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Chris, ein Tiroler im Weinviertel

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    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    ich will mich nicht abheben, ich kenn aktül kein anderes. ich bin auch kein schweinehirte neuer ferkel. also gibts nix durchs dorf zu treiben, auch nicht das jüngste gerücht.

    aber wers braucht, warum nicht

    https://www.geo.de/natur/tierwelt/ex...x-newtab-de-de
    Hast versehentlich das Forum verwechselt oder eine geheime Botschaft gechannelt?
    Kannst mich bitte aufklären was du sagen willst. Ich habe es wirklich probiert aber es tut sich nix...

    Kommentar


      Zitat von Klaus F. Beitrag anzeigen

      Wir hören aber nicht nur einen LS mit einem Sub sondern "beide" mit Sub gleichzeitig.
      ...
      M.E. sind wir hier (s.o.) irgendwo abgebogen, und wäre dort nicht irgendwo mein Name aufgetaucht,
      hätte ich mich wohl auch hier nicht eingemischt ...

      Aus meiner Sicht sind wir auch im Großen und Ganzen immer noch beim selben Thema, selbst wenn
      es bei Chris (TE) vorwiegend "nur" um tiefe Frequenzen geht und dabei insbesondere den Übernahme-
      bereich mit einem einzelnen monofonen Subwoofer.

      Warum messen wir?

      Wir erhoffen uns doch, dass die Messung an einem elektroakustisch-/raumakustischen System uns
      etwas über die hörbaren Eigenschaften mitteilt zumindest in Form von Korrelationen und Tendenzen.

      Messgeräte können gut quantifizieren, kennen keine "Tagesverfassung" etc., deshalb vetrauen wir
      ihnen in bestimmten Aspekten besser als unserem Gehör.

      Um tatsächlich die oben erhofften Korrelationen und Tendenzen - bezüglich eines erwartbaren oder
      zu erklärenden Höreindruckes - feststellen zu können, ist es m.E. jedoch unabdingbar, die Messung
      tatsächlich auch an demjenigen System durchzuführen, welches später betrieben und abgehört
      werden soll.


      Veranschaulichung:

      Diese Feststellung (genau genommen ist es eine Voraussetzung oder Forderung) erscheint zunächst
      trivial: Wenn ich Aussagen über die Zusammensetzung der Mondoberfläche - etwa bis in eine
      bestimmte Tiefe - treffen möchte, dann werde ich genau dort hinfliegen und bohren müssen, richtig?

      Natürlich kann ich auch eine Bohrung auf der Erde oder einem anderen Himmelskörper durchführen
      und dabei annehmen "auf dem Mond dürfte es ungefähr ähnlich sein".

      Dann erhalte ich natürlich auch viele "Ergebnisse" (etwa aus Analysen der Bohrkerne), die man
      tabellarisch/grafisch aufbereiten, veröffentlichen und diskutieren (lassen) kann. Es sind bei dieser
      Vorgehensweise dennoch weiterhin keine Bohrungen von der Mondoberfläche, weil ich dort nicht
      gebohrt habe.


      Also ist m.E. eine der ersten Fragen:

      Messe ich tatsächlich "das" oder "an dem" System, welches ich später auch betreiben und abhören
      werde?
      Zuletzt geändert von dipol-audio; 19.07.2025, 14:46.
      Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

      Kommentar


        ...entweder habe ich irgendwo den "Faden" verloren, oder kenn mich gerade nicht ganz aus...

        >> "Also ist m.E. eine der ersten Fragen:

        Messe ich tatsächlich "das" oder "an dem" System, welches ich später auch betreiben und abhören
        werde? " <<

        Ja, es wird an dem System gemessen, das es zu verbessern gilt... > oder habe ich die Aufgabenstellung prinzipiell nicht verstanden...sorry

        > David > war nur als Thema für einen eigenständigen Beitrag gedacht...

        Chris?

        Kommentar


          Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen

          M.E. sind wir hier (s.o.) irgendwo abgebogen, und wäre dort nicht irgendwo mein Name aufgetaucht,
          hätte ich mich wohl auch hier nicht eingemischt ...

          Messe ich tatsächlich "das" oder "an dem" System, welches ich später auch betreiben und abhören
          werde?
          Ja genau, da sind wir abgebogen. Danke, dass du den Faden wieder aufnimmst, denn für mich ist das nicht final geklärt und für Chris (siehe unten) auch nicht.
          Der Kontext entstand durch die Aussage "Sub in der Mitte" immer richtig!
          Das widerspricht meinen bisherigen Learnings, (die natürlich falsch sein können), weil ich davon ausgehe, der ideale Platz für die Tieftonabstrahlung muss erst ermittelt werden und ist eben nicht per se in der Mitte. Insofern scheint es mir nicht sinnvoll ausschließlich auf die Phase Sub zu links, Sub zu rechts zu blicken. Bei einer kanalgetrennten Messung wird zumindest eine Seite falscher sein als die andere. Nur, da würde man, für mein Verständnis, auf etwas blicken, was keine Aussage hat.
          Ich würde daher mein Augenmerk darauf legen, dass alle beteiligten Chassis plus Raum plus Frequenzweiche so zusammenspielen, dass sich am Hörplatz ein homogenes Gesamtbild ergibt.

          Also deine Frage so beantworten, wir messen "an dem System" oder anders, das, was am Ohr ankommt. In dem Fall eben alle daran beteiligten Chassis zusammen.
          Ob damit alles erfasst ist, weiß ich nicht, aber jedenfalls scheint mir eine Messung links mit Sub und eine Messung rechts mit Sub weniger ausreichend als beide Kanäle zusammen.
          (Gilt vielleicht nicht für Aufnahmen mit kanalgetrennten Bass, aber da kenne ich nur eine einzige)

          Hier ein Beispiel: Summenmessung ungeglättet LS mit Sub seitlich an der Wand (lila) und LS solo (grün) jeweils mit selben FG. Genauer müsste es sein LS mit Sub mittig, aber dazu müsste ich zu viel herumrücken und wieder alles umbauen. Damals, als ich zahlreiche Positionen probierte (beide Subs als 4. Weg in stereo nahe den LS aber symmetrisch oder Subs in der Mitte mono) kam ich in etwa auf das selbe Ergebnis wie hier die LS solo Messung in grün. Insofern sollte es zur Veranschaulichung reichen.

          Phase und GLZ hätte ich davon auch noch, falls das aussagekräftig ist.
          Die beiden tiefen notches gibt es mit Subs seitlich jedenfalls nicht.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 717073?

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            Hier kanalgetrennt mit Subs seitlich:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Set1.png
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ID: 717076?

            hier kanalgetrennt ohne Subs:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Set 4.png
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Größe: 1585 KB
ID: 717077?

            Kommentar


              Hi,

              also eine Messung > LS L + R mit Sub (Übergabefrequenz der LS bei x Hz an Sub), Frequenz eingeschränkt bis z.B.: 300 Hz oder so...event. mit verschiedenen Übergabefrequenzen, wäre für die Diskussion ein hilfreicher Ansatz?

              - Mikro waagrecht oder zur Decke? - Decke
              - welche Lautstärke für Messung? - 80 dB

              Wenn Annahmen so OK, werde ich diese Messungen durchführen... event. morgen...

              Chris

              Kommentar


                Ups, der Klaus hats schon...

                - mir gefällt mit Sub besser...

                Kommentar


                  Zitat von chris black Beitrag anzeigen
                  Ups, der Klaus hats schon...

                  - mir gefällt mit Sub besser...
                  Mir auch Chris, aber mir gings jetzt nicht um mit oder ohne Subs, sondern nur "WO" Subs. Die ohne Subs Messungen sind nur ein Platzhalter, weil die notches mit Subs Mitte oder eben als reiner 4. Weg symmetrisch hinter den LS in beiden Fällen die selben notches produziert haben. Nicht, dass das jetzt gravierend hörbar wäre, aber hinzu kommt noch eine bessere GLZ, besserer Klirr und was weiß ich noch, was man messtechnisch erfassen müsste, um den Eindruck zu bestätigen.

                  Kommentar


                    ...

                    ... was ist GLZ > "gleiche Laufzeit"?...

                    Kommentar


                      Zitat von chris black Beitrag anzeigen
                      ...

                      ... was ist GLZ > "gleiche Laufzeit"?...
                      Gruppenlaufzeit

                      Kommentar


                        ...Ah, der Laie staunt, der Fachmann lächelt...

                        Danke

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                          dazusagen muss man, dass das hörhirn bezüglich gruppenlaufzeit im tiefbass (sub) toleranter ist, als oberhalb von 100hz, trotzdem gibts grenzen.

                          neumann sagt dazu
                          "
                          Die subjektive Wirkung einer exzessiven Gruppenlaufzeit ist eine weniger kompakte oder eine
                          weniger trockene Basswiedergabe. Momentan ist die psychoakustische Erforschung des
                          Schwellenwerts der Gruppenlaufzeit bei tiefen Frequenzen noch nicht weit fortgeschritten.
                          Hinreichend bekannt hingegen ist ein Wert von 2,5 ms bei 100 Hz.?


                          Ein Bassreflexgehäuse
                          mit ähnlicher Tieftonwiedergabe würde etwa 5 ms Gruppenlaufzeit bei 100 Hz aufweisen?
                          Bei
                          höheren Frequenzen, >1 kHz, sollte die Gruppenlaufzeit weniger als 1,6 ms (55 cm oder 2‘) betragen,
                          was bei den meisten Lautsprecherkonstruktionen der Fall ist. "

                          es gibt linearphasige filter (fir), die haben aber den nachteil einer größeren latenz, was bei live monitoring oder bei bild + ton extrem störend sein kann, wobei man bei digital video das verzögernd ausgleichen kann.
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                          Kommentar


                            Hi, sonnige Grüsse aus dem Weinviertel...

                            Der Summa, is Umma...

                            Und nein, ich habe nicht aufgegeben...

                            Habe mich über den Sommer nicht immer, aber immer wieder, mit meiner Raumsituation > Raumakustik - Grundlagen - LS Setup - Möbel... beschäftigt. Habe mich intensiv mit der vorliegenden Problematik auseinandergesetzt.

                            Folgendes Ergebnis > ich benütze den Raum nur zu ca. 20 - 30% zum "aktiven" - "bewussten" Musikhören, Rest anders, auch Musikberieselung und so...!

                            Daher muss der Raum für mich für die anderen 70 - 80% passen, so, dass ich mich eben wohl fühle. Ich habe auch sozusagen um die Ecke gedacht und bin zu einer, eventuell 2 Lösungen gekommen.

                            - bei beiden Varianten ist, meiner Meinung nach, die Symmetrie der LS Aufstellung für Stereo aber auch Mehrkanal grösstenteils aufrecht erhalten sowie raumakustische Grundsätze mit berücksichtigt...

                            Variante 1 > wird von mir klar bevorzugt! Das LS Setup steht schräg im Raum, mit Vor- und Nachteilen, aber für mich der beste Kompromiss...

                            Variante 2 steht "symmetrisch" im Raum > Nachteil, linke Seite knapp an der Wand...

                            generell: hinter dem Sofa und seitlich an der Wand IKEA Hack mit Wandregalen...

                            Eventuell noch ein Deckensegel...

                            Geplant ist mit absteigenden Prioritäten:

                            - Umstellen der Möbel
                            - IKEA Hack hinter Sofa
                            - Lautsprecher neu aufstellen > 7.2

                            -- ein LFE seitlich, vorhanden
                            -- ein Sub vorne, vorhanden (Verstärkermodul muss erneuert werden)
                            -- LS Setup mittels Dirac ART optimieren, vorhanden
                            -- im AVR eine Speicherbank mit 2 bis 3 Stereo Presets
                            -- im AVR eine Speicherbank mit 2 bis 3 Mehrkanal Presets

                            --- ein Sub hinten, muss noch gekauft werden...

                            --- irgendwo noch eventuell das Deckensegel...

                            ---- 7.2.4 ?!...event. noch 2 bis max. 4 Decken-Höhen-LS (wird aber schwierig mit Deckensegel...)

                            Mit der Bitte um Meinungen, Anregungen, Kritik usw.

                            Ziel von mir wäre die Umsetzung noch heuer, zumindest bis zum Frühling...

                            Chris

                            -- anbei die 2 Varianten > Variante 1 ist mein klarer Favorit...

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                              nun noch ein paar Bilder für den Überblick...

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                                Die schräge Version hat durchaus ihren Reiz! Mich stört dabei vor allem, dass der Subwoofer nicht mittig positioniert ist (was auch hinter dem Sofa ginge). Damit würde auch Dirac Probleme haben, denn wonach solle es sich richten, nach der linken oder nach der rechten Seite?
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                                Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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