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Liebe Grüße
Fritz
Headphones: Austrian.Audio Composer; Sennheiser HD 600, HD 650, HD 490 Pro plus; Beyerdynamic DT1990 Pro MK1; AKG K712; Austrian.Audio Hi X65, Hi X55 (my current score)
Headphoneamp: Austrian.Audio Full Score one / DAC: Jan Meier Daccord ff; S.M.S.L. SU-1
Been here a while: MYSPHERE 3.2; AKG K812, K872, Q701, K701, K550, K501, AKG K1000, K702, K271 MKII; Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Beyerdynamic T90
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Immerhin Paarpreis, aber ja, nicht billig, und dann noch extra Versandkosten berechnen naja...
Ich würde mindestens einen externen Messtest abwarten, außerdem, relative "Exoten" kaufen ist so eine Sache manchmal, wegen Support und so...
If there’s an audio brand that took the world by storm in 2024, it’s definitely LAiV Audio. These guys didn’t invest all of their knowledge solely into a great-sounding lineup. Nope. They combined outstanding looks, excellent build quality, and attention to the smallest details with one of the highest WAF (wife acceptance factor) ratings we’ve …
GaN ist ja derzeit "Mode", aber außer kleiner als üblich gehaltene Netzteile nichts Bahnbrechendes IMHO.
Erste Messtests bei ASR von zwei Amps mit GaN Technik fielen jedenfalls "glanzlos" aus:
This is a review and detailed measurements of the Premium Audio Mini GaN 5 Stereo Class D power amplifier. It was kindly sent to me by a member and costs US $799 (recent price increase). The GaN 5 comes in a compact enclosure with plenty of ventilation at the cost of decent looks: Beside...
Zuletzt geändert von respice finem; 30.06.2025, 16:22.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Interessant wären einzelne Galliumnitrid (GaN) und Siliziumkarbid (SIC) als einzelne FETs
Gallium nitride is a semiconductor material that is being used increasingly to provide improved performance especially in high speed and RF MOSFETs
New Fets on the block. What you need to know about High Electron Mobility Transistors Silicon Carbide (SiC) and Gallium Nitride (GaN).
Diese Entwickelungen sind noch nicht zu Ende, bin gespannt was da noch kommt.--
Liebe Grüße
Fritz
Headphones: Austrian.Audio Composer; Sennheiser HD 600, HD 650, HD 490 Pro plus; Beyerdynamic DT1990 Pro MK1; AKG K712; Austrian.Audio Hi X65, Hi X55 (my current score)
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Been here a while: MYSPHERE 3.2; AKG K812, K872, Q701, K701, K550, K501, AKG K1000, K702, K271 MKII; Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, Beyerdynamic T90
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Bis auf bessere Energieeffizienz, was soll da audiotechnisch groß anders / besser werden, als ohnehin schon?
SINAD -150 dB? Meinetwegen, -120 sind aber schon "Hardwareonanismus", meine ich. Im schalltoten Raum vielleicht hörbar, nur da wohnt keiner. Im "Hochleistungsbereich" CPU/GPU ja, aber da ist es AFAIK bereits recht gut etabliert, und man denkt langsam an optische Lösungen als "next gen".
Der Link ist auf die Spannungs/Strom/Temperaturparameter fokussiert, der Satz gefällt mir gut, Zitat:
Galliumnitrid-Bauelemente haben eine höhere Elektronenbeweglichkeit als Si und Siliziumkarbid-Bauelemente und können bei Temperaturen von bis zu 450° C betrieben werden (selbst wenn der Rest Ihrer Platine brennt).
Wenn meine Platine brennt, habe ich nix davon, im Gegenteil.
Was ich damit sagen will: Besser abwarten, ob der Hype nur Hype ist oder echter Fortschritt.Zuletzt geändert von respice finem; 30.06.2025, 17:55.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Wer heute noch 50Hz A/B-Verstärker kauft, der macht zwar aus technischer Sicht keinen Fehler (funktionieren auch tadellos), aber Verstärker in Schalttechnik bekommt man viel billiger, sie sind kleiner und effizienter und machen ebenfalls keine Fehler, schon gar keine hörbaren.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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