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Marty

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    Marty



    Hallo zusammen,

    gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen um mich vorzustellen.
    Ich bin Marty und komme aus dem Raum München.

    Mit Hifi habe ich mich infiziert so vor gut 48 Jahren bei meinen damaligen Freund, seine Brüder haben einen Partyraum eingerichtet, mit einer für mich damals unglaublichen Anlage, einen ITT Schaublorenz mit 4 Boxen.

    So etwas wollte ich auch haben, da ich jedoch aus eher ärmlichen Verhältnissen stamme, musste ich mich noch gedulden bis ich mein erstes Geld verdiente. Angefangen hat dann alles 1980 mit selbstgebauten großen Boxen und einen Sony STR V 5, Dual C 839, Dual 606 und für die Anpassung einen Equalizer, alles nach und nach vom Lehrlingsgeld gekauft.

    Das Thema mit den Plattenspieler nervte mich von Anfang an, das ständige Knistern, Knacksen und noch schlimmer das Rumpeln.

    Mitte der 80er legte ich mir deshalb einen CD Player (Denon) zu und es ging die Sonne auf, der Plattenspieler wurde sofort für immer verbannt. Ich konnte und kann mir nicht vorstellen, dass ich mir sowas jemals wieder zulegen werde.

    Anfang der 90er legte ich mir dann eine komplette neue Anlage zu, Boxen Infinity und die Elektronik Onkyo Integra. Ab den frühen 00er Jahren verfiel ich zunehmend in das Highend, es kamen neue Boxen B&W801 (Waschmaschine),
    Enstufen McIntosh MC501 und der Rest von Accuphase.

    Bei dem Dealer wo ich die Endstufen gekauft habe meinte, wenn ich nicht die xlr Kabel Virtuoso nehme bringt das ganze nichts, dann klingt das ganze nicht halbwegs, ich habe die Augenbrauen hochgezogen und habe sie mitgenommen. Lautsprecherkabel wollte er mir auch noch andrehen, ausprobiert habe ich sie, beim ersten mal anstecken habe ich tatsächlich eine Veränderung ins positive wahrgenommen. Denn Vorgang habe ich dann mehrmals wiederholt, auch am nächsten Tag, keine Änderung mehr wahrgenommen, ich habe sie im wieder zurückgebracht.

    Jetzt sollte ich doch zu ende kommen weil sonnst langweilige ich noch, nur noch kurz mein jetziges Equipment.

    Mac Book pro mit Audirvana und HQ player
    Samsung SSD 2 TB alles in WAV (ich höre nur Digital, seit 35 Jahren)
    REW zur Einmessung und Berechnung der Filter (Faltung) kein EQ
    Antimode Dual Core 2.0, 10 Jahre, nur für die Subs
    B&W Subwoofer 2 ASW 855, 20 Jahre
    Backes und Müller Line Master 35, 10 Jahre
    Kabel stink normal und selbst konfektioniert


    Mit den besten Grüßen
    Marty
    Zuletzt geändert von David; 23.01.2026, 15:08.

    #2
    Zitat von Marty Beitrag anzeigen
    ...Mitte der 80er legte ich mir deshalb einen CD Player (Denon) zu und es ging die Sonne auf, der Plattenspieler wurde sofort für immer verbannt...
    Kommt mir irgendwie bekannt vor - war bei mir genauso. Obwohl ich wieder einen PS habe (sehr sporadisch benutzt).
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

    Kommentar


      #3
      Willkommen Marty!

      Kabel stink normal und selbst konfektioniert
      Sehr vernünftig!
      Glaube mir, so etwas ist absolut "High End" tauglich (was immer man darunter versteht), denn noch kein Mensch dieser Welt konnte bei einem seriös gemachten verblindeten Vergleich einen Unterschied hören.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        #4
        Zitat von Marty Beitrag anzeigen

        und es ging die Sonne auf...
        Ich habe in meinem frühen Leben einige Frauen getroffen

        da ist ebenfalls, jeweils eine Sonne aufgegangen...

        Ich kann das mit der Sonne also nachempfinden...

        Kommentar


          #5
          Hallo Marty,

          Zu deinen Lautsprechern: Zucker!
          Und anscheinend weißt du auch damit umzugehen.
          Also dann

          Kommentar


            #6
            Hallo Marty

            Du hast da eine echt anständige Gerätehistorie

            eine BM 35 ist kein Schmarrn nicht

            wumms

            Kommentar


              #7
              Warum kleckern, wenn man auch klotzen kann...herzlich willkommen.

              Die Wahl der LS ist ja bekanntlich (auch) Geschmacksache sowohl klanglich als auch hinsichtlich der Optik. Der Rest der Technik ist eine Frage der Funktionalität und des eigenen Anspruchs an die Machart bzw. Wertigkeit.

              Ich höre noch sehr viel analog mit zwei hochwertigen Plattendrehern von Technics mit dem legendären Direktantrieb. Dafür verfüge ich über mehrere ganz passable Tonabnehmer mit MM und MC Technik. Und drei hochwertige Tapedecks nutze ich auch noch....verrückt.

              Wenn ich digital höre, dann über das Notebook mit Foobar über Bluetooth gestreamt an die Anlage. Sämtliche meiner CDs sind darauf gerippt und diverse digitalisierte Schallplatten. Internetstreaming (Spotify, Deezer und Co.) kommt für mich nicht in Frage.

              Muss ich meine LS (Energy Veritas 2.4i) wegen eines Defektes mal ersetzen, dann kämen für mich wohl nur noch voll aktive Studiomonitore in Frage. Ich hoffe das wird noch eine Zeitlang dauern, denn was besseres kann ich mir wohl nicht mehr leisten.

              Beides, analog und digital hat für mich seinen Reiz...so ist jeder Jeck anders jeck.


              Gruß

              RD
              Zuletzt geändert von ruedi01; 23.01.2026, 20:25.

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                #8
                Studiomonitore sind einfach "die besseren Lautsprecher", da gibt es für mich nichts zu diskutieren. Vergleich aus "männlicher Sicht", eine ziemlich unattraktive Frau, die aber charakterlich und auch sonst in jeder Hinsicht perfekt ist. Sie wird es nicht leicht haben, jemanden zu finden, der mit ihr zusammenleben will.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  #9
                  Was kümmert es die deutsche Eiche wenn sich ein Wienerl an ihr reibt
                  Vielleicht hat Marty ja Lust ein Bild von seiner Anlage reinzustellen. Hierbei interessieren mich die Lautsprecher am meisten.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von David Beitrag anzeigen
                    Studiomonitore sind einfach "die besseren Lautsprecher"
                    Kann ich nur bestätigen.

                    @Marty: Ein Bild deiner Anlage wäre schön...vielen Dank schon mal.

                    Freundlich
                    Jens


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                      #11
                      ich höre, wenn ich ernsthaft in musik hinenhöre auch über monitore. ich sag mal so, wenn die produktion der musik schlecht war oder geschlampt wurde, dann spielen die dir das knochentrocken vor. auch das kann leid erzeugen. für alte oder seltsame aufnahmen hab ich da eine eigene einstellung, wenn ich merke, dass da so ein grobmotoriker mit schweinsohren am werk war. das geht mit meiner software zum gück mit einem mausklick- wenn ich ich meine kunstsammlung anschaue, muss ich mir ja auch öfter die brillen putzen.
                      ich fände es schade aufnahmen mit handwerklichen fehlern nicht zu hören, wenn doch die musikanten gut waren.
                      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                        #12
                        Vergleich aus "männlicher Sicht", eine ziemlich unattraktive Frau, die aber charakterlich und auch sonst in jeder Hinsicht perfekt ist.
                        David, Du bist ja ein richtiger Chauvinist, Respekt. Bisher war ich der Auffassung ich wäre diesbezüglich hier der King.......ich habe da auch noch einen, hübsche Frauen muss man festbinden, sonst laufen sie weg, nicht so hübsche sind da problemloser...wie da aber die Analogie zu Lautsprechern zu finden ist, weiß ich jetzt auch nicht.

                        Studiomonitore sind einfach "die besseren Lautsprecher", da gibt es für mich nichts zu diskutieren.
                        ...jaein...Studiomonitore sind meistens aktiv. Da geht dann klanglich einfach ein bisschen mehr als bei passiven Tröten, besonders beim Tiefbass. Weil man Kompromisse, die man bei Passiven machen muss hier nicht einzugehen braucht. Wenn dann noch ein digitaler DSP oben drauf kommt ist es die Krönung. Allerdings sorgt die umfangreiche Elektronik bei Aktiven dafür, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit größer ist als bei Aktiven. Ordentlich gebaute Passive halten locker 20+ Jahre, geht man vernünftig damit um. Bei Aktiven sieht das wohl etwas anders aus.

                        Gruß

                        RD

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                          #13
                          Man kann nicht alles haben, die schöne Frau oder die treue

                          But seriously: Männer können dafür nix, das ist sozusagen "Firmware".
                          Genauso können Frauen nichts dafür, daß sie oft "Rambos und Machos" bevorzugen.
                          Wir sind mehr "Triebtäter" als wir glauben.
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                            #14
                            ...wahre Worte gelassen ausgesprochen...

                            Gruß

                            RD

                            Kommentar


                              #15
                              ...wie da aber die Analogie zu Lautsprechern zu finden ist, weiß ich jetzt auch nicht.
                              Eine Zeit lang habe ich darüber nachgedacht, aber mir ist auch nichts dazu eingefallen.

                              Grundsätzlich mag ich Frauen viel mehr als Männer, aber wenn ich erkläre warum, würde es sicher gleich wer wieder zu Anlass nehmen, um politisch zu werden und das will ich vermeiden.
                              Passt auch gar nicht hier her.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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