Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Sammelthread für dumme Fragen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von schauki Beitrag anzeigen
    Wobei ja da schon die Frage wäre, was den Maximalpegel eines Lautsprechers ist?
    Aber ja so wie es sich darstellt ist sagt die Anzeige in Carma nichts über den tatsächlichen Pegel am Messpunkt aus.
    Will es aber offenbar auch nicht, sonst wären ja -20dB nicht möglich, bzw. würden nicht angezeigt werden.



    Also REW über HDMI unterstützt 7.1 Kanäle. Nur die Tops in einem Atmos Setup muss man anders ansteuern. (Umstecken oder Extern).

    Aber das gute ist ja dass für sich jeder das passende Tool nutzen soll.
    REW hat aus meiner Sicht die größte Verbreitung im Hobby, da gibt es die größte Schwarmintelligenz dazu, und damit Hilfe bei Fragen.

    Vor 25 Jahren war das noch nicht so einfach, da gab es viele Programme erst noch gar nicht.?

    mfg
    Was der Maximalpegel bei Davids Lautsprecher wäre konnte ja in dieser ursprünglichen (vor etwa einem halben Jahr) Disskussion nie geklärt werden...

    er sagte immer nur "ja gemessen bei Vollaussteuerung, Maximalpegel eben". Es fehlt ein Schallpegelmessgerät, egal ob am Laustprecher (Entfernung 1m, 2,83V) oder am Hörplatz X- Meter gemessen würde.

    Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun, bin etwas happy dass du das auch so sagst.

    LG
    Clara

    Kommentar


      Noch einmal: ich messe für mich seit Jahren mit den gleichen Einstellungen und alles Andere als leise. Da ich mit Niemanden irgendwas vergleichen möchte (ist in jedem Fall sinnlos, weil alles Drumherum anders ist), brauche ich auch keine Normen dazu. Ich verstehe nicht, wieso es so schwer ist, das zu verstehen.

      Hört denn das niemals auf???
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ​
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        Es geht ja nicht speziell um deine Vorgehensweise, sondern darum, dass Carma offenbar nicht den Absoluten Pegel im Diagramm darstellt.

        Gleichzeitig ist "alles andere als leise" halt auch sehr subjektiv.
        Das kann für den einen 65dB für den anderen 85dB sein.


        Was spricht denn dagegen statt "alles andere als leise", "waffenscheinplfichtig", "ur-laut",... den Wert zu schreiben?

        Spätestens wenn es doch klar ist dann es sonst zu Missverständnissen kommt.
        Ich sehe da einfach keinen Nachteil oder Grund warum nicht.


        Darüber hinaus:
        In manchen Situationen messe ich auch nicht Pegel kalibriert.


        mfg

        Kommentar


          Hallo David,

          ich glaube du hast das komplett in den falschen Hals gekriegt.

          Es geht nicht darum dass du mit irgendwem etwas vergleichen möchtest sondern dass die Leser etwas vergleichen wollen.

          Lautsprecher- Hersteller machen das in nahezu identischen Räumen (optimalerweise im RAR) und unter möglichst gleichen Bedingungen um irged etwas vergleichbar zu machen.
          So z.B. Messabstand in 1m usw....

          Mich würde es mal interessieren und diese Frage musst du mir erlauben, was willst du mit deinen Diagrammen aussagen wenn keine Angabe zu dB SPL gemacht wird?

          Die Aussage: Meine Lautsprecher haben soooo wenig Klirr auch bei hohen Lautstärken und spielen alles was es auf dem Markt gibt an die Wand

          ist definitiv nichts aussagendes.

          LG
          Clara

          Ps: Mal davon abgesehen was da oben steht, Schauki hatte nur gefragt was eine 0dB Linie sein soll, daher die nachfolgenen Beiträge.

          Also, nicht aufregen

          Kommentar


            Ich sag dazu nix mehr

            Kommentar


              Zitat von schauki Beitrag anzeigen
              Die letzen Posts zeigen ja genau was ich meine.
              Die -20dB auf der Anzeige sagen genauso wie -0dB überhaupt nichts darüber aus wie viel Pegel da am Messpunkt tatsächlich vorhanden waren.

              Das ist eine reine interne, wahrscheinlich auf 0dBFS (also den digital Pegel) bezogene Angabe. Mehr als 0dBFS gitb es in der digitalen Welt nicht, bzw. ist das dann Clipping.


              Und daher sagen ich ja, dass ich das bei Carma (oder jedem anderen Programm dass es so macht) nicht verstehen kann wieso es so gemacht wird.
              Das MUSS wenn man etwas vergleichen will und der Absolut Pegel eine Rolle spielt (Klirr, ...) zu Missverständnissen führen.
              Es reicht für viele Diagramme weil dort nur die Relation wichtig ist (Amplituden-FG).

              Klar auch ein Programm das Absolutwerte anzeigt, kann komplett falsch liegen, wenn es nicht kalibriert ist.
              Vielleicht ist das auch der Grund... bevor man mit einer Anezige die nicht unrealistisch ist (irgendwas zwischen 60 und 110dB) etwas vorgibt was es nicht ist, dann lieber gleich was wo jeder sieht "das kanns nicht sein".

              mfg
              Wie kommst du darauf, dass REW so etwas nicht kann? Die Fehlerquelle ist nicht das Programm, sondern zumeist der Benutzer. Man muss wissen, was zu tun ist, dann klappts auch mit dem Nachbarn, wie man auf Neudeutsch immer so schön sagt. John Mulcahy wäre ein absoluter Stümper, würde er so etwas Leichtes nicht mit einprogrammieren. Einfach auf "Plot harmonics in dB SPL" im Controls-Menü umstellen und fertig ist der Lack. Dann hast du deine Lautstärke beim Klirr. Wo ist das Problem?

              Kommentar


                Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                Wo ist das Problem?
                Dazu braucht das Programm die Angabe, welchen Wert das Mikrofon bei welchem SPL liefert und wie die interne Verstärkung ist. Die gesamte Messkette muss kalibriert sein, inklusive der individuellen Empfingdlichkeit des Mikros, sowie bekannten Verstärkungsfaktoren der Signalverarbeitung.

                Kommentar


                  Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen

                  Dazu braucht das Programm die Angabe, welchen Wert das Mikrofon bei welchem SPL liefert und wie die interne Verstärkung ist. Die gesamte Messkette muss kalibriert sein, inklusive der individuellen Empfingdlichkeit des Mikros, sowie bekannten Verstärkungsfaktoren der Signalverarbeitung.
                  Verstehe ich nicht. Vorverstärker und AD-Wandler sind doch direkt im Mikrofon verbaut. Den Rest macht das Kalibrierfile.

                  Kommentar


                    Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                    Wie kommst du darauf, dass REW so etwas nicht kann? ...
                    Wie kommst du darauf, dass ich sagen/behaupte REW würde das nicht können?

                    Davon ab:
                    Natürlich MUSS das System kalibriert sein. Wie jedes andere auch.
                    REW zeigt in der default Einstellung übrings Absolut Werte an.
                    Allerdings gibt es keine Warnung/Anzeige,... ob es Pegel kalibriert ist. Also ob angezeigt 85dB auch wirklich 85dB an Messpunkt sind.

                    Da ich mich mit Carma nur wirklich kurze Zeit beschäftigt habe und das auch schon vor Jahren, kann ich auch gar nicht sagen ob es da eine Option gibt.
                    Nachdem ich bisher immer diese 0dB Diagramme gesehen habe, scheint es zumidnest in der default nicht so zu sein.
                    Aber dafür ist ganz klar, dass es nicht korrekte Absolut-Werte zeigt.

                    Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                    Verstehe ich nicht. Vorverstärker und AD-Wandler sind doch direkt im Mikrofon verbaut. Den Rest macht das Kalibrierfile.
                    ?
                    Kommt doch immer drauf an was man hat.
                    Ein Mikro wie das UMIK hat sicher weniger Stellschrauben, als ein Mikro + einstellbarere Pre Amp - USB Interface.

                    Aber auch da kann man ja wohl im OS wo das Programm drauf läuft die Pegel noch anpassen?
                    Ist aber alles ja ganz einfach zu prüfen.

                    mfg
                    Zuletzt geändert von schauki; 01.10.2026, 13:33.

                    Kommentar


                      lt. dr: Murks3, nichts funktioniert und keiner weiß, warum.

                      Frei nach Caius Iulius (Asterix) - I came, I saw, and I couldn't believe my eyes

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: facepalm LOL.gif Ansichten: 0 Größe: 5911 KB ID: 741122


                      Habe, wie angekündigt, nur den Modus am Sub verändert und wollte die versprochenen Messungen nachreichen. Pustekuchen.
                      Die Messung an sich lief ganz "manierlich" durch, Carma akzeptierte Pegel genau bis zu dem dBr Wert -38 (am RME ADI-2 DAC).
                      Suspekt, ich kann mich "dunkel" erinnern, als ich das letzte Mal die Neumann LS eingemessen habe, ging der Wert bis -9 oder so dBr.
                      Dann die "Konfrontation" mit dem Pegelmesser: Maximalwert beim Messen entspricht 66 dBa (sic). 0,5 dB höher und Carma "meckert" (übersteuert).
                      Der Zonk: Zwei verschiedene PCs zeigen dasselbe Verhalten, das Handy Schätzeisen bestätigt, was der Pegelmesser anzeigt.
                      Noch schlimmer: Ich habe versucht, die Meldung wegzuklicken und mehr Pegel zu forcieren = "erratische" Ergebnisse, fast komplett flacher Verlauf schon bei 80 dBa. Also Blue Yeti Studiomic "exhumiert" für den groben Vergleich = dasselbe!

                      Mein Resthirn sagt: Das stinkt. Daß zwei PCs gleichzeitig "geschossen" sind, oder zwei grundverschiedene Mikros / SPL-Meter, kann man wohl ausschließen.
                      IMHO, entweder hat Microsoft wieder eine "geniale Idee" und der Audiostack ist fehlerbehaftet (wäre nicht das erste Mal), oder "beißt sich" Carma mit dem aktuellsten Audiostack. Verifizieren könnte man das mit REW (werde ich wohl später neu installieren, und versuchen, damit zurechtzukommen), oder mit Linux Software, es fällt mir nur keine ein. Eine letzte Möglichkeit: die Sat haben eine Macke, um das zu prüfen, muß ich später an die Neumann Anlage und schauen, bei wieviel dB Carma "du du" macht. Werde berichten...

                      Ach ja - zu den "Messungen" selbst, der komische XLF Modus ist für mich bei längerem Hören lästig, es ist, als hätte ich einen Reverb. Schade, denn er hat tatsächlich den 100 Hz Einbruch mitigiert (allerdings nicht ohne einen kleineren bei 200 Hz zu produzieren, naja...). Wenn ich endlich weiß, wo genau der Wurm drin ist, werde ich erst neu messen - und dann wohl doch mit REW. Vorerst zurück zu 80 Hz und ohne EQ, bis auf den nervigen 147 Hz Buckel, klein aber fies. Ich weiß nicht, warum der Stimmen topfig macht, ist aber so.

                      Die "Messergebnisse" kommen gleich nach - wenngleich ich denen auch nicht mehr traue, aus o.g. Gründen.
                      Zuletzt geändert von respice finem; 01.10.2026, 14:24.
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                      Kommentar


                        cum grano salis:

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: FG (ohne EQ, 0°, XLF).jpg
Ansichten: 46
Größe: 1138 KB
ID: 741127
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: THD bei 66 dBa (ohne EQ, 0°, XLF).jpg
Ansichten: 45
Größe: 1375 KB
ID: 741128
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: GLZ.jpg
Ansichten: 44
Größe: 1311 KB
ID: 741129
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Kanalsummation.jpg
Ansichten: 44
Größe: 989 KB
ID: 741130
                        ..
                        Zuletzt geändert von respice finem; 01.10.2026, 13:53.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                          Ich sag dazu nix mehr
                          Und ich auch nicht. Meine Messungen wird es nur in meinem Blog und in meiner HP geben und sonst nirgends.

                          Nur so nebenbei, ich habe selbstverständlich auch einen guten akustischen Pegelmesser. Habe ich schon jahrelang nicht mehr verwendet, denn ich wüsste nicht wozu.
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                          ​
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            Zitat von David Beitrag anzeigen
                            ...Nur so nebenbei, ich habe selbstverständlich auch einen guten akustischen Pegelmesser. Habe ich schon jahrelang nicht mehr verwendet, denn ich wüsste nicht wozu.
                            Ein Beispiel, wozu, steht oben (Beitrag 745 und 746 - sogar leicht über der "Nullinie" von Carma, und das bei gemessenen 66 dBa!)
                            Wäre mir sonst nicht aufgefallen, da dank den Peltor "Mickeymäusen" selbst ein Großkaliber Schuss recht leise vorkommt.
                            Zuletzt geändert von respice finem; 01.10.2026, 14:05.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen

                              Verstehe ich nicht. Vorverstärker und AD-Wandler sind doch direkt im Mikrofon verbaut. Den Rest macht das Kalibrierfile.
                              Wie Schauki schon schrieb: was macht das OS, kann man einen Pegel einstellen, weiß das Programm davon? Wenn das alles bekannt ist, kann man absolute Pegel messen. Wenn nicht, nicht.

                              Kommentar


                                Zitat von David Beitrag anzeigen
                                ...Habe ich schon jahrelang nicht mehr verwendet, denn ich wüsste nicht wozu.
                                Also ich, weil ich mir nicht zutraue, den Pegel mit meinem Gehör zu bestimmen. Ja in gewissen Größenordnungen schon, aber wie genau?
                                Daher "messe" ich ja auch einen Amplituden-FG mit einem kalibrierten Mikro, auch den könnte ich im Rahmen durch Hören erkennen.

                                Wenn ich z.B. wissen will wie hoch der Klirr des Lautsprechers bei 65dB ist, wie hoch bei 95dB. Gibt es Kompression zwischen 85Db und 105dB?
                                Das kann ich sicher nicht so genau wie der Pegelmesser. Und da will ich korrekte Absolut-Werte.

                                Dass es mir dann auch gleich "richtig" angezeigt wird in einem Diagramm, ist ja dann nur mehr ein Klacks.


                                Oder siehst du das anders?
                                Bzw. weiterhin die Frage warum nicht "korrekt/kalibriert", es ist ja quasi im Vergleich zum Rest überhaupt keine Aufwand, eine Sache von ein paar Minuten maximal.
                                Ich könnte das ja nachvollziehen, wenn man da Geräte für ein paar hundert Euro anschaffen müsste, oder gar einen Techniker kommen lassen muss der das macht.

                                mfg

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍