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Ripol Subwoofer?

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    #16
    Oliver, ist das dann noch als Dipol Subwoofer zu bezeichnen? Ich denke eher, dass nein.

    Was hältst du generell von einem Ripol-Subwoofer? Und ist der wirklich so schwierig herzustellen?
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #17
      Von der Funktion her (Abstrahlung) ist es kein prinzipieller Unterschied zwischen z.B. einem
      H-Frame Dipol-Subwoofer und zwei monopolaren "Boxen", die in einem Abstand stehen und
      verpolt sind.

      H-Frames und "Ripole" nutzen beide Seiten der Membran zur Abstrahlung, deshalb könnte
      man argumentieren, man käme mit der halben Membranfläche aus (im Vergleich zu zwei
      verpolten CBs z.B.).

      Wenn man aber bei einem H-Frame (bei einem "Ripol" ist es nicht anders) die Dipol-Pfadlänge
      vergrößern will, dann wird die Bandbreite "nach oben" durch die 1/4 Wellenlängenresonanz
      der "Taschen" begrenzt (eine Entzerrung wäre natürlich möglich).

      Bei 2 Boxen auf Abstand hat man dieses Problem jedoch nicht: Man kann ohne weiteres
      Dipol-Pfadlängen von 1m oder größer einstellen:

      Das wiegt den Nachteil, dass man die doppelte Membranfläche installieren muss, bei
      tiefen Frequenzen wieder auf: Doppelte Pfadlänge (unterhalb Feq s.o.) liefert doppelten
      Schalldruck bei gleicher Eingangsspannung (und gleichem Verschiebevolumen).

      Zwei CBs (oder auch BRs) auf Abstand, funktionieren also nicht schecht als Dipol,
      insbesondere wenn große Pfadlängen (als Anpassung an große abzustrahlende Wellenlängen
      im Tiefton) eingestellt werden.

      Im Vergleich der Baugrößen (umbautes Volumen) schneidet ein Ripol sicher nicht
      schlecht ab, ist halt immer eine Frage wie und was man vergleicht, aber ich denke für
      Deinen Egenbedarf (Musikzimmer) steht das Einsparen von Baugröße nicht im
      Vordergrund. Deine CB Subwoofer stehen ja "eh' schon da".

      Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

      Kommentar


        #18
        Danke Oliver!

        Deinen Egenbedarf (Musikzimmer) steht das Einsparen von Baugröße nicht im
        Vordergrund. Deine CB Subwoofer stehen ja "eh' schon da".
        Eben! Alles wieder neu machen, das möchte ich nicht und vor allem gibt es momentan Wichtigeres, denn ich habe zur Zeit nicht einmal funktionierende Sats.

        Des Weiteren funktionieren meine Subwoofer mehr als nur befriedigend. Das ändert aber nichts daran, dass mich auch "ganz andere Konzepte" interessieren, vor allem im Bassbereich.

        Darüber hinaus!
        Wenn man es genau nimmt, ist jeder üblicher (monopolarer) Subwoofer "Murks", da gibt es nichts zu diskutieren. Gleiches gilt für sämtliche üblichen Lautsprecher. Und wenn man es noch genauer nimmt, umso tiefer sie gehen, desto mehr.

        In Kurzform und "knallhart: Jeder Lautsprecher, der den Bass halbkugelförmig oder fast schon kugelförmig abgibt, ist genau genommen eine Fehlkonstruktion!

        Es geht auch besser. Siehe die wirklich aufwändigen Studiomonitore und sogar schon so mancher Lautsprecher, der auch optisch für den Heimbetrieb geeignet ist.
        Zuletzt geändert von David; 09.02.2026, 09:21.
        Gruß
        David


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          #19
          Ich bin gerade aus dem Keller nach einer Tiefbassmessorie zurückgekommen.

          Und ich glaube jetzt Bescheid zu wissen. Ich habe viel gemessen (natürlich ohne DSP Filter) und dabei nur die beiden Subwoofer auf der rechten Seite in mehreren Position ausprobiert. Immer auch mit verschiedenen Abständen zueinander, auch schräg und einmal sogar quer im Raum stehend.....ich glaube dabei nichts vergessen zu haben das zu einem anderen Ergebnis geführt hätte und das wichtig gewesen wäre.

          Zuerst einmal:

          Was ich vorhin geschrieben habe (noch ohne Beweis dazu, jetzt habe ich ihn), das stimmt - weitgehend. Ein Dipol Subwoofer (in meinem Fall mit zwei Subwoofern realisiert) macht eine ganz wichtige Sache viel besser als üblich und das ist auch eindeutig messbar. Es geht dabei um den Nachhall im Bassbereich. In der Wasserfallanalyse sieht man das ebenfalls ganz deutlich.
          Da dröhnt im Raum so gut wie nichts mehr nach und das ergibt ganz sicher auch beim Musikhören einen "knackigen" Bass. Schade dass ich das momentan nicht ausprobieren kann, aber das kann gar nicht anders sein.

          Jetzt das übliche Aber (denn auf diesem Gebiet hat alles immer "seinen Preis):

          Meine "Ernüchterung" kam schon vorher, nämlich bei den Schalldruckmessungen und das fast in allen Positionen der beiden Subwoofer. Es gab zwar weniger schlimme Raummoden als bisher und bei vielen Versuchen gab es von etwa 50-90Hz sogar so etwas wie eine Gerade. So etwas habe ich ohne DSP-Filter zuvor im Bassbereich noch nie gesehen. Aber jetzt kommt's! Darunter ging es ziemlich steil bergab!
          Nur In einer Position gab es bei 30Hz noch einen kleinen Anstieg, aber so hätte ich die Subwoofer sowieso nicht positionieren können.

          Und das ist auch schon das nächste Problem! Meine Subwoofer sind zwar dafür dass da 18 Zöller drinnen sind, sehr kompakt, aber doch ziemlich große Trümmer. Fast bei jeder Position die ich ausprobiert habe, habe ich mir gedacht, dass so so nicht bleiben könnte, weil das mit den beiden Sats kollidiert. Und die kann ich nicht viel anders aufstellen, wegen dem Strahlkegel des Projektors. Das ist jetzt schon ausgereizt, funktioniert aber so wie es ist, sehr gut. Alles passt bestens zusammen.

          Ich bin froh, das ausprobiert zu haben! Damit habe ich eine wichtige Sache die mir schon lange im Kopf herumschwirrt, abgehakt.

          .................................................. .........

          Nachtrag: nur eine Sache werde ich noch ausprobieren, denn die darf man dabei auch nicht außer Acht lassen: weniger Tiefbass ergibt auch weniger Gedröhne! Und bisher hatte ich gar kein Gedröhne.

          Wenn ich wieder Sats habe, werde ich das auch noch ausprobieren, noch dazu, wo meine bevorzugte Musik sowieso keinen Tiefbass beinhaltet.
          Zuletzt geändert von David; 09.02.2026, 12:42.
          Gruß
          David


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            #20
            Hallo David,

            geh das ganze Thema doch mal mit KI Unterstützung an.
            Schildere der KI dein Equipment, gib ihr den Raumplan, die Dämmumg, die Sitzposition, aktuelle Lautsprecheraufstellung, Messeprotokolle usw und lass sie für dich arbeiten...

            Mach ich nur noch so- mit grossem Erfolg

            Kommentar


              #21
              Danke Mike, aber da wüsste ich nicht einmal, wo ich anfangen soll. Ist viel zu kompliziert.

              Und außerdem habe ich ja kein Problem, für mich ist sowieso alles klar. Alles kann man nicht gleichzeitig haben, es wird immer in einem Kompromiss enden und den weiß ich jetzt. Dazu habe ich Versuche in der Praxis machen müssen.
              Gruß
              David


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              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                #22
                Hallo David,

                die Raumanregung / Tieftonwiedergabe mit einem Dipol funktioniert bis herunter zur
                Grundresonanz deines Raumes, d.h. lambda/2 Resonanz entlang der längsten Achse
                deines Raums.

                Die "Dipolachse", auf der sich die Dipol Pfadlänge befindet, muss dann parallel zur
                längeren Achse des Raums ausgerichtet sein.

                Bei deiner niedrigen Übernahme zu den Stereo Hauptlautsprechern (90Hz?) kannst
                du durchaus Dipol-Pfadlängen bis z.B. 1,4m einstellen.

                Für den Frequenzgang am Hörplatz ist nun entscheidend: Wo steht der Dipol und wo
                sitze/messe ich?

                Ort der Anregung und Hörplatz müssen aufeinander abgestimmt sein. Was an
                Welligkeiten übrig bleibt (ungleichmäßige Anregung bzgl. Hörplatz, Charakteristika der
                Schallwandler selbst, etc.) kann per DSP kompensiert werden:

                Man sollte jedoch nicht versuchen, die Schallwandler unterhalb Ihrer Eigenresonanz
                unnötig zu "quälen" oder eine Wiedergabe unterhalb der tiefsten Raummode zu
                versuchen (das wird nichts).

                Eine "prototypische" Konfiguration wäre, die Mitte des Dipols auf die Mitte des Raums
                (halber Abstand zwischen Front- und Rückwand) zu stellen und auch dort zu sitzen.

                Das ist nicht immer praxisgerecht, aber in dieser Konfiguration kann man mal einen
                Frequenzgang aufnehmen zur Orientierung.

                Ansonsten kann man mit Konfigurationen experimentieren, wo die "Mitte des Dipols"
                näher zur Frontwand rückt, der Hörplatz jedoch näher zur Rückwand.

                Dann sind in der Tendenz Konfigurationen interessant, wo der Abstand Dipol-Frontwand
                und Hörplatz-Rückwand sich etwa entsprechen.

                Ziel ist es bei einem Dipol Subwoofer, eine Konfiguration zu finden, bei der möglichst
                wenig DSP Eingriff nötig ist, und die Schallwandler sich im Tiefbass nicht "quälen"
                müssen, d.h. es sollte um die tiefste Raummode herum und oberhalb genug Schalldruck
                am Hörplatz entstehen und keine allzu tiefen Senken im gewünschten Übertragungsbereich
                entstehen.

                Im Prinzip geht es bei Dir primär um die Oktave zwischen 40 ... 80Hz: Das ist nicht viel
                und das sollte man mit ein wenig "Geduld und Spucke" hinbekommen, wenn dein
                Raum lang genug ist. Die Oktave darüber ist natürlich auch noch interessant, um eine
                ordentliche Übernahme hinzubekommen, je nach verwendetem Tiefpassflter.

                Solltest Du nahe der Frontwand sitzen, kann der Dipol-Sub auch durchaus hinter dem
                Hörplatz angeordnet sein: Ausgewogene Übertrgagung zwischen (Schnelle-) Sender
                und (Druck-) Empfänger im gegebenen Raum ist entscheidend.

                Seitliche Anordnung:
                Wenn bei einem Einzelhörplatz keine Symmetrie bei seitlichem Versatz der Hörer
                gefordert ist, kann eine Platzierung deiner Subs in den seitlichen Raumkanten
                interessant sein, d.h. in EINER der seitlichen unteren Raumkanten bei einem einzelnen
                Dipol-Sub (bestehend aus deinen beiden CBs).

                Wenn beim Durchspielen dieser o.g. Optionen kein Tiefbass am Hörplatz entsteht,
                machst du m.E. was falsch (hast noch keine gute Konfiguration erwischt). Der
                Tieftonabfall der CBs selbst (mit denen du den Dipol aufbaust) muss natürlich ebenso
                berücksichtigt werden.








                Zuletzt geändert von dipol-audio; 10.02.2026, 05:56.
                Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                Kommentar


                  #23
                  Oliver danke! Ich verstehe was du beschreibst, kennst dich darin ja wirklich sehr gut aus.

                  Nur kann ich das jetzt nicht machen, weil meine Band im Raum probt und weil wir mindestens 2/3 von diesem Raum dazu beanspruchen. Nur der vordere Teil vom Raum steht für meine Audioanlage zur Verfügung.

                  Das könnte sich aber bald ändern, denn es wird immer schwieriger, gute Musiker zu finden (ist in Amateur-Kreisen seit jeher ein ständiges Kommen und Gehen) und ich bin da sehr anspruchsvoll. Kann sein, dass ich dieses mir immer sehr wichtig gewesene Hobby bald aufgeben werde, und dann habe ich wieder den ganzen Raum zur Verfügung.

                  Das Thema "bessere Subwoofer" ist für mich nicht beendet, denn da geht sicher noch viel und der Bass ist für mich das Um und Auf für gute Musikwiedergabe, ist wie das Fundament eines Hauses.
                  Gruß
                  David


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                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                  Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                    #24
                    Zitat von David Beitrag anzeigen
                    Ich bin gerade aus dem Keller nach einer Tiefbassmessorie zurückgekommen.

                    Und ich glaube jetzt Bescheid zu wissen. I
                    ........

                    Jetzt das übliche Aber (denn auf diesem Gebiet hat alles immer "seinen Preis):

                    .......
                    Das ist der Moment, wo man sich entscheiden muß/kann.
                    Es wird dennoch immer ein Kompromiss sein.
                    LG
                    Bernd
                    shibumi

                    Kommentar


                      #25
                      Ja Bernd, dem kommt man nicht aus. Aber ich habe ja gern neue Aufgaben, nur kann ich momentan nicht so wie ich will.
                      Gruß
                      David


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                      Kommentar


                        #26
                        David
                        Wenn ich das bisher richtig gelesen habe hast du einen nahezu perfekten Kellerraum für Hifi und vier Subs. Auf der Suche nach dem ultimativen Bass in Räumen kommt an erster Stelle ein DBA. Also aktive Auslöschung der Moden. Warum fokussiert du das nicht?

                        Kommentar


                          #27
                          Mike, ich habe DBA bereits hinter mir. Ist schon einige Jahre her. Nur deshalb habe ich vier Subwoofer gebaut. Damals habe ich mit meiner Band noch außerhalb geprobt.

                          Aber jetzt kommt's: zwei Subwoofer vorne und zwei hinten am Boden stehend, das ist viel zu wenig. Ich habe mich lange damit herumgespielt. Und eine Zeit lang habe ich auch so Musik gehört. Es hat eindeutig funktioniert, aber nicht so wie ich es erwartet habe. Das Minimum wären vier Subwoofer vorne und vier hinten. Einmal in Bodennähe und einmal fast oben an der Decke. Das Gleiche noch einmal seitlich links und rechts.

                          Das Messergebnis ist jetzt mit vier Subwoofer vorne "drückend" am Boden nicht schlechter als mit zwei vorne drückend und zwei hinten saugend. Traurig aber wahr. Und ich brauche nicht mehr vier DSP- und vier Verstärkerkanäle.

                          Ich halte DBA für den "Königsweg", aber richtig gemacht ist der Aufwand irre hoch und darüberhinaus eine eigene Wissenschaft!
                          Zuletzt geändert von David; 10.02.2026, 20:59.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                          Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            #28
                            Das bestätigt zu 100% meine DBA Erfahrung mit 4 Subs - hat nicht funktioniert. Aber ich habe auf meinen suboptimalen Raum geschoben

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                              #29
                              Servus zusammen,
                              wenn es bei mir ginge hätte ich schon längst ein DBA versucht zu realisieren, geht leider nicht, da ich einen L-förmigen Raum habe.
                              Den Bass einigermaßen linear einzustellen, das bringt man schon mit viel Spuke hin.
                              Aber, wie David so schön sagt, der Impulse der bleibt auf der Strecke. Aber das wäre ja genau das geile, ein kurzer kick gegen das Zwerchfell. In einen geschlossenen Raum no way, da kann man reduzieren, aber hin bekommt man das nie. Das sollte nur mit einen DBA funktionieren, wenn hinten mit Subs alles was so daherkommt eliminiert wird.

                              VG
                              Marty


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                                #30
                                So sieht das aus wenn es funktioniert.
                                Rot Grün, 2 vorne, 2 hinten eizeln gemessen.
                                Gelb, Summe aller 4 am Hörplatz.



                                Einziger Unterschied, ich benutze keinen Mini DSP.
                                Sondern einen 4 in 8, 19 Zoll Profi DSP.

                                Habe die Messung von 2021 wiedergefunden.
                                Nach etwas rücken der Subs war das glaub ich noch etwas besser.
                                Einfach First Shot.

                                Nachtrag.
                                Einen Trick hatte ich noch angewendet.
                                Die Subs stehen quer vor der Wand, dann haben Reflex Kanal unten und Chassis den selben Abstand.


                                Gruß Frank
                                Zuletzt geändert von FrankG; 11.02.2026, 23:15.

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