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    Mir ist REW, ehrlich gesagt, zu komplex, und das was ich wusste habe ich vergessen. Deshalb das "halbautomatische" Carma. Ich will kein Akustiker oder Tonmeister werden, nur zurechtkommen mit dem Shice Wenn das mit Carma nicht möglich ist, dann... ist es halt so. Bin wohl langsam zu blöd für dieses Hobby, bei meinem schleichenden kognitiven Schwund, a.k.a. Demenz... Wenn mir das "über den Kopf wächst", ziehe ich mich zurück auf Ursprung (Kopfhörer) und fertig.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

    Kommentar


      Zitat von schauki Beitrag anzeigen


      Ein messprogramm wie carma das offenbar NICHT Pegel kalibriert ist, aber trotzdem Fehler wegen selbigen ausgibt... das würde bei mir auf der Stelle rausgeschmissen werden.
      Wenn man neu anfängt dann mit dem (mittlerweile) Standard REW.

      mfg
      Das hängt vom verwendeten Mikro ab, da die Verstärkung eines analogen ferngespeisten Mikrofon variabel am USB Device ist.
      So kann aber mit maximaler Dynamik gemessen werden.

      respice finem

      Ich seh das so, solange ich noch Lösungen finde, wo die KI versagt.
      Aber die KI hat geholfen das Problem einzugrenzen, z.b. bei dem Aldi ZTE 5G router.

      Mal schauen ob die Netzwerkgrundlagen noch da sind.
      Ich hatte nicht mal mehr ein Konsolen Kabel um den Ubiquti Router zu flashen.
      Früher habe ich die in Dutzenden weggeschmissen, weil überall eins dabei war.

      Geht nicht gibts hier nicht, und was nicht passt wird passend gemacht.

      Gruß Frank

      Zuletzt geändert von FrankG; 30.09.2026, 22:16.

      Kommentar


        @respice finem:



        Du warst im Übrigen viel zu großzügig was deine Frequenzgang-Messung betrifft. Wenn du das ungefähr so dargestellt haben möchtest wie du es tatsächlich wahrnimmst, müsstest du auf 1/3-Glättung runtergehen. Noch besser wäre Psychoakustik, aber das hat CARMA ja leider nicht. Wenn du mir deine Messung in 1/3-Oktave hier reinstellst, kann ich aber versuchen dir daraus auf Berechnungsgrundlage von REW eine Psychoakustik-Darstellung zu basteln. Versprechen kann ich zwar nichts, aber einen Versuch ist es wert. Ich denke nämlich, dass dann von deiner Auslöschung gar nicht mehr allzu viel übrig bleibt und dein Frequenzgang unterm Strich sehr gut aussehen wird.
        Mach dir aber keinen Stress, wenn dir das alles zu viel ist lass es einfach sein. Niemand wird dir das hier übel nehmen, und ich schon mal gar nicht. Das soll ja schließlich Spaß machen und kein Zwang sein.

        Kommentar


          Ich habe mal mit Audionet telefoniert (war ja früher mal Händler von denen), weil ich auch wissen wollte, ob die Carma Messungen auch wenn man weit über die Pegel hinaus misst wo es "zu Meckern" beginnt, noch immer stimmen: ja das ist so. Eher wird zuvor noch das Mikrofon übersteuert, aber das passiert fast immer nur bei Nahfeldmessungen und wenn man es mit dem Pegel übertreibt.

          Ich finde, dass Carma ein tadelloses Messprogramm ist, mir geht dabei nichts ab. Und es ist einfach und logisch zu bedienen. Kaum wer braucht mehr und schon gar kein "Heimanwender".
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
          ​
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            Das ist bei REW übrigens nicht anders, insbesondere bei Nahfeldmessungen. Wenn das Mikro übersteuert, bricht REW die Messung ab, weil sie dann schlicht als invalide eingestuft wird.

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              Bin auch ein REW Fanboy….Also ja davon auszugehen, dass vorher das Mikro übersteuert bevor man Mist misst….

              Das wundert mich jetzt wo David sonst so penibel ist.

              lg

              Armin

              Kommentar


                Ich habe mit Carma extra für Milon Klirrmessungen mit 1/24 Oktave Auflösung gemacht und bei Pegeln, die bereits "waffenscheinpflichtig" waren. Und klar kam da die Anzeige, dass der Messpegel viel zu hoch ist.

                Aber! Der Frequenzverlauf war völlig unverändert und somit gehe ich davon aus, dass auch sonst alles noch "im Rahmen" war.
                Gruß
                David

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                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                ​
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  Verstehe!

                  Kommentar


                    David, weil du schreibst Carma reiche für Heimanwender aus: Das kann man sehen wie man will. Für mich würde Carma inzwischen nicht mehr reichen. Insbesondere deshalb nicht, weil man sich bei Carma nur auf einen einzelnen Sinussweep beziehen kann, nicht aber auf eine MMM-Messung , die sog. Wedelmessung. So eine Wedelmessung kann nämlich sehr vieles relativieren. Gerade für den Frequenzgang halte ich einen Sinussweep für denkbar ungeeignet, allein schon deshalb, weil wir binaural hören und sich dieser nur auf einen einzigen Punkt im Raum konzentriert. Abhilfe schafft hier erst eine gemittelte Messung mittels REW. Das bekommt man mit Dirac zwar im Grunde auch hin, allerdings nur über 9 bzw. 21 einzelne Messpunkte. Gut, reicht sicherlich auch, aber der Aufwand. Bei REW ist das bei mir in 20 Sekunden gegessen. Signal anschalten, 20 Sekunden wedeln, und der Lack ist durch. Einfacher und vor allem schneller gehts nun wirklich nicht mehr.
                    Bei mir hat sich dadurch sehr vieles relativiert, insbesondere was meine große Auslöschung bei 40 Hz betrifft, die ist nach einer solchen Messung quasi nicht mehr vorhanden. Nur um mal aufzuzeigen, wo die Vorteile von REW liegen können.

                    Kommentar


                      Zitat von David Beitrag anzeigen
                      Ich habe mit Carma extra für Milon Klirrmessungen mit 1/24 Oktave Auflösung gemacht und bei Pegeln, die bereits "waffenscheinpflichtig" waren. Und klar kam da die Anzeige, dass der Messpegel viel zu hoch ist.

                      Aber! Der Frequenzverlauf war völlig unverändert und somit gehe ich davon aus, dass auch sonst alles noch "im Rahmen" war.
                      Das könnte auch den erhöhten Klirr erklären.
                      Das Umik 1 ist für so hohe Pegel nicht gedacht.

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                      Das Beyer Dynamic kann höhere Pegel messen.



                      Gruß Frank

                      Kommentar


                        Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                        ...Wenn du das ungefähr so dargestellt haben möchtest wie du es tatsächlich wahrnimmst, müsstest du auf 1/3-Glättung runtergehen... Mach dir aber keinen Stress, wenn dir das alles zu viel ist lass es einfach sein. Niemand wird dir das hier übel nehmen, und ich schon mal gar nicht. Das soll ja schließlich Spaß machen und kein Zwang sein...
                        Ja eben... Das Wohnzimmer ist eh nur "Spielwiese", überwiegend zum Filme schauen etc., insofern mache ich da keine großen "Klimmzüge". Ich sag nur, NHZ 0,9 Sekunde, dementsprechend sieht der Rest aus. Subjektiv nicht unangenehm, dank des recht kleinen Stereodreiecks. Da die andere Zimmerhälfte altes Mobiliar hat, lasse ich "Raummaßnahmen" sein. Wenn ich irgendwann doch den Raum "aufmotzen" möchte (unwahrscheinlich), wäre die erste Maßnahme, den Durchgang zu schließen, und die zweite, mehrere Deckensegel anzubringen.

                        Ad rem: Wegen mittelprächtiger Ergebnisse, habe ich mich entschlossen, heute (für Mutter hat heute doch die Familie gesorgt) Messungen im 120 Hz "XLF" Modus zu machen, also theoretisch noch lauter. Der Grund: Beim ersten Versuch war zwar der unkorrigierte FG schlechter, aber die Senke fast weg. Ich vermute, der Bereich um die 100 Hz herum überschneidet sich (absichtlich) in diesem Modus und das "kassiert" den Einbruch irgendwie. oder es ist ein Messartefakt. JBL nennt da kaum Details und gibt sich ungewohnt "poetisch"...
                        10" Powered Studio Subwoofer With XLF Extend your system LF all the way down! The LSR310S subwoo...


                        Wird etwas dauern, ich melde mich, wenn fertig.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          Beim UMIK-1 soll es wohl einen Trick geben: Aufschrauben, Platine raus, Schalter umlegen, Platine wieder rein und schon können wohl auch PA-Pegel gemessen werden. Irgendwo habe ich das mal gelesen.

                          Kommentar


                            Aber stimmt die Kalibrierung dann noch? Ich habe ein 3-Kapseln-"Studio" Mikrofon (Blue Yeti), das kann sicherlich mehr Pegel, aber a) mit welcher Kapsel messen? und b) unkalibriert hmm... Habe es mal verglichen in der "seriösen" Abhöre mit dem kalibrierten UMIK-1, beide Enden des Spektrums nicht konform, nahe kam der... Stereo Modus mit 2 Kapseln. Naja...
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                              ?
                              Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                              Das hängt vom verwendeten Mikro ab, da die Verstärkung eines analogen ferngespeisten Mikrofon variabel am USB Device ist.
                              So kann aber mit maximaler Dynamik gemessen werden.
                              ...
                              Verstehe ich nicht.
                              Carma (jedes Software Messpreogramm) sieht letztlich einen Spannungsverlauf der nach digital gewandelt wurde.
                              Hat aber mit dem tatsächlichen Pegel am Messpunkt nichts zu tun.
                              Wegen der interen Dynamik - mathematisch - ein Problem zu machen ist zwar okay, aber der Ansatz zur Lösung ist doch... naja...

                              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                              Das ist bei REW übrigens nicht anders, insbesondere bei Nahfeldmessungen. Wenn das Mikro übersteuert, bricht REW die Messung ab, weil sie dann schlicht als invalide eingestuft wird.
                              Es muss hier getrennt werden.
                              REW kann genauso (wie andere Software) die schon gewandelten digitalen Signale anschauen. Wenn etwas (?) übersteuert, dann kann es tatsächlich an zu hohen Pegel liegen oder an zu hoher Verstärkung.
                              Wenn die Kapsel bei 150dB schon W.O. gegeben hat, aber die digitalen Meter sagen "alles im grünen Bereich", wird das trotzdem gewertet.

                              Zitat von David Beitrag anzeigen
                              Ich habe mit Carma extra für Milon Klirrmessungen mit 1/24 Oktave Auflösung gemacht und bei Pegeln, die bereits "waffenscheinpflichtig" waren. Und klar kam da die Anzeige, dass der Messpegel viel zu hoch ist.
                              Schade dass es nicht so etwas gibt eine genormte Einheit für den Pegel. Die könnte man nutzen und jeder wüsste Bescheid. So muss mal halt überlegen ist der Schreiber ein Parzifist wo dann schon eine Steinschleuder eine gewaltige Waffe ist, oder ein Freak der in die USA fährt und dort mit mini-guns in der Wüste ballert.

                              Natürlich ist es sinnvoll und richtig, dass die Anzeige (Y-Achse) den korrekten absolut-Pegel anzeigt.
                              Wenn es nur um den Verlauf geht, ist es nicht nötig. Der Aufwand es „richtig“ zu machen ist aber so gering, dass ich mich schon fragen warum denn nicht.

                              Auto Vergleich:
                              Wenn da jemand die Leistungskurve in einem Diagramm darstellt. X Achse Drehzahl, Y Achse Leistung.
                              Dann erwartet doch (fast) jeder dass das die tatsächlichen Werte sind. Erst recht wenn Werte dabeistehen.
                              Und auch die Leute denen es vorrangig um den Verlauf geht erwarten das.


                              Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                              ….Gerade für den Frequenzgang halte ich einen Sinussweep für denkbar ungeeignet, allein schon deshalb, weil wir binaural hören und sich dieser nur auf einen einzigen Punkt im Raum konzentriert.
                              Was ist denn das für eine Aussage?
                              Ist doch völlig egal welches Anregungssignal man nutzt, wenn das (1 Kapsel) Mikro an einer Stelle im Raum ist.

                              Da vermischt du die Messtechnik mit der Psychoakusitk.


                              …
                              Bei mir hat sich dadurch sehr vieles relativiert, insbesondere was meine große Auslöschung bei 40 Hz betrifft, die ist nach einer solchen Messung quasi nicht mehr vorhanden. Nur um mal aufzuzeigen, wo die Vorteile von REW liegen können.
                              Also so lange rum messen bis man eine Art gefunden hat wo einem die Ergebnisse gefallen. Das ist auch eine Strategie.

                              Andere machen es so:
                              Die überlegen sich zuerst was sie denn überhaupt wissen wollen. Dann schauen sie was es so (leistbares) am Markt gibt an Messtools und was die typischen Vorgehensweisen damit sind.
                              Und dann wird eben gemessen, und interpretiert – und je nach dem ob es überhaupt möglich ist Maßnahmen getroffen um etwas zu verbessern.

                              Was jetzt nicht heißt, dass eine Mittelung, Wedeln,... grundsätzlich schlecht ist. Kann je nach dem was man wissen will ja passen.

                              mfg
                              ?

                              Kommentar


                                Alles was ich hier so lese bestärkt mich darin, dass es kein Fehler ist, wenn ich alles so weiter mache wie bisher, denn nur dann habe ich eine für mich gültige Vergleichbarkeit.
                                Gruß
                                David

                                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                                ​
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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