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Was ist für das Aussterben in Hifi-Foren verantwortlich?

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    #31
    Um Anderen zu helfen, die noch nicht so weit sind.
    Aber wenn man dafür oft genug "Prügel bezogen" hat, oder auf das gewisse Niveau heruntergezogen worden ist, und dort durch Erfahrung besiegt, verliert man eben die Lust und schaltet in den LMAA Modus.
    Ein LLM ist geduldiger.

    Polnischer Spruch (frei übersetzt): Keine gute Tat entgeht ihrer gerechten Strafe.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit

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      #32
      Kleine KI - Kostprobe :

      Der Klangunterschied zwischen CD (Compact Disc) und Schallplatte (Vinyl) liegt in ihren unterschiedlichen Technologien (digital vs. analog) und den daraus resultierenden Klangcharakteristiken, die oft auf subjektive Vorlieben zurückzuführen sind.

      Technische Unterschiede
      Technologie Digital: Musik wird in binäre Daten (Nullen und Einsen) umgewandelt und abgetastet. Analog: Die Musikwelle wird kontinuierlich in physische Rillen auf der Platte geschnitten.
      Dynamikumfang Bietet einen größeren Dynamikumfang (Unterschied zwischen leisesten und lautesten Tönen). Der Dynamikumfang ist durch die physischen Grenzen der Rille begrenzt, kann aber bei hochwertiger Aufnahme lebhafter wirken.
      Frequenzbereich Kann theoretisch den gesamten hörbaren Frequenzbereich präzise abbilden. Der Frequenzgang kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden (Tonabnehmer, Zustand der Platte).
      Rauschen/Artefakte Praktisch rauschfrei und ohne zusätzliche mechanische Artefakte. Kann Zischen, Knacken und Rauschen enthalten, die durch Staub, Kratzer und den Abspielvorgang entstehen.
      Wiedergabe Exakte und wiederholbare Wiedergabe der digitalen Daten. Die Wiedergabe unterliegt mechanischem Verschleiß und kann variieren (Plattenspielerqualität, Nadel).
      Subjektive Klangwahrnehmung
      • CDs werden oft als klarer, präziser und neutraler beschrieben. Einige Hörer empfinden den Klang jedoch als "kalt" oder "steril". Die hohe Klangtreue und die Fähigkeit, hohe Spitzenpegel zu verarbeiten, bewahren die Integrität der Originalaufnahme
      • .
      • Schallplatten werden für ihren warmen, sanften und angenehmeren Klangcharakter geschätzt, der oft als "analog" empfunden wird. Diese subjektive "Wärme" kann teilweise auf harmonische Verzerrungen zurückzuführen sein, die dem Klang künstliche Obertöne hinzufügen, sowie auf ein sanfteres Clipping bei übersteuerten Aufnahmen.
      Letztendlich hängt die Präferenz stark von den individuellen Hörgewohnheiten und der Qualität der jeweiligen Abspielgeräte ab.

      KI-Antworten können Fehler enthalten.

      PS : Gehässige Anmerkung : Kein Esoterik - Geschwafel
      Transformiert zum Kopfhörernutzer.

      Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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        #33
        es is überall das gleiche

        amateure stürzen sich auf die shiny new specs, profis schätzen den zuverlässigen werkzeugcharakter.

        ich beobachte das überall und auch an mir.

        jagdwaffen, gravuren über unempfindlichkeit
        autos motorleistung über fahrgestell und bremsen
        foto zeug, das keine sau braucht über bildgestaltung

        die liste ist endlos

        wozu sollte es bei audiotechnik anders sein?

        in diesem sinne
        wer sich keinen hörraum bauen kann, muss die ärgsten fehler vermeiden und messen und ausregeln, was mechanisch nicht zu ändern ist.
        oder wies beim militär heißt
        hirn spart blut
        Zuletzt geändert von longueval; 06.12.2025, 18:59.
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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          #34
          Ja... Wenn alle Kaufentscheidungen rein rational wären, wären wahrscheinlich noch mehr Hersteller weg, als ohnehin schon.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit

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            #35
            Hallo,

            weil es hier kurz angerissen wurde:

            Ich stehe seit jeher zwischen den Stühlen, gehöre keine der der beiden Seiten an ( Goldohren /Holzohren). Ich komme daher in der Regel mit beiden Seiten sehr gut klar. Das Salz in der Suppe sind für mich Hörberichte, ich lese gern wie andere Anlagen oder Teile davon für sich bewerten. Wenn dann auch noch Bilder vom offenen Herzen hinzukommen wird es noch umso interessanter. Was habe ich da schon alles erleben müssen, von pfusch ( und das bei Geräten die ein schweinegeld kosten) bis hin zu Geräten die über jeden Zweifel erhaben sind. Bestes Beispiel Mark Levinson, da geht einem das Herz auf, kaum ein anderer Hersteller bietet derartig aufgeräumte Geräte an.

            Ich habe keine Ahnung ob sowas überhaupt noch stattfindet, wahrscheinlich auch das nicht mehr. Schade eigentlich.

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              #36
              Doch, tut es, aber immer öfter als Bonsai-Variante, sozusagen. Minikomponenten in sehr hoher Qualität.
              Aber auch das "good old Panzer-HiFi" gibt's noch, bspw. Accuphase.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit

              Kommentar


                #37
                Missverständnis,
                Hörberichte waren gemeint.

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                  #38
                  Die Goldohrenklüngel werden immer teurer und die Goldohren immer älter. Die Jugend hat meistens nur ein müdes Lächeln für dieses Hobby übrig.
                  l.g. werner

                  Kommentar


                    #39
                    Hallo,

                    Es könnte aber durchaus sein, dass Hifi-Foren zukünftig so etwas wie eine Renaissance erleben. Bestes Beispiel der Flippermarkt, hier ist ein regelrechter Boom ausgebrochen in den letzten Jahren. Und das Hobby geht richtig ins Geld, weil es nie bei nur einem Pinball bleibt( und ich weiss wovon ich rede.). Das letzte Wort ist also noch nicht gesprochen.

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                      #40
                      Denke mal das die Jugend heute andere Prioritäten setzt. Ist bei PKWs auch oft so, oder TV.
                      l.g. werner

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                        #41
                        Irgendwann (wenn die jetzt meist schon "sehr alten HiFianer" ausgestorben sind), wird es endlich das geben, was es schon längst geben sollte (und könnte), nämlich aktive Lautsprecher "mit automatischer hörplatzbezogener Einmessung". Mikrofon anstecken, Testprozesere durchlaufen lassen und danach ist das mögliche Maximum erreicht.

                        Tonquelle? Handy und streamen, was denn sonst?
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          #42
                          Das machen die Jugendlichen heute schon, nur nicht mit diesen Anspruch.
                          l.g. werner

                          Kommentar


                            #43
                            Wobei, vor wenigen Tagen war mein "Taufsohn", oder wie man es nennt, zu Besuch, samt Frau und Kinder, und er kauft wohl einen TV, nach Genuss einer UHD Bluray von einem Konzert, das er live erlebt hat. Er meinte, es ist besser, als dabei zu sein (wenn man einen miesen Platz erwischt, glaube ich das auch). Bonus: Die Kinder waren davon auch begeistert.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit

                            Kommentar


                              #44
                              Zitat von David Beitrag anzeigen
                              Irgendwann (wenn die jetzt meist schon "sehr alten HiFianer" ausgestorben sind), wird es endlich das geben, was es schon längst geben sollte (und könnte), nämlich aktive Lautsprecher "mit automatischer hörplatzbezogener Einmessung". Mikrofon anstecken, Testprozesere durchlaufen lassen und danach ist das mögliche Maximum erreicht.

                              Tonquelle? Handy und streamen, was denn sonst?
                              Wie mir das gerade in den Fingern juckt. Am liebsten würde ich jetzt loslegen, aber über ungelegte Eier rede ich nicht. Wohl oder übel werde ich mich zurückhalten müssen.

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                                #45
                                # 41 (wenn die jetzt meist schon "sehr alten HiFianer" ausgestorben sind)

                                Wie entspannt hat man in den 60-70er Jahren Musik gehört. Musiktruhe, Röhrenradio, Plattenspieler. Billig war das damals nicht. Hatte man das Teil wurde Musik gehört. Kein nachträgliches hin und her Geschiebe. Oft hielten die Sachen Jahrzehnte. Es wurde auch nichts ausgetauscht, war zufrieden mit dem was da war. Der ganze Irrsinn hatte in den 90ern seinen Höhepunkt.
                                Da ging es schon lange nicht mehr primär um Musik, Gerätschaften und Zubehör waren angesagt. Einschlägige Presse befeuerte die Leute mit immer neuen Superlativen. Komisch nur das Leute, die wirklich etwas von Musik verstanden ( meist Klassik ) und auch das nötige Hintergrundwissen hatten, oft " Wald-und Wiesenanlagen " betrieben. Habe ich oft in Kundenkreisen erlebt. Das andere Extrem, nicht alle aber viele huldigten ihren HIFI Altar und hatten keine 20 Platten.
                                Zur Ehrenrettung von uns Hifianer....Bei anderen Hobbys sieht es nicht anders aus. Fotografie, Aquarium, Modelleisenbahn oder Angeln, Heimwerker.
                                Zurück zum HIFI. Wie hoch ist der Altersdurchschnitt hier ? Gibt es 20-30 jährige ? Oder nur noch uns alte Böcke. Dann wird auch diese Seit eines Tages verschwunden sein.
                                l.g. werner

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