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    Hallo Klaus,

    Danke wusste ich nicht, B+M ist nicht so meine Marke. Man kann ja auch nicht alles wissen. Haben die auch eine Loudness Funktion verbaut?

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      Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
      Hallo Klaus,

      Danke wusste ich nicht, B+M ist nicht so meine Marke. Man kann ja auch nicht alles wissen. Haben die auch eine Loudness Funktion verbaut?
      Das musst du Marty fragen, aber das geht anders auch... Und wenngleich es ein nettes Feature ist, die Priorität für einen LS ist es für mich nicht.

      Kommentar


        Hallo Klaus,

        Für mich auch nicht

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          Hallo Milion,
          die B&M sollten genauso aufgebaut sein wie die Focal, der unterschied liegt lediglich darin die B&M macht eine Zylinderwelle dadurch hat man weniger Reflexionen von Boden und Decke und der Hochton wird bereits ab 800Hz übertragen.
          Von der Abbildung der Musik denke ich gibt es wenig besseres, jedoch ist der Mittel - Hochton von der Auflösung her nicht ganz so toll. Da habe ich schon besseres gehört.
          Loudness haben sie nicht aber ein Parametrischen EQ und Kuhschwanzfilter.

          Viele Grüße
          Marty

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            Also Loudness ist ja wirklich toll wenn man öfter in unterschiedlichen Abhörlautstärken zuhause ist. Einige, so wie ich auch, werden allerdings immer in einer bestimmten "kleinen" range bleiben und da sind Kuhschwanzfilter sicherlich deutlich hilfreicher als Loudness.

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              ...oder man nimmt die stufenlos regelbare Loudness von Yamaha...

              Genau so genial wie Play Trim bei Kassettendecks. Auch nur (außer NAD) bei Yamaha zu finden.

              Gruß

              RD
              Zuletzt geändert von ruedi01; 27.01.2026, 15:37.

              Kommentar


                Hallo Marty,

                Danke für die Info sehr interessant.

                ------------------------

                Heute ist wieder einer dieser Tage wo ich laut nicht ab kann und so plätschern sie irgendwo zwischen 58 bis etwa 70 dbc vor sich her. Auch wenn es nicht kaufentscheident war so bin ich dann doch froh eine dynamische Anpassung integriert zu haben. Klingt so weniger nach Böxchen.

                Kommentar


                  Von der Abbildung der Musik denke ich gibt es wenig besseres, jedoch ist der Mittel - Hochton von der Auflösung her nicht ganz so toll. Da habe ich schon besseres gehört.
                  Sorry, wenn ich das so direkt schreibe/sage, aber das ist (wie so oft) "typisch Hifi" und so zu denken ist einfach falsch!

                  Ich habe es in diesem Forum schon "gefühlt" 'zig Male gesagt, aber es fruchtet kaum. Immer nur wird "hifimäßig" gedacht und so, als wären Lautsprecher etwas komplett starres. Das sind sie auch, wenn man keine punktuelle Korrekturmöglichkeit hat, so wie es bei "Standard-HiFi" nun mal ist. So war es schon vor mehr als 60 Jahren und grundsätzlich hat sich daran bis heute nichts geändert. Man stellt Lautsprecher hin und so wie sie klingen, danach wird beurteilt. Und die die besser gefallen, sind dann auch "die besseren". Wie falsch, wie lächerlich und was für ein Murks!!! Tatsächlich kann es genau umgekehrt sein. Wirklich gute Studiomonitore, die mit praktisch 100%iger Sicherheit alles besser machen als HiFi-Lautsprecher, würden bei so einem Test und solcher Denke gleich einmal ausscheiden. Aus technischer Sicht zu Unrecht!

                  ------------------------------------------------

                  Warum es so ist: der Mensch beurteilt das was man "Klang" nennt, hauptsächlich (um nicht zu sagen nur) nach dem Schalldruckverlauf und sonst nach fast nichts (Anmerkung: so lange nichts durch Überlastung verzerrt).

                  Das heisst, würde man billige Lautsprecher "gefällig" abstimmen, würden sie plötzlich unglaublich dazu gewinnen, obwohl nur deren Schalldruckverlauf abgeändert wurde. Die, die angeblich nicht so gut auflösen, würden dann die sein, die darin am besten sind und alle Variationen davon in allen Frequenzbereichen in Richtung besser oder schlechter.

                  -------------------------------------------------

                  Ich schreibe es auch hier noch einmal, weil dazu passend: erst vor relativ kurzer Zeit habe ich billige aktive PA-Lautsprecher, die in meinem Hörraum für die Band als Gesangsboxen dienen (Stk. damals ca. 350 Euro bei Thomann, Marke Mackie), nur spasshalber und interessehalber mit einem DSP (ohne Dirac Live) messtechnisch optimiert. Allerdings sind diese Lautsprecher (nona!) auch für sehr hohe Schallpegel geeignet. In dieser Hinsicht sind sie üblichen Lautsprechern weit überlegen. Bestückung je ein 15 Zöller und ein Hochtonhorn. Sicher sind das ganz billige Chassis", aber sehr leistungsfähig und sie haben hohen Wirkungsgrad. Die Lautsprechergehäuse sind aus Plastik.

                  Den Schalldruckverlauf habe ich ziemlich schnell ganz gut hingebracht. In linearer Einstellung waren sie nicht einmal schlecht (in einem 10dB Korridor von ca. 35Hz bis zu 15kHz, Auflösung 1/3 Oktave). Alleine das war schon mal verblüffend. Mit Musik hat es dann wie zu erwarten langweilig geklungen, aber "glockenklar". Und das war ein wichtiges und gutes Zeichen! Dann habe ich den Tiefbass angehoben, so wie ich es gerne für meine "bassarme" Musik aus den 70ern bis 80ern habe (etwa 6-8dB bis 100Hz dazu). Und das was ich dann gehört habe, das hat mich fast umgehauen, obwohl ich in dieser Sache schon viel erlebt habe und sehr "abgebrüht" bin.

                  Wenn es nur um das klangliche Erlebnis geht und um den Spaßfaktor, würde ich so etwas jeder (!!!) Hifi-Anlage vorziehen, ganz egal was sie kostet. Und messtechnisch sowieso, weil dieses Billigzeugs an die Raumakustik und an der Hörplatz angepasst war.
                  Zuletzt geändert von David; 27.01.2026, 20:09.
                  Gruß
                  David

                  Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                  ​
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar



                    Mit uns Hifianer spielt es sich immernoch am besten.

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                      Zitat von David Beitrag anzeigen

                      Sorry, wenn ich das so direkt schreibe/sage, aber das ist (wie so oft) "typisch Hifi" und so zu denken ist einfach falsch!

                      Ich habe es in diesem Forum schon "gefühlt" 'zig Male gesagt, aber es fruchtet kaum. Immer nur wird "hifimäßig" gedacht und so, als wären Lautsprecher etwas komplett starres. Das sind sie auch, wenn man keine punktuelle Korrekturmöglichkeit hat, so wie es bei "Standard-HiFi" nun mal ist. So war es schon vor mehr als 60 Jahren und grundsätzlich hat sich daran bis heute nichts geändert. Man stellt Lautsprecher hin und so wie sie klingen, danach wird beurteilt. Und die die besser gefallen, sind dann auch "die besseren". Wie falsch, wie lächerlich und was für ein Murks!!! Tatsächlich kann es genau umgekehrt sein. Wirklich gute Studiomonitore, die mit praktisch 100%iger Sicherheit alles besser machen als HiFi-Lautsprecher, würden bei so einem Test und solcher Denke gleich einmal ausscheiden. Aus technischer Sicht zu Unrecht!

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                      Warum es so ist: der Mensch beurteilt das was man "Klang" nennt, hauptsächlich (um nicht zu sagen nur) nach dem Schalldruckverlauf und sonst nach fast nichts (Anmerkung: so lange nichts durch Überlastung verzerrt).

                      Das heisst, würde man billige Lautsprecher "gefällig" abstimmen, würden sie plötzlich unglaublich dazu gewinnen, obwohl nur deren Schalldruckverlauf abgeändert wurde. Die, die angeblich nicht so gut auflösen, würden dann die sein, die darin am besten sind und alle Variationen davon in allen Frequenzbereichen in Richtung besser oder schlechter.

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                      Ich schreibe es auch hier noch einmal, weil dazu passend: erst vor relativ kurzer Zeit habe ich billige aktive PA-Lautsprecher, die in meinem Hörraum für die Band als Gesangsboxen dienen (Stk. damals ca. 350 Euro bei Thomann, Marke Mackie), nur spasshalber und interessehalber mit einem DSP (ohne Dirac Live) messtechnisch optimiert. Allerdings sind diese Lautsprecher (nona!) auch für sehr hohe Schallpegel geeignet. In dieser Hinsicht sind sie üblichen Lautsprechern weit überlegen. Bestückung je ein 15 Zöller und ein Hochtonhorn. Sicher sind das ganz billige Chassis", aber sehr leistungsfähig und sie haben hohen Wirkungsgrad. Die Lautsprechergehäuse sind aus Plastik.

                      Den Schalldruckverlauf habe ich ziemlich schnell ganz gut hingebracht. In linearer Einstellung waren sie nicht einmal schlecht (in einem 10dB Korridor von ca. 35Hz bis zu 15kHz, Auflösung 1/3 Oktave). Alleine das war schon mal verblüffend. Mit Musik hat es dann wie zu erwarten langweilig geklungen, aber "glockenklar". Und das war ein wichtiges und gutes Zeichen! Dann habe ich den Tiefbass angehoben, so wie ich es gerne für meine "bassarme" Musik aus den 70ern bis 80ern habe (etwa 6-8dB bis 100Hz dazu). Und das was ich dann gehört habe, das hat mich fast umgehauen, obwohl ich in dieser Sache schon viel erlebt habe und sehr "abgebrüht" bin.

                      Wenn es nur um das klangliche Erlebnis geht und um den Spaßfaktor, würde ich so etwas jeder (!!!) Hifi-Anlage vorziehen, ganz egal was sie kostet. Und messtechnisch sowieso, weil dieses Billigzeugs an die Raumakustik und an der Hörplatz angepasst war.
                      Sag ich doch ständig. Der Lautsprecher ist relativ unwichtig für den Klang.

                      solange er:

                      A. technisch sehr gut ist (Stichwort Studiomonitor, Abstrahlverhalten)
                      B. Wunschpegel im Raum ohne hörbare Verzerrungen liefert.

                      Der Raum bzw die akustische Qualität des Raumes bestimmt dann den Klang.

                      Auflösung, Raumabbildung usw. HiFi Sprech sind rein physikalische Ereignisse die man erlebt.

                      Für diese Erkenntnisse habe ich viele viele Jahre gebraucht und massig Geld im HiFi Hamsterrad versenkt.

                      Sorry fürs wiederholen und Klugscheissen mal wieder.
                      Zuletzt geändert von mikep70; 28.01.2026, 06:39.

                      Kommentar


                        Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                        Mit uns Hifianer spielt es sich immernoch am besten.
                        Die (dann mit dem Virus versehenen) "HiFianer" biegen bereits auf den falschen Weg ab, wenn sie das erste mal mit dieser Szene in Berührung kommen. Einen nachträgliche Therapie greift dann nicht mehr. Immunsystem ist zerstört. One Way Ticket erwischt.

                        So jedenfalls meine Erfahrung.
                        Gruß
                        David

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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                        ​
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

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                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          Mike:
                          So ist es. Aber von diesen Tatsachen (ja, das sind sie, weil jederzeit beweisbar!), will "man(n)" nichts wissen, weil "Hobby zerstörend" und obendrein noch zu kompliziert.

                          Also bleibt alles wie es ist.

                          Wenn diese Leute zumindest einmal Messungen machen würden, um zu erkennen worum es geht! Aber nein, auch zu kompliziert. Besser Kopf in den Sand stecken.

                          Ist halt so.
                          Gruß
                          David

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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                          ​
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            Na, na, na, ganz so hoffnungslos ist es nicht. Ist aber auch eine Frage der Relevanz. Wir hatten doch mal den einen Professor hier, der sich hier regelrecht ein Gefecht lieferte mit uns "Technikern". Für dem ist Musik allein relevant. Und er verweigert sich vehement, sich mit Sígnaltheorie, Raumakustik und Psychoakustik auseinanderzusetzen. Was für den zählt ist allein, was er hört. Das ist seine Wahrheit. Da kann kein Messschrieb irgendetwas dran ändern. Die Interpretation eines solchen verweigert er sich auch.
                            Und? Musikhören kann man mit der Einstellung auch wunderbar.

                            Ich kenne auch paar HIFI-Begeisterte, denen ich ein wenig vermitteln konnte, dass hören nicht alles ist, da man seinen Sinnen eben nicht (immer) trauen kann. Was sich mit einigen Beispielen leicht beweisen läßt.
                            best regards

                            Mark von der Waterkant

                            Kommentar


                              Wir hatten doch mal den einen Professor hier, der sich hier regelrecht ein Gefecht lieferte mit uns "Technikern".
                              Auch ja, Holger! An sich ein netter Typ. Erst vor Kurzem hat er mich angeschrieben und um Rat gefragt, ich konnte ihm aber nicht helfen. Es ging dabei um ein Stax-Versorgungsteil.
                              Gruß
                              David

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                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
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                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                                Man kann eigentlich davon ausgehen, je blumiger die Werbeversprechen der Hersteller, um so größer der Schrott der an den Mann gebracht werden soll.
                                Umso bunter die Prospekte.

                                Das ist in allen Technik Branchen gleich.

                                Als Techniker frage ich mich, kann das von der Baugröße, machart usw funktionieren ?
                                Ist ein wahrscheinlich ehrliches Datenblatt vorhanden ?

                                Wo auch angegeben wird wo das Produkt Schwachpunkte hat, oder für was es gezielt gedacht ist.
                                Auch kleine Details deuten auf saubere Arbeit des Herstellers hin.
                                Bei den JBL LS steht in der Anleitung das akustische Zentrum des LS.
                                Auf der Höhe sollte man den LS messen.

                                Oft wird auch 08/15 Technik in schickem Design zum zigfachem Preis verkauft.
                                Oder ein Name eines einst guten Herstellers, auf Schrott Produkte geklebt.

                                Wenn mir bei einer LTE Antenne für 100 Euro ein Fehler unterläuft, kann ich die zurückschicken.
                                Aber mit einer falsch dimenensionierte Wärmepumpe, müsste ich 20 Jahre leben und mich drüber ärgern.

                                Gruß Frank

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