Das kann man bei E-Produkten machen, aber bei Lautsprechern ist es "Irgendwas", denn was ist, wenn es gerade an diesem Punkt eine Überhöhung oder ein "Loch" gibt? Egal welche Frequenz man wählt, es kann immer "die falsche" sein. Ist also viel zu ungenau. Deshalb ist ein Rauschsignal zumindest "besser", weil es ein breiteres Feld umfasst.
Rosa Rauschen
Aus dem Wiki ...
1/f-Rauschen kann aus weißem Rauschen durch einen Tiefpassfilter erzeugt werden, welcher mit 1,5 dB pro Oktave in seiner Amplituden-Übertragungsfunktion abfällt,und dessen Rauschleistungsdichte mit 3 dB je Oktave. Dieses Rauschsignal wird u. a. als Testsignal bei Lautsprechermessungen angewendet.
In der Soundtechnik wird rosa Rauschen dazu benutzt, um die Lautsprecheranlage an den Raum anzupassen, dabei werden mit dem Equalizer gedämpfte Frequenzen angehoben und Resonanzfrequenzen abgesenkt.
Das kann man bei E-Produkten machen, aber bei Lautsprechern ist es "Irgendwas", denn was ist, wenn es gerade an diesem Punkt eine Überhöhung oder ein "Loch" gibt? Egal welche Frequenz man wählt, es kann immer "die falsche" sein. Ist also viel zu ungenau. Deshalb ist ein Rauschsignal zumindest "besser", weil es ein breiteres Feld umfasst.
Möchtest Unterschiede erkennen oder vertuschen. Wenn die Probanden bei 1 KHz auseinander liegen dann ist das eben so.
Das hat nichts mit Vertuschen zu tun. Es geht nur darum, möglichst gleichen Gesamtpegel hinzubringen und das geht bei Lautsprechern samt Hörraumakustik nicht punktuell bei einer Frequenz.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl. Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig. Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
Meine 3 Eurocent mit Minuszins: Ein "Hörvergleich" mit EQ vs. ohne braucht sowieso vor allem Zeit. Erst nach Stunden bis Tagen (sic) kann man sagen, ist es nun so wie soll, oder nicht, und wo es noch ev. "hapert". Viele werden diese Geduld nicht haben.
Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
schneller gehts, wenn man zuerst mal einstellt, wies "rischtisch" sein soll, darauf kann man immer zurückgreifen. erst dann macht man geschmackseinstellungen, die man vergleicht. sonst irrt man auf holzwegen herum.
UND
geschmackseinstellungen sind vom betrag her möglichst keine eckhäuser. insofern sind unterschide minim.
UND
in manchen frequenzbereichen ist einstellen dummfug
entweder man ist dort ohrmäßig so dtumpf, dass man so viel einstellen muss, dass man einen unterschied hört (subbass und eextremhöhen), dass man bei höheren lautstärken um die chassis fürchten muss.
UND
bidde purschen lassts die mitten in ruhe, deine lautsprecher werden nicht besser.
ausnahme selbstschnitzer, die wissen meist zumindest ansatzweise wie der walzer spielt
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Mein Ansatz zum EQ war bisher immer folgender und bitte nicht als Dogma sehen:
Ich nehme Lautsprecher die technisch zu meinem Raum passen und von denen ich weiß das sie konstruktiv keine Mängel haben ( Konsequent gedacht landet man meist bei hochwertigem Studiomonitoren, Hersteller egal). Dann ab damit in den Raum und gemessen was rauskommt an Hörposition. Dann die Kurve mit DSP entsprechend korrigiert. Bass ansteigend, Höhen ggf. etwas abfallend. Nur die Dips wegnehmen und sich auf den Bass Bereich konzentrieren . Wenn Mittel und Hochton per EQ dann tendenziell breitbndig. Eher wenig aber. Bass Summe messen, Rest R+L getrennt.
Dann wenn die Kurve ok aussieht - hören, vergleichen mit gutem Kopfhörer - feintuning an der Kurve machen. Klangempfinden schlägt schöne Kurve.
Nicht zu pingelig sein, es muss nicht jeder Buckel korrigiert sein. Messen auch um den Kopf rum - Mittelwert bilden in REW
Hören, korrigieren, messen, hören - irgendwann passt es
Von Dirac und Co bin ich aktuell weg, war mir zu Starr und klanglich nicht optimal für mich. Ich frage mich heute noch wie Dirac die Senken im Frequenzgang korrigiert - Messschrieb sieht sofort nach einmessen immer top aus.
Hifi Lautsprecher kaufen, hinstellen, ohne Korrektur hören so wie ich das früher gemacht habe -
Wenn ich einen Tip geben dürfte um Klang im Raum zu beurteilen:
Ein guter Hinweis das es passt ist, wenn es sich auch beim rumlaufen im Raum anständig anhört und nicht nur am Hörplatz mit Kopf im Schraubstock festgespannt.
Und man kann den Klang viel besser beurteilen wenn man die Musik laut hört. Wenn es dann klingt nach - mach lauter hey passt alles. Hat man den Drang leiser zu drehen ist was faul. Laute Musik bringt alle Klangsünden zum Vorschein. Laut heißt dann 85+ dB bei mir
Und man kann den Klang viel besser beurteilen wenn man die Musik laut hört. Wenn es dann klingt nach - mach lauter hey passt alles. Hat man den Drang leiser zu drehen ist was faul. Laute Musik bringt alle Klangsünden zum Vorschein. Laut heißt dann 85+ dB bei mir
Ich dachte es ginge zuletzt um Lautsprecher AB Vergleiche ohne zusätzliche DSPs und Co. Alle 5 Minuten was Anderes - lasst Euch von mir nicht stören ....
Man muss seeeehr unterscheiden zwischen Laut und "Geplärre". Auch das verstehen leider die Wenigsten. Bei mir fangt der Hörspass (im Zusammenhang mit sehr guten Aufnahmen!) etwa bei 100dB beim Hörplatz an. Mache ich aber immer nur relativ kurz.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl. Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig. Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
Man muss seeeehr unterscheiden zwischen Laut und "Geplärre". Auch das verstehen leider die Wenigsten. Bei mir fangt der Hörspass (im Zusammenhang mit sehr guten Aufnahmen!) etwa bei 100dB beim Hörplatz an. Mache ich aber immer nur relativ kurz.
Damit ist nun eine ziemlich sichere Diagnose möglich: Schwerhörig, ohne Zweifel ......
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