Hier noch ein Foto wo die Boxen jetzt stehen, jedoch abgewinkelt zur Couch - sowie ist hier noch ein Esstisch ebenso "im Weg".
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maximilianXI
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Hmmm.....
Stereo kannst du so nie hören, das ist nur Raumbeschallung (und selbst die ist schlecht).
.....außer es ginge irgendwie, den rechten Lautsprecher "so halbwegs in Richtung Symmetrie" zu positionieren, also neben dem Stiegenaufgang und gerade noch so, dass der Verbau noch voll zugänglich ist. Hinter die Sitzbank dann (wenn möglich) ein dicker und großer Wandteppich und am Boden (falls nicht vorhanden, wovon ich ausgehe) auch noch ein Teppich.
Noch eine "ganz blöde Frage": wäre es möglich, zwei Lautsprecher symmetrisch über der Couch, etwa in Raummitte von der Decke abzuhängen? Die müssten dazu noch nach unten gerichtet sein.Zuletzt geändert von David; 05.08.2025, 06:59.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
?
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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mein ehrlicher eindruck
in dem gezeigten raum sich dessen bewusst sein, dass da im besten fall beschallung geht. is leider so. würde man das ordentlich machen, würde es eine baustelle.
ich würde an deiner stelle in dem raum weiters auch nix investieren, das über die reine funktion hinaus geht. also auf keinen fall sinnlos investieren.
du hast ein kleines arbeitszimmer? setz dort an und mach es bestmöglich
zb
Kompakter aktiver Studio?Monitor mit DSP?Alignment. Entwickelt für präzises Monitoring und zuverlässige Ergebnisse in kleinen Räumen.
+ irgend ein dacpre zum regeln und usb vom rechner
hörabstand armlänge
gemütlicher schreibtischsessel
andere firmen genelec , adam usw.etc haben auch kleine studiomonitore
da investierst sicher sinnvoller und arbeitszimmer sind nicht so streng möbel aufstellungsgebunden.
alternative wie immer- ersthlassige kopfhörer mit angemessener vorschalthardware.
is so, kann man nix machen.
welche kopfhörer
sennheiser kh650, sennheiser 800s, dan clark black, wenn geschlossen bevorzugt ....
als vorschaltgerät, da gibts viele ordentliche, da genügen 300 euronen. spontan fällt mir da topping dx3pro ein, andere haben aber auch schöne töchter.
wenn du dir das im arbeitszimmer schenkst, dann wirst erst merken, was in deinem wohnzimmer fehlt. und warum es sinnfrei ist, sich dort mit hardwareweitwurf zu beschäftigen und geld zu verbrennen.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Diese kleinen Monitore von Neumann habe ich (für den PC-Platz), sind super, aber ohne dem dazugehörigen Subwoofer zu vergessen. In Kombination ist alles bestens und auf die Situation einmessbar.
So etwas ist für anspruchsvolle Leute, die nicht sehr laut hören können oder wollen, unvergleichlich besser als jeder "HiFi-Lautsprecher".
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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wie gesagt. müssen nicht die neumänner sein, obwohl ich fanboy bin
glaube nicht, dass ich sie blind im vergleich mit zb den genelecs erkennen würde, die adam schon, wegen des anderen ht prinzips
und es gibt auch noch andere, ks digital zb. interessant wegen der koax chassis. außerdemhab ich die auch schon mal gehört und war angetan. gute ware.
wie schon geschrieben.
ich glaube für den drahteröffner hat da musikhören ohnehin auch eine starke soziale komponente. da wären auch 2 kopfhörer offen eine lösung, zb die sennheiser 650, die sich auch preislich in vernünftigem rahmen bewegen. ich bin kein kopfhörerfanat, aber im büro bleibt mir nix anderes über. mein arbeitszimmer ist die ehemalige empore einer mittelalterlichen hauskapelle mit mittelalterlichen fresken, da kann ich an den wänden akustisch nix vernstalten. ergo hd 800s.
die kh 650 hab ich auch (mehrere) auch wenn sie nicht die analytik der 800s haben, so sind sie recht angenehm und wenig ermüdend. und wegen der offenen bauweise kann man sich noch gut unterhalten, wenn man sie auf dem kopf hat.Zuletzt geändert von longueval; 05.08.2025, 13:02.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Ist eine verfahrene Situation, ist mir bewusst, die LS immer wenn ich höre zu positionieren wird mir nicht erspart bleiben. An der Wand hinter der Couch hängen Bilder, jedoch vor der Couch liegt ein großer "Perser". :-)Zitat von David Beitrag anzeigenHmmm.....
Stereo kannst du so nie hören, das ist nur Raumbeschallung (und selbst die ist schlecht).
.....außer es ginge irgendwie, den rechten Lautsprecher "so halbwegs in Richtung Symmetrie" zu positionieren, also neben dem Stiegenaufgang und gerade noch so, dass der Verbau noch voll zugänglich ist. Hinter die Sitzbank dann (wenn möglich) ein dicker und großer Wandteppich und am Boden (falls nicht vorhanden, wovon ich ausgehe) auch noch ein Teppich.
Noch eine "ganz blöde Frage": wäre es möglich, zwei Lautsprecher symmetrisch über der Couch, etwa in Raummitte von der Decke abzuhängen? Die müssten dazu noch nach unten gerichtet sein.
Von der Decke hängen, daran hab ich nicht gedacht, was mache ich dann mit den Kabeln, das bringe ich bei meiner Liebsten nicht durch, was ich aber nachvollziehen kann. Die Wohnung ist zwar wirklich cool, solange man kein HiFi Fan ist. :D
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Bin da irgendwie bei Dir, LS habe ich die pro-ject 5 S2, die würde ich gerne behalten fürs Büro. Die Idee mit dem Büro ist nicht so übel, möchte wenigstens die LS im Büro mit den WIIM nutzen, sodass ich einen Radio Stream oben als auch unten hören kann.Zitat von longueval Beitrag anzeigenmein ehrlicher eindruck
in dem gezeigten raum sich dessen bewusst sein, dass da im besten fall beschallung geht. is leider so. würde man das ordentlich machen, würde es eine baustelle.
ich würde an deiner stelle in dem raum weiters auch nix investieren, das über die reine funktion hinaus geht. also auf keinen fall sinnlos investieren.
[...]
LS Kabel habe ich vom WZ ins Büro gezogen, das hatte ich schon vor längerer Zeit gemacht.
Werde mir einen zweiten WIIM Amp besorgen müssen und dann kann ich auch im Büro mittels Handy die Musik steuern, sollte klappen.
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Ich auch!Von der Decke hängen, daran hab ich nicht gedacht, was mache ich dann mit den Kabeln, das bringe ich bei meiner Liebsten nicht durch, was ich aber nachvollziehen kann.
Nachtrag: auch wenn man nicht Stereo hört, kann man Musik genießen, denn die Musik zählt viel mehr, als toller Klang. (Habe ich nie anders gesehen. Das was ich mache, ist reine Spinnerei und nur das Ausleben meines Perfektionsticks. Dabei ist genau genommen nur der Weg das Ziel: konstruieren, herstellen und sich an perfekte Funktion erfreuen).Zuletzt geändert von David; 05.08.2025, 15:38.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?
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Leider keine Fotos von dem Raum, also ev. erzähle ich Blödsinn, sei's drum: Die Kabel kann man verstecken, aber, hängen die LS zu tief, stößt man sich daran. Außerdem sind die Vienna nicht unbedingt dafür ausgelegt... Beschallungstechnisch - wenn andere Lautsprecher - würde ich, wenn der Raum es zulässt, verteilt mehrere richtige Deckenlautsprecher einsetzen.
Aber die einfachste Variante ist, in der "Wohnküche" alles so zu lassen und die "richtige Abhöre" im Büro einzurichten.
Wenn diese auf Wiim Amp Basis sein soll, sind die ProJect LS super geeignet, was nicht passt, kann passend gemacht werden dank DSP des Wiim. Falls sie (so vermute ich) auf dem Schreibtisch stehen müssen (Ohrhöhe oder angeschrägt), sind Tischständer empfehlenswert, oder Iso Pads.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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ich hab ein esszimmer, wohnzimmer salon egal wie man das nennt, ist eine uraltbude ohne bourgeoise nunktionszuordnung.
der raum ist einfach nix zum konzenzriert musik hören, bestenfalls zum hintergrundgedudel bei größeren anlässen. ich bin mir dieser beschränkung bewusst. da steht eine uraltanlage von musical fidelity in der anrichte und darauf 2 alte harbeth 3/5 lautsprecher, das genügt zum bedudeln. ich hab allerding einen studioähnlichen abhörraum auch und im arbeitszimmer die kopfhörer. man kann nicht überall alles haben. die umstände, dass ich ein großes haus habe, hab ich mir nicht ausgesucht sondern unverdient geerbt und damit die verpflichtung. das haus frisst mir die haare vom kopf, eine ewige baustelle, und lässt meine gesichtszüge entgleisen
das leben ist hart und ungerecht und am schluss stirbt man
?ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Rein zufällig ist's bei mir ähnlich (eine richtige Anlage, eine "TV & Co." Anlage und eine nur-Kopfhörer-Anlage).
Mit dem Haus ist gottlob nix los zur Zeit, außer daß bei dem Dauerregen hier die Schnecken die Wände erklimmen wollen
...gut, dafür bewässert sich der Garten automatisch und gratis.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Was für wahre Worte - gerade fürs Wohnzimmer.Nachtrag: auch wenn man nicht Stereo hört, kann man Musik genießen, denn die Musik zählt viel mehr, als toller Klang.
Der Aufwand im Wohnzimmer eine perfekte Anlagen- / Raumsituation hinzubekommen ist m.E. Geldverschwendung.
Dieser Aufwand lohnt sich nur in einem Extrazimmer, wo man alles um die Anlage herum verfeinern kann, ohne jemanden (Partner) zu stören.
Also, ran ans Büro
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Schon vor sehr langer Zeit hatte ich eine Idee, die ich "Rocking-Chair" genannt habe. Selbst habe ich sie nie umgesetzt, weil ich so etwas nicht brauche.
Aber so etwas wäre in vielen Fällen ein Problemlöser.Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
?
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?
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