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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von debonoo

    Zitat von respice finem
    Nachts ist es kälter als draußen
    auch gut...

    Oder auch:
    Hinten ist genauso vorne wie hoch.

    Kommt mir fast wie ein Fazit vor.

    LG
    Bernd

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  • FrankG
    antwortet
    Das kann durchaus sein das wir den benötigten Pegel etwas überschätzen.
    Wie Babak hier vermutet.

    Wenn ich Musik höre bewegen sich die SPL Meter Spitzen im Bereich -15 bis -6 dB.
    Die Orangen sehe ich nur sehr selten.
    Wären dann in 2m 85 bis 92 dB.
    Je nach Musik Richtung dürften die Subwoofer darüber liegen.
    Oder wenig Arbeit haben.
    Ich hatte das aus der BDA mal rausgesucht.



    Gruß Frank

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  • David
    antwortet
    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
    Diese digital Miniverstärker, DAC Kombies sind die Endgegner für alle klassischen Hifi Geräte. Messtechnisch meist sogar besser als diese bleibt von der althergebrachten Hifi Technik und Voodoo Euipment nur noch die Hifi Mythen des besseren Klanges übrig.
    Zustimmung. Ich würde auch nur so etwas nehmen, wenn ich es bräuchte, wie beispielsweise in meinem Fitnessraum, im Zusammenhang mit der Wiedergabe von analogen Schallplatten. Ist nur handtellergroß und macht einen perfekten Job. Hat 55 Euro gekostet.

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  • David
    antwortet
    Ich habe nichts gegen diese "kleinen Leistungsprotze", aber ich bezweifle stark, dass sie tatsächlich die angegebene Leistung stabil und dauerhaft abgeben können. Und noch mehr, wenn ich mir die meist "mickrigen" externe Netzteile dazu ansehe. OK, das sind Schaltnetzteile, aber trotzdem, mein logischer Menschenverstand und meine Erfahrungen sagen mir, dass das so nicht stimmen kann und selbst wenn, dann nur ganz kurzzeitig und mit nur einem Kanal gemessen.

    Aber wie immer, wer braucht diese angegeben Leistungen wirklich?

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  • David
    antwortet
    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
    Und zum x ten mal - Lautsprecher nach Raum und Wunschpegel klirrarm aussuchen. Nicht, je größer je besser - das geht meist schief.

    Und mal ehrlich - David mal ausgenommen - wer hört bzw. braucht Musik lauter als 85-90 db dauerhaft ?

    Und das schaffen relative kleine Lautsprecher mit aktiven Subs locker ohne nennenswerten Klirr.
    Zustimmung ohne Wenn und Aber.

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  • David
    antwortet
    Ich fange mit Edward an.

    in meinem Beitrag habe ich eine angebliche KI-Erklärung "erläutert" und Forumswissen gegenübergestellt.
    Kritik also bitte an die KI richten.
    Wo finde ich den oder die?

    Mal im Ernst - dieses KI-Zitat (wenn es überhaupt echt ist und kein Scherz vom Zappa-Fan war) zeigt doch eindeutig
    auf, dass sowas nicht Ernst zu nehmen ist, solange man nicht weiss in welchem Umfeld die KI ihr Wissen gesammelt hat.
    Die drei erwähnten Punkte stammen auf jeden Fall nicht aus diesem Forum.
    Dieses Wissen stammt selbstverständlich von Menschen. Dabei wurde nur zusammengetragen, was Leute von denen man annimmt dass sie sich bei bestimmten fachlichen Themen gut auskennen, dazu sagen. Nicht mehr und nicht weniger. Ich bin nicht der Meinung, dass das etwas Schlechtes ist, aber anzunehmen, dass alles daran stimmt - vor allem jetzt schon, noch in der Anfangszeit - das ist schon etwas naiv.
    Was aber in jedem Fall daran gut ist, das ist, dass das "übliche Geschwätz" dabei wegfällt.

    Allerdings David, in Bezug auf die benötigten Verstärkerleistungen lese ich bei Dir ganz unterschiedliche Statements,
    je nach dem um welches Umfeld es Dir geht. Situationsbedingt wechselnde Standpunkte sind aber in unserer Zeit ja "in" -
    sogar bei den Weltenlenkern und nicht nur bei uns bedeutungslosen Würstchen.?
    Das was ich dazu gesagt habe, war nie falsch, aber selbstverständlich stark situationsabhängig. Und ich mache es für mich auch immer nur so wie es notwendig ist. Beispielsweise ist der Koax den ich demnächst ausprobiere, bis zu 1 Kilowatt belastbar (nur der Konus davon), meine Endstufe dazu leistet an 8 Ohm nur 150 Watt. Mit einer Endstufe die 1000 Watt leistet, wäre es nur um etwa 7-8dB mehr möglicher Schallpegel, also wozu? Im realen Betrieb und sehr laut wird es wahrscheinlich nur ein zweistelliger Wert sein.
    Zuletzt geändert von David; 06.02.2026, 09:39.

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  • David
    antwortet
    Alles was hier in den letzten Beiträgen geschrieben wurde, ist entweder ganz richtig, oder weitgehend richtig, oder es gibt noch etwas dazu zu sagen richtig. Ich werde versuchen, es "abzuarbeiten", natürlich nur aus meiner Sicht, aber mit "DLP" (also mit Davids Logik und Praxiserfahrung).

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  • mikep70
    antwortet
    Ich denke was viele einfach nicht nicht verstanden haben, ist wie man mit einem LLM kommunizieren muss.

    Eingaben wie früher in der Google Suche führen nun mal zu solch lustigen Sprüchen.

    Füttert man die KI korrekt kommen auch sehr präzise Antworten raus, wissentechnisch mittlerweile meist deutlich über dem Level was einzelne Personen haben.

    Wer sie (KI) nicht (korrekt) nutzt ist halt schnell angehängt

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
    Zu Beitrag 364 von David:

    Lieber David,
    in meinem Beitrag habe ich eine angebliche KI-Erklärung "erläutert" und Forumswissen gegenübergestellt.
    Kritik also bitte an die KI richten.

    Mal im Ernst - dieses KI-Zitat (wenn es überhaupt echt ist und kein Scherz vom Zappa-Fan war) zeigt doch eindeutig
    auf, dass sowas nicht Ernst zu nehmen ist, solange man nicht weiss in welchem Umfeld die KI ihr Wissen gesammelt hat.
    Die drei erwähnten Punkte stammen auf jeden Fall nicht aus diesem Forum.

    Allerdings David, in Bezug auf die benötigten Verstärkerleistungen lese ich bei Dir ganz unterschiedliche Statements,
    je nach dem um welches Umfeld es Dir geht. Situationsbedingt wechselnde Standpunkte sind aber in unserer Zeit ja "in" -
    sogar bei den Weltenlenkern und nicht nur bei uns bedeutungslosen Würstchen.

    LG
    E.M.
    Das Zitat war echt. KI -Wissen ist mit Fehlern behaftet, Forenwissen ebenfalls

    Es gibt genug Erläuterungen im Web, wie eine KI zu ihrem Wissen gelangt, trainiert wird ......

    Die Antwort ist´eh zweiundvierzig .......


    42 ist laut Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis“ die ultimative Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 06.02.2026, 06:10.

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  • Babak
    antwortet
    Einfach mal die Kurven gleicher Lautstärke ansehen.

    Es geht da um den umgekehrten Effekt, den es bei der Loudness Regelung gibt

    Die hebt ja bei geringen Lautstärken Bass und Höhen dm, damit es richtiger klingt (das Gehör ist neu geringen Pegeln weniger empfindlich bei Bässen und Höhen)

    ansonsten klingt es zu mittenbetont.

    Bei hohen Pegeln ändert sich das.
    Es bräuchte also - wenn man lauter hört als abgemischt worden ist - eine umgekehrte Loudness Schaltung

    Sonst hört man die Bässe und die Höhen zu stark (in den Kurven kann man schon gut 6 dB ausmachen, wenn man statt bei 80 dB bei 100 dB hört)

    Das ist dann Taunus Sound bei 100 dB oder mehr.

    Da erübrigt sich für mich die Diskussion über lineare Wiedergabe, da man das Gehör „übersteuert“ bis es nicht mehr linear arbeitet und klirrt.

    klingt dann sicher nicht so wie aufgenommen.

    Leider werden Leute, die bei 80-85 dB hören dann als „Leisehörer“ bezeichnet und nicht ernst genommen. Und wenn es weiter getrieben wird, heißt es dann, das ist nur weil ihre Anlagen nicht so hohe Pegel (unverzerrt) hinbekommen, somit ist das auch nur Consumer HiFi, eine Spielerei, aber nichts was echte Experten und Techniker ernst nehmen würden, „ist eh lieb“ …

    Dabei fahren sie das Gehör in einem Bereich, in dem es sauber arbeitet.
    Lauter braucht es nicht und ist sogar kontraproduktiv.
    Zuletzt geändert von Babak; 05.02.2026, 23:20.

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  • FrankG
    antwortet
    Das ist relativ.
    Was im mittleren Frequenzbereich als sehr laut empfunden wird.
    Ist im Bass nicht so.
    Einfach unserer Hörkurve geschuldet.
    So würde ich schätzen das bei einer guten Dimensionierung des Systems, der Bass etwa 10dB mehr Pegelfestigkeit haben sollte.

    Gruß Frank

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  • Babak
    antwortet
    Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
    85 db . Sehe ich genau so. Das ist schon verdammt laut.
    l.g. werner
    Mir haben ein paar Tontechniker erzählt , dass sie in der Regel ihre System zum Abhören auf 80 dB bei Vollaussteuerung einstellen.
    Keine Ahnung, wie weit verbreitet das ist, ob das Best practice ist,…

    Angenommen die meisten Aufnahmen sind bei dieser Lautstärke abgemischt…

    … und man schaut sich für das menschliche Gehör die Lautstärkekurven bei verschiedenen Frequenzen an, die sagen, dass je leiser man etwas hört, desto schwächer nimmt man den Bass und die Höhen in dem Signal wahr (und umgekehrt) …

    … bedeute das, dass wenn man lauter hört als diese 80 dB, man die Klangfarben nimmer so hört, wie es korrekt abgemischt war - vor allem im Bass und etwas in den Höhen wird es zu kräftig wahrgenommen.
    Also anders als im Original.

    Dann gibt es noch andere Eigenheiten des Gehörs.

    Bei hohen Lautstärken (laut Literatur ab 70-80 dB) setzt der Stapediusteflex ein.
    Da versteifen Muskeln im innenohr die Kette der Gehörlnöchelchen, damit der Gehörapparat geschützt wird.
    Da ist der Frequenzgang wieder anders.

    Zusätzlich (ich kann mich an den Pegel nimmer erinnern, ich glaube es waren 85 oder 90 dB) bewegen sich die Gehörknöchelchen etwas aneinander vorbei statt die Impulse sauber über die Kontaktflächen aneinander weiterzugeben.
    Das führt zu deutlichen Verzerrungen in der Wahrnehmung.
    Auch nicht sauber.

    Wer also deutlich über 80-85 dB hört, kann rein physisch nicht korrekt und neutral das hören, wie es die Produzenten im Sinne hatten.

    Das Gehör wird außerhalb des Bereichs genutzt, in dem es sauber arbeitet.

    Warum werden dann lineare Frequenzgänge und Klirr und so so heftig diskutiert, dass sich Leute in die Haare kriegen, das Forum verlassen oder gelöscht werden?

    Verstehe ich nicht ganz
    Zuletzt geändert von Babak; 05.02.2026, 22:51.

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  • Babak
    antwortet
    Ich habe vor Jahren Live Pegel von zig Konzerten gemessen und hier im Forum gepostet.

    In Österreich sind PA Anlagen behördlich begrenzt und plombiert - nirgends darf es über 100 dB haben.

    Also spielt sich alles darunter ab, zwischen 80 und 90 dB, spitzen bei 90 bis knapp an die 100 dB

    Ausnahmen:
    Konzerte in den USA gingen an die 110 dB
    Und großes Orchester im Tutti mit Schlagzeug, das ging auch in der Spitze über 100 dB

    Diese Zahlen und Messungen wurden seit je her in den Diskussionen ignoriert, wenn es um Pegel wie im Live Konzert ging.


    Fürs technisch machbare gehe ich in die Grelle Forelle, zum Wall of Bass oder ins Werk hier in Wien.

    Das geht bei minimalem Klirr jenseits der 120 dB bis 20 Hz, und das linear, gleichmäßige Nachhallzeiten bis in den Bass, und ohne Moden (da arbeiten Bassabsorber bis 20 Hz runter, teils mit der TU Wien entwickelt)

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  • Onkel Werner
    antwortet
    85 db . Sehe ich genau so. Das ist schon verdammt laut.
    l.g. werner

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  • mikep70
    antwortet
    Zitat von Babak Beitrag anzeigen

    Und jetzt die entscheidende Frage:

    Wie laut ist Livemusik?

    Wenn das Ziel ist, dem Erlebnis eines Livekonzerts möglichst nahe zu kommen, sollte man das wissen.

    (Ich kann keine 10 Konzerte über eine PA Anlage aufzählen, die ich von der Wiedergabe her toll fand. Aber bitte, jeder hat andere Vorlieben…)
    Es geht darum weil hier immer wieder der machbare Pegel bei wenig Klirr als Hauptkriterium gesehen wird.

    Ja ist toll 120db ohne Klirr bei David - aber wofür frag ich mich. 85db Pegel ist schön laute Musik - mir reicht das wenn ich das in perfekter Quali bekomme und dazu braucht es in normalen Hörräumen keine Mega Chassis.


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