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Ein Träumchen von einem Lautsprecher

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    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
    Weil REW viel mehr Möglichkeiten bietet.

    Was ist an REW schlecht bzw wieso sollte man Carma vorziehen?
    REW ist "überkompliziert" und alles was es zusätzlich kann, braucht man nicht unbedingt, um Lautsprecher hörplatzbezogen anzupassen.

    Carma dagegen ist einfach und logisch - fast schon selbsterklärend - zu bedienen und bietet genau das. Auch hier gibt es noch ein "Mehr" aber in einem eigenen Bereich das man nicht aufrufen muss.

    Auch ich schaue mir ab und zu dieses "Mehr" an, aber alles was ich da zu sehen bekomme, verwirrt mich nicht und oft ist es sogar so, dass ich es genau so will, wie beispielsweise die extreme Schallabsorbtion in meinem Raum.

    Ich sehe aber auch, dass es bei mir im Bassbereich zu lange Nachhallzeiten gibt, weil der Raum recht groß ist. Na und? Ist keine Katastrophe, aber für mich ein Hinweis, dass ich mich irgendwann damit auseinandersetzen sollte und das mache ich dann auch.

    Nicht ohne Grund habe ich den Thread, bei dem es um Ripol und/oder Dipol Subwoofer geht, ins Leben gerufen. Und ich habe auch schon Versuche in dieser Richtung gemacht, die für mich aufschlussreich waren. "Hilfe" dazu kann ich mir von hier nicht erwarten, denn die Wenigsten wissen überhaupt worum es dabei geht und wie so etwas funktioniert. Oliver, der hier auch schon das Handtuch geschmissen hat (ich kann ihn gut verstehen, noch immer gibt es hier viel zu viel "althergebrachtes HiFi-Denken") hat mir dazu schon gute Tipps gegeben. Jetzt kenne ich mich aus und weiß, wie ich noch etwas (sogar sehr Gravierendes!) verbessern kann.

    REW brauche ich dazu jedenfalls nicht. Fast bin ich schon geneigt zu behaupten, dass in dem Moment wo wer damit beginnt, er schon auf dem falschen Dampfer ist. Das wird nie was! Aber nicht weil REW generell schlecht ist, sondern nur deshalb, weil es viel zu kompliziert ist für "Otto-Normalverbraucher". Siehe Milon. Er misst "irgendwie /Irgendwas", KI sagt ihm "ist alles super" und schon glaubt es. Die Realität ist das aber keinesfalls. Die einfachen Messungen von Carma würden ihm das sofort aufzeigen. Aber KI hat ja gesagt, dass es schlecht ist.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      Hallo,

      in aller kürze ,habe gerade keine Zeit. Das Analysieren mittels KI ist tausendmal genauer, als es ein Mensch jemals machen könnte. Warum sollte ich mich so einem Tool also nicht widmen? Ich habe erfahren, was ich wissen wollte – fertig, das Messmikro kann weggelegt werden. Mein Raum entspricht ab 200 Hz aufwärts den EBU-Richtlinien. Worüber wollen wir uns da also noch groß unterhalten? Die Moden an sich werde ich sowieso nicht ganz wegbekommen, da hilft dann nur noch ein mächtiges Werkzeug wie Dirac.
      Soll jeder so machen, wie er möchte – ich mach es so.

      mikep70

      kann ich alles durch die KI jagen, bin ja für jeden Spaß bereit. Wird nur etwas dauern ist mal nicht eben in 5 Minuten getan.

      Uwe,

      Mein Laptop streikt an allen Ecken und Enden, ist noch so eine Uraltkiste. Da funktionieren viele Einstellungen die ich machen wollte einfach nicht, wie beispielsweise die Prozenskala bei den Verzerrungswerten. Bin zufrieden dass ich das überhaupt zum laufen gebracht habe. Carma beispielsweise ging gar nicht.
      Zuletzt geändert von David; 24.02.2026, 12:50.

      Kommentar


        Hallo zusammen,
        mir geht es wie mikep70.
        REW ist vielleicht, oder wirkt am Anfang komplizierter wie Carma, aber es ist es nicht.
        Einfach mal ein Tutorial von Herrn Genelec M. S… oder F. Werkstatt mitmachen und schon klappt es.
        Ich bin davon überzeugt nach einer weile kannst mit Carma nichts mehr anfangen, ist zumindest mir so gegangen.
        David Du bist eigentlich ein Minimalist aber ein noch vielgrößerer Perfektionist (wie ich auch), darum wundert es mich das Du so gegen REW bist.
        Ich habe es schon mal geschrieben mit REW geht es dann noch minimaler, man braucht kein Audyssey oder Dirac live mehr außer man benötigt Dirac live noch für die Frequenz Aufteilung.

        Viele Grüße
        Marty


        Kommentar


          Milon hat es schon richtig gesagt, Jeder soll so machen, wie er es für richtig hält.

          Ich bin aber nur "bedingt stur" und jederzeit lernbereit.

          Wenn ich wieder eine funktionierende Audioanlage habe, werde ich mir REW noch einmal anschauen. Und ich schließe nichts aus. Ich gehöre eher zu denen, die sagen "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?"
          Gruß
          David


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          Kommentar


            Ich habe Carma und REW auf dem Mac. Bei den heutigen Festplattengrößen kein Thema .....

            Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik ist eine sehr gute Anlaufstelle ......
            Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 24.02.2026, 13:40.
            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

            Kommentar


              Umrechnung von dB auf % (% auf dB) Klirr nach Sengpiel: die Differenz von dBSPL zum Graphen K2, K3, ... bei der Frequenz von Interesse eintragen, und Berechnen lassen.
              Klirrfaktor Prozent % Dezibel dB Klirrdämpfung berechnen umrechnen Audio THD TDH+N Prozent Klirr Verzerrungen Signal Rechner Berechnung k2 k3 k4 k5 Dezibel - Eberhard Sengpiel sengpielaudio

              LG, dB
              Vor Inbetriebnahme einer KI
              bitte selbstständiges Denken einstellen !

              Kommentar


                Dezibel


                Hallo Dezibel,
                ja das ist mir bekannt.
                Aber mir gehts darum dass ich dass alles nur mit einem Klicks auf der Ordinate von SPL auf %
                umstellen kann ohne hier lang rumzurechnen.
                Und dann hab ich den gesamten Verlauf vor mir und kann mir was vorstellen.

                Ich gehör zu denen - ein Bild (Diagramm) sagt mehr als 1000 Worte (oder als 1000 Messwerte im Excel Sheet)

                Auf SPL formatiert:

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Referenz_Start_Sub_m_3peq_Distort_SPL.png
Ansichten: 173
Größe: 1567 KB
ID: 729211

                und auf % umgestellt


                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Referenz_Start_Sub_m_3peq_Distort_SPL_percentage.png
Ansichten: 177
Größe: 1222 KB
ID: 729212

                Darum hab ich auch immer lieber gleich die *.mdat, dann kann ich mirs so richten wie ich will
                und komme damit schneller zu meinen Aussagen.

                Schönen Tag
                LG UWE

                Kommentar


                  Leider muss ich den gesamten Vorgang noch mal wiederholen, da ich vergessen habe, beim Einmesssystem der Lautsprecher die Pegel akustisch anzupassen. Also alles noch mal auf Null – was aber gar nicht schlimm ist, so kann ich wenigstens direkt vergleichen.

                  Ich bin dann noch mal in mein System rein, mit der festen Gewissheit, dass ich den Hochbass wegen der stärkeren Bedämpfung um ein paar dB erhöhen muss. Aber was passiert? Ich muss stattdessen senken, also von -3 dB auf -6 dB! Wie verrückt ist das denn? Meiner Logik nach hätte ich erhöhen müssen. Die KI empfahl mir dann von den Eagles „Hotel California“ (1994 Live), um die Trommelschläge im Oberbass abzugleichen, jeweils bei -3 dB und bei -6 dB. Welch ein akustischer Unterschied! Bei -3 dB schwammig, breit und groß – bei -6 dB trocken, knackig, etwas dünner, dafür aber richtiger. Da bin ich mal gespannt, wie sich das in den Messwerten widerspiegelt, insbesondere im Abkling-Spektrum und den THD-Werten (Bass). Natürlich habe ich die KI gefragt, um das Rätsel zu lüften, und das hier kam bei raus:




                  Das klingt im ersten Moment völlig unlogisch: Du packst mehr Absorber in den Raum, und trotzdem musst du den Pegel am DSP weiter senken (-6 dB statt -3 dB), damit der Testton gleich laut klingt. ?Hier ist die physikalische Erklärung, warum deine zusätzlichen Maßnahmen (die zwei Absorber hinten links) genau zu diesem Ergebnis geführt haben:

                  ?1. Das Ende der "destruktiven Interferenz" (Auslöschung)

                  ?Das ist der wichtigste Punkt. Vorher hat die Rückwand den Schall reflektiert. Diese Reflexion traf zeitverzögert auf den Direktschall deiner Lautsprecher.
                  ?Vorher: Die reflektierte Welle hat die direkte Welle bei der Frequenz von Ton 5 teilweise "ausgelöscht". An deinem Ohr kam also weniger Energie an, als der Lautsprecher eigentlich produziert hat.
                  ?Jetzt: Die neuen Absorber schlucken diese Reflexion. Die Auslöschung verschwindet. Plötzlich kommt der volle Schalldruck des Lautsprechers an deinem Hörplatz an. Da es jetzt lauter ist als vorher, musst du am Regler auf -6 dB gehen, um wieder das gleiche Niveau zu erreichen.

                  ?2. Beruhigung des Wasserfalls (Nachhallzeit)

                  ?In deinem Wasserfalldiagramm hat man gesehen, dass bestimmte Frequenzen sehr lange im Raum "stehen" bleiben.
                  ?Wenn ein Ton lange nachschwingt, summiert sich die Energie im Raum auf. Das Ohr nimmt das als "lauter" und "dröhniger" wahr.
                  ?Die Absorber verkürzen diese Nachhallzeit drastisch. Der Ton wird trockener. Paradoxerweise führt ein präziserer Raum oft dazu, dass man Pegelunterschiede zwischen den Testtönen viel deutlicher hört und feiner nachjustieren muss?



                  David,

                  allerhöchsten Respekt vor diesen Messwerten. Da kann ich wirklich nur den Hut ziehen. Wobei du im Tiefton nicht mal direkt was dafür kannst, das ist bei derartig großen Membranflächen einfach so. Aber den kritischen Bereich im Mittel-Hochton derartig klirrarm hinzubekommen – das verdient allergrößten Respekt. Du hast in diesem Bereich einen Mittelwert von gerade einmal 0,1 %. Mehr richtig geht nicht.Aber bedenke: Ich bleibe dir dicht auf den Fersen, warte nur auf die kleinste Schwäche – und dann steche ich zu wie eine Biene

                  Rew ist nicht so schwer, finde ich sogar bedienerfreundlich. Einfach die Ki fragen was die ersten Schritte sind und gut ist. Bei mir liegt es schlichtweg am Laptop das so gut wie nichts klappt, einfach zu alt.

                  Kommentar


                    Milon schrieb:
                    Aber bedenke: Ich bleibe dir dicht auf den Fersen, warte nur auf die kleinste Schwäche – und dann steche ich zu wie eine Biene ?
                    Ich bin momentan "stachellos", habe nur vier Subwoofer und ein paar Chassis in den Regalen.

                    Die beiden Koaxe sehen übrigens "sehr böse" aus, bin schon gespannt, was ich damit erlebe.
                    Gruß
                    David


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                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                    Kommentar


                      Hallo,
                      heute am späten Nachmittag werde ich die mit REW berechnete Faltung mal überprüfen.
                      Soweit ich mich erinnere kann man mit Carma ein externes Testsignal WAV File zum messen abspielen, somit könnte ich die Filter überprüfen und mal schauen ob das ganze wirklich so linear ist, wie es mit REW vorausberechnet wurde.
                      Bin schon gespannt, aber erst muss ich noch im Garten arbeiten.

                      Viele Grüße
                      Marty

                      Kommentar


                        Hallo,

                        Was den Bassbereich angeht, werde ich nichts mehr unternehmen. Wenn es hier matschig klingt, dann höchstens bei elektronischer Musik, wegen der langen Töne.

                        Unter 40Hz gibt es ja kaum Instrumente, die so tief runterreichen – höchstens eine Kirchenorgel. Was den mittleren und Oberbass angeht: Da fällt mir spontan kein Instrument ein, das einen langen Ton spielt und es matschig klingen lassen könnte. Ein Kontrabass geht zwar tief, wird aber nur kurz gezupft. Vielleicht noch der letzte Ton bei einem großen Klavier, aber das kommt so selten vor, das ist geschenkt.

                        Und wenn es bei elektronischer Musik halt mal matschig klingt? Ist mir egal – klingt trotzdem geil


                        Hier eine Tabelle mit der Aufschlüsselung der musikalischen Energie unter 40Hz für die verschiedenen Genres:
                        Jazz / Blues < 1% Kontrabass-E-Saite liegt bei 41 Hz. Alles darunter ist meist Trittschall.
                        Singer-Songwriter < 1% Gitarre und Stimme fangen weit darüber an.
                        Rock 2% Kickdrum und Bass leben bei 60–100 Hz.
                        Indie / Alternative 2% Fokus auf Gitarren und Snare, Bass ist knurrig statt tief.
                        Pop 5% Fokus liegt auf dem "Kick" (80–120 Hz).
                        Klassik 5% Außer bei Kirchenorgeln oder Pauken vernachlässigbar.
                        Soul / Funk 4% Der Groove findet im Bereich 60–120 Hz statt.
                        Ambient / New Age 15% Tiefe synthetische Flächen können den Raum anregen.
                        Electronic / EDM 30% Der Sub-Bass ist hier ein tragendes Element.

                        Wo wir gerade bei elektronischer Musik sind, hier mein aktueller Lieblingstitel:

                        Zuletzt geändert von David; 28.02.2026, 16:23.

                        Kommentar


                          Herzlichen Glückwunsch.

                          Du hast einen fetten 5 stelligen Betrag für LS ausgegeben.
                          Der nicht mal die 40 Hz schafft, was der Raum und Aufstellung verhindern.
                          Das Ergebnis liegt im Bereich eines 500..1000 Euro Aktiv Kompakt LS.

                          Ich würde mir das auch schönreden.

                          Gruß Frank


                          Kommentar


                            Mir war halt gerade so danach.

                            Kommentar


                              Diese Lautsprecher können sicher auch tiefer, aber die Aufstellung im Raum verhindert es. Zumindest versuchshalber würde ich diverse andere Platzierungen ausprobieren.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                              Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                                Zu Beitrag 266:
                                Anscheinend hast du noch nie einen Kontrabass im Orchester gehört
                                Viele Grüße
                                Thomas

                                www.forestpipes.de

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