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Ein Träumchen von einem Lautsprecher

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    Das SCHLAGZEUG trommelt uns Udo beim letzten.
    l.g. werner

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      Hat jemand eine Idee, warum das Chassis um etwa drei bis fünf Grad zum Hörplatz hin angewinkelt wurde? Ist das bei seitlichen Anordnungen so gang und gäbe, oder wurde damit ein spezifisches technisches Ziel verfolgt - Meinungen dazu?


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        Dadurch soll wohl eine zeitrichtige Phasenlage bewerkstelligt werden.

        Übrigens, Glückwunsch, Milon. Die Lautsprecher sehen sehr gut aus.

        Gruß
        Franz

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          Danke Franz, wie du siehst, habe ich das Lager gewechselt: von passiv auf voll aktiv und DSP-gesteuert. Nicht, dass passiv schlecht wäre aber ich wollte einfach mal was anderes ausprobieren. Irgendeinen Grund muss es ja gehabt haben warum meine Haus-und-Hof-Marke einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat(die werden sich das wohl gut überlegt haben). ?Elektronik musste ich keine dazukaufen, da der Streamer ja schon eingebaut ist.

          Interessant ist übrigens die Abstimmung: Von wegen ‚der DSP wird das schon richten‘......anscheinend gehen die sehr sparsam mit dem integrierten DSP um. Und genauso soll es ja auch sein: nur da eingreifen wo es auch wirklich nötig ist. (Die Lautsprecher sind im übrigen auch etwa 3 Grad nach hinten angewinkelt. Ich denke, das wird auch was mit der zeitrichtigen Phasenlage zu tun haben.) Man verlässt sich eben nicht nur auf die Elektronik, um ein billiges Gehäuse oder schlechte Chassis geradezubiegen.

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            Bitte billig durch schlecht konstruiert ersetzen.Ein Gehäuse kann wenig kosten, aber dennoch gut konstruiert sein.

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              Hallo Milon,

              ja, die von Focal werden auch aktiv ganz gut draufhaben, ist ja alles keine Raketenwissenschaft. Und Focal hab ich bis jetzt auch immer gut gehört, die wissen also, worauf es ankommt. Aktiv etwas zu machen, bietet einfach mehr Freiheitsgrade und damit Möglichkeiten. Ich bin überzeugtrer Aktivist und werde Lautsprecher auch nicht mehr tauschen wollen. Und falls doch, würde ich bei dem gleichen Hersteller bleiben. Da ist etwas mit der Zeit gereift. Bei Focal wird es auch nicht anders sein, außer, daß sie wie viele andere Hersteller von Aktivboxen auch, auf DSP setzen. Mein Lautsprecher-Entwickler kommt ohne DSP aus und macht es durch andere features. Am Ende zählt nur das Ergebnis und deine Hörpräferenz.

              Gruß
              Franz

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                Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                Hat jemand eine Idee, warum das Chassis um etwa drei bis fünf Grad zum Hörplatz hin angewinkelt wurde? Ist das bei seitlichen Anordnungen so gang und gäbe, oder wurde damit ein spezifisches technisches Ziel verfolgt - Meinungen dazu?
                Es gibt ein paar Erklärungen warum man das macht.
                Ob davon das Schallfeld am Hörplatz hörbar anders wird - ich denke nicht.
                Und Vergleichsmessungen wird es keine geben.

                Aber bei dem aufgerufenen Preis, braucht es halt auch solche Dinge.
                Ein 0815 Gehäuse wäre/ist schwer argumentierbar.

                mfg


                Kommentar


                  Ich sehe das so: Wenn man bei einem High-End-Produkt auf Details verzichtet die technisch sinnvoll sind, ist das Gesamtkonzept inkonsequent. Das ist wie bei einem Motor bei dem man eine Schraube weglässt: Man würde den Unterschied beim Fahren zwar nicht merken, aber der Anspruch an ein technisches Spitzenprodukt ist, dass es auch ohne diesen blinden Fleck konstruiert wurde. Je mehr man solche blinden Flecken weglässt, desto stimmiger ist am Ende das Gesamtkonzept.

                  Kommentar


                    ...anders ausgedrückt, High-End wird erst dann zu High-End wenn man unnötigen Firlefans hinzufügt. Habe ich das in etwa richtig verstanden?

                    Gruß

                    RD

                    Kommentar


                      Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                      ...anders ausgedrückt, High-End wird erst dann zu High-End wenn man unnötigen Firlefans hinzufügt. Habe ich das in etwa richtig verstanden?

                      Gruß

                      RD
                      Da hast du mich wohl gründlich missverstanden: Ich fordere keinen Firlefanz, sondern technische Konsequenz. Wenn man eine Sache bis ins Detail korrekt umsetzt, ist das genau das Gegenteil von Firlefanz, es ist handwerkliche Logik. Wenn du das als unnötig abtust, hast du den Punkt meiner Aussage offensichtlich nicht erfasst.

                      Kommentar


                        Die Frage ist viel mehr, High-End in welcher Hinsicht? Im HiFi-Bereich werden dazu Märchen erfunden, die nicht messbar sind und schon gar nicht hörbar (was will man denn hören, wenn es nicht einmal messbar ist?) High End im Audio Profibereich ist da schon etwas ganz Anderes und zumindest einmal messbar. Ob auch hörbar, dass hängt von verschiedenen Dingen ab, allen voran den menschlichen und individuellen Hörschwellen.

                        Wiederholung, weil es kaum wer glauben - bzw. wahrhaben will: Musik ist das mit großem Abstand "schlechteste denkbare Testsignal". Erstens weil es ein "Signalbrei" ist und zweitens, weil man keine Ahnung hat, wie die Aufnahme die man hört, klingen sollte. Ohne Messungen tappt man da sozusagen im Nebel herum. Ist eine komplett sinnlose Aktion.

                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          Zitat von David Beitrag anzeigen
                          Die Frage ist viel mehr, High-End in welcher Hinsicht? Im HiFi-Bereich werden dazu Märchen erfunden, die nicht messbar sind und schon gar nicht hörbar (was will man denn hören, wenn es nicht einmal messbar ist?) High End im Audio Profibereich ist da schon etwas ganz Anderes und zumindest einmal messbar. Ob auch hörbar, dass hängt von verschiedenen Dingen ab, allen voran den menschlichen und individuellen Hörschwellen.

                          Wiederholung, weil es kaum wer glauben - bzw. wahrhaben will: Musik ist das mit großem Abstand "schlechteste denkbare Testsignal". Erstens weil es ein "Signalbrei" ist und zweitens, weil man keine Ahnung hat, wie die Aufnahme die man hört, klingen sollte. Ohne Messungen tappt man da sozusagen im Nebel herum. Ist eine komplett sinnlose Aktion.

                          Die Aussage zum Messen und Hören ist aber nicht valide - weil die jeder " audiophile" sofort argumentiert das das menschliche Ohr ein viel feineres Messgerät ist und es viele Dinge gibt die man nicht messen kann. Klang gehört dazu.

                          Patt !

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                            Jaja, die Audiophilen. Ist eine eigene Spezies.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                              Ich kenne keinen, der sich Lautsprecher anschafft und damit dann Testsignale anhört, um zu beurteilen, wie gut der ist. Das werden Menschen machen, die ihre Lautsprecher entwickeln, um damit bestimmte technische Parameter zu überprüfen. Am Ende steht dann ein fertiger Lautsprecher vor einem. Den kann man anhören. Dazu wird man sinnigerweise dann Musik verwenden, denn dazu ist er doch da. Aber ich glaub, ich bin hier eh im falschen Film. Macht aber nichts. Ich weiß ja, was ich will.

                              Man muß auch nicht wissen, wie die Aufnahme klingen sollte, denn das ist ein im Tonstudio fabriziertes Kunstprodukt. Ich sollte nur sicher sein, ob die Musik mir damit gefällt oder weniger. Aals Musikkonsument zu Hause überprüfe ich doch nicht die Aufnahmequalität des Toningenieurs. Der macht seine Arbeit, und ich kann das wertschätzen oder nicht. That´s it.

                              Gruß
                              Franz

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                                Die Aussage zum Messen und Hören ist aber nicht valide - weil die jeder " audiophile" sofort argumentiert das das menschliche Ohr ein viel feineres Messgerät ist und es viele Dinge gibt die man nicht messen kann. Klang gehört dazu.
                                Yap...und genau das ist blanker Unsinn. Die Erzeugung und Verbreitung von Schallwellen ist Physik pur, da ist keinerlei Mystizismus dabei, da gibt es keine Zauberei. Man kann kann alles messen, trivial ist das sicher nicht aber machbar.

                                Gruß

                                RD

                                Kommentar

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