Ergänzung noch zu meinem Beitrag 837:
Der hauptsächliche Unterschied zwischen üblichen HiFi-Chassis und welchen aus dem Profibereich ist, dass Letztere für sehr hohe Schallpegel gerüstet sind und das bewirkt noch immer sehr geringe Verzerrungen bei Pegeln, wo HiFi-Lautsprecher schon längst "nur noch plärren".
Erreicht wird das durch extrem kräftigen Membranantrieb im Vergleich zum Membrangewicht.
Lautsprecherchassis sind eine ganz einfache und primitive Sache, die nur aus wenigen Teilen bestehen (Korb, Membran, Sicke, Zentrierspinne, Magnet und Anschlussbuchsen). Übliche für Hifi-Lautsprecher kosten in der Herstellung Beträge, die man besser nicht nennen sollte, denn das würde bei den HiFi-Enthusiasten Entsetzen auslösen. Die aus dem Profibereich kosten auch nicht viel mehr als vielleicht das Doppelte, hier ist nur alles viel stabiler gemacht, es werden große/teils sehr große Schwingspulendurchmesser mit relaltiv dickem Draht verwendet und vorwiegend Neodym-Magnete, die wesentlich kleiner und leichter sind als die aus Ferrit, bei wesentlich mehr Magnetkraft.
Dazu werden in den Hersteller HPs auch wichtige technische Parameter aufgelistet, aber die müssen wir hier nicht detaillieren.
Fest steht, dass mich nur Lautsprecherchassis aus dem Profibereich interessieren und ich gar nicht auf die Idee komme, etwas Anderes zu verwenden.
Der hauptsächliche Unterschied zwischen üblichen HiFi-Chassis und welchen aus dem Profibereich ist, dass Letztere für sehr hohe Schallpegel gerüstet sind und das bewirkt noch immer sehr geringe Verzerrungen bei Pegeln, wo HiFi-Lautsprecher schon längst "nur noch plärren".
Erreicht wird das durch extrem kräftigen Membranantrieb im Vergleich zum Membrangewicht.
Lautsprecherchassis sind eine ganz einfache und primitive Sache, die nur aus wenigen Teilen bestehen (Korb, Membran, Sicke, Zentrierspinne, Magnet und Anschlussbuchsen). Übliche für Hifi-Lautsprecher kosten in der Herstellung Beträge, die man besser nicht nennen sollte, denn das würde bei den HiFi-Enthusiasten Entsetzen auslösen. Die aus dem Profibereich kosten auch nicht viel mehr als vielleicht das Doppelte, hier ist nur alles viel stabiler gemacht, es werden große/teils sehr große Schwingspulendurchmesser mit relaltiv dickem Draht verwendet und vorwiegend Neodym-Magnete, die wesentlich kleiner und leichter sind als die aus Ferrit, bei wesentlich mehr Magnetkraft.
Dazu werden in den Hersteller HPs auch wichtige technische Parameter aufgelistet, aber die müssen wir hier nicht detaillieren.
Fest steht, dass mich nur Lautsprecherchassis aus dem Profibereich interessieren und ich gar nicht auf die Idee komme, etwas Anderes zu verwenden.


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