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Lautspecher Selbstbau: in welche qualitativen Regionen kommt man damit?

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    Gast #465
    .....und du glaubst im Ernst, dass du es noch besser kannst? Womit willst du das begründen - bzw. wo willst du da ansetzen? Ein Lautsprecher ist im Grunde genommen ein ganz primitives Ding, dass man mit viel Wissen und Mühe "so halbwegs" in Richtung "recht gut" bringen kann und das kann bald wer, aber die wirklichen Probleme kommen doch erst danach. Sorry, aber hast du das noch immer nicht verstanden?

    Dass der/die Lautsprecher in einer Resonanzkammer arbeiten müssen, dass ist das Problem und sonst kaum etwas.

    Stelle mal eine billige Anlage ins Freie und spiele gut produzierte Musik damit ab. Du wirst dich wundern.....
    Zuletzt geändert von David; 05.01.2023, 09:07.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

    Kommentar


      Wer im Hobby maximales Sadomaso betreiben wollte, könnte versuchen, eigene Treiber zu produzieren, nur wozu, wenn es gute recht günstig zu kaufen gibt? Bessere (resonanzärmere) Gehäuse könnten aber durchaus von Vorteil sein, wenn man sie richtig bauen kann. Was wiederum zum Scheitern verurteilt ist IMHO, also für einen DIYer ohne "Maschinenpark": Elektrostaten.

      Wäre ich nicht "das geborene Faultier", und vorläufig wunschlos zufrieden mit meinen Aktivmonitoren, könnte ich in die Versuchung kommen, so etwas zu bauen: https://www.google.com/search?client...tz+speaker+diy
      Glauben ist gut, Wissen ist besser.
      Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

      Kommentar


        na ja
        selbstbau beinhaltet auch
        welche chassis für welchen zweck
        welches volumen
        welche schallwand und position der chassis auf der schallwand
        weiche (passiv, aktiv, dsp)
        schallführung
        ....
        genug variable um ausreichend fehler zu machen.
        dazu kommen dann die messmöglichkeiten, ausrüstung und ort.
        ort?
        aufm parkplatz auf der fahnenstange fenstermessung?
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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          Zitat von longueval Beitrag anzeigen
          ...genug variable um ausreichend fehler zu machen.
          Als Laie, auf jeden Fall. Deswegen hat für mich, wenn überhaupt, ein "Kit" von einer meßtechnisch gesichert guten Konstruktion seinen Charme. Dann genügt es, handwerklich einigermaßen "auf der Höhe" zu sein und man hat ein brauchbares Ergebnis.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser.
          Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

          Kommentar


            Ich habe auch schon mal die Frage aufgeworfen, ob man für echtes DIY auch den Baum pflanzen muss aus dem später das Holz fürs Gehäuse gemacht wird.

            Ich finde es daher schon eine gute Sache wenn Chassis auch selbst gebaut werden.
            Aber am Ende zählt der akustische Output über alles, ob das nun mit selbstgebauten Chassis besser gelingt oder mit welchen aus dem Regel div. Hersteller, kann man dann am Ende sagen.

            mfg

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              Vielen Selbstbauprojekten sieht man sofort an, daß sie irgendwie zweckgezimmert sind.

              Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wo sich Zweck und Eleganz so harmonisch die Hand reichen wie es selbst große Hersteller mit all ihren technischen Mitteln nur selten hinkriegen ( siehe z.B. auch David’s neuestes Lautsprecherprojekt in 2022).

              LG
              Bernd

              Kommentar


                Ich habe mir den Tectonic mal schicken lassen, bis jetzt kann ich sagen super Hochton, Klassen besser als die (gute) Kalotte
                die ich vorher drin hatte. Becken klingen klar differenziert, man kann sis gut unterscheiden und auch
                das nachschwingen der Becken ist sehr gut zu hören. Bei der YT Beispiel von den Percussions, was ich mal hier verlinkt hatte.
                jetzt ist zu hören warum er die Becken mit der Hand stoppt, das war bei der Kalotte nicht der Fall.
                Ich habe es im einen -No baffle- System laufen, nur ein Rahmen, da die Chassis drin eingeschraubt, auf der einen Seite ein kleiner Flügel angebracht.
                so eingebaut geht es schon ab 1,6khz abwärts. Mit 1k oder tiefer wird es da erstmal nichts. Die entstehende Keule hilft gegen Reflexionen von der Seite und Oben/Unten.
                David lass sowas mal gegen den Mundorf laufen, wäre spannend

                Kommentar


                  aufm parkplatz auf der fahnenstange fenstermessung?
                  Baut man Aktivlautsprecher für einen vorbestimmten Hörraum und verwendet man so wie ich einen DSP auch als Frequenzweiche, kann man sich die "Fahnenstangenoptimierung" (oder die im RAR) genau genommen sparen. Denn selbst wenn der Lautsprecher "in sich" optimal stimmt, stimmt er dann im Hörraum keinesfalls mehr.

                  Die Hersteller von Studiomonitoren bieten selbstverständlich in sich optimierte Lautsprecher an, damit sie deren Qualität mit Messdaten und Schrieben dokumentieren können. Im Raum müssen dann zur Anpassung die dazu notwendigen Veränderungen durchgeführt werden. Wie und wo das geschieht, das ist halt die Frage.....

                  Jeder kaufbare DSP bietet pro Kanal zwei "Korrekturplätze" an. Der eine spielt sich gleich nach dem Eingang ab. Danach gibt es ausgangsseitig mehrere "Zweige" (meist 2-4) zur Verwendung für einzelne Frequenzbereiche (Chassis), falls man damit Aktivlautsprecher ansteuern will. In allen diesen Bereichen gibt es mehrere parametrische Equalizer (etwa 6-10).

                  Rein von der Logik her wäre es sinnvoll, den Lautsprecher "in sich" einmal (mittels Fahnenstange im Freien oder in einem RAR) nur mit den einzelnen "Zweigen" zu optimieren. Dort werden dann nicht nur die Frequenzbereiche für die nachgeschalteten Verstärker und Chassis voreingestellt, sondern zusätzlich werden noch Pegel, Phasenrichtigkeit (Delay) und alle notwendigen Korrekturen für die lineare Wiedergabe des Lautsprechers durchgeführt. Die Eingangsseite lässt man vorerst linear. Im Raum dann werden die notwendigen Korrekturen nur noch in diesem Eingangsbereich gemacht. Stellt man dort wieder linear, ist der Lautsprecher in sich wieder auf neutral gestellt.

                  Aber es geht für Selbstbauer auch anders. Fahnenstange im Freien und RAR gibt es dabei meist nicht, dafür aber einen bereits vorbestimmten Hörraum. Eine LS-Optimierng "in sich" würde somit keinen Vorteil mit sich bringen. Man könnte dann in den einzelnen Zweigen die Chassis-Korrekturen weglassen und diese nur noch im Eingangsbereich machen. Technisch kommt es sich auf's Gleiche. Auf das Endergebnis beim Hörplatz hat das keinen Einfluss.
                  Gruß
                  David


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                  Kommentar


                    Also ich mache das schon so und es ist quasi auch die gängige Lösung unter DIYler (zumindest in Foren).
                    Freifeld-Einstellungen per Einzelweg Ausgängen.
                    Raumanpassung über den Kanal Eingang.

                    Oder gerade im Heimkino Bereich wird der externe DSP zur Einstellung des Lautsprechers ansich genutzt, die Raumanspassung dann per System in der AV Zentrale (AVR, oder Vorstufe).

                    Ist also wie du sagst eher eine Bedienungssache, aber technisch nicht relevant.
                    Man "vertut" sich so wahrscheinlich auch weniger.

                    mfg

                    Kommentar


                      Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                      na ja
                      selbstbau beinhaltet auch
                      welche chassis für welchen zweck
                      welches volumen
                      welche schallwand und position der chassis auf der schallwand
                      weiche (passiv, aktiv, dsp)
                      schallführung
                      ....
                      genug variable um ausreichend fehler zu machen.
                      dazu kommen dann die messmöglichkeiten, ausrüstung und ort.
                      ort?
                      aufm parkplatz auf der fahnenstange fenstermessung?
                      Du tust so als gäbe es nur geschlossene, Bassreflexkisten oder offene Schallwand, da wären aber noch Transmissionline, Exponentialhörner usw.
                      Und es gibt auch Konzepte die völlig ohne Weiche oder aktiv auskommen, Fullrange BBs z. B., Mehrweger sind keinesfalls der heilige Gral, auch wenn das immer alle meinen.

                      Gruß,
                      joachim
                      Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                      Kommentar


                        Zitat von Gast Beitrag anzeigen
                        Wenn man diesen Schwachsinn der Industrie aus mehreren trägen Elektromagnetischen Wandlern aus runden Papptellern in sinnlosen Kisten nicht nachbaut, sondern eigene Entwickungen verwirklicht, so kommt man sehr viel weiter, als mit diesem bisherigen verzerrenden Murks.
                        Weiß ja nicht was du da so getestet hast, dünkt mir dir geht es um Hochleistungstreiber, da gibt´s von der Stange nicht viele. Vielleicht bist du hiermit besser aufgehoben, allerdings sind das kompromisslos auf Leistung getrimmte (nicht gerade billige)Konzepte mit den stärksten Antrieben überhaupt: https://www.hifisound.de/de/Nach-Hersteller/Lowther/

                        Allerdings funktionieren die nur in entsprechend aufwändig gebauten Exponentialhörnern oder Voigt pipes.

                        Gruß,
                        joachim
                        Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                        Kommentar


                          Wer nur kurz nachdenkt, wird feststellen, dass ein elektomagnetischer Antrieb als Wandler von elektrischen Signalen in Schall, nicht besonders gut funktionieren kann. Ein Zwischenmedium mit Alu, Kupfer, Gummi und Pappe ist im Verhältnis zu Luft viel zu schwehr, als dass es den Impulsen folgen könnte. Zudem ist die Auslenkung im Magnetfeld prinzipiell nicht linear zum Eingangssignal. Der partitionele Antrieb der Flächen erzeugt auch zusätzlich neue, im Eingangssignal nicht vorhandene Schallwellen durch deren Verformung. Dann gibt es noch Resonanzen durch das Feder-Masse System.

                          Die Industrie verkauft ihren über 100 Jahre alten Mumpitz (Patent Werner von Siemens 1878) solange wie möglich weiter und vor allem jedem Hörer, der keinen Vergleich zum akustischen Original hat. Tauchspulenmikrofone, die nach dem selben Prinzip funktionieren, werden absichtlich zur Veränderung des Schallereignisses verwendet.

                          Hier ist der Erfindungsgeist des Selbstbauers gefordert, etwas neues zu erschaffen.

                          Kommentar


                            pffff
                            deine lowther ohne saugkreise sind kreischkisten, da ändert auch das kistenprinzip nix.

                            lowther frequenzgang - Bing images

                            was soll ein horn für den bass, an den frequenzen über 200hz ändern?
                            das musst mir erklären. ich halte deine meinung, wir wären alle ein bissi deppad, für leicht übertrieben.
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                            Kommentar


                              Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                              .....das musst mir erklären. ich halte deine meinung, wir wären alle ein bissi deppad, für leicht übertrieben.
                              Habe ich doch gar nicht behauptet, nur das Mehrweger auch nicht das Mass aller Dinge sind, das ist etwas anderes als du behauptest.
                              Versteh gar nicht das sich immer alle gleich persönlich angegriffen fühlen.

                              Was soll denn dein verlinkter Messschrieb (zweifelhafter Herkunft)von einem uralten Acoustagehäuse beweisen, das der Raum letztlich Mist war?
                              Sowas besagt gar nichts, außerdem denke ich das du noch nie perfekt aufgestellte und korrekt bedämpfte Lowther LS gehört hast.

                              Gruß,
                              Joachim

                              PS: Mehrweger sind m. M. nach unnötig verkomplizierender Aufwand mit zweifelhaftem Nutzen, aber für ne Scheune ganz brauchbar (hab ja selbst welche gehabt und kann das beurteilen), so jetzt habe ich´s Dir aber gegeben, kannst du gut liegen, lach.
                              Zuletzt geändert von JoachimA; 06.01.2023, 01:59.
                              Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                              Kommentar


                                Klar ist ein Mehrweger auch kein Idealfall, aber mit so etwas kommt man zumindest auf ein recht gut brauchbares System - bzw. Endergebnis, auch messtechnisch.

                                Mit einem Einweger dagegen kommt man überhaupt nicht weit. Da fehlt es sowohl unten als auch oben. Bei geringen Lautstärken kann so etwas vielleicht noch halbwegs befriedigen, aber bei größeren, wo richtig Hub notwendig wird, sicher nicht mehr, denn da kommt es zu gewaltigem Klirr im heiklen Mitteltonbereich. Das muss ich gar nicht erst ausprobieren, da sagen mir sowohl meine Logik als auch meine Erfahrungen auf diesem Gebiet.

                                Was ich mir ganz gut vorstellen kann, wenn man als alter Mensch "oben" eh' schon praktisch taub ist, das ist so ein "Einweg-Dingsbums", mit einem Subwoofer dazu. Aber für besagtes Einweg-Dingsbums braucht man dann kein spezielles Gehäuse, eine kleine Kiste genügt (oder gleich OB).
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
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                                Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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