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Ripol Subwoofer?

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    Ripol Subwoofer?

    Noch habe ich nicht einmal meine neuen Sat-Lautsprecher fertig, aber das könnte sich bald ändern. Und bevor mir danach langweilig wird und da ich ständig nach neuen "Abendteuren" auf diesem Gebiet suche, möchte ich mich einmal nur Ansatzweise mit dem Thema Ripol-Subwoofer beschäftigen. Gelesen habe ich dazu schon Einiges. Die Herstellung davon ist nicht sonderlich kompliziert und sollte mir ganz gut gelingen.

    Der "eigentliche Chef" von so etwas ist Axel Ridtahler in Deutschland. Zu dem möchte ich Kontakt aufnehmen, vor allem, um einmal zu klären, ob ich dazu meine vier 18 Zöller von B&C verwenden kann mit einem Qts von 0,38. Wenn nicht, dann weiß ich nicht ob ich mich dafür entschiede. Nicht wegen der Kosten, sondern weil ich schon nicht mehr weiß, wohin mit all' den Sachen die ich nicht mehr brauche.

    Ich glaube, nur Wilhelm hat hier ein bisschen Erfahrung damit.
    Gruß
    David


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    Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    #2
    Axel Ridtahler habe ich schon geschrieben, mal sehen ob ich Antwort bekomme.

    Und ich habe weiter gegoogelt. Auch über Dipol-Subwoofer, sind ja recht ähnlich in der Funktion.

    Was mich in beiden Fällen jetzt schon ein bisschen stört, das ist die enorme Verstärkerleistung die notwendig ist, um derartige Subwoofer zu betreiben, denn deren Wirkungsgrad ist ein ganz schlechter. Das heißt, ich müsste auch neue Verstärker herstellen. Oder irgend ein "Brachialdings" mit 2-3 KW Verstärkerleistung für PA bei Thomann kaufen.

    Ich warte mal ab, ob und was Hr. Ridtaher dazu schreibt.
    Zuletzt geändert von David; 04.02.2026, 17:07.
    Gruß
    David


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      #3
      Vorhin habe ich eine Antwort von Hr. Ridtahler bekommen. Unglaublich nett, ausführlich und umfangreich. Lesestoff ohne Ende und sofort erkennbar, dass er ein echter Profi auf diesem Gebiet ist. Und für meine HP (den Link dazu habe ich ihm nur der Einfachheit geschickt, weil er dort meine Anlage sieht) habe ich "sattes" Lob bekommen! Das freut mich sehr. Endlich wieder einmal etwas Positives in dieser Sache.

      Bin wieder besserer Laune.
      Zuletzt geändert von David; 04.02.2026, 17:06.
      Gruß
      David


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        #4
        Zitat von David Beitrag anzeigen

        Bin wieder besserer Laune.
        Freut mich zu hören !

        Kommentar


          #5
          Eine der vielen Links, die mir Hr. Dipl. Ing. Ridtahler zugeschickt hat. Sollte man sich ansehen"

          Verband Deutscher Tonmeister e. V. (VDT) – der führende Berufsverband der Branche der Tonschaffenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz
          Zuletzt geändert von David; 04.02.2026, 17:05.
          Gruß
          David


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            #6
            Tja, einen Versuch war es wert.

            Ich habe jetzt alles durch, was mir Herr Ridtahler an Informationsmaterial zugeschickt hat. Aber ich kann davon nichts ableiten, was mir bei der Herstellung von so etwas helfen könnte. Er selbst sagt, dass wenn man so etwas nicht exakt berechnet, wozu ein ganz spezielles Software-Programm notwendig ist das nur er hat, nie etwas gut funktionierendes dabei herauskommen kann. Auch sind hier mehr als sonst bei Subwoofern die Treiber-Parameter exakt einzuhalten.

            Die Baupläne die es dazu im Internet gibt, sind zwar nicht grundsätzlich falsch, aber auch hier wird geglaubt, dass man dazu fast jeden 12 Zoll Tiefftöner nehmen kann, was nicht stimmt.

            Es gibt allerdings Bausätze dazu wo alles passt, aber die werden nur von einem Händler angeboten, mit dem er zusammen arbeitet. Und die sind nicht sehr groß, da kann ich mit meinen 18 Zöllern nichts anfangen. Auch sagt er, dass alle DIY-Projekte die man so sieht, mit ganz hoher Wahrscheinlichkeit mehr oder weniger Fehlkonstuktionen sind. Soweit ich es aus logischer Sicht beurteilen kann, ist es tatsächlich so.

            Ripol-Subwoofer sind zwar Dipol-Subwoofern sehr ähnlich, deren Funktion und Konstruktion viel einfacher ist, aber das was Ripole darüber hinaus noch besser machen, das kann man nur mit einem Simulationsprogramm errechnen.

            Würde mich interessieren, wie Wilhelm das macht.
            Zuletzt geändert von David; 08.02.2026, 13:43.
            Gruß
            David


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              #7
              Ich habe schon von mehreren Seiten erfahren dass der Herr Ridtahler ein Geheimniskrämer ist. Er hat sich halt zum Alleinvertrieb entschlossen und schützt dadurch sein Patent.

              LG, dB
              don't
              panic

              Kommentar


                #8
                Einfach den Empfehlungen der Hifi Aktiv Homepage folgen.
                Nachhallzeit im Bass verringern, ist die günstigere und einfachere Methode.
                Eckabsorber ? Sowas ?

                Eine Bassfalle bauen? Ganz einfach! In unserem DIY Workshop baust du dir selbst einen Eckabsorber für dein Profi- / Homerecording-Studio / HiFi-Hörraum ?




                Gruß Frank

                Kommentar


                  #9
                  Das ruft mich mich mal wieder auf den Plan, denn...

                  ...diese Aufgabe sollte für AI lösbar sein (leider kommen die Formel hier nur unlesbar rüber):

                  AI:
                  Als erfahrener Akustik-Ingenieur kann ich dir sagen: Die Berechnung eines RiPol-Subwoofers (nach Axel Ridtahler) unterscheidet sich fundamental von geschlossenen Gehäusen oder Bassreflex-Systemen. Wir haben es hier nicht mit Federsteifigkeiten eines Luftvolumens zu tun, das die Membran bremst, sondern mit Strahlungsimpedanz und Luftlast, die die Resonanzfrequenz senken.

                  Hier ist die physikalisch korrekte Vorgehensweise zur Dimensionierung.
                  1. Das physikalische Prinzip


                  Ein RiPol ist ein gefalteter Dipol. Durch die Faltung entsteht vor und hinter der Membran eine Kammer mit einer definierten Öffnungsfläche.
                  • Effekt 1 (Massen-Trägheit): Die Luftmasse in den engen Kammern erhöht die bewegte Masse ($M_{ms}$) des Treibers virtuell. Dadurch sinkt die Einbauresonanzfrequenz ($F_s$) unter die Freiluftresonanz des Treibers. Das ist einzigartig; normale Gehäuse erhöhen $F_s$.
                  • Effekt 2 (Güte-Erhöhung): Durch die Absenkung der Resonanzfrequenz steigt die Gesamtgüte ($Q_{ts}$ wird zu $Q_{sys}$).
                  • Effekt 3 (Gehäuseresonanz): Die Kammern wirken als Lambda/4-Resonatoren, was zu einer kräftigen, unerwünschten Resonanzspitze (meist zwischen 200 Hz und 300 Hz) führt.
                  2. Auswahl der Chassis (Thiele-Small-Parameter)


                  Nicht jeder Woofer eignet sich. Für einen funktionierenden RiPol müssen die Parameter stimmen:
                  • $Q_{ts}$ (Gesamtgüte): Ideal zwischen 0,35 und 0,6.
                    • Zu niedrig (< 0,3): Der Bass fällt zu früh ab, kaum Tiefbass ohne massive Entzerrung.
                    • Zu hoch (> 0,7): Das System wird dröhnig ("One-Note-Bass"), da die RiPol-Anordnung den Q-Faktor ohnehin steigert.
                  • $X_{max}$ (Hub): Da es keine Gehäusefeder gibt, muss das Chassis mechanisch stabil sein und viel linearen Hub können ($\pm 6$mm oder mehr sind Pflicht), um Schalldruck zu erzeugen.
                  • Nebengeräusche: Da der Korb oft offen liegt oder nahe an Wänden ist, darf das Chassis keine Strömungsgeräusche an der Polkernbohrung oder Zentrierspinne erzeugen.
                  3. Gehäuse-Dimensionierung (Die Berechnung)


                  Wir berechnen kein Volumen (Liter), sondern Flächenverhältnisse und Kammertiefen. Wir gehen von einer klassischen Anordnung mit zwei Treibern (impulskompensiert) oder einem Treiber im gefalteten Gehäuse aus. A. Die Kompressionsrate


                  Die Öffnungsflächen der Kammern ($A_{front}$ und $A_{rear}$) bestimmen die Absenkung der Resonanzfrequenz.

                  Die Faustformel für die Öffnungsfläche $A_{kammer}$ im Verhältnis zur Membranfläche $S_d$ lautet:

                  $$A_{kammer} \approx \frac{1}{3} \cdot S_d \quad \text{bis} \quad \frac{1}{2} \cdot S_d$$
                  • Ein Verhältnis von ca. 1:3 bis 1:4 (Kammeröffnung zu $S_d$) senkt die Resonanzfrequenz $F_s$ um ca. 5 Hz bis 10 Hz.
                  • Wichtig: Machst du die Öffnung zu klein, entstehen Strömungsgeräusche (Chuffing) und der Q-Wert steigt zu stark an. Machst du sie zu groß, verlierst du den RiPol-Effekt (Tiefbasserweiterung) und hast nur einen normalen Dipol.
                  B. Die Gehäuseresonanz ($F_{cavity}$)


                  Diese muss berechnet werden, um den Sperrkreis (Notch-Filter) zu designen. Die Kammer wirkt wie eine gedackte Pfeife.

                  Die Resonanzfrequenz $f_{res}$ liegt bei:

                  $$f_{res} \approx \frac{c}{4 \cdot (t + \delta)}$$
                  • $c$ = Schallgeschwindigkeit (343 m/s)
                  • $t$ = Tiefe der Kammer (Weg von Membranmitte bis Gehäuseaustritt)
                  • $\delta$ = Mündungskorrektur (ca. 0,6 $\cdot$ Öffnungsbreite)

                  In der Praxis liegt diese Resonanz meist bei 200 Hz bis 300 Hz. Sie ist oft +10 dB bis +15 dB laut und muss zwingend passiv (RLC-Glied) oder per DSP eliminiert werden. 4. Die Frequenzweiche / Entzerrung


                  Ohne Korrekturnetzwerk ist ein RiPol fast unbrauchbar.
                  1. Dipol-Entzerrung: Ein Dipol fällt physikalisch bedingt mit 6 dB/Oktave zu tiefen Frequenzen hin ab (akustischer Kurzschluss). Da der RiPol aber die Resonanzfrequenz senkt, ist dieser Abfall weniger dramatisch als bei einer offenen Schallwand, aber oft noch vorhanden. Eine Anhebung im Tiefbass (+3 bis +6 dB bei 30-40 Hz) ist oft nötig.
                  2. Saugkreis (Notch-Filter): Du musst die oben berechnete $F_{cavity}$ herausfiltern.
                    • L (Spule) & C (Kondensator): Bestimmen die Mittenfrequenz ($f = \frac{1}{2\pi\sqrt{LC}}$).
                    • R (Widerstand): Bestimmt die Breite und Tiefe der Absenkung (Güte des Filters).
                  5. Zusammenfassung der Konstruktionsdaten


                  Für einen konkreten Bauplan (z.B. mit zwei 12-Zoll Treibern) würde eine typische Auslegung so aussehen:
                  Parameter Empfehlung / Wert Grund
                  Öffnungsfläche Front ($A_{front}$) ca. $0,3 \cdot S_{d,ges}$ Optimale Luftlast, Senkung von $F_s$.
                  Öffnungsfläche Rück ($A_{rear}$) ca. $0,3 \cdot S_{d,ges}$ Bei asymmetrischem RiPol (BMC) oft unterschiedlich groß, um Abstrahlcharakteristik zu formen.
                  Materialstärke Min. 22mm MDF/MPX Hohe Kräfte durch Impulskompensation, aber Wände vibrieren weniger als bei geschlossenen Boxen.
                  Aufstellung Nahfeld oder Raumecke vermeiden Ein Dipol regt Raummoden weniger an, braucht aber Abstand zur Rückwand (> 50cm), sonst funktioniert der Dipol-Effekt nicht.
                  Fazit zur Physik


                  Ein RiPol ist einer der musikalischsten Subwoofer, weil er durch die nierenförmige Abstrahlung Raummoden (besonders in Längsrichtung) weniger anregt und extrem schnell ausschwingt (keine Energiespeicherung im Gehäuse). Der Preis dafür ist ein sehr geringer Wirkungsgrad. Du brauchst etwa die 4-fache Verschiebevolumen-Kapazität ($V_d = S_d \cdot X_{max}$) im Vergleich zu einem Bassreflex-System für den gleichen Pegel.

                  Gib mir die genauen Thiele-Small-Parameter deines Wunsch-Chassis ($F_s, Q_{ts}, Q_{es}, S_d, X_{max}$), dann berechne ich dir die exakten Zuschnittsmaße und die Werte für den Saugkreis.



                  Nachtrag: 1. Die Patentdaten


                  Der Erfinder des RiPols ist Axel Ridtahler. Er hat das Prinzip Ende der 90er Jahre patentrechtlich schützen lassen.
                  • Patentnummer: DE 198 30 967 (und darauf aufbauende Schriften).
                  • Titel: "Gehäuse für elektroakustische Wandler".
                  • Anmeldetag: 10. Juli 1998.
                  2. Der Status: Abgelaufen



                  Fazit des Ingenieurs: Wenn du audiophil Musik hörst und Präzision über maximalen Lärm stellst, ist der RiPol fast jedem normalen Subwoofer überlegen. Wenn du physischen Druck spüren willst und elektronische Musik oder Actionfilme bei Referenzpegel genießt, wirst du vom RiPol enttäuscht sein.?


                  dann mal ran an das Projekt
                  Zuletzt geändert von mikep70; 04.02.2026, 20:44.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                    Ich habe schon von mehreren Seiten erfahren dass der Herr Ridtahler ein Geheimniskrämer ist. Er hat sich halt zum Alleinvertrieb entschlossen und schützt dadurch sein Patent.

                    LG, dB
                    Wenn seine Rechnung auf diese Art aufgeht, dann macht er es richtig. Jedenfalls hat er in der Szene einen festen Platz, es gibt in den einschlägigen Medien sehr gute Berichte über seine Subwoofer und er ist bei fast jeder HiFi-Messe dabei.

                    Nicht dass ich von all' dem was halte, aber er hat Irgendwas richtiger gemacht als viele Andere.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                    Kommentar


                      #11
                      Mike, ist sehr umfangreich was KI da "ausspuckt" und vermutlich auch nicht falsch, denn ich habe das Meiste davon auch so gelesen "auf normale Art".

                      Wie gesagt habe ich viel Material von ihm bekommen in Form von Links, wo alles das auch zur Sprache kommt. Mich schreckt das alles ab, denn so etwas herzustellen ist nicht wenig Arbeit und selbst wenn ich es irgendwie schaffe, vielleicht sogar mit seiner Hilfe (er war von meiner HP und von dem was ich mache wirklich sehr angetan), es aber mit solchen Subwoofern keinen "satten Tiefbass" gibt, dann passt es für mich sowieso nicht.

                      Gruß
                      David


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
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                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                        #12
                        Schade, dass Oliver hier nicht mehr mitmacht.

                        Ich habe einen älteren Artikel gefunden, bei dem es zwar nicht direkt um Ripole geht, aber um Diople, deren Funktion in Wirklichkeit nicht viel anders ist, sie sind aber einfacher realisierbar. Darin steht:

                        Hallo Frank, David, Cay-Uwe,

                        das Problem bei vielen Diskussionen über Dipol-Subwoofer ist m.E. , daß meist bestimmte Bauformen von Dipol-Subwoofern (Linkwitz W-Frame, H-Frame, Ripol, ...) diskutiert werden und diese wiederum mit bestimmten Bauformen von monopolar abstrahlenden Subwoofern verglichen werden (Geschlossen, Bassreflex, ...). Die jeweiligen Eigenheiten dieser Konstruktionen werden dann leider oftmals nicht von denjenigen Eigenschaften unterschieden, welche allein durch die unterschiedliche Anregung des Raums

                        - an einem einzigen Ort im Fall des Monopols

                        - an zwei Orten, aber in Gegenphase im Fall des Dipols

                        herrühren, und damit die eigentlichen "prinzipiellen Unterschiede" unabhängig von der jeweiligen Bauform wären.

                        Die meisten Bauformen von Dipol Subwoofern haben tatsächlich geringe Wirkungsgrade und müssen für einen gegebenen Schalldruck ein erheblich größeres Verschiebevolumen aufweisen als monopolar abstrahlende Subwoofer. Das liegt zumeist am geringen Wegunterschied zwischen den gegenphasigen Schallquellen.

                        Vom erzeugten Schalldruck her sind Dipol und Monopolquelle bei einer bestimmten Frequenz Feq etwa gleich effizient, diese ist gegeben wenn (ca.) Feq = 0.17 * (c/D) ist. Dabei ist

                        D....der Abstand der gegenphasigen Schallquellen, aus denen der Dipol aufgebaut ist

                        c....die Schallgeschwindigkeit in Luft

                        Beispiel: Für D=0.5m ergibt sich Feq etwa zu 116Hz.

                        Mit jeder Oktave, die es tiefer geht, benötigt der Dipol (unter Freifeldbedingungen) das 8 fache Verschiebevolumen, der Monopol jedoch nur das 4 fache.

                        Ein Dipol Subwoofer mit D=0.5m müsste also für einen gegebenen Pegel um 30Hz etwa das 4 fache Volumen verschieben, wie ein Monopol. Daraus erklären sich die großen Chassis, welche z.B. in H-Frames oder Ripolen verbaut werden, wenn HiFi gerechter Schalldruck und geringe Verzerrungen gefordert sind.

                        Ist der Monopol gar als BR System ausgeführt, welches im Beispiel auf ca. 30Hz abgestimmt sei, dann kann sich das treiberseitig zu installierende Verschiebevolumen noch erheblich verringern. Am effektiv zu verschiebenden Volumen ändert sich jedoch nichts, ganz gleich ob man ein geschlossenes oder ein BR-Gehäuse aufbaut.

                        Dipole sind nicht immer per se ineffizient, weil sie Dipole sind, sondern oft nur deshalb, weil die Dipol-Pfadlängen bei Subwoofern nicht an den abzustrahlenden Frequenzbereich angepasst sind, und die Vorteile von BR-Systemen nicht genutzt werden. Mit entsprechender Frequenzgang-Entzerrung kann man einen Dipol Subwoofer durchaus aus zwei BR-Subwoofern aufbauen, die man z.B. auf eine Dipol Pfadlänge von 1m aufstellt. Feq sinkt dann auf ca. 58Hz, man benötigt nur noch das doppelte Verschiebevolumen gegenüber dem Monopol bei 30Hz.

                        Oberhalb Feq erzeugt der Dipol übrigens sogar mit gleichem Verschiebevolumen einen höheren Schalldruck auf seiner Wirkungsachse.

                        Man kann die Dipol-Pfadlänge nur deshalb nicht beliebig lang machen, weil die "Dipol 8" als Abstrahlcharakteristik sich oberhalb ca. 2 * Feq zusehends deformiert. Es spricht jedoch prinzipiell nichts dagegen, Subwoofer mit Pfadlängen von z.B. 1m zu bauen oder sogar mehr, je nach gewünschtem Übertragungsbereich.

                        Mit den üblichen H-Frames, Ripolen u. dergl. ist dies jedoch nicht möglich, weil diese dann innerhalb ihres Übertragungsbereiches oder zu knapp darüber Pfeifenresonanzen des Luftkörpers im Gehäuse ausbilden.

                        Würde man Dipole und Kardiod-Systeme geschickter aufbauen, dann wäre bei Subwoofern der Unterschied zu monopolaren Systemen im Wirkungsgrad relativ gering: Jeder kann auch heute schon 2 BR-Subwoofer gegenphasig betreiben und die Schallquellen in ca. 1m Entfernung positionieren, sofern der Frequenzgang unterhalb der Übernahmefrequenz des Subwoofers entsprechend kompensiert wird.

                        Soviel zunächst zu den "technischen Besonderheiten" möglicher Anordnungen.

                        Was uns ja eigentlich interessiert ist das Verhalten im Hörraum. Dipol Subwoofer müssen bevorzugt mit der Wirkungsachse entlang der längeren Seite des Raums aufgestellt werden. Denn unterhalb der tiefsten Raummode - wenn 1/4 der Schallwellenlänge zwischen Front- und Rückwand des Raums passen - findet praktisch keine Schallabstrahlung mehr statt und der Dipol kann auch keine "Room Pressurization" aufbauen, d.h. keinen Wechseldruck unterhalb der niedrigsten Raummode. Geschlossene Systeme und auch extrem tief abgestimmte BR-Systeme können dazu in Wohnräumen noch in der Lage sein.

                        Der Dipol regt weniger Raummoden in Querrichtung des Raums und zwischen Boden und Zimmerdecke an. Die Anregung von Moden kann dabei sowohl durch Verschieben als auch durch Verdrehen der Dipol-Achse verändert werden. Beim Monpol kann die Modenanregung nur durch Verschieben verändert werden.

                        In der Aufstellung selbst kann ich nicht erkennen, daß ein Dipol "kritischer" wäre, um etwa einen ausgewogenen Frequenzgang im Raum zu erreichen. Die Optimierung von Anregungsort und Hörposition ist bei einem monopolaren Subwoofer nicht weniger "schwierig".

                        Lediglich ein ausreichender Abstand zur Frontwand des Raums muss bei einem Dipol zwingend eingehalten werden (>1m), sonst kommt zu wenig Abstrahlung zustande. Dipol Subwoofer können aber z.B. durchaus nahe seitlicher Wände oder sogar in seitlichen Raumkanten plaziert werden.

                        Platziert man die o.g. genannte Anordung 2er BR-Boxen in einer seitlichen Raumkante, dann wird übrigens auch von einem Wirkungsgradnachteil zu Ungunsten des Dipols zumindest im Bereich oberhalb der niedrigsten Raummode nicht mehr viel zu berichten sein.

                        Der Dipol Subwoofer erzeugt bei guter Plazierung eine subjektiv oft als "trockener" empfundene Basswiedergabe. Ein Eindruck, der dann m.E. hauptsächlich auf verminderte Modenaregung im mittleren und oberen Bassbereich zurückzuführen ist, wo Moden zwischen Boden- und Zimmerdecke sowie den Seitenwänden meist eine größere Rolle spielen. Grundsätzlich muss aber auch ein Dipol-Subwoofer unterhalb der Schröderfrequenz Raumoden anregen, um eine Basswiedergabe im Raum zu erzeugen.

                        Die Störung der Nachbarschaft fällt u.a. durch fehlende Room-Pressurization ebenfalls geringer aus. Dafür ist ein Dipol-Subwoofer nicht für die Reproduktion tieffrequenter Ereignisse unterhalb der tiefsten Raummode geeignet: Allerdings reicht ein Raum mit z.B. 4m Tiefe bereits für ca. 40Hz, die genannte Einschränkung relativiert sich also.

                        Bei den oft leidenschaftlich geführten Monopol vs. Dipol Diskussionen wird oft Eines vergessen:

                        Es ist grundsätzlich für eine ausgewogene Basswiedergabe in der Umgebung der Schröderfrequenz und darunter von erheblichem Vorteil, den Raum an mehreren Stellen anzuregen, welche in Relation zur betrachteten Wellenlänge hinreichend separiert sein sollten. Dies gilt auch für den Fall, dass monopolare Subwoofer eingesetzt werden.

                        Einen Teil seiner Vorteile erzielt ein Dipol- und/oder Kardioid-Subwoofer allein aus der Tasache, daß er bereits eine räumlich verteilte Schallquelle ist. Die Besonderheit der "Gegenphasigkeit" der Einzelschallquellen ist dabei ein zusätzlicher Aspekt.

                        Unterschiedliche Anregungspunkte im Raum haben jeweils eine andere Frequenzabhängigkeit der akust. Impedanz und können gemeinsam am Hörplatz einen ausgewogeneren Frequenzgang erzeugen. Das gilt ganz besonders dann, wenn man die Anregungsorte gezielt danach auswählt.

                        Die Schwankungsbreite der Schalldruckverteilung über unterschiedliche Hörplätze lässt sich damit ebenfalls verringern: Das ist anders als bei "Digitaler Raumkorrektur", wo ein "geradegezogener" Frequenzgang für einen bestimmten Hörplatz immer auch Verschlechterungen an anderen Plätzen nach sich ziehen muss: Denn das Problem wird mit DRC nicht an der Ursache, sondern am Symptom angepackt und es kann damit nur an einem konkreten Hörplatz eine ausgewogene Bassiedergabe im modalen Frequenzbereich des Hörraums hergestellt werden.

                        Auch bei Dipol-Subwoofern kann eine ausgewogenere Anregung des Raums durch den Einsatz mehrerer Subwoofer erreicht werden.
                        Gruß
                        David


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                        Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          #13
                          Hallo David,

                          in meinem alten Post oben finde ich zumindest einen Fehler:


                          "Denn unterhalb der tiefsten Raummode - wenn 1/4 der Schallwellenlänge zwischen Front- und Rückwand des Raums passen - findet praktisch keine Schallabstrahlung mehr statt und der Dipol kann auch keine "Room Pressurization" aufbauen, d.h. keinen Wechseldruck unterhalb der niedrigsten Raummode."


                          Muss vielmehr lauten:

                          "Denn unterhalb der tiefsten Raummode - wenn 1/2 der Schallwellenlänge zwischen Front- und Rückwand des Raums passen - findet praktisch keine Schallabstrahlung mehr statt und der Dipol kann auch keine "Room Pressurization" aufbauen, d.h. keinen Wechseldruck unterhalb der niedrigsten Raummode."



                          Zu Deiner Frage (E-Mail):

                          Du kannst einen Dipol aus zwei "verpolten" Monopol-Subwoofern aufbauen: Um einen Dipol zu bekommen,
                          ist dafür nur das Verpolen nötig, d.h. es ist dafür kein Delay (zwischen beiden Monopol-Teilschallquellen)
                          und auch keine zweite Endstufe erforderlich (Mono- bzw. "einkanaliger" Subwoofer).

                          Die wirksame "Dipol-Pfadlänge" zwischen beiden Monopol-Schallquellen für eine reine Subwoofer Anwendung
                          (Übernahme "nach oben" ca. 100Hz oder darunter angenommen) würde ich dann nicht unter 1m wählen, ggf.
                          sogar etwas mehr.

                          Die Platzierung der Anordnung in Deinem Raum ist dann relevant für den resultierenden Schalldruckverlauf
                          am Hörplatz.
                          Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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                            #14
                            Danke Oliver, das hilft mir schon sehr und ich bin erleichtert, dass ich den Subwoofer-Verstärker nicht auch noch neu machen muss.

                            An Verpolen habe ich sowieso gedacht, aber ich habe befürchtet, dass auch ein passendes Delay dazu notwendig ist.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                            Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                              #15
                              Hallo David,

                              ein Delay für die "rückwärtige" Schallquelle und ebenso deren Pegelanpassung (auch
                              Tiefpassfilterung) benötigst Du nur, wenn eine Cardioid (Nieren-) Schallquelle aufgebaut
                              werden soll, (und) wenn deren Abstrahlcharakteristik dann über einen gewissen
                              Frequenzbereich auch "konstant" gehalten werden soll.

                              Ein Dipol ist da im Vergleich deutlich "simpler" herzustellen.
                              Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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