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Was spricht gegen das Streamen?

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    #61
    Zu Beitrag 53 von Werner:

    Werner,
    Deinen Einwand verstehe ich jetzt nicht.
    Auf eine klare Frage im Threadtitel habe ich meine persönliche Ansicht kurz und knapp
    geäussert (ist als persönliche Ansicht auch erkennbar formuliert).
    Wo ist das Problem?

    LG
    E.M.

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      #62
      Entschuldige Edward
      Habe......gegen und für verwechselt.
      l.g. werner

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        #63
        Streamen hat den großen Vorteil, dass man noch weitere Alben oder Lieder von Interpreten oder Bands probehalber hören kann, ohne sie gleich kaufen zu müssen.

        Allerdings gibt es dazu auch youtube. Ist aber viel mühsamer wegen der lästigen Werbung. Die kann man zwar abschalten, aber Zeit spart man dadurch nicht, denn die Werbung ist zwar weg, aber bis man dann das hört worum es geht, dauert es genau so lange.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #64
          YT ist auch Streaming. Wenn Du ausgebremst wirst, hast Du den verkehrten Adblocker.
          Bei mir dauert es max. 5 Sekunden, bis ein Track "losspielt". Mit einem alternden fanless HTPC anno 2019.
          Firefox, µBlock Origin, Sponsorblock.
          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: sys.png Ansichten: 0 Größe: 693 KB ID: 727654

          Und der alte PC "langweilt sich" sogar dabei:

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: load.png
Ansichten: 204
Größe: 942 KB
ID: 727657
          Zuletzt geändert von respice finem; 28.01.2026, 16:51.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            #65
            Zitat von David Beitrag anzeigen
            Streamen hat den großen Vorteil, dass man noch weitere Alben oder Lieder von Interpreten oder Bands probehalber hören kann, ohne sie gleich kaufen zu müssen.
            Allerdings gibt es dazu auch youtube. Ist aber viel mühsamer wegen der lästigen Werbung. Die kann man zwar abschalten, aber Zeit spart man dadurch nicht, denn die Werbung ist zwar weg, aber bis man dann das hört worum es geht, dauert es genau so lange.
            Das ist einer der Punkte die für mich mehr als entscheidend sind. Zusätzlich erhalte ich tolle Vorschläge zum probehören.
            Künstler wo ich in meinem Leben noch nie etwas von gehört habe.

            YT Premium nutze ich zusätzlich als Familienaccount da alle der jüngeren Generation fast den ganzen Tag YT schauen.
            Als Abo (jederzeit monatlich kündbar) keinerlei Werbung.
            Bei YT Premium ist dann zusätzlich auch YT Music integriert.
            ?

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              #66
              Uemmel, ich schwanke ohnehin schon hin und her, aber zuerst einmal baue ich die neuen Lautsprecher und dann: "schau' ma Mal".
              Gruß
              David


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                #67
                Auf Totschlagaussagen wie in #52, die nicht einmal begründet werden, kann ich gerne verzichten. Es lohnt sich, hier schon etwas genauer zu differenzieren.

                Was spricht gegen Streaming?
                Ich habe keinen Tonträger mehr in der Hand, also eine Schallplatte oder CD, die ich aus der Hülle und in die Hand nehmen kann und die meist auch noch ein schön gemachtes Booklet beinhalten. Dann das Auf- oder Einlegen, ja nach Medium, das hat für manche schon etwas von Zelebration, so ähnlich wie bei den Baristas.

                Die Streamingdienste halten bei den Popaufnahmen meistens nur noch die neuesten Veröffentlichungen vor, also Aufnahmen, die mindestens schon einmal remastered, also totkomprimiert wurden.

                Die Künstler können immer weniger von ihrer Musik leben.

                Hat man gerippte Musik auf einem NAS oder Festplatte, ist regelmäßige Datensicherung Pflicht.

                Aber es spricht doch einiges dafür:
                Ich erhalte Zugriff auf Millionen von Aufnahmen, und kann zum Beispiel im Klassikbereich verschiedene Einspielungen des gleichen Stücks vergleichen, ohne diese kaufen zu müssen.

                Die meisten meiner CDs habe ich auf mein NAS gerippt, ich muss nicht erst im Plattenregal nach der entsprechenden Aufnahme suchen, außerdem muss ich dieses wegen neu gekaufter Scheiben nicht erweitern.

                Ich besitze viele selbst oder von anderen erstellte Konzertmitschnitte. Würde ich diese alle auf CD brennen, würde sich mein Platzproblem nur verschärfen.

                Fazit:
                Auch wenn die Nachteile zahlenmäßig überwiegen, sehe ich für mich doch hauptsächlich die Vorteile.
                Viele Grüße
                Thomas

                www.forestpipes.de

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                  #68
                  Lieber Thomas,
                  in Beitrag 52 habe ich keine allgemeingültige Absage zum Streaming geäussert, nur fallen mir keine Gründe
                  für mich persönlich ein, damit anzufangen.
                  Das heisst aber somit auch, dass ich die Aussage nicht begründen kann, denn es gibt für mich keine Gründe zu streamen.
                  Ich verschwende keinen Gedanken an diese Technik - ausser jetzt eben.

                  Diejenigen, die meine schrägen Posts hier regelmässig lesen, haben mit Sicherheit auch nichts anderes erwartet.

                  LG
                  E.M.

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                    #69
                    Spotify hat mir einen Trance – Mix zusammengestellt. Das hätte selber nicht besser gekonnt .....

                    Wenn mir eins auf den Keks geht, ist das das Gesuche in Schallplatten u. CD – Regalen.
                    Noch schlimmer ist das Ganze mit Schnürsenkel – Maschinen.

                    Völlig obsolet.

                    Ein Linux - Server mit MySQL , Samba ist nun mal wesentlich schneller.

                    Windows Server geht natürlich auch .


                    Ein Linux-Server ist ein Computer, der mit einem Linux-basierten Betriebssystem (OS) betrieben wird, um Ressourcen, Daten oder Dienste für andere Geräte in einem Netzwerk bereitzustellen . Er bildet das Rückgrat moderner Internet-Infrastrukturen und wird für etwa 80 % aller Server weltweit genutzt.

                    Warum Linux für Server
                    • Stabilität & Verfügbarkeit: Linux-Systeme können monate - oder jahrelang ohne Neustart laufen (hohe Uptime).
                    • Sicherheit: Durch den offenen Quellcode werden Sicherheitslücken schnell von der Community entdeckt und behoben. Standardmäßig sind die meisten Dienste („Ports“) geschlossen.
                    • Kosteneffizienz: Die meisten Distributionen sind kostenlos (Open Source), was Lizenzgebühren einspart.
                    • Ressourcenschonend: Server werden meist über das Terminal (CLI) ohne grafische Oberfläche verwaltet, wodurch mehr Rechenleistung für Anwendungen frei bleibt.
                    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 30.01.2026, 17:13.
                    Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                    Kommentar


                      #70
                      Lieber E.M.,
                      ich wollte dich auch nicht persönlich angreifen, aber die Aussage auch nicht einfach so stehen lassen.

                      Alles gut, jeder soll auf seine Weise den Hifi-Himmel erreichen
                      Viele Grüße
                      Thomas

                      www.forestpipes.de

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                        #71
                        Frei nach Ronald R. = watch your wallet.

                        Ein Gesetzentwurf von Kulturstaatsminister Weimer sieht vor, dass VoD-Riesen künftig acht Prozent ihres deutschen Umsatzes in lokale Produktionen reinvestieren.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          #72
                          Europa, besonders auch Deutschland und Frankreich, stehen ganz weit oben auf der Ignorierliste amerikanischer Unternehmen. Die Chefs von Meta, Alphabet, Tesla und Co scharren sich um D.T. und hoffen darauf, dass der dicke Blonde immer wieder neue Strafen gegen uns erfindet, um unsere Gesetze außerkraft setzen zu können. Und die Exekutiven der EU lassen sich davon beeindrucken. Wir müssten unbedingt unabhängiger von den Abo- und Streamingfallen der US.-Contentindustrie werden. Stattdessen geben wir denen alle Informationen, die sie brauche, um uns bis aufs Hemd auszuziehen. Auch ein Unternehmen wie Amazon handelt eigentlich am intensivsten mit Informationen. Aber wir haben ja nix zu verbergen, gell?
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

                          Kommentar


                            #73
                            ...gut erkannt....

                            Und dass diese Unternehmen bei uns kaum Steuern zahlen, ganz legal übrigens ist auch mehr als nur ein Ärgernis. Alles was man hierzulande bei Amazon bestellt läuft über die Amazon Niederlassung in den Niederlanden. Denn dort zahlen ausländische Unternehmen sehr geringe Steuern. Der Milliarden-Umsatz wird hier gemacht aber dort versteuert wo es besonders günstig ist. Die wirksame Maßnahme dagegen ist längst bekannt und wurde auch schon diskutiert, die sog. Digitalsteuer. Jeder Euro Umsatz der bei uns gemacht wird und direkt ins Ausland verschwindet wird pauschal besteuert, so können Steuereinnahmen generiert werden bevor das Geld 'weg ist'. Aus Angst vor einer möglichen Reaktion aus den USA hat man sich davor bislang allerdings gescheut. Es wäre jetzt aber, wo der verrückte mit dem orangen Halbtoupet uns mal wieder mit neuen Zöllen erpressen möchte an der Zeit, damit zu drohen...oder, ganz verrückt, sowas als Antwort auf die neuerlichen Erpressungsversuche einfach mal ab nächstem Monat zu beschließen.

                            ...aber die EU kneift mal wieder wohl lieber den Schwanz ein und gibt klein bei...

                            Gruß

                            RD

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                              #74
                              Sonst könnte noch passieren, daß durch dummen Zufall eine verschollene Sicherungskopie eines Iphones auftaucht oder so...
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                                #75
                                Zitat von David Beitrag anzeigen
                                Gleich vorweg - ich mache es nicht, weil ich es nicht brauche, aber würde es anders sein, dann sofort.

                                Denn: die Qualität reicht absolut aus, da gibt es für mich nichts zu diskutieren. Jede analoge Tonquelle ist qualitativ "ein Witz" dagegen. Und bei "ein paar Millionen Titel" hat man sicher nicht das Problem, dass man irgendetwas nicht findet, was man gerne hören will (und noch viel mehr).

                                Auch für Leute, die "partout" keinen PC in ihrer Audioanlage integriert haben wollen (zumindest keinen üblichen) ist das ein gangbarer Weg, indem sie sich einen Streamer zulegen. Kostet nicht viel, sieht aus wie eine HiFi-Komponente und ist ganz einfach zu bedienen. Und wer nicht einmal ein Netzwerkkabel sehen/haben will, der macht "es" einfach drahtlos.

                                Und letztlich, die paar Euro die so etwas im Monat kostet, sollten (hoffentlich) kein Problem sein.

                                Also was spricht dagegen? Interessiert mich nur.....
                                Es spricht , was nur den heimischen Musikgenuss angeht, kaum was dagegen und fast Alles dafür.

                                Man spart sich z.B. viel Stauraum für Zeugs, das man sich so wie so kaum noch ein drittes Mal anhören möchte. Was die Qualität angeht, gibt es selbst bei hohen/höchsten Ansprüchen nichts zu meckern.

                                Ich kann/könnte es locker.

                                Aber ich brauche es (noch) nicht, um Musik nach meinen Vorstellungen zu geniessen - und den Spass mit meinem Technics SL1210GR kann es mir sowieso nicht ersetzen.

                                LG
                                Bernd
                                shibumi

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