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Jetzt auch kräftiges WLAN im Keller

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    Jetzt auch kräftiges WLAN im Keller

    Nicht dass ich es nicht wusste, aber ich wollte diesen Aufwand bisher nicht treiben, denn ich brauche WLAN generell nicht, außer ab und zu einmal für ein Backup von unseren Handys, dazu reicht aber das WLAN-Signal vom Router.

    -----------------------------------

    Jetzt habe ich eine Veränderung durchgeführt, weil meine Musiker in meinem Keller vermehrt kritisieren, dass sie mit ihren Handys nicht ins Internet können (ins Handynetz sowieso nicht).

    Einen älteren Repeater von Fritz! (310) habe ich schon lange, aber der liegt fast immer nur in der Lade herum. Jetzt gab es ein gutes Angebot bei Amazon für den Fritz 1200 AX, also habe ich zugeschlagen.

    Somit habe ich beide "hintereinander" geschaltet (MESH) Den 1200er habe ich im Wohnbereich angesteckt (hat fast "Sichtkontakt" zum Fritz! Modem im Obergeschoß) und den 310er habe im Keller angesteckt. Der hat zwar keinen Sichtkontakt zum 1200er, aber es ist nur eine Tür dazwischen.

    Im Keller habe ich jetzt volles WLAN-Signal. Die Musiker werden sich freuen.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    #2
    Gut Ding will Weile haben

    Jetzt wissen die Musiker wenigstens, die Verbesserung zu schätzen.
    Ist wie mit Aufräumen etc. - je später man es macht, desto deutlicher sieht man das Ergebnis.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      #3
      So ein WLAN wächst heutzutage stetig.

      Mit der neuen Wärmepumpe wird die Anzahl der Nutzer ansteigen.



      Inzwischen geht das ziemlich überall auf dem Grundstück.

      Gruß Frank

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        #4
        Und so ändert sich - auch technisch - ständig alles, wenn man (auch) moderne Technik nützt. Wer da nicht mitkommt, der ist schon alt, bevor er wirklich alt ist.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #5
          Stimmt. Der Trost: Manche Technik ist mittlerweile "idiotenresistent" (idiotensicher ist nichts).
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            #6
            Zumindest wenn man etwas neues baut sollte man das auf den Stand der Technik bringen.
            Digitale Steuerungen sind flexibel und werden immer kleine Fehler haben die nur in bestimmten Betriebssituationen auftreten.
            Leider kann auch dort der DAU nicht immer berücksichtigt werden.
            Dann funktioniert das nicht, dafür gibt es Schutzfunktionen in den Steuerungen.

            Gruß Frank

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              #7
              Moderne Heimvernetzungs- und "Smart Home" Technik ist viel komplexer als "AV Kram", aber wem sag ich das
              Trotzdem will der Kunde "einfach" und günstig, Resultat: eine Cloud Lösung. Catch-22: die Lösung funktioniert für die Lebensdauer der Cloud.
              Hat es sich ausgecloud , ist das "Opfer" aufgeschmissen. Von Überwachungskameras bis hin zum Türschloss.

              Ceterum censeo: Zuviel Smart kann doof enden (wenn man kein Semiprofi/Profi ist, der um diese Misere weiß).
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                #8
                Das stimmt schon.
                Hauptproblem wie überall, zu viele verschiedene Standarts.
                Selbst vom selben Hersteller, die kaufen das teilweise auch zu.

                Hier bei der Heizung auch.
                Die Heizungskomponenten kommunizieren über CAN Bus, Die Gebläse Konvektoren Modbus.
                Das kompatibel zu machen war für den Heizungshersteller zu aufwändig.
                Zudem bei geringen Stückzahlen.
                Also wurde nur ein Kontakt zugebaut der der Heizung mitteilt das die Dinger an sind.
                Den dritten im Wohnzimmer muss ich noch fertig bauen, mit Strom und Signalisierung über Shellys.
                Dann kriege ich das drahtlos in den Keller.

                Ein Elektriker hätte mir ein halbes Dutzend Löcher gebohrt und Kabel gelegt.

                Aber auch das ganze Kram was teilweise in der Cloud läuft, später local zu steuern, wäre das Ziel.

                Gruß Frank.

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