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Ein Träumchen von einem Lautsprecher

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    Kontrabässe und E-Bässe haben gleiche Stimmung. Bei den 4-Saitigen ist der tiefste Ton ein E mit etwas mehr als 41Hz und bei den 5-Saitigen ist es ein H mit nicht ganz 31Hz.

    Aber immer wieder das Gleiche: kaum wer spielt diese Töne, auch, weil es sogenannte "Leersaiten" sind (also ungegriffene). Wer solche Saiten verwendet, der bekommt Probleme, wenn Lieder in eine andere Tonart transponiert werden, denn dann ist es vorbei mit Tönen die zuvor ungegriffene waren. Im Besonderen Rhythmus-Gitarristen verwenden gerne Leersaiten, wenn sie Akkorde spielen und schon wenn ein Lied nur um einen Halbton höher gesetzt wird, sind sie überfordert und raufen sich die Haare (falls noch vorhanden).

    Übliche 6-Saitige Gitarren sind nur um eine Oktave höher gestimmt als 4-Saitige Bässe. Der tiefste Ton (E) beträgt hier 82,4Hz.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      Das meinte ich damit auch nicht, sondern Milon schrieb in seinem Beitrag, dass Kontrabässe gezupft werden, was im Orchester nur selten der Fall ist, dort werden sie mit einem Bogen gestrichen. Ergo sind auch die Töne wesentlich länger.

      BTW: Ich bin extra stolz darauf, zur „Kaum wer“-Fraktion zu gehören, denn in meinem Genre sind Töne unter 41 Hz essentiell.
      Viele Grüße
      Thomas

      www.forestpipes.de

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        Eigentlich wollte ich mich ja länger zurückhalten, bis ich endlich mein abhängiges Arbeitsleben hinter mir lassen kann, wie soviele hier (Rentner- und Pensionärenclub).

        Aber bezüglich Tiefbass und kaum wer hört so: Leute, ihr lebt in eurer Rentnerwelt, habe ich den Eindruck. Ich selbst, obwohl schon 65, aber auch viele meiner Kollegen hören Elektronik, Techno, Trance. Und natürlich werden Actionmovies gesehen. Tiefbass bis 25Hz runter ist da fast schon normal. Ich liebe es, Orgeln, auch Kirchenorgeln, zu hören, die fast nur noch körperlich zu spüren sind, kaum mehr zu hören. Ich nutze Kopfhörer, die mir Bass bis runter auf 20Hz ermöglichen, derer gibt es nicht so viele gute, die das recht verzerrungsfrei können.

        Ich teste Lautsprecher, die Extrembass ermöglichen und einem die Hosenkleider zum Flattern bringen. Nicht nur Depeche Mode mit ihren oft extrem schmutzig vibrierenden Synthesizern lassen Bässe bis runter 25Hz erschüttern. Selbst bei einigen Aufnahmen von Sting zeigte mir Wavelab beeindruckend, was technisch gefordert werden kann.

        Und ja, natürlich lassen es normale Wohnräume nicht zu, das korrekt wiederzugeben. Trotzdem ist es ab und an irre toll, sowas zu hören. Und wenn die Raummoden es an einigen Stellen im Raum kaum erhören lassen, wechsel ich einfach dahin, wo das Maximum meine Knochen durchschüttelt. Kann man vielleicht ab einem gewissen Alter, in einem gewissen Kulturkreis kaum nachemfinden, dass einem sowas gefällt. Aber ich komme aus einer Zeit, in dem man im Grünspan auf St.Pauli seine Ohren nachhaltig geschädigt hatte. Das ist ähnlich, wie nachts mit 300km/h die Autobahn unsicher zu machen. Ein Rausch, so sinnvoll wie ein Kropf. Und doch........
        best regards

        Mark von der Waterkant

        Kommentar


          Mark, zuerst einmal freue ich mich, dass du hier wieder Mal was schreibst.

          Und das was du schreibst, kann ich voll verstehen. Meine Lautsprecher können locker bis 20Hz - Vollpegel.

          Aber! Das macht nur Sinn, wenn man dementsprechende Musik hört und das mache ich nicht. Wobei: alles was hier bisher dazu verlinkt wurde, das hat für mich so gut wie gar nichts mit "Musik" zu tun. Nie würde ich mir freiwillig so etwas anhören. Aber wem so etwas gefällt, warum nicht.

          Dazu noch: die, die so etwas (auch) hören (wollen) - die werden es nicht leicht haben, eine Audioanlage auf die Beine zu stellen, die das wirklich kann und dazu noch die Lautsprecher so zu platzieren, dass das auch im Zusammenhang mit dem Raum funktioniert.

          Irgend ein Gedröhne, das wird schon klappen, aber messtechnisch auch OK - ich wünsche viel Glück dabei.

          Hosenflattern? Dazu braucht man "Luftverschiebungen, die sich gewaschen haben". Mit HiFi-Spielzeug-Subwoofern braucht man da erst gar nicht zu beginnen.
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

          Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            Wie schrieb mal Wilhelm Busch? "Musik wird oft als störend empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden." Und was mein Großvater noch als Katzenmusik empfand, ist seit Jahrzehnten schon Popstandard. Ich höre auch ab und an mal afrikanische Musik, rhythmisch, meditativ, eigentlich keine Melodie. Und doch war solche Musik die Grundlage des modernen Rock, Jazz, Blues.....
            Der Begriff Musik ist schon sehr dehnbar. Weil mir etwas nicht gefällt, ich es nicht höre oder nicht hören will, so ist es doch Musik, wenn es andere als das erkennen wollen.

            Markus hatte hier vor vielen Jahren Stockhausen thematisiert. Andere hören gerne Free Jazz (Ornette Coleman, Cecil Taylor). Da bin ich auch raus. Ein Kollege von mir hört Ballermannmusik, für mich Körperverletzung. Und doch, alles Musik, die ihre Hörer findet.

            Und Loveparademusik z.B. verlangt schon mal Equipment, dass von HIFI niemals ausreichend bedient werden kann. Dafür sind Eventlautsprecher notwendig, wie man sie bei Rammsteinkonzerten oder in Wacken (W:O:A) zu hören bekommt. Und sowas bewegt Luft. Selbst die meisten professionellen Systeme von Genelec, Adam audio, Neumann... können das nicht. Und sollen das nicht.
            Aber hier wurde gerade ein Lautsprecher von Palmer von dir genannt. Adam Hall, die "Mutter" von Palmer, braucht solche Eventlautsprecher, die Großflächig heftig Lärm machen können.
            best regards

            Mark von der Waterkant

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              Zitat von David Beitrag anzeigen
              Hosenflattern? Dazu braucht man "Luftverschiebungen, die sich gewaschen haben".
              Mit HiFi-Spielzeug-Subwoofern braucht man da erst gar nicht zu beginnen.
              Im PA - Bereich werden HIFI - Lautsprecher als Puppenstubeninventar bezeichnet .



              Auf dem MacBook hört man gar nichts. Oh Wunder ......

              PS : Spotify hat alles. Für Erdbebenhörer und Fledermäuse.


              Das sieht dann so aus:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: grafik.png
Ansichten: 152
Größe: 8546 KB
ID: 729391?
              Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 01.03.2026, 17:31.
              Transformiert zum Kopfhörernutzer.

              Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                Meine letzte Lautsprechervorstellung ging über 29 Seiten hinweg,wir haben also noch einen weiten Weg. Und wenn der Thread dazu beigetragen hat, dass Mark wieder schreibt umso besser.

                Aber mal was anderes weil hier jemand schrieb, dass man nicht in meiner Haut stecken möchte, wenn mal was am Lautsprecher passiert: Da die Kisten komplett modular aufgebaut sind, kann ein Servicetechniker das bestens vor Ort erledigen.

                Alles befindet sich an der Rükwand. Also: Rückwan auf, Kabel lösen, Modul raus, neues Modul rein, Kabel ran, fertig – also keine große Sache sofern die Fehlerquelle erstmal ermittelt wurde. Und sie tun auch gut daran es so zu handhaben. Denn wenn beim Versand irgendetwas passiert, kann das richtig teuer werden. Das birgt also ein enormes Risiko.

                Kommentar


                  Milon, hätte mich auch gewundert, wenn es anders wäre.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                  Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    Hallo Milon,

                    herzlichen Glückwunsch zu den Lautsprechern.
                    Bist ja Focal treu geblieben

                    Viel Freude damit.

                    VG

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                      Hier mal ein schöner Tiefbass:



                      VG

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                        Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                        Aber bezüglich Tiefbass und kaum wer hört so: Leute, ihr lebt in eurer Rentnerwelt, habe ich den Eindruck. Ich selbst, obwohl schon 65, aber auch viele meiner Kollegen hören Elektronik, Techno, Trance. Und natürlich werden Actionmovies gesehen. Tiefbass bis 25Hz runter ist da fast schon normal. Ich liebe es, Orgeln, auch Kirchenorgeln, zu hören, die fast nur noch körperlich zu spüren sind, kaum mehr zu hören. Ich nutze Kopfhörer, die mir Bass bis runter auf 20Hz ermöglichen, derer gibt es nicht so viele gute, die das recht verzerrungsfrei können.

                        Ich teste Lautsprecher, die Extrembass ermöglichen und einem die Hosenkleider zum Flattern bringen. Nicht nur Depeche Mode mit ihren oft extrem schmutzig vibrierenden Synthesizern lassen Bässe bis runter 25Hz erschüttern. Selbst bei einigen Aufnahmen von Sting zeigte mir Wavelab beeindruckend, was technisch gefordert werden kann.

                        Und ja, natürlich lassen es normale Wohnräume nicht zu, das korrekt wiederzugeben. Trotzdem ist es ab und an irre toll, sowas zu hören. Und wenn die Raummoden es an einigen Stellen im Raum kaum erhören lassen, wechsel ich einfach dahin, wo das Maximum meine Knochen durchschüttelt. Kann man vielleicht ab einem gewissen Alter, in einem gewissen Kulturkreis kaum nachemfinden, dass einem sowas gefällt. Aber ich komme aus einer Zeit, in dem man im Grünspan auf St.Pauli seine Ohren nachhaltig geschädigt hatte. Das ist ähnlich, wie nachts mit 300km/h die Autobahn unsicher zu machen. Ein Rausch, so sinnvoll wie ein Kropf. Und doch........

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                          Hi Jörg, lange nichts mehr von dir gehört. Ich danke dir recht schön! Von Grace Jones hatte ich mal eine LP. Werde ich mir heute Abend anhören.
                          Die Premium-Seitenteile sind derweil dran. Ich habe den "Vollzug" mal in Bildern festgehalten und werde Sie dann die Tage hochladen.
                          Zuletzt geändert von Dr. Who; 04.03.2026, 17:25.

                          Kommentar


                            Hallo,


                            Anbei zwei Messungen, die genau das bestätigen, was ich akustisch wahrnehme: Es kommt ein Ton und er ist auch sofort wieder weg. Der Hochtöner spielt einfach extrem schnell und präzise auf den Punkt


                            Analyse: Impulsantwort Beryllium M-Profil bei 85 dB (Filtered IR 3150 Hz) auf 2,20 m


                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 85db impulse be-mprofile.png Ansichten: 0 Größe: 693 KB ID: 729703





                            Der Impuls ist selbst am Hörplatz noch ultraschnell: Er schießt in einem winzigen Sekundenbruchteil hoch und fällt genauso hart wieder ab. Die Energie ist bereits nach weniger als 0,5 ms fast vollständig abgeklungen. Da schwingt nichts nach und es gibt kein nerviges Zittern. Alles was hinter der Nadel kommt ist Grundrauschen. Dass die Messung auf über 2 Meter Distanz noch so messerscharf wie eine Nadel aussieht, hätte ich nicht für möglich gehalten.


                            Beryllium Speedcheck: Wasserfall bestätigt Impulsantwort (0,79 ms) am Hörplatz 2,20 m


                            Mess-Parameter & Setup

                            Abstand: 2,20 m (Hörplatz)
                            Ausschwingzeit: 0,79 ms (bis zum Noise-Floor)
                            Window / Rise Time: 1,5 ms / 0,1 ms
                            Smoothing: 1/48 (maximale Auflösung)
                            Raumakustik: Volloptimiert
                            Besonderheit: Die Messung zeigt dank starker Bedämpfung den reinen Direktschall ohne Raum-Interferenzen

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 85db waterfall be-mprofile.png Ansichten: 0 Größe: 1374 KB ID: 729704



                            Hier sieht man schwarz auf weiß, dass die Membran nach dem Impuls nicht nachwackelt. Das Wasserfalldiagramm ist nach 0,79 ms komplett am Boden – und das wohlgemerkt gemessen direkt am Hörplatz!!!!


                            Wäre schön, wenn der ein oder andere mitmachen würde. Wer REW nutzt, dem kann ich meine Einstellungen abfotografieren – dann wird das exakt vergleichbar, mal von den Raumbedingungen abgesehen.


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