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    #16
    Wie laut hört ihr denn ? Wenn ihr mal Bock auf amtliche Lautstärken habt ?

    l.g. werner

    Kommentar


      #17
      Werner, "der andere Werner" ist ein ganz netter Mensch, ich kenne ihn (allerdings nur virtuell) sehr gut und das seit den Anfangszeiten der HiFi-Foren, aber er ist halt ein ganz typischer "HiFi-Enthusiast", der angeblich Dinge hört und empfindet, die ganz absurd sind. Kaum wer hört das Gras so wachsen wie er, auch wenn es weit und breit gar kein Gras gibt.

      120dB (Peak/c, meine Anlage kann das, schon mehrmals kurz gehört, klingt immer noch "glockenklar") das ist verrückt laut, das hält kaum ein Mensch länger als 10 Sekunden aus.

      Schon 90dB sind für die meisten Menschen zu laut und diesen Pegel erzeugen sehr viele serienmäßige Lautsprecher bei 1 Watt Verstärkerleistung bei 1 Meter Abstand. Pro Stück wohlgemerkt, bei 2 LS (also in Stereo) kommen noch einmal ca. 3dB dazu. Da man aber meist etwas weiter weg hört, hebt sich das mehr oder weniger auf.
      Anmerkung (und Wiederholung die gefühlte hundertste): doppelte Lautstärke erfordert etwa die 10-fache Verstärkerleistung).

      Kaum wer benötigt tatsächlich mehr als 2x1 Watt Verstärkerleistung im Heimbereich. Aber das Wissen das man "viiiiiel" davon zur Verfügung hat,.....das ist wie beim Auto mit den PS. Bubi-Spielzeug halt.
      Zuletzt geändert von David; 26.05.2025, 06:12.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        #18
        Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
        Wie laut hört ihr denn ? Wenn ihr mal Bock auf amtliche Lautstärken habt ? l.g. werner
        Amtliches, ja, kommt vor, bis .50BMG, aber nicht ohne meine Peltor. Will ja nicht taub werden.

        Musik? s. hier
        Schon mal gemessen, bzw Gedanken drüber gemacht? Voraussetzung würd ich geben, Musik soll jetzt keine Hintergrundberieselung sein, sondern man setzt sich bewusst hin um Musik zu hören.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          #19
          Hallo David

          Dankeschön für die Antwort......ist den was dran an der These....das das erste Watt das wichtigste ist.

          A flagship audiophile website featuring the personality of audio guru Steve Deckert, with many articles on high fidelity and acoustics to read you can also find online forums, stereo classifieds and his line of Zen Triode tube gear


          Oder alles nur Blödsinn ?

          l.g. werner

          Kommentar


            #20
            Je nach Wirkungsgrad der LS und Größe des Hördreiecks kann und wird das sogar ausreichen.
            IIRC besagt der Wirkungsgrad bspw. 90 dB/W/m. Also bei 1 W in 1 m Entfernung 90 dB.

            Aaaber: Hat man "Impedanzmimosen" von Lautsprechern, dazu noch mit schlechtem Wirkungsgrad, kann es pasieren, daß manche Verstärker "einknicken". Sollte eigentlich nicht sein, passiert aber. Darum lobe ich mir die Vollaktiven - keine pasive Weiche, für jeden Treiber seine eigene Endstufe, und Ruhe ist im "Karton". Mit üppigen Reserven, trotz "chip amps".
            Zuletzt geändert von respice finem; 25.05.2025, 19:49.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              #21
              Meine Brüllwürfel sollen 94-95db haben. Nur, höre ja auch ganz andere Musik, da reichen auch kleine Speaker z.B.





              oder



              Könnte ohne Musik nicht leben...sie verbindet wo es nichts zum aufknoten gibt.

              l.g. werner

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                #22
                Hallo Werner,
                wenn ich's mal krachen lasse liege ich so bei ~85db - 90db, im Normalfall zwischen 50 - 70db. Also wenn ich nach der Simulation gehe sind das beim Krachen lassen rund 1,5 - 2 Watt . Für max. Pegel meiner Quadral, 104db, würde ich rund 60 Watt benötigen.
                Ich habe 2 FOSI V3 (erste Version, 1xMT,1xHT), eimal mit 48V und einmal mit 36V und die erreichen im Dauerbetrieb max 40°C, also nicchts bedenkliches. Ich habe aber seitlich zusätzliche Kühlkörper montiert. Nicht wegen der Temperatur sondern weil ich die hatte und sie mir damit besser gefallen . Mit den zusätzlichen Kühlkörpern erreichen sie max 37°C.
                LG Wilhelm

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                  #23
                  Das sollte der Hersteller so machen - sieht sogar interessant aus.

                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    #24
                    Guten Morgen zusammen

                    Mein Fosi wird nicht so warm das ich da was tun müsste. Bin einfach nur lecker zufrieden.

                    l.g. werner

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                      #25
                      Müssen, das weniger - aber je kühler er wird, desto länger kann er "leben".
                      In dem Sinne ist das ein sinnvolles und günstiges Upgrade IMHO.
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        #26
                        Hallo Leute

                        Gibt einen neuen Fosi !
                        3 Dinge die mir sehr gefallen. Fernsteuerung, 2 Eingänge, Ein zuschaltbarer Hochpassfilter bei 80 Hz. Bringt das wirklich etwas ?


                        l.g. werner

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                          #27
                          Der Hochpass bei 80Hz ist sogar eine sehr gute Sache, weil man damit, wenn Subwoofer dazu geschaltet werden, die (dann) Sats vom Bass befreien kann. Sie müssen somit keine "Schwerarbeit" mehr leisten. Gewinn: weniger Klirr im wichtigsten Mitteltonbereich. Und - falls auch wichtig - höherer Schalldruck ist dann möglich.
                          Gruß
                          David


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                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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