Die Musik und die Aufnahmen die ich vorwiegend höre, sind alle "bassarm", weil damals in den Produktionsstudios mit sehr großen Monitoren abgemischt wurde und dabei ging dann auch bei der Heimwiedergabe - ebenfalls mit großen Lautsprechern - im Bass nichts ab.
Heute bei linearer Wiedergabe fehlt der "satte" Bass. Also muss ich unten anheben, damit es wieder passt. Ist mit Dirac Live eine Sache von ca. 2 Minuten, ohne dass sonst etwas schlechter wird.
Und bei meinen vier Stück 18 Zoll Subwoofern ändert sich dabei nicht einmal der Klirr, denn der ist so gering, wie ihn viele "übliche Standboxen" nicht einmal im Mitteltonbereich zustande bringen. Zwei Stück davon würden auch reichen. Die vier habe ich nur gebaut, weil ich eine Zeit lang DBA gemacht habe. In der jetzigen Anordnung ist es um nichts schlechter, hätte ich mir sparen können.
Heute bei linearer Wiedergabe fehlt der "satte" Bass. Also muss ich unten anheben, damit es wieder passt. Ist mit Dirac Live eine Sache von ca. 2 Minuten, ohne dass sonst etwas schlechter wird.
Und bei meinen vier Stück 18 Zoll Subwoofern ändert sich dabei nicht einmal der Klirr, denn der ist so gering, wie ihn viele "übliche Standboxen" nicht einmal im Mitteltonbereich zustande bringen. Zwei Stück davon würden auch reichen. Die vier habe ich nur gebaut, weil ich eine Zeit lang DBA gemacht habe. In der jetzigen Anordnung ist es um nichts schlechter, hätte ich mir sparen können.
kein Dogma das ich hier predigen will nicht das das wieder falsch rüberkommt - eigentlich hat mich ja interessiert warum die Retro Hörer zwar gern so warm authentisch ( Harmnan Kurve?) hören andererseits aber alles pur lassen und den EQ als Klangkiller verachten, das versteh ich bisher nicht.
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