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Lautspecher Selbstbau: in welche qualitativen Regionen kommt man damit?

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    Nun, mein Versuch den Klangeindruck zu beschreiben, setze "freier" statt lebendiger wenn es hilft

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      An meinem DSP Anfangszeiten habe ich auch steile Filter gegeben was geht, bis zu 42 dB, das macht man wahrscheinlich immer am Anfang, aber ne das wars nicht

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        Eine "hübsche" Impuls Antwort bzw. Sprungantwort MUSS ja auch besser klingen.

        Ganz allgemein bin ich es mittlerweile auch leid speziell bei unbekannten Usern da noch weiter zu diskutieren.
        Bzw. allgemein mit Leuten die ihrer eigenen Einzelbeobachtungen die keinerlei Methodik zeigt höheren Wert zumessen als seriöse Peer Review arbeiten.

        Sollen die ihren schmafu halt weiter glauben.


        mfg

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          Um besser Klingen geht es doch, egal mit welcher Methodik, oder

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            #514 Lieber Gast,
            in diesem Forum geht es nicht um's besser klingen, sondern ausschliesslich um's besser messen.
            Begründung, so wie ich sie im Laufe der Zeit hier verstanden habe (aber keinesfalls der gleichen Meinung bin):
            Klang hören ist immer subjektiv und auf eine individuelle Beschreibung angewiesen, will man sich dazu gegenüber anderen äussern. Diese Beschreibungen sind nicht objektivierbar, weil es keine "Norm" dazu gibt und somit zwangsweise missverständlich (Du hast das in den letzten Tagen ja selbst erlebt). Soweit bin ich durchaus der gleichen Meinung.
            Will man sich über die Qualität des von Lautprechern abgestrahlten Schalls austauschen, geht das nur über das Messen und entsprechender Messschriebe.
            Darüber, was ein gutes Messergebnis ist, muss man nicht streiten, denn das ist logischerweise nur ein über den gesamten Hörbereich linearer Frequenzgang.
            Das reine Messergebnis eines LS allein, sagt noch nichts über die Qualität des Schalls aus, der beim Hörenden am Hörplatz ankommt. Dazu muss auch dort akurat gemessen werden und danach mittels DSP und Antimode wieder ein neutraler, linearer Frequenzgang zurechtgebogen werden.
            Wer Freude daran hat, darf allerdings neben der richtigen Einstellung auch eine beliebige Fun-Einstellung vornehmen - diese kann aber dann wiederum keine Diskussionsgrundlage sein, da ja subjektiv nach individuellem Eindruck - gehe nun zum ersten Satz dieses Beitrags zurück und lese von vorn.

            Ich hoffe, ich konnte hiermit alle Unklarheiten und Unstimmigkeiten beseitigen.

            LG
            E.M.

            Wie Du gemerkt hast, bin ich Hifi-Dealer und habe von der Materie keine Ahnung (wie üblich halt).

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              Ach so, das wusste so nicht, ich bin nur Wald und Wiesen Diy`ler, da kann ich nicht mithalten, mein Ziel ist auch ein anderes

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                ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass es grunzipiell 2 verwendungszwecke gibt von dsp und lautsprecher einstellen.

                der eine ist, wenn man den dsp als frequenzweiche verwendet.
                also die chassis elektrisch von einander trennen will, und die lautstärken und phasen anpasst. dazu dient dann als objektivierung die lautsprechermessung.
                und
                dann gibts die anpassung an die akustischen bedingungen des raums. da misst man die raumantwort, entweder am hörplatz, oder an plätzen rund um den hörplatz, oder für verschiedene plätze im raum.

                das hauptärgernis im raum sind die bassmoden, die zumüllen.
                wie der name schon sagt, betreffen die den bass.

                wer andere probleme im raumfrequenzgang einstellen will, dem sei abgeraten. die problematik ist, dass man im direktschall etwas einstellen will, was zeitverschoben als indirekter schall unvorhersagbar reflektiert wird.
                lasst das in ruhe, das lässt sich nicht einstellen, sondern nur mechanisch behandeln.
                ausnahmen sind nur sehr sehr breitbandige geschmackseinstellungen vulgo bass und höhenregler.
                wer indirekten schall messen will, oder die lautsprecher ohne, muss die messung fenstern, also in einem engen zeitfenster messen.

                wer den indirekten schall bändigen will, muss dafür sorgen, dass jeder reflektierte schall einen min 2m umweg macht im vergleich zum direktschall und um 10db leiser ankommt.
                das wäre das ideal. wer , wie zb ich, den umweg nicht schafft, der muss den reflexionen pegel nehmen durch bedämpfung der reflexionsflächen oder durch zerstreuung der reflexion.
                ende der akustikgebetsstunde, gehet hin in frieden ...
                elektrische gebetsstunde
                man stellt überhöhungen leiser und versucht nicht löcher zu stopfen.
                Zuletzt geändert von longueval; 07.01.2023, 21:14.
                ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                  Zitat von Gast Beitrag anzeigen
                  Um besser Klingen geht es doch, egal mit welcher Methodik, oder
                  Kommt drauf an wie man "klingen" definiert.

                  Einmal das was man fühlt wenn man im normal Modus hört.
                  Also i.d.r. weiß man was da spielt, sowohl Geräte, Einstellungen,...

                  Das andere Mal ist "Klang" das was der Schall ausmacht.
                  Dazu bedarf es aber einen entsprechenden Test. Nämlich einen der andere Einfluss Faktoren auf unsere Wahrnehmung ausblenden.

                  Also wenn jemand fest davon überzeugt ist dass nur flache Filter gut klingen, der wird sofern er weiß dass da ein Lautsprecher mit 24dB/Oktave Filter spielt schon mit negativen Vorurteilen ran gehen.

                  Es gibt ein paar die behaupten von sich all diese Einflüsse von sich aus, also ohne speziellen Test ausbleiben zu können. mMn. sprechen sie sich damit ab ein Mensch zu sein, denn das oben beschriebene ist menschlich.
                  Nur Maschinen sind frei davon.


                  Kurz gesagt ohne Methodik egal um was es geht sind es nicht mehr als Anekdoten, beliebig in alle Richtungen.

                  @longueval
                  Warum schreibst du immer von 10dB?
                  Bzw. was ist da die Quelle?
                  In der EBU Tech 3276 wir von "at least" geschrieben, also mindestens.
                  Psychoakustisch sind ab 20dB zumindest besser erklärbar. Denn das ist die Grenze wo ein 2tes "gleiches" Schallereignis das andere/erste nicht mehr zumindest in der Lokalisierung ändert.

                  mfg
                  Zuletzt geändert von schauki; 07.01.2023, 22:16.

                  Kommentar


                    mir gehts da weniger um die lokalisierung, sondern um die fähigkeit des hörhirns etwas als hall zu erkennen. aber du hast recht, mehr wäre noch besser, mach ich ja auch bei mir. aber man sollte realistisch bleiben in bezug auf nicht pro räume.
                    mir kommts halt mehr auf den unterschied präsent diffus an. und da sind 2m wenig UND 10 db, darum schreib ich ja auch mindestens.
                    2m zb sind die mindest zeitlücke bei der halleinstellung. mehr ist deutlicher.
                    pro 10ms laufzeit gilt die daumenregel -3db pegel (mindestens)
                    das hat sich in der szene auch als faustregel für die predelay einstellung des halls eingebürgert.
                    Zuletzt geändert von longueval; 07.01.2023, 22:56.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                      Zu #515 E.M. Edward

                      in diesem Forum geht es nicht um's besser klingen, sondern ausschliesslich um's besser messen.
                      Zumindest was mich anbelangt, liegst Du da völlig daneben.
                      Nur so als Erinnerung:
                      Ich bin nicht nur Musikliebhaber sondern auch Klanghörer.
                      Da ich feiner und genauer messen kann als hören, nutze ich Messung als eine verlässliche Erweiterung meines Gehörsinnes.
                      Ich nutze Messungen, um unnötige Irrwege zu vermeiden und einen sicheren, über die Datenlage nachvollziehbaren und reproduzierbaren Weg zu bestmöglichem Klang ( der trotzdem immer ein Kompromiss sein wird) zu finden.
                      Messung hilft vollmundige Aussagen Anderer zu überprüfen aber auch die eigenen Empfindungen entweder zu verifizieren oder als Täuschung zu erkennen….
                      Messung hilft also auch zu verhindern, nur einem (werbungsinduzierten) Placebo- Effekt zu erliegen und mich in unnötige Ausgaben zu stürzen.

                      Umgangssprachlich( und damit hoffentlich allgemeinverständlich ) : Wer "etwas vom Messen versteht" ist - auch wenn es um Klang geht - im Vorteil.

                      LG
                      Bernd

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                        # 519

                        Ich möchte noch erwähnen dass zur Minderung von unerwünschten Reflektionen LS mit schmalerem Abstrahlverhalten z.B. durch Waveguide im Hoch- und Mitteltonbereich plus anwinkeln der LS zum Hörer von Vorteil sind. ....

                        LG, dB
                        Der Klügere gibt nach ...
                        Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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                          Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
                          #514 Lieber Gast,
                          in diesem Forum geht es nicht um's besser klingen, sondern ausschliesslich um's besser messen.
                          Lieber Edward, deshalb bist Du ja so gern hier bei uns ...


                          Ansonsten grundsätzliche Zustimmung zu #517 ... #521 (Edit: Korrigiert: Nummern haben sich wg. Gastbeitrag verschoben)


                          OFF TOPIC (etwas "hessisches Lokalkolorit")

                          Ich war heut' tanken und stelle mich zum Bezahlen an ...

                          Vor mir hat ein Mann mittleren Alters einen "Sixpack" Bier gekauft und beklagt sich, daß sein
                          Rucksack wohl zu klein sei, um den Sixpack unterzubringen.

                          Während ich zahle sehe ich, wie er am Boden hockend versucht, den Sixpack in seinen
                          Mini Rucksack zu "würgen".

                          Ich sage (weil ich grundsätzlich ein hilfsbereiter Mensch bin):
                          "Vielleicht passen sie (die Flaschen) einzeln besser rein."

                          Darauf entgegnet er sinngemäß, daß das genau die Art von Kommentaren sei, die er im Leben
                          nicht brauche, und daß - mit Blick auf mein Darmstädter Nummernschild - Leute aus Darmstadt
                          ohnehin "Ar*.. l*er" seien.

                          Darauf ich:

                          "Mag sein, aber ich bin in Offenbach aufgewachsen und spreche daher viele Sprachen,
                          darunter nötigenfalls auch Deine."

                          Darauf die Dame an der Kasse zu mir:

                          "Weißt Du, einfach (zeigt auf ihre beiden Ohren) 'links rein, rechts raus.' "

                          Und ein netter Mann in meinem Alter (evt. einen Tick jünger):

                          "Einfach 'bis zehn zählen' , tief ausatmen und dann weiter, lohnt sich nicht."

                          Hab' ich gemacht, danke der Dame und dem Herrn.

                          OFF TOPIC ENDE
                          Zuletzt geändert von dipol-audio; 08.01.2023, 15:18.
                          Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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                            Ich analysiere mal Edward aus meiner Sicht:

                            Für ihn zählt im Zusammenhang mit "HiFi" ausschließlich, dass er dabei möglichst starke positive emotionale Empfindungen erlebt. Das fängt bei den Komponenten an (groß, dick, fett, schwer.....) und endet beim "Klang" (Hauptsache er gefällt). Augen und Ohren müssen ständig so etwas wie "Orgasmen" erleben. . Und dabei ist er noch "stockkonservativ", weil die alte Technik alles das "besser" macht, als "das neumodische Zeugs".

                            Ich kann das bis zu einem gewissen Grad sogar verstehen (wozu ist dieser Krempel denn sonst da?) und vor allem ist es recht einfach, das von ihm Gewünschte zu erreichen, man muss nur "schauen und hören". Mehr nicht. Übrigens machen das die meisten HiFi-Enthusiasten ebenso, auch deshalb, weil sie darüberhinaus - also in Richtung der Technik dahinter - zu nichts in der Lage sind und weil sie das auch gar nicht interessiert. Steht außerdem eh' alles in der Werbung und in den einschlägigen Medien, falls man es "genauer" wissen will.

                            Hier in diesem kleinen Forum gibt es aber auch Menschen, denen das zu wenig ist und die über diesen "Tellerrand" hinausblicken. Und die selbst "handgreiflich" werden wollen. Das kann Edward wieder nicht verstehen, zumal dabei Dinge zum Vorschein kommen, die alles Andere als förderlich für seine Ziele sind. Ständig wird dabei von Dingen gesprochen, die die Realität aufzeigen und diese ist fast immer ziemlich grauslich. Man spricht von Raummoden die Dröhnen bewirken, von höherfrequenten Reflexionen die unpräzise Wiedergabe zur Folge haben, von linearen Verzerrungen die Verfärbungen verursachen, von Klirr der ebenfalls unsaubere Wiedergabe hervorruft, usw.... und wie man zumindest einen Teil davon mit technischen (meist digitalen) Mitteln abschwächen kann. Und das geht leider nur "gezielt", indem man vorher misst. Da fragt sich dann Edward (zurecht?) was denn das für ein Hobby sein soll, das nur Arbeit macht und das noch dazu auf "unemotionaler Basis"....?

                            Aber das ist immer noch nicht alles. Denn meist kommt dann auch noch "so ein Koffer daher" der ständig sagt, dass man - natürlich nur in technischer Hinsicht - mit weit billigeren Komponenten zu weit bessere Ergebnissen kommen kann, wenn man dabei "an die richtigen Stellschrauben dreht". So etwas liest Edward gar nicht gerne!!! Viel billiger und trotzdem weit besser, das ist "reines Gift" für dieses Hobby und für seine Branche.

                            Wie gesagt kann ich Edward gut verstehen.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
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                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                              Zitat von David Beitrag anzeigen
                              Ich analysiere mal Edward aus meiner Sicht:
                              ...
                              Du hast m.E. nicht Edward charakterisiert, sondern (sehr gut m.E.) die überwiegende Mehrheit der HiFi "Gemeinde"
                              nebst zugehöriger Branche.

                              Aber es gibt natürlich noch weitere Untergruppen aus neuerer Zeit, für die es ggf. auch "Sonderforen" gibt.

                              Edward ist lieber hier, das dürfen wir uns ja hoch anrechnen.
                              Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                              Kommentar


                                Ich glaube auch nicht, dass David Edward hinreichend genau charakterisiert hat. Edward lebt seinen Hobbytraum und möchte dabei nicht ständig hinterfragen müssen, ob er so vollständig richtig liegt. Er zweifelt schon ein wenig und versucht zu verstehen, was die Defätisten hier anrteibt, alles was ihm gefällt so mies zu machen. Er hat sich dabei ein Bild von diesen "Nörglern" hier zurecht gebastelt, dass es ihm erlaubt, trotzdem die Deutungshoheit über HIFI zu behalten. Immer wenn er irgendwie "getroffen" wurde, stellt er diese "Miesmacher" in irgend eine Ecke > Prakmatiker, Techniker, Holzohren, Messfetischisten..... und beschreibt ein ironisiertes Bild von sich selbst, zuletzt als ahnungsloser HIFI-Dealer. Und doch ist er immer wieder auf'S Neue hier aktiv und nicht bei Charly. Ich vermute, Edward hat erkannt, dass sich auch viele Esoteriker dem HIFI-Hobby verschrieben haben. Spätestens wenn man bei Charly die Threads mit dem Turmalin, den Linearnetzteilen für Fritzboxen (dem besseren Klang wegen) und den unbedingt erforderlichen besseren Netzanschlusskabeln ansieht, kommen einer Person, die ansatzweise dem Common Sense folgt, schwerste Bedenken.

                                Das Problem mit diesem Forum ist, dass der Betreiber David, der ziemlich radikale Stellung bezieht, als Einzelperson leicht angreifbar ist. Das ebenfalls ziemlich ähnlich und hart aufgestellte deutsche HIFI-Forum wird von vielen Moderatoren betreut, die nicht eindeutig identifizierbar sind. Die oft zynisch bis sarkastisch auftretenden zahleichen Mitglieder, treten fast nur als "unangreifbare" Avatare auf. Sich da als typischer HIFI-Fan zu behaupten, ist schon deutlich masochistisch.
                                best regards

                                Mark von der Waterkant

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