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    #16
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

    Werde später probieren. Habe das schon versucht in dem Vorgänger Pulseaudio, aber da waren die Dateien irgendwie schreibgeschützt.
    Andererseits, wozu - für ernsthaftes A/V verwende ich immer noch Windows (dual boot).
    Geht nur mit root -rechten .



    Zb. im Terminal sudo mc (Midnight Commander) eingeben . Aber Vorsicht . root darf alles .....

    Funfact am Rande:

    Der Nachwuchs einer Bekannten hat sich damals bei seiner Mutter beschwert,
    dass er auf meiner LinuxDose keine Programme installieren konnte ....
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.01.2026, 09:00.
    Transformiert zum Kopfhörernutzer.

    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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      #17
      Mit sudo wollte das Viech auch nicht, dafür gab es damals eine seitenlange Anleitung, was man erst abschalten muß, damit es geht, war mir am Ende zu affig. Schön wäre so ein Fensterli wie in Windows 7 damals, wo man wählen konnte, was der DAC maximal kann, verifizieren durch "Hörtest" L/R, und fertig. Kommt bestimmt irgendwann, aber Audio/Video scheint keine Priorität zu sein.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

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        #18
        Da moderne PCs und Notebooks sehr leistungsstark sind, ist es gut möglich sich mit virtual machines isoliert alte Windowsversionen auf den Rechner zu installieren. Gefahren wegen fehlender Sicherheit wird so vermieden. Und man bekommt wieder liebgewonnen Betriebsysteme zurück. Inkompatibilitäten aller Art begannen bei mir mit Windows 8 und es wurde danach nur noch schlimmer, ich musste immer mehr Hardware aussortieren. Ist übrigens bei Apple nicht anders. Ab MacOS Sequoia geht schon wieder so einiges an alter Apple Soft- und Hardware nicht mehr.
        best regards

        Mark von der Waterkant

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          #19
          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
          Mit sudo wollte das Viech auch nicht, dafür gab es damals eine seitenlange Anleitung, was man erst abschalten muß, damit es geht, war mir am Ende zu affig. Schön wäre so ein Fensterli wie in Windows 7 damals, wo man wählen konnte, was der DAC maximal kann, verifizieren durch "Hörtest" L/R, und fertig. Kommt bestimmt irgendwann, aber Audio/Video scheint keine Priorität zu sein.
          Ich kenne nur die Hardcore - Version .

          Mit z. B. pavucontrol lässt sich alles umschalten aber nicht die Abtastrate .....

          PS : Die KI kennt auch nur Hardcore .

          Smb - Freigaben einbinden ist auch nicht ohne .

          sudo mount -t cifs //192.168.178.49/Usb4 /home/fz/Usb4

          Natürlich ist alles bestens beschrieben und transparent .

          Einer der Gründe warum Linux sicherer ist als Windows oder Mac OS
          Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.01.2026, 09:46.
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            #20
            Die Frage nach der Bitrate beantwortet AI doch Ratz fatz.

            Es gibt halt viele wenn und aber, jedoch sind
            • 128 kbps AAC
            der übliche im Standard.

            Die Frage ist vielmehr - hört man die schlechte Bitrate?

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              #21
              Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
              Die Frage nach der Bitrate beantwortet AI doch Ratz fatz.

              Es gibt halt viele wenn und aber, jedoch sind
              • 128 kbps AAC
              der übliche im Standard.

              Die Frage ist vielmehr - hört man die schlechte Bitrate?
              Wir wollen die Abtastrate unter Ubuntu aber umschalten

              Unter Windows gibt es ein Tool vom RME dafür .
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                #22
                Guten Morgen zusammen

                Dankeschön für die vielen Antworten. Mir ist nur aufgefallen, das Lieder auf CD lauter sind als über YT. Bei einigen fehlte auch Dynamik. Spotify war fast immer besser..
                l.g. werner

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                  #23
                  Werner, du hast aber, soweit ich deine Kette in Erinnerung habe, 2 unterschiedliche Hardware Strecken, wenn du yt oder Spotify hörst.
                  Bei mir geht alles digital in den selben Wandler, null Unterschied bezüglich Qualität oder Lautstärke.

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                    #24
                    Hallo Klaus
                    Habe ein ASUS VivoBook Laptop. darüber höre ich YT. Spotify. Über Bluetooth? in den Fosi.
                    l.g. werner

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                      #25
                      Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
                      Hallo Klaus
                      Habe ein ASUS VivoBook Laptop. darüber höre ich YT. Spotify. Über Bluetooth? in den Fosi.
                      l.g. werner
                      Ja, und CD vermutlich analog in den Fosi?
                      Insofern wandelt der DAC im CD Player ins analoge, nicht der Fosi - wie bei YT UND spotify. Ein Vergleich ist damit nicht ganz seriös, weil du nicht das digitale Quellmaterial alleine vergleichst.
                      Dazu müsstest du eine CD rippen und ebenfalls über bluetooth in den Fosi streamen, also so, wie du spotify hörst. Es ist unwahrscheinlich, dass du da noch einen Unterschied hören würdest. Die unterschiedliche Gainstruktur der beiden Strecken sind im Pegel nicht abgeglichen, das beeinflusst natürlich beim umschalten...
                      YT uns spotify wäre dann schon seriös vergleichbar, kommt dann bei yt halt darauf an...ich höre da keinen Unterschied, außer vielleicht, es ist ein wirklich schlechter upload...
                      Aber hatten wir das nicht schon mal?
                      Zuletzt geändert von Gast; 11.01.2026, 14:19.

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                        #26
                        Danke schön Klaus
                        Das ist mir alles zu kimpliezort, bleibt festzustellen...Spotify in höchster Auflösung und Free User Status ( glaube 128 er Auflösung ) über Kopfhörer kein Unterschied zu erkennen.
                        l.g. werner

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                          #27
                          Ja eh Werner, ist akademisch und in der Praxis wurscht, wollte es nur erwähnen, dass verschiedene Wandler nicht dafür taugen unterschiedliches Quellmaterial zu vergleichen.
                          Auch Wandlerunterschiede höre ich nicht, aber der Pegelabgleich ist oft nicht gegeben. Dann wird Lautstärke mit Klangunterscheid verwechselt. Kennen wir ja...

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                            #28
                            Spotify nutzte lange den offenen, verlustbehafteten Audio-Codec Ogg Vorbis für seine Streams (bis 320 kbit/s), um Qualität und Dateigröße auszubalancieren, was eine gute Balance für viele Nutzer darstellte, bevor der Dienst auch verlustfreie Formate wie FLAC (24-Bit/44.1 kHz) für Premium-Nutzer einführte, aber Ogg Vorbis ist weiterhin eine Hauptkomponente für die breitere Audioverteilung, da es lizenzkostenfrei ist und gut komprimiert.

                            Ogg Vorbis bei Spotify
                            • Format: Ein verlustbehafteter, quelloffener Audio-Codec, der eine effiziente Komprimierung ermöglicht, indem er weniger wichtige Audiodaten entfernt.
                            • Nutzung: Spotify verwendet Ogg Vorbis, um verschiedene Qualitätsstufen anzubieten:
                              • Kostenlose Version: Meist 160 kbit/s.
                              • Premium: Bis zu 320 kbit/s.
                            • Vorteile: Geringere Bandbreitennutzung als verlustfreie Formate bei hoher Qualität.
                            • Verschlüsselung: Spotify verschlüsselt seine Ogg Vorbis Streams, wodurch sie nicht frei auf nicht-lizenzierten Geräten abgespielt werden können.
                            Aktuelle Situation (ab 2025/2026)
                            • FLAC-Einführung: Spotify hat für Premium-Abonnenten den Verlustfreien Audio-Codec FLAC (bis zu 24-Bit/44.1 kHz) eingeführt, um noch mehr Details zu liefern.
                            • Ogg Vorbis weiterhin wichtig: Ogg Vorbis bleibt wichtig für die allgemeine Streaming-Qualität und niedrige Bitraten, da es lizenzfrei ist.

                            Zusammenfassung: Vorbis vs. FLAC
                            • Ogg Vorbis (320 kbit/s): Exzellente Qualität für die meisten Hörer, effizienter in der Datenübertragung.
                            • FLAC (Lossless): Höchste Qualität, ideal für Audiophile, nutzt mehr Daten.
                            • Fazit: Wenn Sie von Spotify hören, die Qualität als "Sehr hoch" oder "Verlustfrei" wählen, hören Sie entweder das hochwertige Ogg Vorbis oder eben FLAC, je nach Gerät und Abo-Status.
                            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                              #29
                              Was die Lautstärkeunterschiede bei Audioquellgeräten betrifft, egal ob analog oder digital, da hat es m.W. nie eine verbindliche Festlegung oder Norm gegeben. Lautstärkeunterschiede bei solchen Geräten, wenn auch relativ geringe sind mir schon vor Jahrzehnten aufgefallen.

                              Gruß

                              RD

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                                #30
                                • Ogg Vorbis (320 kbit/s): Exzellente Qualität für die meisten Hörer, effizienter in der Datenübertragung.
                                • FLAC (Lossless): Höchste Qualität, ideal für Audiophile, nutzt mehr Daten.
                                Na da will ich den sehen, der bei einem Blindtest zwischen diesen Formaten noch einen Unterschied hören kann. Für die meisten sollte sogar Ogg mit 160 kBit/sec reichen...ohne eine Qualitätseinschränkung hören zu können. Sollte es dennoch einen hörbaren Unterschied geben, dann liegt das an anderen Gründen, da hätte ich auch schon so eine Vermutung.

                                Gruß

                                RD

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