Kontrabässe und E-Bässe haben gleiche Stimmung. Bei den 4-Saitigen ist der tiefste Ton ein E mit etwas mehr als 41Hz und bei den 5-Saitigen ist es ein H mit nicht ganz 31Hz.
Aber immer wieder das Gleiche: kaum wer spielt diese Töne, auch, weil es sogenannte "Leersaiten" sind (also ungegriffene). Wer solche Saiten verwendet, der bekommt Probleme, wenn Lieder in eine andere Tonart transponiert werden, denn dann ist es vorbei mit Tönen die zuvor ungegriffene waren. Im Besonderen Rhythmus-Gitarristen verwenden gerne Leersaiten, wenn sie Akkorde spielen und schon wenn ein Lied nur um einen Halbton höher gesetzt wird, sind sie überfordert und raufen sich die Haare (falls noch vorhanden).
Übliche 6-Saitige Gitarren sind nur um eine Oktave höher gestimmt als 4-Saitige Bässe. Der tiefste Ton (E) beträgt hier 82,4Hz.
Aber immer wieder das Gleiche: kaum wer spielt diese Töne, auch, weil es sogenannte "Leersaiten" sind (also ungegriffene). Wer solche Saiten verwendet, der bekommt Probleme, wenn Lieder in eine andere Tonart transponiert werden, denn dann ist es vorbei mit Tönen die zuvor ungegriffene waren. Im Besonderen Rhythmus-Gitarristen verwenden gerne Leersaiten, wenn sie Akkorde spielen und schon wenn ein Lied nur um einen Halbton höher gesetzt wird, sind sie überfordert und raufen sich die Haare (falls noch vorhanden).

Übliche 6-Saitige Gitarren sind nur um eine Oktave höher gestimmt als 4-Saitige Bässe. Der tiefste Ton (E) beträgt hier 82,4Hz.





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