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    Kalibriert im Sinne von "Frequenzgang kallibriert" halte ich schon für sehr wichtig. Die genaue Angabe des absoluten Pegels halte ich tatsächlich für "Hobby" Zwecke für nicht besonders wichtig. Wenn man allerdings Vergleichbarkeit haben will, dann schon. Deshalb werden bei "Profis" eben vergleichbare Messbedingungen angewendet.

    Kommentar


      Das könnte ich genau so wenig wie du, Richard. Aber wie schon gesagt, mir reichen meine eigenen Normen mit immer den gleichen Geräten, den gleichen Einstellungen und wo auch sonst immer alles gleich ist.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ?
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
        Kalibriert im Sinne von "Frequenzgang kallibriert" halte ich schon für sehr wichtig. Die genaue Angabe des absoluten Pegels halte ich tatsächlich für "Hobby" Zwecke für nicht besonders wichtig. Wenn man allerdings Vergleichbarkeit haben will, dann schon. Deshalb werden bei "Profis" eben vergleichbare Messbedingungen angewendet.
        Nur, der Schabernack, der mir heute passiert ist: zwei verschiedene Pegel = zwei verschiedene Frequenzgänge (sic). Eigentlich kann nur einer davon richtig sein, aber welcher? Oder vielleicht beide falsch? (erwähnt in Beitrag 745) in Form eines "forcierten" Sweeps - auch nur 80 dBa, alles Andere gleich, nur die "Mecker" von Carma umgangen... Mist, nicht gespeichert, aber der war fast "linealglatt" = unplausibel. Aber bei 80 dB Brickwalling?
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          Zitat von schauki Beitrag anzeigen



          Also REW über HDMI unterstützt 7.1 Kanäle. Nur die Tops in einem Atmos Setup muss man anders ansteuern. (Umstecken oder Extern).

          Aber das gute ist ja dass für sich jeder das passende Tool nutzen soll.
          REW hat aus meiner Sicht die größte Verbreitung im Hobby, da gibt es die größte Schwarmintelligenz dazu, und damit Hilfe bei Fragen.

          Vor 25 Jahren war das noch nicht so einfach, da gab es viele Programme erst noch gar nicht.?

          mfg
          Jeder nutzt was für ihn einfacher ist.
          Das USB Device nimmt den Strom über USB.

          Also brauche ich auf der Harmony Remote nur auf Film schauen gehen.
          Dann werden Fernseher, AV Receiver, Dune HD Box,LS mit den richtigen Eingängen umgeschaltet.
          Von der Film Datenbank in den Ordner Modus wechseln und abspielen mit FB.

          Zum Musik hören.
          Die Audio Player App starten, der sich mit dem Lyrion Musikserver verbindet.
          Über Handy steuern, Fernseher aus.

          Überall die selbe Prozedur und Bedienung, ob in der Küche über Squezebox Touch, oder Handy mit Blutooth LS auf der Terasse.
          Da man auch eine Bitratenbeschränkung für einzelne Player einstellen kann.
          Die VPN vom Handy nach Hause wieder funktioniert, sollte das sogar im Auto gehen.
          Erfahrungsgemäß funktioniert das besser als DAB Radio.
          Das spart mir die Festplatte des Raspi im Auto hin und wieder zu aktualisieren.

          Gruß Frank
          Zuletzt geändert von FrankG; 01.10.2026, 14:26.

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            Zitat von David Beitrag anzeigen
            Das könnte ich genau so wenig wie du, Richard. Aber wie schon gesagt, mir reichen meine eigenen Normen mit immer den gleichen Geräten, den gleichen Einstellungen und wo auch sonst immer alles gleich ist.
            Also wenn du z.B. 2 deinr Lautsprecher (2 Typen) misst, dann machst du das indem du bei Carma jew. die selbe (+-) Anzeige hast.
            Sprich der Verlauf sich um die -5dB Linie abspielt und du am Messsystem nichts geändert hast?

            Wenn du jetzt aber den Klirr bei 10dB mehr wissen willst, ist dann der Verlauf bei +5dB im Diagramm bei Carma?
            Wenn das so ist, dann ist es relativ eh auch passend.

            Du kennst nur den Absolut-Pegel nicht genau, bzw. nur im Rahmen deines Gehörs.

            Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

            Nur, der Schabernack, der mir heute passiert ist: zwei verschiedene Pegel = zwei verschiedene Frequenzgänge (sic). Eigentlich kann nur einer davon richtig sein, aber welcher? Oder vielleicht beide falsch? (erwähnt in Beitrag 745) in Form eines "forcierten" Sweeps - auch nur 80 dBa, alles Andere gleich, nur die "Mecker" von Carma umgangen... Mist, nicht gespeichert, aber der war fast "linealglatt" = unplausibel. Aber bei 80 dB Brickwalling?
            Was ich schon für "Mist" gemessen habe. Clippende Röhren Pre Amps die einen "schönen" Verlauf gezaubert habe,...
            Warum ein Messsystem "meckert" wegen Pegel des es eigentlich nicht kennt...

            Es gibt halt ein paar Stellen wo etwas clippen kann. Da muss man systematisch rangehen.


            mfg
            Zuletzt geändert von David; 01.10.2026, 16:36.

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              Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

              Nur, der Schabernack, der mir heute passiert ist: zwei verschiedene Pegel = zwei verschiedene Frequenzgänge (sic). Eigentlich kann nur einer davon richtig sein, aber welcher? Oder vielleicht beide falsch? (erwähnt in Beitrag 745) in Form eines "forcierten" Sweeps - auch nur 80 dBa, alles Andere gleich, nur die "Mecker" von Carma umgangen... Mist, nicht gespeichert, aber der war fast "linealglatt" = unplausibel. Aber bei 80 dB Brickwalling?
              Beide falsch vermute ich ...

              Spaß beiseite, ich messe schon immer mit Arta. Das ist die Spiegelreflex der Messprogramme ohne Automatikprogramme.

              Kommentar


                Das ist ja der Kern der Misere - den SPL könnte man noch ignorieren, als Leisehörer sowieso, aber wenn man dem FG auch nicht mehr trauen kann...
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                  ...Da muss man systematisch rangehen.
                  Ja, gerne... Fällt mir nur langsam nix mehr ein - wie gesagt, zwei verschiedene PCs, zwei SPL-Meter (OK einer davon Handy, zeigen trotzdem dasselbe an), zwei grundverschiedene Mikrofone, ADI-2 DAC als DAC-Pre... Meine Idee wäre jetzt, zu schauen, wie Carma sich verhält an der Neumann Anlage oben im Arbeitszimmer (das wäre der dritte PC...), um defekte Lautsprecher auszuschließen.
                  Und/oder einen anderen "Audiostack" ausprobieren, aber mir fällt keine ähnliche Software für Linux ein.
                  Zuletzt geändert von respice finem; 01.10.2026, 15:14.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    Defekte Lautsprecher kann man durch "hören" ausschließen.

                    Sonst können Treiber gaz "lustige" Sachen machen.
                    Hatte da mal einen für eine USB Interface der einen plausiblen Amplituden-FG gemacht hat, aber der Nachhall ganz daneben war (zu tiefen Frequenzen fallend).

                    Aber mal die üblichen Dinge machen:
                    Treiber update, PC neu starten, loopback messung,...

                    mfg



                    Kommentar


                      "Ohrometrisch" sind die JBL in Ordnung. Bei Updates bin ich gerade, habe festgestellt daß Java und Carma nicht mehr die Neuesten sind... wir werden sehen.

                      Nachtrag 17:25 - alles "frisch" gemacht, nichts hat sich geändert. No bueno...
                      Zuletzt geändert von respice finem; 01.10.2026, 17:26.
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        Richard, alle Lautsprecher die ich in letzter Zeit (etwa seit Open Baffle) hergestellt habe, waren/sind sich so ähnlich, dass man sogar ohne dass man es klanglich gleich merken würde, die selben/gleichen DSP Einstellungen hat verwenden können. Sowohl bei den 3-wegigen, als auch bei den (jetzt nur noch) zweiwegigen Sat-Varianten. Wobei ich noch einmal betonen möchte, dass der eigentliche "Musterschüler" der große Koax ist. So einfach und so perfekt! Eigentlich war er nur als Versuch gedacht, weil ich so etwas schon lange einmal ausprobieren wollte. Leider ist er ein riesiges Trumm! Unter 40cm (eventuell gehen sich auch 39cm aus) Schallwandbreite kommt man damit nicht.
                        Gruß
                        David

                        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                        ?
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          So, jetzt bin ich noch ratloser (wenn das überhaupt geht)... Habe den Schlepptop geschleppt nach oben und an den Neumann getestet - Resultat "astrein". Mehr Pegel am Hörplatz (1,5 m) geht nicht, sonst gibt's "rot" von den Neumann... Von Carma noch nicht (!)

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: spl temp.jpg Ansichten: 0 Größe: 363 KB ID: 741159

                          Also kann man wohl annehmen, daß
                          • das Mikrofon (?*)
                          • der Pegelmesser
                          • Carma
                          • Windows
                          allesamt "unschuldig" sind. *) es sei denn, Kabel - ich musste wegen USB-C ein Anderes nehmen, zu wenige Anschlüsse am Schlepptop.
                          Aber kann ein USB Kabel so was verursachen?

                          P.S. Ein kleiner "Verdachtsmoment": Neumann hat (wohl fest eingestellt) +5dBu (lt. RME Display),
                          JBL (Sub und Sat) -10 dBV. Ich werde es mal morgen umstellen auf -4 dBu.
                          Wobei sie auch so schon sehr laut werden können - außer beim Messen...
                          Zuletzt geändert von respice finem; 01.10.2026, 20:27.
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                          Kommentar


                            Kam überhaupt was aus den Lautsprechern beim Messen?
                            Also +- das selbe wie bei den Neumanns?

                            mfg

                            Kommentar


                              Eben nicht - (mit demselben Pegelmesser ermittelt) bei 66 dBa war "Feierabend" (Carma Meldung "übersteuert").
                              Steht alles hier genau beschrieben https://www.hififorum.at/node/708947...121#post741121
                              und hier https://www.hififorum.at/node/708947...123#post741123
                              ist nur alles "ersoffen" in der allgemeinen Pegeldiskussion...

                              EQ wäre so theoretisch möglich, aber stimmt die Messung überhaupt, wenn sie so "lahmt"?
                              Und was ist wirklich los?
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                                KI sagt dazu folgendes nach der Aussage: Carma meldet übersteuert


                                Wenn die Raumakustik-Software Audionet CARMA meldet, dass das Signal übersteuert, bedeutet das, dass der Eingangspegel Ihres Messmikrofons das digitale Maximum (0 dB FS) überschreitet. Dadurch wird das Signal abgeschnitten (Clipping), was zu massiven Fehlmessungen führt.

                                Um das Problem zu beheben, müssen Sie die Pegelkette Schritt für Schritt von der Software bis zur Hardware richtig einstellen.


                                Die richtige Reihenfolge zum Einstellen des Pegels
                                • Eingangsempfindlichkeit im Betriebssystem senken:
                                  • Öffnen Sie die Sound-Einstellungen Ihres Betriebssystems (Windows/Mac).
                                  • Reduzieren Sie den Pegel des Aufnahme-Geräts (Ihres USB-Mikrofons oder Audio-Interfaces) testweise auf einen mittleren Wert (z. B. 50 % bis 70 %).
                                • Gain-Regler am Audio-Interface zurückdrehen:
                                  • Wenn Sie ein separates Messmikrofon an einem Audio-Interface (z. B. Focusrite, Behringer) nutzen, drehen Sie den physikalischen Gain-Regler am Gerät ein Stück nach links. Die Clipping-LED am Interface darf während des Mess-Sweeps niemals rot aufleuchten.
                                • Ruhepegel in CARMA prüfen:
                                  • Bei absoluter Stille im Raum sollte sich die Pegelanzeige im Hauptfenster von CARMA idealerweise im Bereich zwischen -60 dB und -40 dB bewegen.
                                • Wiedergabelautstärke anpassen:
                                  • Nutzen Sie den „Wiedergabe“-Button in CARMA, um den Testton (Sweep) probehalber abzuspielen.
                                  • Während das Signal läuft, sollte der Ausschlag in der CARMA-Pegelanzeige stabil zwischen -20 dB und -1 dB liegen. Er darf die 0-dB-Marke keinesfalls berühren.
                                  • Ist der Ausschlag zu hoch, regeln Sie entweder die Lautstärke an Ihrem HiFi-Verstärker/AV-Receiver herunter oder senken Sie die Eingangsempfindlichkeit weiter ab.


                                Häufige Fehlerquellen
                                • Falscher Eingang gewählt: Stellen Sie in den CARMA-Einstellungen sicher, dass das Programm tatsächlich das kalibrierte Messmikrofon abgreift und nicht aus Versehen das empfindliche, interne Laptop-Mikrofon nutzt.
                                • Mikrofon-Boost aktiv: Deaktivieren Sie in den Windows-Soundeinstellungen unter den Eigenschaften des Mikrofons die Option „Mikrofonverstärkung“ (+10dB/+20dB), da diese fast immer zu digitalem Übersteuern führt.

                                LG
                                Clara

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