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Hörplatzbezogene Lautsprecheranpassung - Dirac oder PEQ

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  • respice finem
    antwortet
    Am Bequemsten finde ich, alles "volles Rohr" außer das letzte "Glied" vor den Lautsprechern, in meinem Fall der RME ADI-2 DAC. Eine Fernbedienung regelt Lautstärke, B/T, Loudness, Crossfeed... Genauso möglich in Anlagen, die alles in den Lautsprechern integriert haben - nur ist es schwieriger, die Kabelage zu "zähmen", außer WISA regelt...

    "Ganz früher" musste man ja hindackeln, um die Lautstärke usw. bedienen zu können, außer man hatte die Anlage in Griffweite.
    Aber dann "Fluch der bösen Tat" - die Geräusche der Bandmaschine, Mikrofonie des Plattenspielers... dicht am Ohr

    Am Rande: Wir sind, mal wieder, gaanz minimal...
    Zuletzt geändert von respice finem; 26.09.2025, 09:58.

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  • David
    antwortet
    Ich hatte in letzter Zeit bei meiner PC-Audioanlage (Filo DAC/Kopfhörerverstärker plus Neumann Sub-/Sat Studiomonitore) auch ein Lautstärkeproblem, die Anlage war schon bei fast ganz zurückgedrehten Lautstärkesteller viel zu laut. Pegel zurücknehmen in den PC-Einstellungen ist nicht möglich und auch sonst habe ich vorerst keine Möglichkeit zur Pegelreduktion gefunden, außer in der Online Abspielsoftware (QuickTime Player). Aber dann muss man bei jedem Lied das man abspielt, die Lautstärke mit eine Schiebesteller zurücknehmen. Ist also lästig.

    Früher war das nicht so. Was hat sich geändert? Nur der neue Mac Mini. Was ist da jetzt anders? In den Toneinstellungen gar nichts. Also was ist sonst passiert?

    Heute in der Früh bin ich endlich draufgekommen. Ich habe irgendwann im Zuge der Neuinstallation in der Software von Neumann unbewusst den Ausgangspegel auf "voll" gestellt und abgespeichert.

    Die Sache war in ca. einer Minute in Ordnung gebracht. Dazu habe ich nur in der Neumann-Software den Pegel auf 85% reduzieren müssen. Passt wieder!

    Tja, der "digitale Fluch"

    "Analogis" kennen so etwas nicht, aber dafür auch alles Andere nicht das man damit machen kann.

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Uemmel Beitrag anzeigen
    Das mit der Nutzung von CD's und LP's wird nicht (mehr) besser werden.
    Stimmt. Ich halte zwar "die Kapazität bereit" zum Abhören und rippen, denn es passiert doch noch, daß Gäste was "ranschleppen", oder ich eine CD oder BluRay kaufe. Aber "90%" laufen mittlerweile von der Festplatte, der Rest ist Internetradio, Youtube, Amazon...

    Das Lautstärkeproblem ist übrigens auch bei YT lästig, weil jeder "Hanswurst" seine eigene Vorstellung von angemessener Lautstärke hat.
    Selbst bei Nachrichten, derselbe "Sender", +/- 6 dB und mehr zwischen den Beiträgen. Normalisierung, kennenwanich... YT hat zwar eine "Automatik", aber die funktioniert nicht mit allen Videos also KV (kannst vergessen) wie der Medizyniker sagt. Früher war so ein Murks nicht, oder ich hab's vergessen? Wenigstens kann man heutzutage via Fernbedienung regeln.

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  • Uemmel
    antwortet
    Das mit der Nutzung von CD's und LP's wird nicht (mehr) besser werden.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo Klaus
    Dankeschön für den Tip.....möchte es aber so einfach haben wie es geht. Hätte ich keinen CD-Player wäre meine Frage eh Nonsens. Höre viele Sachen über Spotify die ich auch auf CD habe..........nur diese Tiefenentspanntheit kommt bei CD nicht auf. Vielleicht alles Einbildung.......Mein Plattenspieler rostet vor sich hin, obwohl ich ca. 1.500 LPs habe
    l.g. werner

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Also mein Vorschlag:
    wenn dein cd Player auch einen digitalen Ausgang hat, würde ich mir einen kleinen günstigen dac preamp mit Fernbedienung leisten und sämtliche Quellen dahin verlagern. Dein Fosi wird dadurch, einmal vernünftig eingepegelt, zur reinen Endstufe.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    #343
    25.09.2025, 11:31


    ?Dankeschön. Genau so etwas suche ich. In einem Kommentar wird gesagt, der CD-Player ist so laut das er fast schon verzehrt. Denke mal das ist bei mir ,gerade bei neueren Abmischungen der Fall.
    l.g. werner

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  • respice finem
    antwortet
    Es gibt auch Resistoren für cinch - die würden es angleichen, aber erst müste man mesen wie der Unterschied ist (Handy Schätzeisen reicht, es geht weniger um den Wert, sondern nur um die Differenz, also 3 dB, 6 dB)...

    P.S. Wahrscheinlich zu spät - die sind wohl "rar" geworden, und die Monacor sind etwas "brachial"
    Zuletzt geändert von respice finem; 25.09.2025, 11:36.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Der Fosi hat keine F.B. So mach ich es ja bei Youtube und Spotify. Aber der CD-Spieler ist viel zu laut. Klar kann ich den Fosi leiser drehen, nur denke manchmal dass das nicht unbedingt besser klingt.
    l.g. werner

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  • respice finem
    antwortet
    Oder, wenn's geht, alles auf laut und nur am Fosi stellen (weil, man stellt ja eh...)
    Der hat doch eine FB, oder?

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  • David
    antwortet
    Einen passiven Poti als Abschwächer oder ähnliches ?
    Fest steht, ein (passives) Poti ist eine ganz neutrale Sache, die bei kurzen Leitungen nichts verschlechtert. Es ist also die beste und billigste Möglichkeit, zu hohen Audiopegel abzuschwächen.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Guten Morgen zusammen
    Höre mit Laptop, Fosi-Verstärker und passive L.S.
    Habe 3 Möglichkeiten die Lautstärke zu regeln. Ob Youtube, Spotify, da kann man leiser lauter drehen. Am Laptop die Grundlautstärke und zuletzt am Fosi. Hatte bereits erwähnt, daß das CD-Signal viel zu laut ist. Da kann ich nur am Fosi leiser machen. Ganz anders bei Spotify oder Youtube. Habe da die lauteste Einstellung und trotzdem ist es bei gleicher Lautstärke am Fosi positiv leiser.
    Hinzu kommt noch das viele neue Cds abartig laut abgemischt sind. z.B. Till Bröner. Es klingt über Spotify deutlich entspannter, auch wenn ich den Fosi sehr laut aufdrehe.
    Was wäre euer Vorschlag ?
    Einen passiven Poti als Abschwächer oder ähnliches ?
    l.g. werner

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  • Uemmel
    antwortet

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  • longueval
    antwortet
    analoge weichen besonders passive sind, da kannst den bleistift spitzen, wie du willst, schätzeisen, die zeitlich variant arbeiten (phasen), einer enormen bauteilevarianz unterliegen und auf chassis wirken, die eine bauteilvarianz haben und schwankende impedanz, ich hab mich im leben genug mit weichenverschlimmbesserung beschäftigt. ganz zu schweigen von gehäuseunzulänglichkeiten wie minimaler undichtheit oder stehenden wellen und resonanzen.
    als wär das nicht scheiße genug, kommen jetzt die raumverhältnisse dazu, in summe hölle und verdammnis. was der da absondert ist einfach pseudoreligiöser unsinn.
    vorgetragen mit dem brustton der reaktionären inbrunst der ignoranz
    entweder er kennt sich nicht aus, oder es rieselt der cerebrale kalk, oder er lügt platt.
    für mich ist das abgehakt und rundabgelegt.
    ite, missa est ....

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  • FrankG
    antwortet
    Zitat von Uemmel Beitrag anzeigen
    Meine Fragen dazu als Laie wären trotzdem:

    Zitat:
    "Viele moderne Systeme, z. B. Dirac Live, bieten fokussierte Einzelsitz-, Zweisitzer- und Mehrsitz-Muster mit unterschiedlichen Gewichtungen. Gauder weist darauf hin, dass jede Mittelung über die Positionen hinweg zu Lasten der Präzision am primären Hörplatz geht."

    Also in diesem Fall auch ganz klar seiner Meinung nach die Einzelpunktmessung und keine Wedel- oder Mehrpunktmessung ?

    Eine Mehrpunkt Messung dient der Fehler Korrektur.
    Da die Wellenlängen des Signals bei mittleren oder hohen Frequenzen recht klein sind.
    Führt schon eine Veränderung der Mikrofon Position im Zentimeter Bereich zu anderen Ergebnissen.

    Ob du 10 oder 6 Messungen im Bereich des Hörplatz machst, und danach den Mittelwert bildest.
    Macht fast nichts aus.
    Und die Unterschiede sind so gering, das der Unterschied nach der Einmessung nicht hörbar wird.
    Im Bereich unter 0,5 dB.

    Aber wenn du nur ein paar Zentimeter vom Hörplatz abweichst, werden das +-3dB an den Ohren sein

    Die Gefahr bei einer Einzelmessung ist das etwas korrigiert wird was nur an genau der einen Messposition auftritt.
    Eine Reflexion von Tisch weil da ne Schüssel mit Konfekt drauf steht.

    Bei mir hat es am besten funktioniert wie der Hersteller der LS das vorgegeben hatte, Moden Korrektur, Rest per Klangwaage.
    Bis 400 Hz die Einmessung durch den AV Receiver.
    Die Balance zwischen Mitten Höhen, über eine Klangwaage, um 1Khz.
    Bei mir waren das oberhalb 1Khz 1,5 dB Absenkung, unterhalb 1,5 dB Anhebung.
    Und selbst bei +-1 dB oder +-2dB hätte ich bei dem einen oder anderen Musik gesagt ist mal ist +-1dB besser mal +-2dB.

    Erst beim Filmton wird das besser hörbar, weil hier mehr darauf geachtet wird das der Ton ordentlich ist.
    Der wurde halt nicht für Küchen Radios gemacht.

    Gruß Frank

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