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maximilianXI

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    maximilianXI

    Guten Morgen,
    ganz kurz möchte ich mich vorstellen:
    Mein Name ist Max, ich wohne im Süden Wiens.
    Das HiFiForum kenne ich schon lange, jedoch hat es bisher nicht zur einer Anmeldung gereicht, das wollte ich nun dringend nachholen.

    Ich bin mit HiFi aufgewachsen, mein Vater hatte eine "HER" Anlage (denke 1970 erstanden) mit ebensolchen Lautsprechern, die ich noch bis 2005 genutzt hatte,
    danach machten sich so einige "Wehwehchen" bemerkbar.

    Er hatte damals einen selbstgebauten Dual Plattenspieler, mit dem ich meine ersten Vinyls abspielte (Deep Purple, Rainbow, Dio, ...)
    Schon damals hat mich das Thema HiFi sehr interessiert.

    Heute habe ich große Probleme damit, wohin ich mich entwickeln soll, es gibt kaum eine Anlage mit LS, die mich vollends überzeugt, wahrscheinlich liegt das an mir, aber auch an den baulichen Gegebenheiten des Wohnzimmers.
    Sehr häufig wechsle ich Verstärker, Streamer, Plattenspieler aber auch Lautsprecher.

    Zur Zeit nutze ich eine WIIM Kombi mit dem Streamer Ultra und dem Verstärker Vibelink sowie Regallautsprecher von Pro-ject.

    Vorher hatte ich eine Cambridge Audio Kombi mit CXA, CXC, CXN v2, Alva TT und Triangle Borea BR08 - das war eine tolle Kombi, jedoch waren die LS für mein WZ einfach zu groß,
    ich musst die LS vor dem Musikhören immer wieder verschieben, damit es passt.

    Die Regal LS von pro-ject sind wirklich super für den Preis, jedoch nicht unbedingt perfekt zu den Cambridge Komponenten.
    Jetzt habe ich auf WIIM umgestellt und die sind eindeutig besser mit den pro-ject.
    Jedoch fehlt dennoch was, ergo habe ich mir gebrauchte Vienna Acoustics Mozart gegönnt, waoo, da geht was ab...

    Freue mich auf eine gute gemeinsame Zeit im HiFiForum :-)

    #2
    Ich würde versuchen, die Sache systematisch anzugehen, denn mit "trial and error" kann man zwar Glück haben, aber meistens hat man keins, und dann kommt noch Pech dazu. Eine grobe Raumskizze und/oder Fotos würden bei der Lagebeurteilung helfen.

    Die Frage, die ich immer stelle bei schwierigen Räumen: Sind Kopfhörer ein Thema? Diese zu verwenden, ist manchmal der kürzeste und günstigste Weg zu gutem Klang in schwierigen akustischen Verhältnissen. Aber nicht jeder ist "ein Kopfhörertier", klar.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

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      #3
      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
      Ich würde versuchen, die Sache systematisch anzugehen, denn mit "trial and error" kann man zwar Glück haben, aber meistens hat man keins, und dann kommt noch Pech dazu. Eine grobe Raumskizze und/oder Fotos würden bei der Lagebeurteilung helfen.

      Die Frage, die ich immer stelle bei schwierigen Räumen: Sind Kopfhörer ein Thema? Diese zu verwenden, ist manchmal der kürzeste und günstigste Weg zu gutem Klang in schwierigen akustischen Verhältnissen. Aber nicht jeder ist "ein Kopfhörertier", klar.
      Servus,
      Kopfhörer kommen nicht in Frage, weil wir zu zweit im Haushalt leben, uns auch gerne nebenbei unterhalten - Gott sei Dank ;-)
      Werde mir den Plan raussuchen und ins Forum posten, vielleicht hat der/die eine andere eine Idee.
      Max

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        #4
        Man kann auch zu zweit mit Kopfhörern hören und sich (bei angemessener Lautstärke) dabei unterhalten.
        Aber OK, abgehakt.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

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          #5
          In jedem Fall einmal Maximilian!
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
          Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #6
            Hallo Max

            Ein Bluetooth-Version 5.0? Aktiv- Lautsprecher, wie die JBL IRX 108 BT und ein Laptop mit Spotify........mehr braucht man nicht

            JBL IRX 108 BT, aktiver 8" 2Wege Lautsprecher mit Bluetooth, 25 mm Hochtöner, Feedback killer und Ducking; Leistung: 1300 Watt Peak;, Max SPL: 124 dB; Abstrahlwinkel: 90° x 60°; Frequenzgang: 54 - 20.000 Hz; Bluetooth: Version 5.0, stereo...


            l.g. werner




            ?

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              #7
              Lautsprecher (VA) hat er ja, es geht wohl um den Rest.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

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                #8


                grundsätzlich

                den größten unterschied macht ab einer gewissen grundqualität die hörplatzwahl, die kautsprecheraufstellung und damit die raumartwort.
                das ist immer am deutlichsten.
                dann kommt lang nix
                dann die aufnahme
                dann wieder nix
                dann die lautsprecher
                und am schluss die elektronik, die hauptsächlich die funktion bringt, die ich brauche, störungsfrei ist und im extrem geht und geht nicht.

                alles kann man auf dem weg verbessern, aber normaler weise beginnt man dort, wo der größte erfolg winkt.
                Zuletzt geändert von longueval; 29.07.2025, 11:01.
                ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                  #9

                  Kommentar


                    #11
                    CCA na ich weiß nicht... Strom leitet es, keine Frage, aber als Ostblockkind bin ich "allergisch" auf Alu in sämtlicher Elektrik.
                    Ein "althergebrachtes" Kupferkabel kostet fast genauso wenig.
                    Man wird IMHO sowieso erst sehen müssen, wie der Raum / die Hörplatzsituation ist.
                    Zuletzt geändert von respice finem; 29.07.2025, 18:24.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

                    Kommentar


                      #12
                      das mit der Hörplatz position bzw den Räumlichkeiten ist eine gute frage .... Maximilian wie sieht es aus?

                      Kommentar


                        #13
                        Ne bunte Mischung an Ratschlägen.

                        Hat der Threadersteller eigentlich was gefragt?

                        Hab ich da was überlesen?

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                          #14
                          Wer sich (so wie ich) praktisch ein Leben lang sowohl beruflich als auch privat mit dem Ziel nach möglichst perfekter Audiowiedergabe in einem Raum beschäftigt, der kommt früher oder später zur Erkenntnis (die Leute, die vom Geräteverkauf leben und es wissen, werden sich hüten das preiszugeben!..... Anmerkung am Rande: die Wenigsten wissen, worum es wirklich geht ) dass die Anlage selbst nicht das Wichtigste ist. Genau genommen ist sie sogar ziemlich nebensächlich, weil fast nie sie die Qualität bestimmt oder limitiert, sondern der Raum (der in jedem Fall eine Resonanzkammer darstellt), die Hörplatzwahl und das Lautsprecherumfeld (jetzt einmal abgesehen von der Qualität der Aufnahmen).

                          Erst wenn man das "geschnallt" hat, kann man sinnvolle Schritte setzen. Jede Art von "HiFi-Gerätefetischismus" ist dann kein Thema mehr, was aber nicht heißen soll, dass man darauf verzichten muss, wenn man es nicht lassen kann oder will.

                          Zuerst einmal: ohne akustische Messungen stochert man wie ein ohnehin schon Blinder im Nebel!

                          Des Weiteren: ohne Korrekturen auf digitaler Basis geht gar nichts. Das heißt, dass sowohl ein PC als auch ein DSP in die Anlage integriert werden muss. (Anmerkung, mit speziellen Geräten geht es auch ohne, aber dann wird es recht teuer).

                          Und zuletzt: man muss sich dessen bewußt sein, dass eine Klangoptimierung nur an einem Punkt im Raum möglich ist, schon zwei bis drei Dezimeter daneben stimmt fast nichts mehr.

                          Dazu gleich einmal der erste Tipp: ein kleines Hördreieck ist in einem üblichen (akustisch schlechten) Raum unvergleichlich besser als ein großes.

                          ------------------------------------------------------------------------------

                          Schon klar, alles das ist unerfreulich, aber es sind auf Physik basierende Fakten, die "unverhandelbar" sind, tut leid.
                          Zuletzt geändert von David; 29.07.2025, 21:16.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                          Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            #15
                            Physikalische Gesetze sind schlimmer als das Finanzamt - Letzteres verzeiht zwar auch nichts, aber es kriegt nicht alles mit
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.

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