Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ein Träumchen von einem Lautsprecher

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Ergänzung noch zu meinem Beitrag 837:

    Der hauptsächliche Unterschied zwischen üblichen HiFi-Chassis und welchen aus dem Profibereich ist, dass Letztere für sehr hohe Schallpegel gerüstet sind und das bewirkt noch immer sehr geringe Verzerrungen bei Pegeln, wo HiFi-Lautsprecher schon längst "nur noch plärren".

    Erreicht wird das durch extrem kräftigen Membranantrieb im Vergleich zum Membrangewicht.

    Lautsprecherchassis sind eine ganz einfache und primitive Sache, die nur aus wenigen Teilen bestehen (Korb, Membran, Sicke, Zentrierspinne, Magnet und Anschlussbuchsen). Übliche für Hifi-Lautsprecher kosten in der Herstellung Beträge, die man besser nicht nennen sollte, denn das würde bei den HiFi-Enthusiasten Entsetzen auslösen. Die aus dem Profibereich kosten auch nicht viel mehr als vielleicht das Doppelte, hier ist nur alles viel stabiler gemacht, es werden große/teils sehr große Schwingspulendurchmesser mit relaltiv dickem Draht verwendet und vorwiegend Neodym-Magnete, die wesentlich kleiner und leichter sind als die aus Ferrit, bei wesentlich mehr Magnetkraft.

    Dazu werden in den Hersteller HPs auch wichtige technische Parameter aufgelistet, aber die müssen wir hier nicht detaillieren.

    Fest steht, dass mich nur Lautsprecherchassis aus dem Profibereich interessieren und ich gar nicht auf die Idee komme, etwas Anderes zu verwenden.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      Ich nehme so etwas . Obwohl sich TV aufnehmen aus meiner Sicht nicht mehr so richtig lohnt.

      Video Disk Recorder (VDR) ist eine populäre, von Klaus Schmidinger entwickelte Open-Source-Software für Linux-Betriebssysteme, die einen herkömmlichen Computer in einen vollfunktionsfähigen, digitalen Festplattenreceiver und Videorekorder verwandelt.
      Den letzten z. B. Tatort habe ich aus der ARD - Mediathek .....

      Und nein man braucht hier für keine 12 CPU - Kerne.
      Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 01.09.2026, 07:51.
      Transformiert zum Kopfhörernutzer.

      Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
      SL 1200 GR , Orthofon Black

      Kommentar


        Hallo,
        das was David schreibt kann ich nur bestätigen.
        Ich hatte in den letzten 40 Jahren schon viele große Standlautsprecher Infinity, B&W 801N, TA CWT 2000 und nun auch aktive B&M wo die Subs verbaut sind. Mit den Bass, Mittel und Hochton in einem Gehäuse hat man immer Probleme, das passt nie, ich schiebe Lautsprecher nun schon fast 50 Jahre durch die Gegend, entweder es passt der Bass oder der Mittelhochton, wo beides zusammen passen würde findest du im Raum keinen Standort. Entweder hast im Bass starke Auslöschungen oder im Mittelhochton reflektionen die alles verwaschen. Was ich schon alles gemacht habe, auch Software von Elac CARA vor über 20 Jahren schon eingesetzt, kannst alles vergessen. Deshalb habe ich auch noch meine B&W Subs, eigentlich wollte ich die mit den Kauf der B&M ja verkaufen so wie das andere Gerödel auch.
        Aber ich traute den Frieden nicht und behielt sie, weise Entscheidung von mir.
        Das nächste mal wird es ein Satellitensystem mit Subwoofer, das steht fest.

        David bei # 829 schriebst Du „Man muss nur wissen worauf es wirklich ankommt, man muss damit umgehen können und das hat "nicht die Bohne" mit dem zu tun was man "HiFi" nennt“

        Das wäre doch ein Interessanter Thread, was ist für eine exzellente Musikwiedergabe wichtig, auf was kommt es an, welche Messwerte und Toleranzen sollte man einhalten.
        Vielleicht gibt es den ja auch schon.

        Viele Grüße
        Marty

        Kommentar


          Marty schrieb David bei # 829 schriebst Du „Man muss nur wissen worauf es wirklich ankommt, man muss damit umgehen können und das hat "nicht die Bohne" mit dem zu tun was man "HiFi" nennt“

          Das wäre doch ein Interessanter Thread, was ist für eine exzellente Musikwiedergabe wichtig, auf was kommt es an, welche Messwerte und Toleranzen sollte man einhalten.?
          Macht meiner Meinung nach in diesem Forum keinen Sinn. Außer Schauki, der sich auch sehr gut auskennt, gibt es hier fast nur Leute, die "HiFi mäßig" denken. Das bitte nicht als Beleidigung verstehen, können ja trotzdem gescheite Menschen sein, aber nicht auf diesem Gebiet.

          Nur ein Hinweis: wer damit anfängt, sich Audiogeräte "anzuhören" bevor er sich für etwas entscheidet, der ist eben besagter HiFi-Mensch, denn das ist das Unnötigste, das man auf diesem Gebiet machen kann. Nie käme ich auf so eine absurde Idee!

          Wie man es aus meiner Sicht richtig macht, das unter Garantie zum bestmöglichen Ergebnis unter den gegebenen Umständen führt, das habe ich hier schon ich weiß nicht wie oft beschrieben. Steht sogar in Kurzform in meinem Avatartext. Interessiert Niemanden, letztlich auch deshalb, weil zu kompliziert.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            Ich sehe das wieder einmal etwas differenzierter. Nur weil das bei manchen nicht klappt, heißt das noch lange nicht dass es woanders nicht doch hervorragend funktioniert. Ich jedenfalls werde nicht mehr auf Kompakte plus Subwoofer umstellen, das ist einfach nicht meins. Ich kann nur sagen, dass ich absolut nichts vermisse. So wie es bei mir steht, passt es.

            Kommentar


              Milon, du bist zufrieden, also passt es und es gibt (auch meinerseits) nichts zu kritisieren.
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                Zitat von David Beitrag anzeigen


                Nur ein Hinweis: wer damit anfängt, sich Audiogeräte "anzuhören" bevor er sich für etwas entscheidet, der ist eben besagter HiFi-Mensch, denn das ist das Unnötigste, das man auf diesem Gebiet machen kann. Nie käme ich auf so eine absurde Idee!
                Hallo David,

                also, ich hör mir schon vorher die Gerätschaften an, bevor ich die zum Musikhören kaufen möchte. Irgendwelche Messdiagramme können mir nicht den Klang damit geben. Ich möchte Musik hören, nicht messen. Die Idee, audiogeräte sich vor einer Kaufentscheidung anzuhören, ist in meinen Augen also alles andere als absurd. Es ist für mich jedenfalls völlig normal.

                Wir haben auch nicht dasselbe Hobby. Meines ist das Musikhören, deines die Beschäftigung mit dem ständigen Bau von Lautsprechern.

                Gruß
                Franz
                Zuletzt geändert von Franz; 01.09.2026, 14:42.

                Kommentar


                  Franz, den HiFi-Enthusiasten bleibt gar nichts Anderes übrig, als vor einem Kauf (im Besonderen) von Lautsprechern, sie sich vorher anzuhören. Am besten zuhause, wo sie dann hinkommen würden.

                  Sollte ich mir Lautsprecher fertig kaufen (ist momentan kein Thema) dann würde ich ausschließlich nach dem entscheiden wie sie gemacht sind und nach den technischen Angaben vom Hersteller. Und selbstverständlich würden das Lautsprecher aus dem Profibereich sein. Und ebenso selbstverständlich Subs und Sats getrennt, wahrscheinlich nicht einmal vom selben Hersteller.

                  Alles Weitere dann "mache ich", je nachdem wie es mir gefällt und passend zu den Gegebenheiten. Kann ich auch jederzeit ändern, nichts daran ist "starr".
                  Gruß
                  David

                  Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    Also rein nach Messwerten würde ich nur beim Hersteller meines Vertrauens kaufen und auch nur, wenn ich von diesem schon mal Lautsprecher besessen habe.Damit ich das besser einordnen kann. Ansonsten nicht.




                    Kommentar


                      Technische Angaben lese ich mir auch durch, mein Lautsprecher-Hersteller ist auch Profi durch und durch. Er macht nichts anderes als Lautsprecher entwickeln.

                      Technische Angaben sind aber längst nicht alles für mich. Als Laie kann ich unbeeinflußt von Messwerten mir zu Hause anhören, ob die Technik zu den Ergebnissen führen, die ich mir bei Musikwiedergabe vorstelle.

                      Gruß
                      Franz

                      Kommentar


                        Milon, es gibt sowieso nichts, dass für mich passt. Bin zu anspruchsvoll, vor allem was die Chassis betrifft.
                        Gruß
                        David

                        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          Franz schrieb:
                          Technische Angaben sind aber längst nicht alles für mich. Als Laie kann ich unbeeinflußt von Messwerten mir zu Hause anhören, ob die Technik zu den Ergebnissen führen, die ich mir bei Musikwiedergabe vorstelle.
                          Und die Tieftonmoden stören dich nicht?

                          Das wäre das Erste das weg müsste, wenn man hohe Wiedergabegüte anstrebt. Dazu gibt es sogar ein kleines Gerät, das diese Aufgabe vollautomatisiert erledigt. Man muss nur das beigepackte Messmikrofon zum Hörplatz legen und das Messprozedere durchlaufen lassen. Danach sind sie weg.
                          Zuletzt geändert von David; 01.09.2026, 20:16.
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            Ich habe keine störenden Tieftonmoden bei mir. Meine Lautsprecher stehen optimal ausgerichtet im Raum, wo es am Hörplatz auch keine Auslöschung gibt. In den hinteren Raumecken hinter den Lautsprechern arbeiten 2 aktive Bassabsorber, die dort entstehende stehende Wellen im Bereich zwischen 15 - 150 Hz quasi "absaugen". Der Tiefton ist bei mir ungemein sauber, es gibt kein Dröhnen oder sonstwas. Meine Besucher sind gerade wegen des akkuraten Bases bei mir immer erstaunt, das kennen sie so gar nicht. Aber selber hören macht schlau. Du weißt gar nicht, wie es bei mir tönt, David. Das soll kein Vorwurf sein, aber aus der Ferne irgendwas zu schließen, ist halt merkwürdig. Dennoch darfst du glauben, was du möchtest. Ich weiß es halt aus eigener Erfahrung besser.

                            Mich stört an meiner Anlage, gar nichts, weder im Tiefton noch sonstwo. Hab jahrelange Arbeit und Erfahrung damit verwandt, dahin zu kommen, wo ich heute bin.

                            Gruß
                            Franz

                            Kommentar


                              Das die aktiven Basssauger so dermaßen effektiv arbeiten und bis 20 Hz runtergehen wusste ich gar nicht. Sollten die das wirklich schaffen – wovon ich jetzt einfach mal ausgehe – ist das die mit Abstand beste Erfindung im HiFi-Bereich. Wie effektiv sie wirklich arbeiten könnte man am "Röntgenbild“ sehr schön sehen. Schade, dass Franz keine Messungen dazu hat. Egal, muss er ja auch nicht ist ja keine Pflicht. Wäre nur mal schön zu sehen gewesen. Wenn diese Teile nur nicht so teuer wären , die kosten wirklich ein Schweinegeld.


                              Kommentar


                                Milon, du kannst dir Messungen dazu auf der website von PSI Audio anschauen. Ich kann dir nur sagen: Sie wirken.

                                Die weltweit erste aktive Bassfalle. So effektiv wie passive System in 25-facher Größe der AVAA.


                                Das sind tolle Teile und ihr Geld allemal wert. Die Referenzen sprechen ja für sich. Dazu kommt bei mir, daß die Silbersand durch ihre geregelten Bässe absolut klirrarm und akkurat sind. Eine solch saubere Basswiedergabe hab ich selten woanders erfahren können.

                                Gruß
                                Franz

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍