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    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Ohne Pegelmesser bin ich nicht, er ist nur halt dB(a) geeicht. In einigen Tagen mache ich weitere Messungen, da kann ich ihn mal anwerfen, ist ja besser als nix. Soll = bei 1m Entfernung IIRC, oder am Hörplatz (das wären 2m)?
    Am besten gleich am Hörplatz messen dann haben wir alle was davon. Das wäre nett. dBA ist für sowas zwar alles andere als ideal, aber zur Not rechnet man eben geschätzte 3 dB drauf. Das gilt wohlgemerkt aber nur für rosa Rauschen.
    Sprich: Zeigt dein dBA 87 dB an, entspricht das grob etwa 90dB. Damit bist du zumindest mal nahe dran.




    Kommentar


      Wozu ständig diese (noch dazu "genormten") Pegelmessungen? Werde ich wohl nie verstehen, denn man kann ja bei einem serienmäßigen Lautsprecher eh' nichts daran ändern wenn der Klirr hoch ist. Und in diesem Fall ist er nicht einmal sehr hoch.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ​
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        Als grober Vergleich vielleicht nützlich, und wenn nicht, dann unterhaltsam.
        Wie Lautsprecher bauen - können 99,99% der Menschheit auch nicht, jedenfalls nicht auf hohem Niveau.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Zitat von David Beitrag anzeigen
          Wozu ständig diese (noch dazu "genormten") Pegelmessungen? Werde ich wohl nie verstehen, denn man kann ja bei einem serienmäßigen Lautsprecher eh' nichts daran ändern wenn der Klirr hoch ist. Und in diesem Fall ist er nicht einmal sehr hoch.
          David, wie kannst du behaupten dass der Klirr nicht sehr hoch ist, wenn du gar nicht weißt wie laut gemessen wurde und dazu noch in 1/6-Glättung? Das ist doch reines Ad-hoc-Raten. Klirr existiert nur in Abhängigkeit von der Lautstärke. Gemessen wird auch nicht, um einen Serienlautsprecher umzubauen sondern um seine Grenzen in Abhängigkeit vom Raum objektiv zu kennen. Ohne Angaben von Pegel kann man sich das Hochladen von Diagrammen dann eigentlich auch gleich sparen.

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            Wie Lautsprecher bauen - können 99,99% der Menschheit auch nicht, jedenfalls nicht auf hohem Niveau.
            Das mag schon sein, aber meiner Meinung nach liegt das Problem ganz wo anders, nämlich daran, dass die allerwenigsten Leute mit einem DSP umgehen können. Denn könnten sie es, wären sie dazu in der Lage, mit gut gemachten und nicht teueren (sogar passiven) Fertiglautsprechern etwas auf die Beine stellen, das supergut funktioniert, sowohl messtechnisch als auch klanglich.

            Kein HiFi-Lautsprecher dieser Welt, der von der Raumakustik schwer negativ beeinflusst wird, kann da nur annähernd mithalten! Ist leider so. Beschwerden dazu bitte an die Physik und den Naturgesetzen richten. Viel Glück!
            Gruß
            David

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            ​
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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              Manchmal hilft selbst DSP nicht, bspw. bei meiner 100 Hz Senke. Ich habe gerade eine spontane Idee, wie ich testen kann ob das SBIR ist: Wenngleich ich vorläufig den Sub nicht in der Höhe verstellen kann, kann ich es ja mit den beiden Sat: entweder direkt auf das Sideboard stellen, statt auf Ständer wie bisher, oder "ganz blöd" einfach umdrehen, also Woofer nach oben. Wenn sich dadurch die Senke deutlich ändert = Q.E.D. (und mit Glück ist sie gar weg). Was ich nicht weiß, allerdings - wird es die Kühlung nicht beeinträchtigen o. dgl. Müsste mir einen Teardown anschauen, wenn ich einen finde.

              Ich könnte noch etwas weiter nach hinten mit den Sat - aber nur 5 cm.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                OK Milon, und wenn der Klirr hoch ist, was kann "man(n)" dagegen machen? Genau! Gar nichts! Außer die Lautsprecher wegschmeissen, weil sie schlecht sind. Oder hast du eine bessere Idee?

                Somit noch einmal die Frage: wozu Klirrmessungen? Für mich als "Bastler" und wo ich durch bessere Chassis etwas bewirken kann, ist das etwas Anderes, aber was hat wer davon, der bereits Lautsprecher hat, mit denen er zufrieden ist? Viiiiel besser ist, wenn er den Klirr seiner Lautsprecher gar nicht kennt.

                Gruß
                David

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                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                ​
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                  Die Addition des Subwoofers hat bei mir den Klirr der Sat-LS anständig gesenkt - aber OK, es ist kein "one box" LS, sondern jetzt ein "flexibles" dreiwegiges "Sub/Sat" System. Leiser machen hilft auch bei zuviel Klirr
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    @respice finem: Sag mal, hättest du eventuell Lust auch gleich eine Pegelabgleichsmessung zu machen? Also einmal bei 75 dB und einmal bei 90 bzw. 95 dB (in deinem Fall wären das dann etwa 77 dB und 87 bzw. 92 dB). Gibt von mir auch keinerlei negative Wertung, wenn dann snur Positives . Wenn nicht, ist das aber auch nicht schlimm, geht ja schließlich um nichts. Dachte nur, wo du eh schon dabei bist.

                    Kommentar


                      David, mir geht es generell immer nur darum zu sehen, wie es bei anderen aussieht – nicht mehr und nicht weniger. Es muss niemand was verändern und es muss auch niemand seine Lautsprecher wegschmeißen. Mache ich ja auch nicht.

                      Kommentar


                        Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                        @respice finem: Sag mal, hättest du eventuell Lust auch gleich eine Pegelabgleichsmessung zu machen? Also einmal bei 75 dB und einmal bei 90 bzw. 95 dB (in deinem Fall wären das dann etwa 77 dB und 87 bzw. 92 dB). Gibt von mir auch keinerlei negative Wertung, wenn dann snur Positives . Wenn nicht, ist das aber auch nicht schlimm, geht ja schließlich um nichts. Dachte nur, wo du eh schon dabei bist.
                        Warum nicht - aber verstehe ich das richtig? = Klirr bei 77, 87, 92 dB? Und dann wahrscheinlich 1m Abstand und 1 kHz Sinus, oder?
                        Weil Sweep am Hörplatz ja sonst bei jedem anders ausfällt. Anderseits, ist der Sub außen vor bei solcher Messung...
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          Am Hörplatz (in deinem Fall ja 2 m), Sinussweep volle Bandbreite. Frequenzgang in 1/12-Glättung,der Details wegen. Die 95-dB-Messung kannst du ja, wenn dir die Lust danach ist, auch einmal mit Subwoofer machen. Dann sieht man sehr schön inwieweit der Subwoofer den Klirr verbessert. Wäre eigentlich auch mal ganz interessant. Du machst das schon.

                          Es soll ja schließlich bei der Messung um deine Anlage gehen und nicht um einen Direktvergleich mit anderen.

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                            Ach so, OK. Mit Sub sowieso alles, weil ich sonst alles neu zerlegen müsste (die erste el. FW steckt im Sub, also klassische Sub/Sat Konfiguration). Abschalten wie bei AVR kann ich den nicht, sonst spielen die Sat auch nicht. Ich werde wohl auch den "geheimnisvollen" JBL XLF Modus mit 120 Hz nochmals "beschnuppern", denn da habe ich Seltsames gesehen... Aber das zuletzt, weil im Zweifel wird der EQ brauchen.

                            Übrigens, habe ich mir ganz blöd gedacht, warum Carma bei "richtig hohen" Pegeln "mauert": Es "clippt" eher das UMIK-1, THD 10% = Feierabend (Carma Fehlermeldung).
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                              Als ich meine Chassis-Messungen direkt vor der Membran gemacht habe (so 2–3 cm Abstand) ist REW bei mir auch ins Clipping gegangen und hat abgebrochen. Das ist definitiv das UMIK-1. Beim Hochtöner deutlich früher als beim Mitteltöner. Bei Hörplatzmessungen allerdings noch nie.

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                                Da hilft wie so oft nur systematisch rangehen.
                                D.h. man muss den Grund für das 100Hz Loch ausfindig machen.

                                SBIR? Kann man das eingrenzen, ggfs. ändern? Abstände zur Wand...

                                Beim Klirr sehe ich es durchaus wie David.
                                Wenn man eh nichts ändern kann (trennungen,...) dann ist es nicht mehr als eine Info.
                                Gleichzeitig wenn man das wissen will, ohne absolut Pegel wohl nicht Mal das.
                                Das oft Pegel "geraten" werden gehört aber wohl mit dazu.


                                Ein messprogramm wie carma das offenbar NICHT Pegel kalibriert ist, aber trotzdem Fehler wegen selbigen ausgibt... das würde bei mir auf der Stelle rausgeschmissen werden.
                                Wenn man neu anfängt dann mit dem (mittlerweile) Standard REW.

                                mfg
                                Zuletzt geändert von schauki; 30.09.2026, 21:23.

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