Zitat von David
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100 Dezibel (dB) sind etwa so laut wie eine Motorsäge, ein nah vorbeifahrender LKW oder ein Nachtclub, was bereits als unangenehm empfunden wird. Bei einer Belastung von 100 dB können bereits nach einer kurzen Einwirkzeit (ca. 15 Minuten) Hörschäden auftreten, wenn kein Gehörschutz getragen wird. Die Lautstärkeempfindung ist subjektiv, aber eine Steigerung um 10 dB wird als etwa doppelt so laut wahrgenommen.
- Geräuschbeispiele:
Motorsägen, nah vorbeifahrende LKWs, Nachtclubs, Presslufthammer, lautes Musikhören über Kopfhörer.
- Gesundheitsrisiko:
Ab 100 dB besteht die Gefahr von Hörschäden, insbesondere bei längerer Exposition. Eine Belastung von 15 Minuten bei 100 dB kann bereits zu Schäden führen.
- Subjektive Wahrnehmung:
Eine Zunahme um 10 dB wird von Menschen als etwa doppelt so laut empfunden, weshalb 100 dB als deutlich lauter als die angenehmen 50 dB wahrgenommen werden.
- Schmerzgrenze:
Die Schmerzgrenze für das Gehör liegt bei etwa 120 dB und darüber.
- Empfehlung:
Zum Schutz des Gehörs wird empfohlen, bei solch hohen Lautstärken einen Gehörschutz zu tragen.
Ein Alarmstart einer F/A-18 erzeugt einen extrem lauten Lärmpegel von bis zu 125 Dezibel (dB) in 100 Metern Entfernung, was deutlich über den Grenzwerten für Konzerte liegt. Kampfflugzeuge wie die F/A-18 verursachen diesen Lärm aufgrund ihrer Triebwerke und sind bekannt für ihre hohe Lautstärke beim Start.


(nicht böse gemeint)
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