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Ein Träumchen von einem Lautsprecher
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Es gibt allerdings keinen Lautsprecher der frei von Kompromissen ist.Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigenDa hast du mich wohl gründlich missverstanden: Ich fordere keinen Firlefanz, sondern technische Konsequenz. Wenn man eine Sache bis ins Detail korrekt umsetzt, ist das genau das Gegenteil von Firlefanz, es ist handwerkliche Logik. Wenn du das als unnötig abtust, hast du den Punkt meiner Aussage offensichtlich nicht erfasst.
Die Frage ist also wo sind diese Kompromisse und sind sie für das Budget angemessen.
Aus akustischer Sicht ist diese Schrägstellung wahrscheinlich am Hörplatz nicht mal messbar, im Vergleich zur gerade Stellung.
Die kaum vorhandenen Maßnahmen ein stetiges Bündelungsmaß, geringe Kantendiffraktion,... zu erreichen aber jedenfalls messbar.
Allein die Optik bzw. die Qualität der Ausführung ist ein großer Kostenfaktor.
Dieses Budget in akustische Eigenschaften gesteckt, würde aus akustischer Sicht den bessere Kompromiss darstellen.?
Aber das ist eben was der Hersteller macht und anbietet.
Die Bewertung was wichtig ist macht der Käufer. Und da sind es oft nicht nur akustische Parameter.
Man hat gar keine Ahnung was da überhaupt drauf ist.Zitat von David Beitrag anzeigen....weil man keine Ahnung hat, wie die Aufnahme die man hört, klingen sollte...
Das ist der "circle of confusion".
Man bewertet unbekannte Lautsprecher mit unbekannten Aufnahmen und umgekehrt.
Es ist immer die Summe die man hört und bewertet - Rückschlüsse auf das eine sind nicht möglich.
Aber, wer mit der Summe zufrieden ist, auch okay, aber ein Urteil über das eine oder andere ist halt nicht möglich.
Hindert aber viele nicht daran es trotzdem zu tun.
mfg
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Das kannst du herausfinden, wenn du diese miteinander vergleichst. Am besten zu Hause. Voraussetzung ist allerdings, daß man seinen Ohren vertraut. Und da sehe ich hier viele Fragezeichen diesbezüglich.Zitat von mikep70 Beitrag anzeigenErnstgemeinten Frage - Wenn man es nur auf den Klang bezieht: Was macht Dr. Who‘s ultrateure Lautsprecher mit allen Konstruktionsfinessen denn besser als ein „billig“ System?
Wobei mit billig System so zwei Studiominitore plus aktive Subs für - sagen wir mal - ca 3000€ gemeint ist.
Gruß
Franz
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Die Chassis sind nicht zum Hörplatz hin angewinkelt.Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
So schaut das innen aus.
Würde man die Chassis nach der Korpusform (rot) einbauen würde der Schall (Energie) leicht nach hinten gerichtet... Wobei das auch recht egal wäre bei den Tiefen Frequenzen, messen lässt sich das sicher.
LG
ClaraZuletzt geändert von Clara; 02.06.2026, 22:25.
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1.) Kein sogenannter "HiFi-Lautsprecher" (Preis ganz egal) kann ein Sub-/Sat System, das von einem guten Studiomonitorhersteller kommt und optimal hörplatzbezogen eingemessen ist, messtechnisch toppen.Zitat von mikep70 Beitrag anzeigenErnstgemeinten Frage - Wenn man es nur auf den Klang bezieht: Was macht Dr. Who‘s ultrateure Lautsprecher mit allen Konstruktionsfinessen denn besser als ein „billig“ System?
Wobei mit billig System so zwei Studiominitore plus aktive Subs für - sagen wir mal - ca 3000€ gemeint ist.
2.) Wenn es "ums Klangliche" geht, ebenfalls, wenn man die gewünschte Zielkurve eingibt
So etwas ist dann in jeder Hinsicht besser, da gibt es für mich nichts zu diskutieren.
Bleibt vor allem noch die Optik übrig und - für den Endverbraucher ganz ganz wichtig (!!!) - die vielen Dinge, die im HiFi-Bereich werbemäßig dazu erzählt und die geglaubt werden. Dazu dann schöne Fotos, womöglich noch tolle Testberichte.......einfach "HiFi total". Dieses "Paket" ist etwas, das kein Studiomonitorhersteller toppen kann, mit seinen nur sachlichen Argumenten und schon gar nicht mit Lautsprechern, die von Haus aus linear eingestellt sind.
Das Eine sind Fakten, das Andere Träume, das hat Milon richtiger Weise so benannt.
Mir gefallen die Focals trotzdem sehr gut (nur die eingebaute Elektronik gar nicht) und wenn Milon damit Freude hat, dann hat er für sich die richtige Wahl getroffen.
Ist alles nur meine Ansicht dazu, die Niemand teilen muss.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Ja es lässt sich messen mit einem Gerät für Distanzen, oder Winkel,... Maßband, Messschieber,...Zitat von Clara Beitrag anzeigen
Die Chassis sind nicht zum Hörplatz hin angewinkelt.
So schaut das innen aus.
Würde man die Chassis nach der Korpusform (rot) einbauen würde der Schall (Energie) leicht nach hinten gerichtet... Wobei das auch recht egal wäre bei den Tiefen Frequenzen, messen lässt sich das sicher.
Akustisch am Hörplatz? Ich würde sagen keine Chance.
mfg
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Franz schrieb:
.Ich kenne keinen, der sich Lautsprecher anschafft und damit dann Testsignale anhört, um zu beurteilen, wie gut der ist
Schon klar. Aber Musik ist dazu genau so wenig geeignet. Es ist generell "Murks", Lautsprecher danach zu kaufen wie sie klingen. Aber ich will nicht schon wieder von vorne beginnen, soll Jeder machen wie er glaubt.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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...is'n Witz...oder?!?Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
Gruß
RD
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Das geht in die momentan angesagte Richtung Retro, großer Pappbass kombiniert mit Kalotte, zwei Wege, simpel Weiche in breitem Gehäuse. Das ganze Wirkungsgrad stark an Röhre funktionierend. Klang natürlich gehypt grandios - Messwerte gibts keine aber viele überwältigende Hörberichte sind sicher.Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
Nüchtern betrachtet werden die mit diesem 2 Chassis Konzept und breitem Gehäuse auch nur das Wasser Kochen was die Physik damit hergibt, inkl FG der garantiert getunt(wellig) ist damit es auch „Hochauflösend“ klingt - das ist garantiert kein Klangwunder, sondern für ein Bruchteil des Preises reproduzierbar per DIY.
Wems gefällt - nur zu - den Klangolymp wird man damit sehr sicher verfehlen. Aber das Gehör ist anpassungsfähig und der Glaube versetzt bekanntlich…Zuletzt geändert von mikep70; 03.06.2026, 21:17.
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Lautsprecher ungehört zu kaufen ist ein wenig wie ein Auto ohne Probefahrt zu kaufen = zumindest psychologisch ungünstig, obwohl möglich.
ABER: So wie man ein Auto auf der Straße testet, sollte man Lautsprecher im eigenen Raum hören...Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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