Mike, ich kann leider mit deiner Antwort auch nichts anfangen.
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Zum Thema Größe der Membranfläche
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Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Ist ja alles sehr hilfreich, und die Antworten auf Davids Fragen sind ja auch sehr hilfreich (wer Ironie findet darf sie behalten).
Was bezweckt dieser Thread, warum ist David sooo enttäuscht von vielen Posts? Sind wir armen Wichte nicht würdig, hier unseren Senf zu äußern?
Wenn David hier sein Unmut kund getan hatte, ist soviel Empathie vorhanden zu verstehen, dass umgekehrt vielleicht einige Foristen ebenso angepi*t sein könnten?
Nur so fürs allgemeine Verständnis.
best regards
Mark von der Waterkant
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Geheimnisse habe ich keine. Mein Lautsprechermanagement stammt von der Australischen Firma DEQX. Deren Geräte sind weltweit im Pro Bereich weiter verbreitet als man glauben möchte. Als ''All in One'' Lösung einzigartig. Näheres unter https://www.deqx.com/ Die Messungen habe ich nachts in einer großen Sporthalle durchführen können (Fläche etwa 2 Tennisfelder und sehr hoch). Am Boden zwischen LS und Mikro Studio Absorber. Kein leichtes bei ca. 80 Kg Stückgewicht und hochglanzfinish. Ohne tatkräftige Unterstützung hätte ich das nie geschafft. Aufstellung während der Messungen wie letztlich am Hörplatz. In der Halle erfolgte die Festlegung der Weichen (48 dB/oct.) bei 240 und 1.150 Hz und eine Linearisierung über alles zwischen 20 Hz bis 20 kHz +/- 1 dB inklusive Gruppenlaufzeit dank FIR Technik. Das ist die kurze Version - in Real sind viele einzelne Schritte wie Versuche und Parametrierungen erforderlich.
Mein Hörplatz zu Hause ist ein Wohnzimmer. Schwere Möbel und Vorhänge, diverse Absorber, sowie eine Art Plattenschwinger über eine komplette schmale Seite des Zimmers sorgen für angenehme akustische Ausschwingzeiten. Aufgrund des Abstrahlverhaltens im MT/HT Bereich ist eine Vollbereichs Raumkorrektur nicht erforderlich. Ich bin ohnehin ein Fan der ersten Wellenfront. Im Tieftonbereich gab es natürlich Raummoden die ich bis etwa 200 Hz, also unterhalb des MT Zweiges. Ich entschloss mich dazu die Korrekturen an mehrfach Messungen zu orientieren. Das Ergebnis ist eine außerordentlich ausgeglichene Tieftonwiedergabe im ganzen Raum.
Jetzt der traurige Teil der Story. Natürlich ist die Einmesssoftware und sämtliche Messdaten und Parameter am Notebook abgelegt. Und natürlich gibt's eine Sicherung am Backup einer externen Festplatte. ... Ein Festplattencrash meines damaligen Notebooks war allerdings verhängnisvoll. Nach dem Tausch der Festplatte (auf SSD) traf mich beinahe der Schlag. Der DEQX Ordner war zwar vorhanden aber leer. Wie mir das passieren konnte weiß ich bis heute nicht. Ich habe später in einem allgemeinen Bilderordner ein verirrtes ARTA Diagramm gefunden das nach Abschluss der Modenkorrektur am Hörplatz entstand. Ich weiß nur nicht mehr ob linker oder rechter LS oder beide erfasst sind. Ich stelle das Diagramm trotzdem ein - mehr habe ich leider nicht.
Fragen ?
LG, dB
don't
panic
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Mike bin ich nicht böse und ich finde ihn generell nett. Das mit der KI-Sache vergesse ich einfach.
Paradiser und ich, wird sind wie Öl und Wasser und das wird sich auch nicht mehr ändern.
Dezibel ist (war?) auf mich sauer, weil ich die Frage gestellt habe, wozu man zum hörplatzbezogenen Einmessen von Lautsprechern geeichten Pegel benötigt. Ich habe bisher weder von ihm noch von sonst wen eine logische Antwort darauf bekommen. Wie auch, denn es gibt keine dazu.
Richtig ist aber (nur habe ich das weder gefragt noch brauche ich das), dass wenn man Klirrwerte miteinander vergleichen möchte, gleicher Pegel dazu notwendig ist, weil der Klirr sich bei höher werdender Lautstärke ebenfalls erhöht.
Aber! Nicht vergessen, dass im Normalfall sonst alles anders ist (Raum, Raumakustik, Lautsprecherumfeld.....). Das heißt, ein Vergleich, "wo einmal dort und einmal da" gemessen wurde, hinkt ganz gewaltig. So etwas macht nur Sinn (und so mache ich es auch), wenn alles dabei gleich ist, bzw. gleich bleibt, selbstverständlich auch die Lautstärke.
Tut leid, wenn das wieder so rüberkommt als wäre ich einzige der alles richtig macht und die Anderen nicht. Nicht ich bin gescheiter, ich hinterfrage nur anscheinend alles viel mehr und genauer als Andere. Ich bin sofort bereit dazu, zuzugeben dass ich Blödsinn dahergeredet oder gemacht habe.Gruß
David
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Danke Erwin, ich habe das was du vorhin beschrieben hast, zweimal aufmerksam gelesen. Mit diesen Lautsprechern und mit der Konfiguration davon hast du dir irgendwie ein Denkmal gesetzt.
Dazu noch der Verstärker..... Alles das macht dir Niemand so schnell nach. 


Nur mit einer Aussage tue ich mir schwer:
-----------------------------------------------------------------------Das Ergebnis ist eine außerordentlich ausgeglichene Tieftonwiedergabe im ganzen Raum.
Das was dir mit dem Notebook passiert ist, das ist ganz schlimm! Aber leider selbst schuld. Ich sichere alles auf mehreren Datenträgern, die in meinem Haus in allen Stockwerken verteilt sind und dazu noch in der Cloud. Ist viel Arbeit das alles vom Inhalt her "zu pflegen". Es ist aber nichts drauf, womit Irgendwer irgendwas anfangen könnte.Gruß
David
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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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David, Du gibst Dir ja die Antworten teilweise selbst. Geeichte Pegel sind selbst für Dich von Interesse. Du baust einen LS nach dem Anderen. Interessiert Dich kein belastbarer Vergleich im Klirrverhalten ? Oder der effektive Pegel bei 1 Watt ? Eine Messreihe von 80...90...100...110 bis 120 dBSPL wäre jedenfalls aufschlussreich. Deine als so großartig veröffentlichten Klirrwerte sind ohne Bezugspegel jedenfalls wertlos. Das ist unumstößlicher Fakt. Da hilft auch kein Meckern von wegen Natur und Physik. Du bist in fast allen anderen Belangen ein penibler Erbsenzähler und vertraust den Herstellern nicht weiter als Du spucken kannst - um so weniger verstehe ich Deine Ignoranz wenn es um eine standardisierte Messwerterfassung geht. ''Leise, laut, glockenklar ?'' ... echt ?
LG, dBdon't
panic
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Aber David - was war.mit.der KI Sache?Zitat von David Beitrag anzeigenMike bin ich nicht böse und ich finde ihn generell nett. Das mit der KI-Sache vergesse ich einfach.
Paradiser und ich, wird sind wie Öl und Wasser und das wird sich auch nicht mehr ändern.
Dezibel ist (war?) auf mich sauer, weil ich die Frage gestellt habe, wozu man zum hörplatzbezogenen Einmessen von Lautsprechern geeichten Pegel benötigt. Ich habe bisher weder von ihm noch von sonst wen eine logische Antwort darauf bekommen. Wie auch, denn es gibt keine dazu.
Richtig ist aber (nur habe ich das weder gefragt noch brauche ich das), dass wenn man Klirrwerte miteinander vergleichen möchte, gleicher Pegel dazu notwendig ist, weil der Klirr sich bei höher werdender Lautstärke ebenfalls erhöht.
Aber! Nicht vergessen, dass im Normalfall sonst alles anders ist (Raum, Raumakustik, Lautsprecherumfeld.....). Das heißt, ein Vergleich, "wo einmal dort und einmal da" gemessen wurde, hinkt ganz gewaltig. So etwas macht nur Sinn (und so mache ich es auch), wenn alles dabei gleich ist, bzw. gleich bleibt, selbstverständlich auch die Lautstärke.
Tut leid, wenn das wieder so rüberkommt als wäre ich einzige der alles richtig macht und die Anderen nicht. Nicht ich bin gescheiter, ich hinterfrage nur anscheinend alles viel mehr und genauer als Andere. Ich bin sofort bereit dazu, zuzugeben dass ich Blödsinn dahergeredet oder gemacht habe.
Ich habe doch nur gepostet was die KI als Antwort auf die verworrene Diskussion hier geantwortet hat, was garantiert rein Faktisch korrekt war.
Im Übrigen sollte man generell bedenken daß die Zeiten sich geändert haben - man bekommt zu jedem Thema heut Anleitungen und Antworten bis ins kleinste Detail. Grade technische Streitfragen sind da schnell geklärt.
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Ich weiß dass Du der Meinung bist dass der Tieftonzweig ein Subsystem sein muss und alles Andere Murks ist. Ich sehe Subwoofer als ''Notlösung'' wenn es ''All in One'' partout nicht stimmig funktionieren möchte. Und was ist wenn doch ? Ein verallgemeinerndes ''Subwoofer must have'' sehe ich nicht.Nur mit einer Aussage tue ich mir schwer:
Das Ergebnis ist eine außerordentlich ausgeglichene Tieftonwiedergabe im ganzen Raum.
Ich möchte zwei kompetente Besucher zitieren:
Ich darf schauki zitieren:
Elodis https://elodis-subwoofer.com/index-de.htm meinte:Klanglich über alles, also inkl. Raum unsw. hat mir das schon sehr gut gefallen. Ich finde es klingt ähnlich wie bei mir, aber noch "klarer". Schwer zu beschreiben, es ist etwas offener/räumlicher und mir gefällt es so für 2 Kanal besser. Phantomschallquellen ganz präzise abgebildet und schön verteilt auf der Basisbreite.
Tiefenstaffelung ähnlich wie bei mir. Hier war das bisher beste (=ausgeprägteste) bei Renos Anlage mit den Alpha-Hörnern im sehr großen Raum.
Pegel gehen auch gefühlt "unbegrenzt".
Der sehr breitbandig spielende AMT wird auch nie "lästig" "quäkig" oder so.
Das muss ich bei mir noch mal gegenhören, habe schon "ewig" nicht mehr Musik 2 Kanal auf der Anlage gehört.
Bass auch erstaunlich gut, mir wäre bei keinem Titel eine störende Dröhnfrequenz aufgefallen.
Alles in allem eine wirklich überzeugende Anlage, die ich jederzeit nehmen würde. Die Lautsprecher (inkl. Amps) wären auch für Heimkino top.
Hier kann ich dB nur gratulieren zu einer wirklich tollen Anlage bei der ich nicht wüsste was stört bzw. besser zu machen ist.
LG, dBIm Bass macht sich dann die gezielte Anpassung durch den DEQX bezahlt - keinerlei „Ausrutscher“ bei Allem was wir gehört haben wahrnehmbar. Druckvoll, fest, präzise und immer angenehm. Außerhalb des optimalen Hörplatzes allenfalls ein allgemeines „Mehr“ an Bass, aber trotzdem ohne „Dröhneffekte“.
Auch lösen sich hier wiederum Vorurteile hinsichtlich Bassreflex schlicht in "Nichts" auf, konsequente und überlegte und zum Gesamtkonzept passende Realisierung vorausgesetzt!
Der Audax-Mitteltöner und der Beyma-AMT mit Horn scheinen hier mit der gewählten und recht tiefen Trennfrequenz bei etwa 1100 Hz eine besonders geglückte Kombination zu sein, auch hinsichtlich des Abstrahlverhaltens, da wie schon oben beschrieben, trotz nicht optimaler Abhörbedingungen und keiner nachträglichen Korrektur gegenüber der Freifeld-Abstimmung, der Raumeinfluss offensichtlich erfolgreich und weitgehend „ausgeblendet“ ist.don't
panic
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Erwin schrieb:
Die mache ich doch! Und immer bei gleichem Pegel, nur ist das vielleicht (?) keiner der dafür genormt ist (ich glaube eher dass doch, weil der bei Carma bei der dB Nullgrenze liegt).David, Du gibst Dir ja die Antworten teilweise selbst. Geeichte Pegel sind selbst für Dich von Interesse. Du baust einen LS nach dem Anderen. Interessiert Dich kein belastbarer Vergleich im Klirrverhalten ?
Nein, denn da frage ich wirklich wozu.Oder der effektive Pegel bei 1 Watt ?
Das Gleiche, was habe ich davon?Eine Messreihe von 80...90...100...110 bis 120 dBSPL wäre jedenfalls aufschlussreich.
Einverstanden!Deine als so großartig veröffentlichten Klirrwerte sind ohne Bezugspegel jedenfalls wertlos. Das ist unumstößlicher Fakt.
Trotzdem sind sie großartig, weil beim Hörplatz gemessen (mit "Carma Vollpegel") und nicht bei einem Meter, in (aus meiner Sicht) "Witz -Lautstärke". Das könnt ihr hier noch so sehr versuchen klein zureden, es fruchtet bei mir nicht, weil es eben nur ein versuchtes Kleinreden ist, aus mir unerklärlichen Gründen. Warum könnt ihr nicht anerkennen, dass das es super Ergebnis ist?
Ehrlich gesagt ja.Da hilft auch kein Meckern von wegen Natur und Physik. Du bist in fast allen anderen Belangen ein penibler Erbsenzähler und vertraust den Herstellern nicht weiter als Du spucken kannst - um so weniger verstehe ich Deine Ignoranz wenn es um eine standardisierte Messwerterfassung geht. ''Leise, laut, glockenklar ?'' ... echt ?
Bitte lassen wir es dabei, ich möchte darüber nicht mehr diskutieren.
Und nur so nebenbei, ich habe mit diesem Thema nicht begonnen.

Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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Moin David, du hast mit dem Thema Messen hier nicht angefangen, daher zurück zum Anfang.Zitat von David Beitrag anzeigenDieses Thema hatten wir sicher hier auch schon, aber es ist besser es zu wiederholen, als zu vernachlässigen. Für mich und bei meinen Selbstbauprojekten gehört die Größe der Membranflächen zu den wichtigsten Dingen überhaupt und ist einer der Hauptgründe, warum ich es schaffe, zu guten Messergebnissen zu kommen, vor allem in Bezug auf sehr geringen Klirr, auch bei sehr hohen Lautstärken. Nie ginge das mit wenig Membranfläche.
Bei meinem neuen Versuch, meine Sats nur noch mit jeweils einem Koax auszustatten, wollte ich zuerst 12 Zöller nehmen (die meisten Subwoofer haben nicht einmal so große Chassis), aber bald hatte ich Bedenken, dass das zu wenig sein könnte, obwohl sie gar keine wirklich tiefen Töne erzeugen müssen. Dazu auch noch Open Baffle...... Zum Glück habe ich diese Chassis noch nicht bestellt.
Um sicher zu sein, dass ich in dieser Hinsicht keinen Fehler mache, habe ich mich einfach für das nächst größere Modell entschieden. Alles dabei ist gleich, gleicher Antrieb, gleicher Hochtöner, nur die Tieftonmenbran ist größer (13,5 Zoll) und das reicht sicher.
Ich schreibe und wiederhole das jetzt nur als guten Rat, wenn neue Lautsprecher angeschafft werden. Lautsprecher mit viel Membranfläche haben gegenüber welchen mit wenig physikalisch bessere Grundvoraussetzungen für gute Funktion. Das ist wieder mal logisch, messbar und durchaus auch hörbar, wenn es mal ein bisschen lauter werden soll.
Als Ingenieur habe ich mal gelernt, dass es verschiedene Parameter gibt, die bei der Anschaffung relevant sind. Wenn Geld absolut keine Rolle spielt, Aussehen und Größe ebenfalls nicht und man aus dem Vollen schöpfen kann, ohne Rücksicht auf irgendwas, dann kann man vielleicht für sich entscheiden, dass besser als Membranfläche noch viel mehr Membranfläche ist.
Und als Ingenieur habe ich gelernt, dass Vorteile auf der einen Seite immer mit Nachteilen andernseitig verbunden sind.
Und daher die Frage: ist eine überproportional große Membran in allen Fälle besser als eine kleine? Meine Messerfahrungen zeigen was anderes, gerade bezüglich Klirrverhalten (Partialschwingungen). Ja, um maximal laut zu werden und dabei den Klirrgrad klein zu halten bedarf es recht großer Membranen.
Wer von den hier mitlesenden braucht das?
Nächste Frage: ist ein System aus Subwoofern und Satelliten besser als Vollbereichslautsprecher? Ich kann dazu antworten: nicht zwingend. Es hängt von den Räumlichkeiten ab und wie man sie kontrolliert verändern kann (ja, Kontrolle geht nur mit messen).
Und was ist für den typischen Musikfreund, der eigentlich gerne seine Musik hören will, und kein Akustikstudium machen möchte, wirklich relevant?
Was ich letztendlich Frage: dient dieser Thread als Entscheidungshilfe zum Lautsprecherbau oder mehr als Kaufberatung?
Ja, ich bin offenbar zu dumm den tieferen Sinn hier zu finden, anscheinend geht es anderen hier ähnlich, zumal du unzufrieden damit bist, was hier so gepostet. wird.
best regards
Mark von der Waterkant
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Mark, was hier von bestimmten Leuten "nicht um die Burg" begriffen wird, das ist, dass das was ich mache und dabei anstrebe, nichts mit HiFi zu tun hat. Somit gelten für mich auch keine Normen die dafür geschaffen wurden. Dazu noch ist mein Raum kein üblicher. So Manches das gemacht wird bzw. gemacht werden muss, weil die üblichen Wohnräume akustisch eine Katastrophe sind, das ist in meinem Fall weitgehend egal. Auch das wird hier nicht begriffen und deshalb kommen immer wieder Dinge ins Gespräch die mich nicht interessieren, weil ich schon längst festgestellt habe, dass unnötig.
Ich kann mir große Membranflächen erlauben und profitiere dabei an den Vorteilen die es deshalb gibt, ohne merkbare Nachteile. Auch höre ich nur "schraubstockmäßig" und ich lege größten Wert auf makellose Bühnenmitte und tadellose Breitenstaffelung. Alles soll so ähnlich sein wie mit hochwertigen Kopfhörern, aber "in ganz groß" und mit spürbarem Körperschall.
Wenn meine Anlage sehr laut Musik wiedergibt, dann soll es nicht nur glockenklar klingen, sondern alles daran soll sozusagen noch auf Standgas laufen (das Eine ergibt aber sowieso das Andere).
Die Physik ist zwar immer die Gleiche, aber bei mir spielten sich deren Grundsätze in anderen Bereichen und ganz anderer Größenordnungen ab als bei HiFi und in einem Wohnraum - bzw. es kommen dabei ganz andere Dinge zum Tragen als üblich, andere fallen dafür weg.
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Ich stelle nur deshalb so viele Lautsprecher her, weil mir das Konstruieren, zeichnen und herstellen viel Spass macht. Dabei strebe ich eine Perfektion an, die ihresgleichen sucht. Nur hat das leider herstellungstechnische Grenzen, um die ich nicht umhin komme. Deshalb muss ich anders konstruieren als wenn es diese nicht gäbe.
Wäre ich noch jünger, würde ich mir einfach eine CNC-Maschine dafür kaufen.
So - und mit wem soll/kann ich hier darüber diskutieren oder mich autauschen? Dazu habe ich keine Idee.
Aber es geht noch weiter! Mit wem kann ich hier über Musik diskutieren oder mich austauschen? Auch dazu habe ich keine Idee.
Ganz klar, das Problem bin ich und sonst Niemand. Ich bin abnormal, nicht die Anderen hier.
Und weil das alles so ist, werde ich versuchen, mich in Zukunft aus technischen Diskussionen rauszuhalten so gut es geht.
Selbst wenn ich so etwas wie Vollbereichsstandboxen herstellen würde (ich glaube, das habe ich zuletzt vor etwa 40 Jahren gemacht), dann keinesfalls so wie üblich, wo also der Tieftöner genau genommen ein Tief-Mitteltöner ist, sondern wo es ein "echtes" getrenntes Subbbassbereich gibt und darüber hinaus zwei weitere Wege für den Rest. Ich halte es für einen schlimmen Murks, wenn der extrem heikle und wichtige Tiefmitteltonbereich vom selben Chassis abgegeben wird wie der Tiefbass. Schon bei recht moderaten Lautstärken kommt es dabei zu unnötig hohem Klirr.Nächste Frage: ist ein System aus Subwoofern und Satelliten besser als Vollbereichslautsprecher? Ich kann dazu antworten: nicht zwingend.
Damit, dass der Tiefbass an der gleichen Stelle abgegeben wird wie der Rest, das würde ich schon irgendwie hinbekommen, aber gut finde ich es nicht.Zuletzt geändert von David; 02.02.2026, 18:39.Gruß
David
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Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
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