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Ich werde alles was hier nicht hergehört, in meinen Thread verschieben. Sorry an Edward!
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Deshalb weil so viel Unsinn auf diesem Gebiet dahergeredet wird, hatte ich schon vor sehr langer Zeit eine gut passende Idee dazu: den Behaupter in verblindetem Zustand (unter besten Testbedingungen, so wie ich es immer gemacht habe) testen und wenn er das was er behauptet nicht beweisen kann, sofort ein Kübel kaltes Wasser über's Haupt!
(Da ich kein bösartiger Mensch bin, von mir aus im Sommer in der Badehose).
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Das sind die von Glühwürmchen produzierten?Zitat von Henning Beitrag anzeigen...Biophotone...
scnr
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Der Nehls vom Klangateliervaus Berlin.Hilfe, mit dem habe ich vor Jahren auch mal telefoniert, das war am Telefon schon der Voodoo-Priester in Reinform.
ich experimentiere ja auch mal gerne mit Zubehör, aber was der mir verkaufen wollte von Biophotone und so Zeugs…lass ich lieber sein.
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Kann ich voll verstehen.Ich habe meinen McIntosh damals tatsächlich nur des haben wollen wegen gekauft
Die neuen Geräte finde ich aber nicht mehr schön.
Die einzigen Endstufen, die ich wunderschön fand/finde sind die MC501 und die MC252.
Seit meine Geräte hinter meinem Hörplatz stehen, interessiert mich das Aussehen aber nicht mehr.
VG
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Ein damaliger Freund von mir hatte eine komplette Kette von McIntosh. Waren wirklich schöne Geräte.......Von Musik hatte er keine Ahnung. Rede nicht von der Wiedergabe....sondern von der Musik.
l.g. werner
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Ich habe meinen McIntosh damals tatsächlich nur des haben wollen wegen gekauft, wirklich nötig wäre es nicht gewesen. Als ich ihn gesehen war mir sofort klar den musst du einfach haben. Ein McIntosh eingeschaltet bei
Abendlicht ist der Hingucker schlechthin. Ich habe mich nie an ihm satt sehen können, allein das war mir das Geld wert.
Mein Denon AVC A1SE( seinerzeit Denons Schlachtschiff schlechthin) hätte es auch getan. Aber wie das nun mal so ist, Hifi ist mehr als nur Musik hören. Ab und zu gehört einfach mal was neues rein.
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Nichts ist daran schlimm, außer die dummen Ausreden dazu. Wozu diese ständigen Selbstbelügungen? Nur darum geht es (zumindest mir).
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Und das ist schlimm, weil? Es gibt auch welche, die kaufen schnelle Autos, bauen große Häuser, etc. p.p.
Homo sapiens wie er leibt und lebt.
Ceterum censeo: "Kampf gegen Windmühlen"
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Immer wieder werden Dinge die nur ganz selten vorkommen so dargestellt, als wären sie fast schon alltäglich. Typisches Beispiel: "ist uralt geworden, obwohl Kettenraucher". Nur, um sich damit selbst zu beruhigen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, je eine Audioanlage durch zu laut drehen, zerstört zu haben. Und ich habe schon (sicher nicht übertrieben) tausende Anlagen zusammengestellt und teils laut betrieben.
Also wovon reden wir da? Und nur deshalb einen Monsterverstärker kaufen? Ist das nicht auch schon wieder eine (sorry) "dumme" Rechtfertigung für "haben wollen"? Wer so einen Boliden haben will, der soll sich so etwas kaufen und keine sinnlosen Dinge dazu schreiben oder sagen, von denen er keinen blassen Schimmer hat.
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In einem AVR könnte man die Leistung begrenzen, ähnlich wie in Aktivlautsprechern. A propos Treiberschäden - was man so an "Unfällen" liest in Foren, sind vorwiegend mechanische Schäden, z.B. durch Kinder, die Hochtonkalotten eindrücken etc. Deshalb sind altmodische Gitter keine schlechte Idee.
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Für "wirkliche Lauthörer" wie es anscheinend (zumindest ab und zu so wie ich) auch Milon ist und wo es gerne Mal 110-115dB sein sollen/dürfen, sieht die Sache natürlich anders aus, vor allem mit üblichen passiven HiFi-Lautsprechern, denn die "fressen" dann wirklich viel Verstärkerleistung, falls sie diesen Schalldruck tatsächlich zustande bringen und das noch dazu halbwegs unverzerrt.
Und was das "Zerstören durch Überlastung" betrifft, da ist man mit guten aktiven Lautsprechern tatsächlich viel besser dran und auf der sicheren Seite (abgesehen von den anderen Vorteilen), weil darin die Verstärkerleistung begrenzt wird.
Aber noch einmal: geschätzte 98% aller derer die "HiFi-Anlagen" haben, nützen nicht einmal 2 Watt Verstärkerleistung im Wohnbereich. Und "voll aufdrehen", egal mit welcher üblichen Anlage, das führt immer dazu, dass entweder der Verstärker oder die Lautsprecher oder beides kaputt wird, ganz egal was in den technischen Daten geschrieben steht, selbst dann, wenn angeblich beides zusammenpasst. Dieses "Harakiri" dauert nur wenige Sekunden.
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In grauer Vorzeit hatte mal eine Quad 405 aus einer Kneipenkonkursmasse günstig erstanden.
Wenn man sie "gescheucht" hat, fing sie an zu klickern.
Konnte auch auf dem Oskar beobachten. (Rechteck mit Überschwingern)
Pures Gift für die Lautsprecher.
Klarer Fall von Netzteil zu mickrig.
Schnell weiter verkauft .....
Der Nachfolger war dann ein Albs 200 Watt Mosfet Modul mit 480 VA Trafo und 40000 Mikrofarad in der Siebung .
Plus Einschaltstrombegrenzung .
Für ein normales Wohnzimmer "etwas überzogen". Aber was solls
Da gab es diese Probleme dann nicht ....
EM handelt völlig richtig .
Wer Spass am Eigenbau hat kann ja mal hier schauen:
Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.01.2026, 07:36.
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Da gerade in HIFI-Kreisen Röhrenverstärker mit ihre recht geringen Leistungsreserven als für einige als Ultima Ratio angesehen werden, scheint hohe Leistung selbst bei HIFI-Fans nicht unbedingt gefordert zu werden. Denoch, da gebe ich Edward nach fast fünfzig Jahren Service und Support auch für Verstärker recht, den größten Schaden an Lautsprecher wurde mit den leistungsschwächsten Transostorverstärkern verursacht. Wenn ein schwacher Transistorverstärker deutlich über seine Grenzen betrieben wird, bei fast jeder ausufernden Party üblich, zerstört er Lautsprecherchassis. Wer sich mit Signaltheorie auskennt sollte bei Oszillogrammen von klippenden Verstärkersignalen die extremen zerstörerischen Artefakte erkennen können.
Auch deshalb wird da, wo absichtlich gerne übersteuert wird ein Röhrenverstärker genutzt. Ja, man kann mittels elektronischer Maßnahmen die zerstörerischen Artefakte vermeiden. Aber für das Geld, dieses Entwicklungs-KnowHow kann man auch gleich leistungsstarke Verstärker mit passenden Netzteilen bauen. Und das passiert nun halt bei renommierten Verstärkerherstellern.
Übrigens: hohe Leistung mit leistungsfähigen Netzteilen und dabei hohe Effizienz erreicht man am wirtschaftlichsten mit Schaltverstärkern und Schaltnetzteilen. Nur diese Erkenntnis ist im HIFI-Bereich leider schwer vermittelbar.
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