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  • longueval
    antwortet
    das mit den lautsprechern auf halber raumhöhe ist ein zweischneidiges schwert. alles was man sich dazu ausrechnet vergisst oft, dass man sich mit den ohren ja nicht auf halber raumhöhe befindet sondern sonstwo (also weder im druckmaximum noch im schnellemaximum)
    im druckmaximum hättest eine modenüberhöhung, schnellemaximum eine auslöschung. ein paar cm sind bei der wellenlänge vermutlich egal.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Gast Das Thema ist geklärt s. oben in # 152 - ich werde immer depperter, leider.

    longueval Gut, werde sowieso nochmals messen müssen vor EQ. Die Ergebnisse für Nachhallzeit etc. ändern sich dadurch wohl kaum.
    Erst mal "befrage" ich nun das Wohnzimmer, da gab's ja auch Veränderungen.
    Ah ja, fein. Das meinten wir! Weiterhin viel Spaß beim Optimieren.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Palisanderwolf Das ist wohl so, aber wiederum kein "entweder, oder" Fall. Manches (Nachhallzeit etc.) kann DSP nicht ändern, außerdem sind meine LS "vollanalog", also müsste ich einen Subwoofer mitkaufen, der wieder eigene Problematiken mitbringt. Aber ja, vielleicht mache ich das noch. Erst mal muß ich final entscheiden, welchen Raum ich als Hörraum will, denn das WZ ist bequemer, sagt mein inneres Faultier. Im WZ wiederum könnte ich den Neumann Sub nicht mittig stellen, auch nicht wirklich gut...
    Wollte damit auch nicht die geringste Kritik an Deiner Wahl ausdrücken. Bin selbst ein großer „Fan“ der KH 310.


    Nur, falls Jemand sich überlegt, ganz neu einzusteigen… und vergleichbare Voraussetzungen vorliegen, dann könnte das hier u.U. zu einem nachdenkenswerten Lehrstück für ihn werden.

    LG
    Bernd

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  • respice finem
    antwortet
    Gast Das Thema ist geklärt s. oben in # 152 - ich werde immer depperter, leider.

    longueval Gut, werde sowieso nochmals messen müssen vor EQ. Die Ergebnisse für Nachhallzeit etc. ändern sich dadurch wohl kaum.
    Erst mal "befrage" ich nun das Wohnzimmer, da gab's ja auch Veränderungen.
    Zuletzt geändert von respice finem; 09.03.2025, 13:22.

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  • longueval
    antwortet
    " Bei seitlichem (90°) Schalleinfall auf die Membran ist wirklich keine Druckstauanhebung mehr vorhanden. Der
    Frequenzgang ist dann völlig gerade - bis oberhalb der Grenzfrequenz der Höhenabfall beginnt.​"

    der druckstaueffekt bei mikrofonen mit kugelcharakteristik tritt bedingt durch ebene flächen nahe der schallquelle auf, der monitor wäre eher für abschattung verantwortlich, reflektieren würde er eher zur seite, wenn überhaupt, weil der waveguide die seitliche abstrahlung einengt.
    bitte beachten, das betrifft nur das mikro, nicht das ohr!

    der erste zitierte satz erklärt die bevorzugung des nach oben gerichteten mikros bei raummessung.
    untersc heide raumantwortmessung - lautsprechermessung.

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