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Mac Book Air (M3) , FireFox will nicht mehr starten

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    Mac Book Air (M3) , FireFox will nicht mehr starten

    Gestern konnte ich FireFox nicht mehr nutzen. Der Browser wollte nicht mehr starten. Warum auch immer.
    Also FireFox deinstalliert dann neu installiert. Ging wieder . Passwörter zurück gespiellt ....
    Leider hatte ich nicht bedacht das der Browser und der MAC mit dem Online - Banking verheiratet waren.

    Dat Banking klappte nicht mehr. Also auf zur Sparkasse und Reset drücken lassen . Jetzt funktioniert alles wieder.

    Kennt das jemand das FireFox absolut nicht starten will ?

    Zwar geladen wird aber als Zombie im Speicher "rum hängt" ?
    Transformiert zum Kopfhörernutzer.

    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
    SL 1200 GR , Orthofon Black

    #2
    Irgendwas muß mit dem Update gewesen sein. Ich hatte mal einen defekten WLAN Router, da war mancher Download nicht koscher.
    Normalerweise sollte so ein Update gar nicht durchgehen, aber wenn es durchgeht, Programm kaputt.
    Deswegen lohnt sich der tägliche "Snapshot" wie bei Linux, man kann dann die "Leiche" liegenlassen und die alte Version wiederherstellen.
    Macs haben ja auch so was.

    Daß man gleich zur Sparkasse dackeln muß, ist etwas "brutal", es gibt ja 2FA.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      #3
      Ich kann dazu nichts sagen, weil ich Firefox nicht verwende. Aber! Ich habe mir gerade Apple Pay angesehen und mich letztlich dagegen entschieden, ist mir doch etwas zu heikel. Ich möchte nicht, dass mein Handy sozusagen "Teil von mir" wird. Ich bin zwar nicht konservativ, aber eine innere Stimme sagt mir, dass ich das besser lassen soll.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        #4
        Ich fühle mich auch mit meiner Plastikkarte bereits ausreichend überwacht

        (abgesehen davon, daß abweichende Zahlungsmethoden wohl kostenpflichtig sind?)
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          #5
          back @topic: Es gibt Möglichkeiten, solche Defekte wie bei meinem WLAN Dingens zu detektieren - per Checksumkontrolle nach einem größeren Download, bspw. einer Linux ISO Datei.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            #6
            Zitat :
            Daß man gleich zur Sparkasse dackeln muß, ist etwas "brutal", es gibt ja 2FA.

            Konnte nicht ausgeführt werden . Die Sparkasse ist zum Glück gegen über ....
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