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    Ich glaube auch des es in erster Linie bei HIFI um die Geräte geht. Ich stehe auch auf so Geräte wie Accuphase, die sind sich im übrigen seit 50 Jahren treu geblieben.
    Meine Apogee Diva würde ich auch nicht mehr hergeben wollen. obwohl auch schon sehr alt.

    Kommentar


      Meine Apogee Diva würde ich auch nicht mehr hergeben wollen. obwohl auch schon sehr alt.
      Hallo Karl!

      Erst vor Kurzem habe ich es hier geschrieben, ein Bekannter hat die, in Verbindung mit großen Subwoofern, war ein tolles Erlebnis, das zu hören. Ist aber schon "ewig" her.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
      Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        Servus David, ja, habe ich gelesen. Die Dinger wurden so um 1990 gebaut und wurden damals als mit zu den weltbesten Lautsprechern genannt. Die Kombination mit Subwoofern hat mich eigentlich auch schon immer interessiert. Vielleicht kann mir da jemand Rat geben, auch wenn es hier nicht dazu paßt.
        LG Karl

        Kommentar


          Zitat von Karl M. Beitrag anzeigen
          Die Kombination mit Subwoofern hat mich eigentlich auch schon immer interessiert. Vielleicht kann mir da jemand Rat geben, auch wenn es hier nicht dazu paßt.
          LG Karl
          Servus Karl,
          Jederzeit wenn du möchtest. Sag einfach Bescheid wenn dich meine Meinung interessiert.
          Möchte mich nicht aufdrängen.
          David wird dir vermutlich eh das gleiche dazu sagen.

          Kommentar


            David wird dir vermutlich eh das gleiche dazu sagen.
            Ist sehr wahrscheinlich, aber ich lasse dir gerne (voller Vertrauen) den Vortritt, denn ich bin "wegen meinem Zeugs" ziemlich in Zeitnot, muss bis morgen alles fertig zeichnen und spätestens bis Samstag die fertigen Pläne liefern (du weißt worum es geht).

            Ich glaube jetzt geht endlich was weiter in meiner Sache.
            Gruß
            David


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            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              Zitat von David Beitrag anzeigen
              Ist sehr wahrscheinlich, aber ich lasse dir gerne (voller Vertrauen) den Vortritt, denn ich bin "wegen meinem Zeugs" ziemlich in Zeitnot, muss bis morgen alles fertig zeichnen und spätestens bis Samstag die fertigen Pläne liefern (du weißt worum es geht).

              Ich glaube jetzt geht endlich was weiter in meiner Sache.
              Spannend. Bin bez. deinen Projekten schon ganz aufgeregt. Vor Allem wegen der Coax - Variante...wie schon erwähnt, nicht ganz uneigennützig.

              Karl M.

              Ok Karl, dann vorerst in Kürze, ohne mal zu wissen, wo du stehst:
              Wenn Einbindung von Subwoofern wirklich gut gelingen soll braucht es m.E. 3 Dinge:

              1) besser 2 als 1 Subwoofer, gerne noch mehr...
              2) Die Lautsprecher brauchen einen Hochpass und die Subwoofer einen dazu passenden Tiefpass, sprich die selbe Güte und Flankensteilheit.
              3) Zumindest dieser Bereich (samt Übergangsbereich der beteiligten Chassis) sollte per DSP linearisiert werden. Besser gleich der modale Bereich bis Schröder Frequenz (ca. 400hz) genaueres muss man aus den zwingend nötigen Messungen ableiten.
              4) optional, für mich selbst jedoch Pflicht - ein DRC System wie z.B. Dirac (Korrekturbereich kann frei gewählt werden)

              Wie kommst du dahin? Am Besten, indem so ein DSP eingeschleift wird und es dann auch gleich mehrere Funktionen übernimmt. (Vorverstärker, bzw. Lautstärkeregelung, DA Wandler, Eingang aller Quellen, die Weichensettings, mehrere analoge Ausgänge) In deinem Fall also 4. 2 Ausgänge für die Subwoofer, die anderen beiden in den Verstärker für deine LS. Verwendest du derzeit einen Vollverstärker wird der einfach zur Endstufe.

              Ich möchte mich gemäß der Forumsregel "keine Werbung" nicht auf einen Anbieter einschießen, da ich aber immer wieder gerne recherchiere betrachte ich die MiniDSP Dirac fähigen Geräte wie die flex Serie die nach wie vor optimalste Variante, die in einem kleinen Gerät all das vereint. Die Anwenderfreundlichkeit ist easy, der DSP quasi rauschlos, die Wandler top. Zuverlässigkeit top.
              Alternativen für Subwoofer Einbindung gibt es genug, aber da wird es komplex. (FIR Filter mit externer Software wie Acourate, REW, Sonaworks oder Ähnliches oder rein PC basierte Lösungen mit Mehrkanal DACs usw. Ich schließe das aber vorerst aus. Nur dass ich es erwähnt habe. Geht alles einfacher mit so einem flex.

              Bez. Wahl der Subwoofer stehen dir viele Optionen offen. Selbstbau mit Top Chassis und separaten Amps oder haufenweise fertige Subwoofer mit Plateamps. Wichtig wären Kriterien wie Klirrarmut und ausreichend Membranfläche. Ist eher eine Frage deines Budgets.
              Theoretisch, wenn du die MiniDSP Variante gehst, brauchen die Subwoofer kein DSP mehr, weil du sie bereits "gefiltert" anspielst. Schädlich ist ein zusätzlicher DSP in den Subs jedoch auch nicht, bloß unnötig. Da die meisten fertigen Subwoofer in den Platemps auch ein DSP verbaut haben ist die Auswahl halt größer. Mittlerweile!
              Das können wir dann immer noch vertiefen...

              Checkliste bez. Anschaffung:
              2 Subwoofer
              Ein MiniDSP Flex (Dirac kann danach optional über die software erworben werden)
              Ein Messmikro (idealerweise ein Umik 1)

              Ein Notebook sollte vorhanden sein!

              Alles Weitere, wenn du es ernst meinst.

              Schönen Abend vorerst
              Klaus
              Zuletzt geändert von Gast; 22.01.2026, 20:57.

              Kommentar


                Passt vielleicht hier her:

                Sony stellt zwei neue Plattenspieler vor. Die Modelle PS-LX3BT und PS-LX5BT setzen auf Bluetooth, einfache Bedienung und klassische Vinyl-Wiedergabe.
                Gruß
                David


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                Kommentar


                  Für mich absurd. Ich liebe die alte Analogtechnik und nutze dazu fehlerbehaftete mechanische Vinylabtasttechnik, um dann das Signal zu digitalisieren, zu zerlegen und dann zu senden?
                  Für mich ein Widerspruch in sich.
                  Oder geht es darum, das Knistern, Knacken und Rauschen unbedingt beizubehalten ohne auf die Vorteile der modernen Digitalisierung verzichten zu müssen?

                  Aber zum Post davor: ich habe mich schon vor mehr als vier Jahrzehnten mit der Musikwiedergabe mittels zweier Satelliten und einem Subwoofer (oder auch mehreren) beschäftigt. Ja, man kann das perfektionieren, mit DSPs, genauer Messung (zeitgenau, also auch Phasenproblematik beachtend > Frequenz- und Zeitbereich).
                  Wenn ich aber in unzähligen Experimenten, wissenschaftlich oder aus beruflichen Erfordernissen dann aber feststelle, dass das menschliche Gehör sehr tolerant ist bezüglich Fehlern, frage ich mich immer wieder: warum dieser enorme Aufwand?
                  Ich habe Messungen gemacht aus denen ich herauslas, dass müsse ja grausam klingen. Und doch, es klang ausgezeichnet. Nicht nur meine Feststellung, auch Mithörer waren begeistert.
                  best regards

                  Mark von der Waterkant

                  Kommentar


                    Ich habe Messungen gemacht aus denen ich herauslas, dass müsse ja grausam klingen. Und doch, es klang ausgezeichnet. Nicht nur meine Feststellung, auch Mithörer waren begeistert. ?
                    Klar kann es so sein. Hört doch ohnehin praktisch jeder so - HiFi ist so!

                    Nur hat es dann rein klanglich kaum mehr etwas mit dem zu tun, wie es "der zuständige Toni" abgemischt hat. Berechtigte Frage: muss das sein? Klare Antwort: "nein".

                    Ein riesiger Gewinn ist es aber immer, wenn man zumindest die Tiefton Raummoden stark reduziert oder noch besser, ganz entfernt. Es sei denn, man verwendet Lautsprecher, die ohnehin kaum oder gar keine Bass erzeugen, dann ist auch das "wurscht".
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                    Kommentar


                      Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                      ...Ich habe Messungen gemacht aus denen ich herauslas, dass müsse ja grausam klingen. Und doch, es klang ausgezeichnet...
                      Die "Sünden" sind oft erst deutlich hörbar, wenn man von ihnen weiß- Fluch der Erkenntnis, sozusagen.
                      Die andere Erkenntnis daraus ist, wie vieles man nicht hört.
                      Vielleicht scheuen manche Subjektivisten deshalb Messungen und Blindtests?
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

                      Kommentar


                        Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                        ich habe mich schon vor mehr als vier Jahrzehnten mit der Musikwiedergabe mittels zweier Satelliten und einem Subwoofer (oder auch mehreren) beschäftigt. Ja, man kann das perfektionieren, mit DSPs, genauer Messung (zeitgenau, also auch Phasenproblematik beachtend > Frequenz- und Zeitbereich).
                        Wenn ich aber in unzähligen Experimenten, wissenschaftlich oder aus beruflichen Erfordernissen dann aber feststelle, dass das menschliche Gehör sehr tolerant ist bezüglich Fehlern, frage ich mich immer wieder: warum dieser enorme Aufwand?
                        Ich habe Messungen gemacht aus denen ich herauslas, dass müsse ja grausam klingen. Und doch, es klang ausgezeichnet. Nicht nur meine Feststellung, auch Mithörer waren begeistert.
                        Lieber Mark, ich glaub dir das alles, aber welche "konkrete" alternative Herangehensweise kann Karl jetzt daraus ableiten?
                        Wie definieren wir "enormen" Aufwand? Vorausgesetzt ein gewisses Budget und etwas Wille ist vorhanden kann das Einbinden von Subwoofern mittels DSP Weiche auch als relativ einfach betrachtet werden. Das kann ich jedenfalls nicht für jemand anderen entscheiden. In meinem Fall, ohne technischen background und ohne ein Buch über die letzten 100 Jahre Entwicklungsgeschichte bez. Schallabstrahlung in geschlossenen Räumen schreiben zu können, empfinde ich es retrospektiv nicht als enormen Aufwand. In meiner persönlichen, ganz subjektiven Kosten-Nutzenrechnung habe ich den erforderlichen Aufwand als sehr wesentlich und lohnenswert erachtet.
                        Welche Alternativvariante würdest du nun Karl vorschlagen, die das noch einfacher macht? Sei es finanziell oder im Sinne, sich die Auseinandersetzung mit der Materie zu ersparen?

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                          Ich glaube, das größte Problem für die meisten Leute die nur ansatzweise an so etwas denken ist, dass ein PC dazu kommen muss. Keine Ahnung warum, denn das erweitert eine Audioanlage in mehrerlei Hinsicht, aber es wird schon aus Prinzip abgelehnt.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                          Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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