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Ein Träumchen von einem Lautsprecher

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    Fenstern geht auch mit dem seit Jahrzehnten beliebten und bewährten ARTA, das es aber leider nur für Windows gibt.

    Aber letztlich hilft gefenstertes Messen in der Praxis auch nichts, denn man hört dann trotzdem "ungefenstert", der Raum ist dann voll mit dabei - und wie!!!

    Milon, ich habe schon Lautsprecher gemessen, da hat es noch nicht einmal PCs für zuhause gegeben. Damals gab es "Plotter", mit Farbkartuschen und mit kleinen Karten die man da reinschiebt. Das Messmikrofon hat man daran direkt angesteckt. Habe ich heute noch, ist zu einem Sammlerstück geworden.

    Ich wünsche es dir wirklich nicht, aber ich fürchte, dass es für dich ein schlimmes Erwachen geben wird, denn die Physik interessiert es nicht, wie schön und wie teuer Lautsprecher sind.

    Bin schon sehr gespannt auf deine Messungen!
    Zuletzt geändert von David; 13.02.2026, 07:01.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      Zitat von David Beitrag anzeigen

      Bin schon sehr gespannt auf deine Messungen!
      Ich weiß.

      Kommentar


        Milon, egal wie immer deine Messungen aussehen, du brauchst dich dafür nicht zu genieren, denn das bist weder du noch deine Lautsprecher, sondern nur das, was dein Raum daraus macht und dazu noch, wo die Lautsprecher stehen und wo der Hörplatz ist. Alles das ist extrem entscheidend! Ich habe da schon Messungen gesehen (und früher bei Kunden selbst gemacht), die waren derartig arg, dass selbst ich verblüfft war, dass es so etwas geben kann. Und das waren meist alles Andere als billige Anlagen, mit super Testberichten in den einschlägigen Zeitschriften. Das Eine ist Werbung, das Andere die bittere Praxis.

        Ich finde es gut, wenn du einmal die Praxis kennen lernst, denn du bist leider noch immer viel zu sehr "auf dem HiFi-Trip". Ein "Träumchen" halt.....

        Gruß
        David


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        Kommentar


          Hallo,
          ich habe mal vor 20 Jahren einen Versuch gemacht und zwar habe ich da wo die B&W 801 standen auf die genau gleiche Position die damals alten Revox gestellt. Der Hörplatz war unverändert, ich hätte niemals geglaubt, dass der unterschied so gering ausfallen würde.

          Gruß
          Marty

          Kommentar


            Servus Milon,
            ja eine Klirr Messung kann ich machen, jedoch bin ich mir nicht sicher ob ich bis 96 db am Hörplatz gehe.
            Meine Messungen mache ich bei 85 db am Hörplatz und das ist schon ziemlich laut. 96 db am Hörplatz sind dann 102 db auf 1 Meter, so schinde ich meine Lautsprecher normal nicht. Ebenfalls ist meine Abhörlautstärke ca. 85 bis max 90 db.
            Ich wollte schon mal ein Bild über den Frequenzgang laden, das ist anscheinend nicht gegangen, es kam nur ein ? wo das Bild sein hätte sollen. Ich muß schauen wie das geht.

            Gruß
            Marty

            Kommentar


              Moment Marty!
              Genau das war der Ausgangspunkt für die unnötigen Streitereien im anderen Thread.

              Ich messe ausschließlich beim Hörplatz und dabei muss ich dementsprechend laut drehen - bis Carma "zufrieden ist. Und da mache ich auch meine Klirrmessungen. Seit jeher. Somit sind sie für mich bestens vergleichbar und irgendwelche Normwerte interessieren mich überhaupt nicht.

              Da nicht der Norm entsprechend, wurde meine Messung als falsch bezeichnet. Die Tatsache aber, dass meine Anlage selbst beim Hörplatz traumhaft geringe Klirrwerte aufzeigt, wurde nicht mit einem Wort erwähnt oder gewürdigt.

              Egal....., ich habe daraus gelernt.

              Jedenfalls soll für unseren Vergleich hier zuerst der Normpegel bei einem Meter Entfernung eingestellt - und sofort danach eine Klirrmessung gemacht werden. Also nicht beim Hörplatz!

              Gruß
              David


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              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                Hier sollte gerade mit passiven LS etwas vorsichtig gemessen werden.

                Hier sehe ich das wie David, selbstverständlich will ich messen was der Raum dazu tut.
                Ich habe mir das einfach gemacht, mit Pegel Messer am Hörplatz.
                Mit Mikro nach oben, um den Schrott auch aufzuzeichnen, dafür gibt es 2 Kalbrierkurven, 0 und 90 Grad.
                An den LED Ketten kann man sehen ob die in die Übersteuerung gehen.

                Gruß Frank

                Kommentar


                  Wenn es um den Einfluss des Raums geht (und nicht den Klirr der Lautsprecher), dann wäre eher eine Messung der Raumimpulsantwort die richtige Methode
                  Grüße
                  :S

                  Babak

                  ------------------------------
                  "Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

                  Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


                  Marcus Aurelius

                  Kommentar


                    Babak

                    Das wird doch alles in einem Rutsch erledigt.
                    Man braucht nur das entsprechende Diagramm öffnen.
                    Alles ist da und kann von Skalierung und Darstellung angepasst werden.

                    Gruß Frank

                    Kommentar


                      Messungen möglichst ohne Raumeinfluss (also "gefenstert") machen nur Sinn, wenn man neu konstruierte und gebaute Lautsprecher "in sich" abstimmen und optimieren will. Das ist eine Art Messung wie in einem schalltoten Raum, tatsächlich aber weit davon entfernt.

                      Wer Serienprodukte hat, für den macht gefenstert messen keinen Sinn.
                      Gruß
                      David


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                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                        Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                        Babak
                        Das wird doch alles in einem Rutsch erledigt.
                        Man braucht nur das entsprechende Diagramm öffnen.
                        Alles ist da und kann von Skalierung und Darstellung angepasst werden.
                        Welches Diagramm zeigt denn beides, Klirr der Lautsprecher und Impulsantwort des Raums?
                        Zuletzt geändert von Babak; 13.02.2026, 13:06.
                        Grüße
                        :S

                        Babak

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                        Marcus Aurelius

                        Kommentar


                          Babak

                          Wozu ?
                          Einzel kannst das haben.
                          Frisch von der Festplatte.

                          Die 2 Spitzen über -20 dB sind von dem Subwoofern an der Rückwand, Möbel daneben.



                          Wasserfalldiagramm mittlere Räume, richtiger wäre wohl eher große Räume.
                          Da kann man nichts mehr erkennen, eher geschönt.




                          Gegen die Quer Mode um 30Hz ist das DBA machtlos.

                          Ich hatte mir letztes Jahr sogar Metallica aus Wacken angetan, weil mich das Schlagzeug fasziniert hat.
                          Der Drummer kann sein Handwerk.

                          Gruß Frank
                          Zuletzt geändert von FrankG; 13.02.2026, 14:24.

                          Kommentar


                            Dank an Milon für den interessanten Thread

                            Hab mal die 14 Seiten in etwa durchgeackert.
                            Wie üblich wird das Thema von den "GROSSEN 10" (vielleicht sinds auch 12 oder 8....) mit Leben gefüllt und bestimmt.
                            Alle restlichen "200 - 500 " aktuellen Mitleser liegen im Schützengraben und "horchen" mit.
                            Warum das so ist habt ihr ja auch im Zuge des Threads diskutiert.
                            ??? Wenn "Silberrücken" mit viel Erfahrung und Wissen beim "Cage Fight" sind dann steckt man die Finger als "Unbedarfter" besser nicht durch die Gitterstäbe.

                            Aber eines unterschätzt nicht und zwar wie viele von diesen "Mitläufern" (ich eingeschlossen) hier ein gerüttelt Maß
                            an Wissen abholen, mit euch mitleben und auch eure Meinungen teilen.
                            So genug Blumen gestreut.

                            ZumThema REW kann ich mich nur vollumfänglich an meine Vorredner anschließen.
                            Jede Epoche hat seine Leuchtürme.
                            REW hat mittlerweile einen wesentlich höheren Leistungsumfang und ein wesentlich dichter gestreutes Publikum (Erfahrungsaustausch, Informationsquellen....)

                            Aber in einem muß ich unserem Administrator und gnadenloser Realisten
                            uneingeschränkt recht geben:

                            Zitat von David Beitrag anzeigen
                            Messungen möglichst ohne Raumeinfluss (also "gefenstert") machen nur Sinn, wenn man neu konstruierte und gebaute Lautsprecher "in sich" abstimmen und optimieren will. Das ist eine Art Messung wie in einem schalltoten Raum, tatsächlich aber weit davon entfernt.

                            Wer Serienprodukte hat, für den macht gefenstert messen keinen Sinn.
                            Deshalb ist mir nicht ganz klar wozu Milon die IST-Daten seines Lautsprechers erheben will.
                            Milon hat doch derzeit einen größeren Feind im eigenen Bett:
                            Seinen Hörraum (ich kenne diesen Raum nicht im Detail, aus der KI-Analyse kann ich mir keinen Reim machen...)
                            Gibt es eine Beschreibung des Raumes mit allen bis dato realisierten raumakustischen Verbesserungen?
                            Gespannt wie viele warte ich schon auf die REW Messungen von seinem Referenzplatz aus.
                            Bitte dann die *.mdat REW Dateien hier oder auf einem Laufwerk zugänglich machen.

                            Einen schönen Abend.
                            LG Uwe

                            Kommentar


                              Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                              Babak

                              Wozu ?
                              Einzel kannst das haben.
                              Frisch von der Festplatte.
                              Der Thread ist ja über Lautsprecher.
                              Es war ja auch die Rede vom Klirr.
                              Ich kann mich auch irren…

                              Egal, hier gibt es ja interessanteres, den Raum


                              Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                              Die 2 Spitzen über -20 dB sind von dem Subwoofern an der Rückwand, Möbel daneben.

                              interessante Messung, danke

                              Um die besser verstehen zu können , hätte ich Fragen zum Messaufbau.

                              Wo war das Mikro platziert? Am Hörplatz?


                              Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                              Wasserfalldiagramm mittlere Räume, richtiger wäre wohl eher große Räume.
                              Da kann man nichts mehr erkennen, eher geschönt.

                              Wieso große Räume?

                              Die Nachhallzeiten sind recht kurz, 400 ms selbst bei der 30 Hz Mode, der Rest deutlich kürzer.
                              Sehr trocken

                              Wo liegt denn der Zielwert für die Nachhallzeiten für das Raumvolumen deines Hörraums?

                              Mein Hörraum zum Beispiel hat 123 m3, und die DIN bzw ÖNORM hat da Ellen Zielwert für den RT60 von recht genau 1.000 ms an, mit einem Korridor von +/- 20%, also 800-1.200 ms.

                              Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                              Gegen die Quer Mode um 30Hz ist das DBA machtlos.
                              Ist das auch am Hörplatz gemessen?

                              Ich würde mal den Sub/Tieftöner auf einen Nullpunkt dieser Mode stellen. Die wird dann nicht angeregt.

                              Wirkt wie ein sehr schmaler Filter über einen DSP, nur gratis.

                              Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                              Ich hatte mir letztes Jahr sogar Metallica aus Wacken angetan, weil mich das Schlagzeug fasziniert hat.
                              Der Drummer kann sein Handwerk.
                              Lars Ulrich geht sich bei mir nicht aus. Timing daneben, Technik unsauber, uninspiriert.

                              Geschmäcker sind zum Glück unterschiedlich …
                              Zuletzt geändert von Babak; 14.02.2026, 12:45.
                              Grüße
                              :S

                              Babak

                              ------------------------------
                              "Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

                              Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


                              Marcus Aurelius

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                                Babak

                                Das habe ich anfangs auch nicht verstanden.

                                Da die rückwärtigen Subwoofer Delay haben und Invertiert sind.
                                Werden die Möbel daneben erst nach der Delay Zeit angeregt.

                                Mann kann auch Mittelwerte der Akustik Daten aus mehreren Messungen bilden.
                                Lediglich Messungen im Bass werden etwas genauer.
                                Aber das ändert nicht viel.

                                Wie sieht das denn bei dir aus ?

                                Mein gebraucht gekaufter billig Plunder ist keine Referenz.

                                Und was gehört und gesehen wird, immer nach dem Billly Wilder Motto.
                                Du sollst nicht langweilen.

                                Bei der Raumgröße ist das hier etwas kompliziert.
                                Teile in der Dachgaube haben 4,30m Deckenhöhe.
                                Der hintere Teil ist 2,50m hoch.
                                Das wären 5,5x 5,3 x 3,5m mitlere Deckenhöhe = 102m3
                                Plus etwa 40m3 zu beiden Seite mit 2,5m Deckenhöhe und Dachschrägen.

                                Ich hatte die 102m3 eingetragen da die wohl den höchsten Einfluss haben.
                                Die anderen Seiten sind 5m vom Hörplatz weg, und wenig akustisch wirksam.

                                Tatsächlich haben das Dutzend Blumentöpfe und leicht geänderte Möblierung die Akustik etwas verbessert.
                                Gelb Weiß ca 3,5 Jahre alt.



                                Ton Studio sind wir noch weit weg.




                                Gruß Frank
                                Zuletzt geändert von FrankG; 14.02.2026, 13:59.

                                Kommentar

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