Da möchte ich widersprechen - ich denke es hängt viel wie oben beschrieben mit dem Abstrahl Verhalten plus Raumkombi zusammen. Was naturgemäss im Midfield mehr zur Geltung kommt als im Nearfield hören.
Aber es ist von mir eine Theorie so weit erstmal
Aber es ist von mir eine Theorie so weit erstmal
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Ich habe in meinem Fitnessraum nur zur "Berieselungsmusik" zwei Kompaktlautsprecher von Magnat, die (das Paar!) bei Amazon 130 Euro gekostet haben.
Abgesehen davon, dass sie sowieso erstaunlich gut klingen (übrigens angespielt mit einem 55 Euro Schaltverstärker ebenfalls von Amazon, der nur einen Eingang und einen Lautstärkeknopf hat), erzeugen sie, wenn man genau mittig sitzt einen Stereoeffekt, von dem viele nur träumen können. Es gibt eine saubere Bühnenstaffelung in der Breite.
Ich wüsste nicht, was Studiomonitore da noch besser machen könnten. OK, sie wären (wenn es wirklich gute sind) linearer und würden sicher auch weniger Klirr erzeugen, aber bei Nichtüberlastung der billigen reicht auch deren Qualität absolut aus. Tieftonmoden erzeugen sie zumindest keine die wirklich stören.
Anmerkung: in diesem Raum, knapp 20qm groß, gibt es rundherum und an der Decke vollflächig 5cm Basotect. Ist akustisch lange nicht so gut wie der danebenliegende große Hörraum, aber auch nicht übel.
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Liebe Leute! Bitte aufwachen und endlich einmal "kapieren" worauf es wirklich ankommt, denn der Physik ist alles darüber hinaus schnurzegal.?




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