Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Lautspercher Chassis nach "innen" oder "außen" oder...
Einklappen
X
-
Hallo Clara, schön, dass du wieder mal was schreibst, noch dazu als eine(r) der wenigen DIY-Menschen hier.
Meine Meinung dazu: wenn die Lautsprecher zum Hörplatz hin ausgerichtet sind, ist es mehr oder weniger egal. Bei besonders großen und breiten Lautsprechern (wie von dir gezeigt) wäre es ganz perfekt, wenn man das Chassis, das am schmalsten abstrahlt (im Normalfall der Hochtöner) dabei bevorzugt wird. Aber auch dabei sollte man probehalber links/rechts tauschen, weil es auch nicht ganz egal ist, wo sich der Tieftöner befindet. Es heißt zwar immer "ziemlich egal" und das stimmt auch (wenn eingebaut!), aber ich habe schon mehrmals festgestellt, dass doch nicht ganz so egal, denn meine Subwoofer (natürlich im Zusammenhang mit dem Raum) reagieren ganz eindeutig (messbar) schon bei einer Verschiebung von nur einem halben Meter nach links oder rechts. Die Moden werden dann größer/kleiner und sogar deren Frequenz verändert sich.Zuletzt geändert von David; 26.01.2026, 07:37.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
-
-
Neumann platziert den HT und MT außen, den TT innen, ohne es zu begründen (oder ich habe die Begründung nicht gefunden).
Es könnte IMHO (reine Spekulation) mit dem Verhalten der "Baffle" begründet sein, und/oder Interferenzen zwischen beiden LS (die ja in Nahfeldszenarien nicht weit voreinander sind). Ich habe mal versucht, die LS mit den MT/HT nach innen zu stellen und hatte mehr Kammfiltereffekte - aber das kann an meinem Raum liegen.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Kommentar
-
-
Die Platzierung der Chassis zueinander hat Auswirkungen auf das Abstrahlverhalten.
Für den Höreindruck ist das gleichmäßige Abstrahlverhalten horizontal wichtiger, also ist es besser, die Chassis übereinander anzuordnen. Bei den verschiedenen Messungen von Sound & Recording zeigt sich, dass das vertikale Abstrahlverhalten deutlich ungleichmäßiger ist bei der üblichen Anordnung übereinander.
Die Neumann KH 310 und deren Vorläufer haben durch die seitliche Anordnung des Tieftöners ein etwas ungleichmäßiges Abstrahlverhalten horizontal - und gleichzeitig ein ebenfalls ungleichmäßiges Abstrahlverhalten vertikal. Neumann nimmt dies wohl in Kauf, damit die Monitore vor dem Mischpult aufgestellt werden können ohne bis zur Decke zu reichen oder die Sicht zu behindern.
Die großen Genelec-Monitore zeigen den gleichen Kompromiss - ungünstigeres horizontales Abstrahlverhalten zu Gunsten besserer Einbaumöglichkeiten.
Ob die Hochtöner innen oder außen aufgestellt werden, richtet sich nach den Bedingungen des Raumes und ist kein technischer Unterschied des Monitors. Der Mitteltöner dürfte akustisch das Zentrum des Lautsprechers sein. Wenn er innen aufgestellt wird, könnte die akustische Basisbreite zu schmal sein. Wenn er aber zu nah an der Wand ist, gibt es viele Reflektionen mit kurzem Abstand zum Direktschall in dem wichtigsten und empfindlichsten Frequenzbereich. Die Entscheidung Mittel- und Hochtöner innen oder außen richtet sich also nach dem Raum.
Die Messung der Event Opal zeigen auch eine geringe Wirkung der Ausrichtung eines Waveguide horizontal/vertikal. Bei dieser Box kann der Hochtöner um 90 Grad gedreht werden, wenn die Box liegend betrieben wird. Wir sehen aber einen deutlichen Unterschied in der Abstrahlung horizontal oder vertikal und im Gegensatz dazu nur eine geringe Veränderung durch das Drehen des Waveguide. Die unterschiedliche Bündelung des Waveguide horizontal oder vertikal scheint viel geringer zu sein, als der Unterschied Chassis über- oder nebeneinander.
Mit freundlichem Gruß
SteckenpferdZuletzt geändert von Steckenpferd; 26.01.2026, 12:29.
-
👍 1
Kommentar
-
-
Hallo David,
ja das habe ich mir auch lange überlegt ob ich wieder mal was schreiben soll...
Ich geh mal auf deinen ersten Satz ein.
Grundsätzlich sind bei mir Lautsprecher auf einen einzelnen Hörplatz eingewinkelt und Hochtöner "zielen" quasi auf die Ohren (Sitzhöhe entsprechend angepasst weil stark bündelnd).
Meinst du das mit bevorzugt?
Zum Beitrag von rf
Ich meinte eigentlich Lautsprecher die in der Wand eingebaut sind so wie in großen Studios. Da gibts kein Bafflestep oder sowas, ist ja schon fast mehr als eine unendliche Schallwand. Genau das Gegenteil von dem was David baut. Hab mal gegooglet aber kann nix zu Halbraumstrahler finden.
Zum Beitrag von Steckenpferd fällt mir gerade noch nix ein, mal schauen heute Abend...
LG
Clara
Kommentar
-
-
Ja, weil Hochtöner am meisten bündeln.Grundsätzlich sind bei mir Lautsprecher auf einen einzelnen Hörplatz eingewinkelt und Hochtöner "zielen" quasi auf die Ohren (Sitzhöhe entsprechend angepasst weil stark bündelnd).
Meinst du das mit bevorzugt??
Alles darüber hinaus ist bei üblichen Abständen der Chassis kaum einThema.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Kommentar
-
-
zu den kh310
da gibts 2 forderungen im pflichtenheft
1. weniger reflexionen von der mischpultoberfläcje/ vom tisch
2. bissi seitliche bewegungsfreiheit ohne verfärbungen
daher schnüren sie vertikal mehr ein als horizontal. akustisches zentrum ist übrigens nicht der ht sondeern der untere rand des ht trichters.
bei den kh 420 ist das anders weil die als midfielder weiter weg stehen
man kann die aber auch liegend betreiben und das mt ht gedöns gedreht montieren..
bei den 120ern und 80ern usw ist liegend betreiben auf grund der größe kein thema, daher nur stehend möglich.
genelecs schnüren vertikal nicht so stark ein, die kann man auch liegend betreiben, erfahrung hab ich damit nicht.
ja, bei den opals kann man den ht waveguide gedreht montieren. ich hatte sie zu einem shootout in meinem hörraum, probiert hab ich es nicht.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Kommentar
-
-
Gast
Hallo Clara,
Vielleicht könnte dir das Thema "flow" von Uli Brüggemann weiterhelfen. Da geht es um die Lokalisation von Grund und Oberwellen....
Man kann Uli Brüggemann auch sicher anschreiben und um Testtöne bitten, bzw. eine mit flow gefaltene Aufnahme. Dann markt man schnell selbst ob was dran ist und du das bei deiner LS Implentierung berücksichtigst. Da wäre der HT dann innen...
Ich habe mich vor Jahren damit kurz gespielt, sehr subtil vielleicht, aber nicht uninteressant.
Kernkonzept des „Flow“
Das Hauptziel ist die Reduzierung von Ermüdungserscheinungen beim Hören (Listening Fatigue), die oft durch die streng getrennte Kanaltrennung bei digitaler Musikproduktion und Kopfhörerwiedergabe entsteht.- Frequenzabhängiges Übersprechen: Im Gegensatz zum klassischen „Crossfeed“ (das einfach nur Kanäle mischt) arbeitet Flow mit subtilen, frequenzabhängigen Verzögerungen und Pegelanpassungen.
- Natürliches Hören: Die Methode simuliert, wie Schallwellen natürlicherweise die Ohren erreichen würden, wenn sie von echten Instrumenten im Raum kämen, anstatt direkt „im Kopf“ zu entstehen.
- Psychoakustik: Es geht weniger um messbare Perfektion im Frequenzgang, sondern um die Optimierung für das menschliche Gehirn, um ein entspannteres und räumlich stimmigeres Klangbild zu erzeugen.
Zuletzt geändert von Gast; 28.01.2026, 17:06.
Kommentar
-
Um meine Ausführungen zum Abstrahlverhalten zu erläutern, hier einige Beispiele.
Die Neumann KH 420 ist ein ausgesprochen guter Monitor mit einem ausgeglichenem Bündelungsverhalten. Die letzte Zacke der breiteren Abstrahlung ist etwa bei 300 Hz, danach bündelt sie schön gleichmäßig. Insbesondere gibt eine keine Sprünge mit breiterer Abstrahlung bei dem Übergang zum nächsten Chassis.
?

Horizontal ist es durch die Interferenzen der Chassis sehr viel unausgeglichener.

Zum Vergleich die KH 310. Wir sehen die wellige Wurst der vertikalen Abstrahlung der KH 420 auch horizontal, da der Tieftöner neben dem Mittel- und Hochtöner liegt. Die Interferenzen sind unvermeidlich.

Auch vertikal ist die Abstrahlung nicht so gleichmäßig.

Zum Vergleich die hinsichtlich der gleichmäßigen Abstrahlung nicht so gelungene Event Opal. Recht gleichmäßig, wenn auch nicht so Schön wie bei der KH 420 oder einer KH 150 – wenn wir eine Zweiweger vergleichen wollen.

Vertikal hat sie, wie die beiden Neumanns, eine unruhigere Abstrahlung mit Einschnürungen bedingt durch die Interferenz von Mittel- und Hochtöner.

Wenn wir die Opal hinlegen und das Waveguide drehen, sieht das Bündelungsdiagram horizontal fast so aus wie die vertikale Bündelung der stehenden Box.
[url=https://postimages.org/]
[
Sound & Recording hat diesen Sachverhalt auch in einfache Zahlen übersetzt. Sie ermitteln bei den meisten Tests den horizontalen und vertikalen Öffnungswinkel und jeweils die Standardabweichung. Ein kleinerer Öffnungswinkel meint eine stärker richtende Abstrahlung, die Standardabweichung zeigt die Gleichmäßigkeit.
Studiomonitore richten die Abstrahlung recht eng und mit einer geringen Standardabweichung – also gleichmäßig. Horizontal mit den übereinanderliegenden Treibern ist die Bündelung typischweise enger aber mit einer deutlich höheren Standardabweichung. Auffällig ist hier die KH 310, die eine deutlich höherere Standardabweichung horizontal aufweist.
hor. Öffnungswinkel hor. STABW ver. Öffnungswinkel ver. STABW
Event Opal 106 Gard 10,5 Gard 87 Gard 26,2 Gard
Neumann KH 310 112 Grad 19 Grad 82 Grad 24 Grad
Neumann KH 420 110 Grad 9 Grad 77 Grad 23 Grad
Mit übereinanderliegenden Treibern ist die Abstrahlung horizontal gelichmäßig hin zu bekommen. Die übereinanderliegenden Treiber führen aber zu einer ungleichmäßigen Abstrahlung vertikal. Die KH 310 hat die ungleichmäßigere Abstrahlung Horizontal durch den Seitlichen Tieftöner.
Von den großen Genelec-Boxen kenne ich keine Messungen. Der grundsätzliche Sachverhalt müsste aber der Gleiche sein.
Kommentar
-
-
Ja, so ist das bei getrennten Positionierungen von Chassis und unterschiedlichen Schallentstehungspunkten auf einer Schallwand. Ein Breitbandchassis (alleine) und/oder ein Koax oder Triax ist da im Vorteil. Aber auch ein gemeinsamer Schallentstehungsort in der Vertikalen hat Vorteile. Trotzdem gibt es da so etwas wie einen "Tannenbaum". Breiter-/schmaler, breiter/schmaler......
Da ich mich aktuell in den Koax "verbeisse", so sieht dessen Abstrahlverhalten aus:
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Kommentar
-
Kommentar