Frank

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  • Babak
    antwortet
    Was die reinen Pegel angeht, mag so etwas gut sein.

    Wenn man halt denkt wie ein Messmikro.

    Wenn man denkt wie das Gehör, muss man sicherstellen, dass die Hüllkurve möglichst korrekt ankommt.

    Dass sind wir wieder bei Fourier.
    Das Signal ist aus Anteilen verschiedener Frequenzen zusammengesetzt, nicht nur vom Pegel her, sondern auch in der Zeitdomäne.

    Da kein einzelner Treiber das ganze relevante Frequenzspektrum abdecken kann, wird das auf verschiedene Treiber aufgeteilt, die vom Pegel und auch zeitlich korrekt miteinander arbeiten müssen, damit die resultierende Hüllkurve passt.

    Web das in einem einzelnen Lautsprecher verbaut ist, passt es ja.

    Wenn das entkoppelt ist und die Subs stehen woanders, muss das angepasst werden.

    Was beim Hören dann mit den HRTFs passiert, wenn manche Frequenzen von schräg vorne kommen und schwere von der Seite, steht auf einem zusätzlichen Blatt.

    Im günstigsten Fall sind die Unsauberkeiten in der Lokalisation und die Verfärbungen bei diesen Frequenzen nicht so auffällig.

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  • Marty
    antwortet
    Hi,
    die Erfahrung wie David habe ich auch schon gemacht und ich habe mir auch schon überlegt mir eine Eichenbank zu bauen wo die Subs darunter stehen. Aber leider weiß man nie wie das genau ausgeht, weil sich dann ja schon wieder vieles mit ändert. Der Versuch ist jetzt schon wieder eine Weile her, 10 Jahre mit anderen Mains T&A CWT 2000.

    Gruß Marty

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  • David
    antwortet
    Ich habe übrigens früher die Subwoofer links und rechts vom Hörplatz positioniert. Also knapp neben mir. Das war besser als jetzt. Und als ich dann vier Subwoofer hatte (nach dem gescheiterten DBA Versuch), habe ich sie paarweise links und rechts vom Hörplatz positioniert, ich saß dann genau in deren Kreuzungspunkt. Das war noch einmal besser, weil es weniger Raummoden gab.

    Ich hatte sogar schon ernsthafte Gedanken, mir einen Sitzplatz herzustellen, in dem die Subwoofer eingebaut sind. Abgekommen bin ich dann nur davon, weil ich mir die Anbindung zu den Hauptlautsprechern relativ kompliziert vorstelle. Aber wer weiß, vielleicht hätte das gut geklappt und wäre sogar der Idealfall gewesen.

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  • David
    antwortet
    Mike schrieb:

    HiFi-Bässe strahlen meist kugelförmig (omnidirektional) ab.
    Und das ist mit Abstand das Schlimmste dabei. Sowieso schon die ganzen Probleme die in einem Raum entstehen und dann das auch noch. Also "Bassbrei samt Moden".

    Wenn man es genau nimmt, sind übliche Subwoofer einfach nur Dröhnkisten.

    Diople und Ripole machen einen unvergleichlich besseren Job. Und DBA erst recht.

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  • mikep70
    antwortet
    Mich interessiert die Diskussion sehr da ich mich lange mit dem Bassarays beschäftigt habe, aber leider weiss es auch hier die KI besser Bescheid als wir alle zusammen,
    In Kürze - Bass, spürbar zuhause wie im Konzert wird wohl nix:

    3. Schalldruck vs. Schallschnelle


    Dies ist ein entscheidender physikalischer Unterschied. Man unterscheidet zwei Größen:
    1. Schalldruck (SPL): Das, was das Trommelfell wahrnimmt (Lautstärke).
    2. Schallschnelle (Particle Velocity): Die tatsächliche Bewegungsgeschwindigkeit der Luftmoleküle.

    Um Bass auf der Haut oder Kleidung zu spüren (taktiler Bass), ist eine hohe Schallschnelle nötig.
    • In kleinen Räumen (Druckkammer) baut sich schnell ein hoher statischer Schalldruck auf, aber die Luftteilchen bewegen sich kaum noch vor und zurück („stehende Luft“).
    • Im Freifeld (Open Air) oder in riesigen Hallen wandert die Schallwelle am Körper vorbei; die Luftteilchen haben eine hohe Geschwindigkeit. Dieser „Wind“ ist das, was den Impact erzeugt.
    4. Membranfläche und Bündelung


    Ein HiFi-Lautsprecher nutzt oft kleine Chassis (z. B. 6 bis 8 Zoll) mit viel Hub, um Bass zu erzeugen. Eine PA-Anlage nutzt riesige Flächen (z. B. mehrere 15 oder 18 Zoll Treiber) mit weniger Hub.
    • Kopplung: Große Membranflächen koppeln die Energie effizienter an die Luft an (akustische Impedanz).
    • Richtwirkung: PA-Bässe (oft Hörner oder Arrays) bündeln die Energie teilweise nach vorne. HiFi-Bässe strahlen meist kugelförmig (omnidirektional) ab. Die Energie verpufft in alle Richtungen, anstatt als gebündelte Wellenfront auf den Körper zu treffen.
    5. Dynamik und Kompression


    Live-Musik (z. B. ein Schlagzeug) hat eine extreme Dynamik. Ein Kick-Drum-Schlag kann kurzzeitig Pegelspitzen haben, die 20–30 dB über dem Durchschnittspegel liegen.
    • Aufnahmen (CD/Streaming) sind oft komprimiert (Loudness War). Die Spitzen (Transienten), die den Schlag ausmachen, sind "abgehobelt", damit das Lied insgesamt lauter wirkt.
    • Selbst wenn der Lautsprecher 100 dB spielt, fehlt oft der kurze, harte Impuls, der den physischen Schlag auslöst.
    Zusammenfassung


    Um zu Hause einen ähnlichen Effekt zu erzielen, müsste man die Auslöschungen durch Raumakustik massiv bekämpfen (z. B. durch Double Bass Arrays oder extrem massive Absorber) und Lautsprecher verwenden, die im Bereich 60–120 Hz eine sehr hohe, verzerrungsfreie Dynamik und Richtwirkung besitzen. Ein reiner Pegel von 100 dB reicht ohne die passende Schallschnelle und Transientenwiedergabe nicht aus.
    ?

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