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Hörplatzbezogene Lautsprecheranpassung - Dirac oder PEQ

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    Hallo Klaus
    Dankeschön für den Tip.....möchte es aber so einfach haben wie es geht. Hätte ich keinen CD-Player wäre meine Frage eh Nonsens. Höre viele Sachen über Spotify die ich auch auf CD habe..........nur diese Tiefenentspanntheit kommt bei CD nicht auf. Vielleicht alles Einbildung.......Mein Plattenspieler rostet vor sich hin, obwohl ich ca. 1.500 LPs habe
    l.g. werner

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      Das mit der Nutzung von CD's und LP's wird nicht (mehr) besser werden.

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        Zitat von Uemmel Beitrag anzeigen
        Das mit der Nutzung von CD's und LP's wird nicht (mehr) besser werden.
        Stimmt. Ich halte zwar "die Kapazität bereit" zum Abhören und rippen, denn es passiert doch noch, daß Gäste was "ranschleppen", oder ich eine CD oder BluRay kaufe. Aber "90%" laufen mittlerweile von der Festplatte, der Rest ist Internetradio, Youtube, Amazon...

        Das Lautstärkeproblem ist übrigens auch bei YT lästig, weil jeder "Hanswurst" seine eigene Vorstellung von angemessener Lautstärke hat.
        Selbst bei Nachrichten, derselbe "Sender", +/- 6 dB und mehr zwischen den Beiträgen. Normalisierung, kennenwanich... YT hat zwar eine "Automatik", aber die funktioniert nicht mit allen Videos also KV (kannst vergessen) wie der Medizyniker sagt. Früher war so ein Murks nicht, oder ich hab's vergessen? Wenigstens kann man heutzutage via Fernbedienung regeln.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Ich hatte in letzter Zeit bei meiner PC-Audioanlage (Filo DAC/Kopfhörerverstärker plus Neumann Sub-/Sat Studiomonitore) auch ein Lautstärkeproblem, die Anlage war schon bei fast ganz zurückgedrehten Lautstärkesteller viel zu laut. Pegel zurücknehmen in den PC-Einstellungen ist nicht möglich und auch sonst habe ich vorerst keine Möglichkeit zur Pegelreduktion gefunden, außer in der Online Abspielsoftware (QuickTime Player). Aber dann muss man bei jedem Lied das man abspielt, die Lautstärke mit eine Schiebesteller zurücknehmen. Ist also lästig.

          Früher war das nicht so. Was hat sich geändert? Nur der neue Mac Mini. Was ist da jetzt anders? In den Toneinstellungen gar nichts. Also was ist sonst passiert?

          Heute in der Früh bin ich endlich draufgekommen. Ich habe irgendwann im Zuge der Neuinstallation in der Software von Neumann unbewusst den Ausgangspegel auf "voll" gestellt und abgespeichert.

          Die Sache war in ca. einer Minute in Ordnung gebracht. Dazu habe ich nur in der Neumann-Software den Pegel auf 85% reduzieren müssen. Passt wieder!

          Tja, der "digitale Fluch"

          "Analogis" kennen so etwas nicht, aber dafür auch alles Andere nicht das man damit machen kann.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            Am Bequemsten finde ich, alles "volles Rohr" außer das letzte "Glied" vor den Lautsprechern, in meinem Fall der RME ADI-2 DAC. Eine Fernbedienung regelt Lautstärke, B/T, Loudness, Crossfeed... Genauso möglich in Anlagen, die alles in den Lautsprechern integriert haben - nur ist es schwieriger, die Kabelage zu "zähmen", außer WISA regelt...

            "Ganz früher" musste man ja hindackeln, um die Lautstärke usw. bedienen zu können, außer man hatte die Anlage in Griffweite.
            Aber dann "Fluch der bösen Tat" - die Geräusche der Bandmaschine, Mikrofonie des Plattenspielers... dicht am Ohr

            Am Rande: Wir sind, mal wieder, gaanz minimal...
            Zuletzt geändert von respice finem; 26.09.2025, 09:58.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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