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  • ruedi01
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
    Bei den aktuell zur Verfügung stehenden Festplattengrößen, Rechnergeschwindigkeiten
    kann man sich Datenreduziertes Audio im Normalfall absolut sparen.

    Flac ist das Mittel der Wahl.
    Oder halt andere Loslessformate wie MonkeyAudio, Apple Lossless e.t.c.
    (fett durch mich) und volle Zustimmung. Als ich damit anfing alle meine Audio-CDs auf die Festplatte zu rippen habe ich das im mp3-Format (Lame-Codec mit hoher variabler Bitrate) gemacht. Damals, Anfang der nuller Jahre waren die Desktop-Festplatten maximal 80 GByte groß, da ging das nicht anders. Heute, falls ich mal was rippe, dann nur noch FLAC. Nicht dass ich einen Unterschied zwischen den hochwertigen mp3 Files im Vergleich zu FLAC hören könnte, aber heute sind die Festplatten, selbst eine SSD, so groß, dass das einfach nicht mehr notwendig ist.

    Somit sehe ich das genau so, verlustbehaftete Audioreduktion ist heute sowas von gestern...

    Gruß

    RD

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen

    Das war ironisch gemeint,

    aber beweg Dich mal in der selbsternannten „audiophilen“ Szene dann bekommst Du zu diesem Thema ganz andere Ansagen.

    Mir fehlt vermutlich der angeborene Masochismus, mich in dieser Szene zu bewegen.

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  • mikep70
    antwortet
    Zitat von Klaus F. Beitrag anzeigen

    Warum die Ausnahme Mike?
    Hat hier ja niemand geschrieben, dass er Unterschiede hört. Wenn, dann aus anderen Gründen...
    Spätestens ab 192 kpbs ist sicher niemand mehr dabei bei Blindtests.
    Ich auch schon ab 128 nicht mehr.
    Das war ironisch gemeint,

    aber beweg Dich mal in der selbsternannten „audiophilen“ Szene dann bekommst Du zu diesem Thema ganz andere Ansagen.


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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Bei den aktuell zur Verfügung stehenden Festplattengrößen, Rechnergeschwindigkeiten
    kann man sich Datenreduziertes Audio im Normalfall absolut sparen.

    Flac ist das Mittel der Wahl.
    Oder halt andere Loslessformate wie MonkeyAudio, Apple Lossless e.t.c.

    Bei stotternden 5G Verbindungen kann es nützlich sein auf Datenreduktion um zu schalten ......
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 12.01.2026, 02:07.

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  • respice finem
    antwortet
    Bei mp3 vs. FLAC kann man einen minimalen Unterschied hören, wenn "joint stereo" für die mp3 Codierung verwendet wurde.
    Blöderweise scheint die mp3 Version manchmal besser

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
    Ich höre leider nicht den Unterschied zwischen 128Bit komprimiert und Flac loseless.
    Genau wie zwisch n 44khz und 48khz und 16bit zu 24bit

    Aber ich bin wohl auch die Ausnahme
    Warum die Ausnahme Mike?
    Hat hier ja niemand geschrieben, dass er Unterschiede hört. Wenn, dann aus anderen Gründen...
    Spätestens ab 192 kpbs ist sicher niemand mehr dabei bei Blindtests.
    Ich auch schon ab 128 nicht mehr.

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  • joerg67
    antwortet
    Die Frage nach der Bitrate beantwortet AI doch Ratz fatz.

    Es gibt halt viele wenn und aber, jedoch sind
    • 128 kbps AAC
    ?
    Jepp, und mit Premium Account sind es 256 kbps

    VG

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  • mikep70
    antwortet
    Ich höre leider nicht den Unterschied zwischen 128Bit komprimiert und Flac loseless.
    Genau wie zwisch n 44khz und 48khz und 16bit zu 24bit

    Aber ich bin wohl auch die Ausnahme

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Möglicherweise ein "override" bei zu hoher "Datenlast".
    Gut möglich .

    Das gleiche Stück läuft auf Qobuz absolut sauber ....

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  • respice finem
    antwortet
    Möglicherweise ein "override" bei zu hoher "Datenlast".

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Manchmal schaltet Spotify einfach auf automatische Datenratenwahl, obwohl das im Setup unterbunden ist. Muss ich nicht verstehen.

    Mögliche Ursachen: Kapazitäre - Probleme, oder manche Autoren wollen kein Flac .

    Es klingt dann nicht sauber , verzerrt ....

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: grafik.png Ansichten: 8 Größe: 4305 KB ID: 726261
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.01.2026, 15:36.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich auch..(Vermutung)
    Bei Alex (auch hier im Forum) z.B. war mal in einem bluesound node, ziemlich versteckt in den Einstellungen "digital pass through" deaktiviert. Damit lief alles über einen MQA Filter, der durch irgendwelches unsinniges resampling tatsächlich hörbar reinpfuschte. Kaum aktiviert, ging alles nativ digital raus, nix mehr Unterschied...
    Man muss also die digitale Verarbeitung der eigenen Kette bis zum DA Wandler gut kennen, sonst verläuft man sich in Äpfel Birnen Vergleiche.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

    Na da will ich den sehen, der bei einem Blindtest zwischen diesen Formaten noch einen Unterschied hören kann. Für die meisten sollte sogar Ogg mit 160 kBit/sec reichen...ohne eine Qualitätseinschränkung hören zu können. Sollte es dennoch einen hörbaren Unterschied geben, dann liegt das an anderen Gründen, da hätte ich auch schon so eine Vermutung.

    Gruß

    RD
    Sehe ich auch so ....

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  • Mrwarpi o
    antwortet

    YouTube's default audio bitrate for general streaming is often around 128 kbps (AAC/Opus), but YouTube Music Premium offers downloads up to 256 kbps (AAC/Opus), while some third-party downloaders (when logged into Premium) or tools can sometimes extract audio closer to YouTube's maximum for uploaded content, potentially reaching 320 kbps or higher for high-quality source files, though standard downloads stick to platform-defined tiers?.

    Ich habe den Verdacht das YOUTUBE noch mal "Nachbessert" ....

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  • ruedi01
    antwortet
    • Ogg Vorbis (320 kbit/s): Exzellente Qualität für die meisten Hörer, effizienter in der Datenübertragung.
    • FLAC (Lossless): Höchste Qualität, ideal für Audiophile, nutzt mehr Daten.
    Na da will ich den sehen, der bei einem Blindtest zwischen diesen Formaten noch einen Unterschied hören kann. Für die meisten sollte sogar Ogg mit 160 kBit/sec reichen...ohne eine Qualitätseinschränkung hören zu können. Sollte es dennoch einen hörbaren Unterschied geben, dann liegt das an anderen Gründen, da hätte ich auch schon so eine Vermutung.

    Gruß

    RD

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