Addition an der Übernahme II
Ich habe das Array aus
wie es genau an der Übernahme wirksam wird, in dieser Variante d.h. ohne
Frequenzweiche auf einen flachen Verlauf in diesem Frequenzbereich um
550Hz überprüft, einfach um zu sehen, ob das Verhalten dort "robust" ist.
Dazu wurde die Mess-/Abhörpostion um den "Standardhörplatz" etwas
variiert:
Man sieht also eine Überlagerung zwischen "Direktschall" und der kräftigsten
(Boden-) Spiegelschallquelle. Die Kurven konvergieren im Bereich um die
Übernahme, wenn auch für jeden Hörabstand - wie zu erwarten war - etwas
unterschiedlich:
- für 150cm Abstand etwa bei 450Hz
- für 200cm Abstand etwa bei 550Hz >> "Konstruktionsabstand"
- für 250cm Abstand etwa bei 600Hz
Das Auseinanderlaufen der Kurven unterhalb und oberhalb der Übernahme
ist merklich vermindert am "realen Objekt" und dies noch mehr, wenn eine
Frequenzweiche vorhanden ist (weil sich die wirksame vertikale Ausdehnung
reduziert gegenüber dieser Simulation, in der alle Treiber "Fullrange" über-
tragen) aber darauf kam es mir hier nicht an:
Wichtig ist mir, dass der Übernahmebereich um 550Hz nicht nur "statistisch"
robust ist (d.h. im Energiefrequenzgang über alle Raumwinkel gemittelt),
sondern auch bezüglich des "Direktschalls" (plus Bodenreflexion ..) an
realistischen Abhörpositionen, denn ich nehme Toole's Präferenzkriterien
tatsächlich ernst ...
Der Lautsprecher wird auch auf deutliche Abweichungen von einer "Standard-
hörposition" keineswegs "zickig" reagieren im Bereich der Übernahme.
Edit: Dies wird kein LS zum "Nahabhören", denn dazu ist er nicht gedacht,
aber eine Aufstellvariante mit "verkleinertem Stereodreieick" wird unter
Beachtung einiger Spielregeln durchaus möglich sein, falls es gefordert ist.
Anhänge:
1. Abstand 150cm, +/- 10cm vertikal, +/- 20cm horizontal
2. Abstand 200cm, +/- 10cm vertikal, +/- 20cm horizontal
3. Abstand 250cm, +/- 10cm vertikal, +/- 20cm horizontal
Ich habe das Array aus
wie es genau an der Übernahme wirksam wird, in dieser Variante d.h. ohne
Frequenzweiche auf einen flachen Verlauf in diesem Frequenzbereich um
550Hz überprüft, einfach um zu sehen, ob das Verhalten dort "robust" ist.
Dazu wurde die Mess-/Abhörpostion um den "Standardhörplatz" etwas
variiert:
Man sieht also eine Überlagerung zwischen "Direktschall" und der kräftigsten
(Boden-) Spiegelschallquelle. Die Kurven konvergieren im Bereich um die
Übernahme, wenn auch für jeden Hörabstand - wie zu erwarten war - etwas
unterschiedlich:
- für 150cm Abstand etwa bei 450Hz
- für 200cm Abstand etwa bei 550Hz >> "Konstruktionsabstand"
- für 250cm Abstand etwa bei 600Hz
Das Auseinanderlaufen der Kurven unterhalb und oberhalb der Übernahme
ist merklich vermindert am "realen Objekt" und dies noch mehr, wenn eine
Frequenzweiche vorhanden ist (weil sich die wirksame vertikale Ausdehnung
reduziert gegenüber dieser Simulation, in der alle Treiber "Fullrange" über-
tragen) aber darauf kam es mir hier nicht an:
Wichtig ist mir, dass der Übernahmebereich um 550Hz nicht nur "statistisch"
robust ist (d.h. im Energiefrequenzgang über alle Raumwinkel gemittelt),
sondern auch bezüglich des "Direktschalls" (plus Bodenreflexion ..) an
realistischen Abhörpositionen, denn ich nehme Toole's Präferenzkriterien
tatsächlich ernst ...
Der Lautsprecher wird auch auf deutliche Abweichungen von einer "Standard-
hörposition" keineswegs "zickig" reagieren im Bereich der Übernahme.
Edit: Dies wird kein LS zum "Nahabhören", denn dazu ist er nicht gedacht,
aber eine Aufstellvariante mit "verkleinertem Stereodreieick" wird unter
Beachtung einiger Spielregeln durchaus möglich sein, falls es gefordert ist.
Anhänge:
1. Abstand 150cm, +/- 10cm vertikal, +/- 20cm horizontal
2. Abstand 200cm, +/- 10cm vertikal, +/- 20cm horizontal
3. Abstand 250cm, +/- 10cm vertikal, +/- 20cm horizontal

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