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  • Onkel Werner
    antwortet
    Ich auch.......der Beweis das die ganze Branche den Bach runter geht. Habe da nix gegen

    l.g. werner

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Ich lese hier immer Scherzinger ....

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  • Onkel Werner
    antwortet
    Habt ihr sie schon? oder bringt sie das Christkind ?



    l.g. werner

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  • David
    antwortet
    Das wäre doch nur für ganz wenige Interessant denn Messwerte sagen Nix über Klang aus hab gelernt
    Stimmt und stimmt auch nicht, denn es hängt davon ab, worum es geht.

    Ich wollte gestern schon einen Thread dazu ins Leben rufen, es ging aber dann aus Zeitgründen nicht.

    Kommt bald.....

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  • mikep70
    antwortet
    Das wäre doch nur für ganz wenige Interessant denn Messwerte sagen Nix über Klang aus hab gelernt





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  • respice finem
    antwortet
    Mit etwas "Vitamin B" (Beziehungen) kann man vielleicht an einer Hochschule mit Klippel mesen lassen. Ein LS genügt auch dafür, ich würde den selber "ranschleppen". Hier ist die Liste (einfach nach "Germany" suchen):

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  • mikep70
    antwortet
    Das sind die Duetta Doppel 7.

    Leider viel zu groß und zu teuer die mal zu ASR zu schicken das die die mal Kippel vermessen.

    Und insgeheim denk ich das dann viele Unzulänglichkeiten rauskommen die man als Selbstbauer nicht wirklich in den Griff bekommt, sprich Abstrahlverhalten, Gehäuseresonazen, FG Probleme und was weiß ich noch alles. Dann die DIY Szene.

    Interessant wär’s schon, weil diese Lautsprecher wurden damals auch als absolutes High End gehandelt und es gab die gleichen überschwänglichen Benutzerberichte wie es in der heutigen Zeit zu den Retro Breitbndlautsprechern gibt.

    Auflösung, Schnelligkeit, Stimmenwiedergabe - alles einmalig gut und auf dem Level wofür man mal mindestens 50k€ hinlegen muss. HiFi Sprech bis zum abwinken.

    Ja die klingen gut aber nüchtern Betrachtet klingt ne schnöde Genelec 8030C für 500€ bei mir im Raum locker genau so gut ohne das man am EQ drehen muss.

    Zuletzt geändert von mikep70; 01.12.2025, 08:18.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen


    Um jetzt zum Thread Anfang zu kommen - meine kleinen Studiomonitore klingen wie meine HighEnd? Selbstbaubox mit EQ und ohne EQ besserals die Selbstbau - das könnte auch an der konsequent umgesetzten Abstrahloptimierung liegen
    Vermutlich! Schick sie ins Labor, wo das Klippel Near-Field Dings steht. Wäre echt spannend.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    In den Spinorama Messungen oder mit dem Klippel Near-Field Gerät bekommt man schon die wesentlichen Informationen. Wenn man lernt, sie zu interpretieren verhindert das sicher falsche LS Anschaffungen. Im Endergebnis aber wird es meist so sein bez. Studio Monitoren.

    Wenn man sich die relativ perfekte Kii Three hier ansieht und dann mit einer Ascilab C6B vergleicht, die aufbauend auf diesen Erkenntnissen entwickelt wurde, sieht man schon, wo es hingehen könnte. Gute LS müssen kein Haus mehr kosten. Aber sie sollten sich halt so messen.



    Floyd Toole hat schon ein tolles Lebenswerk hinterlassen.

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  • respice finem
    antwortet
    A propos zu faul - Zufriedenheit ist quasi der Feind dieses Hobby, oder zumindest der Industrie, stelle ich bei mir fest.
    Nach der letzten "Luxussünde" (zweiter RME ADI-2 DAC, für das WZ), werde ich wohl erst irgendwas kaufen, wenn etwas ausfällt.
    Abgesehen von Verschleißteilen - bei mir wären das nur Ohrpolster für KH etc.

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  • mikep70
    antwortet
    Bei ASR gibt es eine Abhandlung drüber was der vertikale FG so alles anstellt und was der Off Axis FG für einen einfluss auf die EQ-barkeit eines Lautsprechers hat.

    Bin jetzt zu faul danach zu suchen aber wenn es interessiert kann das ja mal machen.

    Die Messen ja immer die InRoom Response bzw. den Frequenzgang der nicht im Nahfeld aus allen Raumreflektionen zusammen kommt und danach kann man sehen ob man sich mit dem EQ abarbeiten kann oder es einfach ist.

    Deshalb bin ich der Überzeugung das eine guter Studiomonitor passend zur Raumgrösse das Optimum sein sollte weil die auch meist mit Raumreflecktionen eine FG wie ein Lineal haben.

    Um jetzt zum Thread Anfang zu kommen - meine kleinen Studiomonitore klingen wie meine HighEnd? Selbstbaubox mit EQ und ohne EQ besserals die Selbstbau - das könnte auch an der konsequent umgesetzten Abstrahloptimierung liegen
    Zuletzt geändert von mikep70; 30.11.2025, 18:54.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen

    Resüme des Videos: Resonanzfreiheit und Raumintegration sind der Schlüssel zu einem neutralen, immersiven Klangerlebnis.
    Höreindrücke neigen dazu das unzuverlässig und stark von äußeren Einflüssen beeinflusst zu sein und Leute gewöhnen sich an ihre Klangfehler und finden sie dann gut.



    Ich sag mal so - der Weg über DSP und Raumoptimierung ist anscheinend nicht der falscheste für Top Klang.
    Hm, Ja und nein würde ich sagen. Im Bassbereich jedenfalls.
    Hier mit visueller Unterstützung damit man sich das Verhältnis on vs. off axis besser vorstellen kann.



    LS Eigenschaften bleiben auch in verschieden guten Räumen raushörbar und für das Ranking gibt es Parameter.
    Siehe Bsp. eines KEF LS, der auf einen perfekten on axis FG getrimmt wurde, aber einen fürchterlichen off axis FG hatte. Im in room Verhalten schlägt dieser nun auch am Hörplatz durch. Korrigiert man diesen nun am Hörplatz mittels DSP, dass er wieder gut aussieht, ist der ursprünglich gute on axis FG vernichtet.
    Ab min 28. "below 10khz on axis response is not the dominant factor"
    Zuletzt geändert von Gast; 30.11.2025, 17:27.

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  • FrankG
    antwortet
    Bei mir war das so, das ich 2 kleine Studio Monitore mit Subwoofer im Dachboden hatte.
    Im Wohnzimmer wollte ich nur etwas um dem müden Fersehton aufzubessern.
    Dafür hatte ich um 200 Euro ein PC Soundsystem gekauft, Logitech z5500 Digital.
    Nachdem das Steuerpult nach 4..5 Jahren de Geist aufgegeben hatte, habe ich das umgebaut.
    In aktiven Subwoofer, und die 5 Breitbänder an einen preiswerten AV Receiver und eingemessen.
    Das Preis Leistungs Verhältnis war dann kaum zu schlagen.
    Filmton und Stero gingen erstaunlich gut.
    Im großen und ganzen war das gar nicht so weit weg von den Studio Monitoren.
    Manche Musik hat sogar von der nicht so gnadenlosen Auflösung profitiert.

    Das ist so das Breitbänder sehr angenehm klingen, solange Sie pegelmäßig nicht überfordert werde.
    Hier liegt Onkel Werner richtig.


    Gruß Frank

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  • mikep70
    antwortet
    Zitat von Klaus F. Beitrag anzeigen
    Ich denke, das Interview mit Dr. Toole passt ganz gut hierher.




    Viel Spaß beim schauen...
    Resüme des Videos: Resonanzfreiheit und Raumintegration sind der Schlüssel zu einem neutralen, immersiven Klangerlebnis.
    Höreindrücke neigen dazu das unzuverlässig und stark von äußeren Einflüssen beeinflusst zu sein und Leute gewöhnen sich an ihre Klangfehler und finden sie dann gut.



    Ich sag mal so - der Weg über DSP und Raumoptimierung ist anscheinend nicht der falscheste für Top Klang.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Wenn ich mit meinem (heutigen) laienhaften Verständnis Rückschlüsse dieser Erkenntnisse auf die Implementierung eines Breitbänders schließen müsste, so würde ich sagen, Subwoofer unbedingt. Im Höhenbereich müsste er zumindest bis 15khz was machen, dann mit DSP behutsam glätten.
    Ich habe eigentlich keinen Zweifel, dass dies sehr gut sein kann.
    Vielleicht versuche ich das mal nächstes Jahr.
    2 Subwoofer, Dirac, 4 DSP Kanäle und 4 Amp Kanäle sind bei mir vorhanden, insofern braucht es nur einen guten Breitbänder in einem Gehäuse und einem Selbstversuch steht nichts im Wege.
    Hatte für mein erstes Projekt eigentlich einen Coax LS in Erwägung gezogen, aber dazu bräuchte es ein 6-8 Kanal DSP und 2 weitere Ampkanäle. Würde also weit teurer werden. Ein zusätzliches DSP hinter dem Flex kann man zwar einschleifen, aber das ist mir zu pfuschig.

    In beiden Varianten sehe ich einen weiteren Vorteil in einer größeren Flexibilität bei der Aufstellung. Ein Stand LS erfordert immerhin eine festgelegte vertikale Ohrhöhe, die man nur mit der Sitzposition verändern kann. Die vertikale Anordnung der Chassis ist auch nicht unproblematisch, je mehr Chassis in Verwendung sind und je größer sie sind - umso mehr.

    In einem anderen thread hat Toole auch geraten, die LS in mono zu bespielen und on axis zu beurteilen. Seiner Erkenntnisse nach werden LS, die hierbei als gut bewertet werden auch meist in einem Stereo Setup als besser abschneiden. Das ist sehr interessant. Ich habe das testweise mit meinen LS gemacht und habe das Gefühl, ich würde sie in einem Blindtest nicht unbedingt als top bewerten. Woran das liegt kann ich nicht mit Sicherheit sagen, habe aber die weit auseinander liegenden Schallentstehungsorte im Verdacht.
    Ich muss aber fairerweise dazu erwähnen, dass dies nur quick and dirty geschah. Um das seriöser zu gestalten, müsste ich einen LS sauberer mit DSP für diesen Zweck entzerren. Braucht schließlich andere Eingriffe, als am Hörplat in l/r. Auch Abstand und wo man den LS dazu hinstellt werden das beeinflussen.

    Es ist gut denkbar, dass Breitbänder (mit Subwoofer) hier deutlich besser abschneiden.
    Zuletzt geändert von Gast; 30.11.2025, 15:16.

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