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    kommt nicht nur vom masterband, tritt auch bei digitalem master auf, liegt am schneidvorgang. könnte man mäßigen, da müsste der schneiding aber zb die partitur gut kennen und ständig mit stoppuhr und pegel undundund ....
    weiters presswerk ....
    schwieriges thema

    aaaabeeeer
    vinyl is ja so super
    kannst aber mit beobachtung mit stoppuhr und plattenumdrehung nachkontrollieren, gibts einen zusammenhang von luten stellen und leisen stellen auf der selben plattenradiusstelle ist es die platten dings. ist es davon unabhängig ein überlagertes band. wobei sich das auch noch je nach schichtlage des bandes unterscheidet. wobei die deutsche lage meines wissens ausgestorben ist außer bei historischem material. (telefunken)
    Zuletzt geändert von longueval; 04.04.2025, 08:20.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      Ja genau... Ich digitalisiere auch keine Platten, die ich als CD habe, wozu?
      Aber für die ca 20 alte Platten, die ich nicht als CD habe, lohnt sich das.
      Und, wer weiß, was die Familie noch ranschleppt, wenn sie über die Möglichkeit erfahren...

      Wenn ich etwas Neueres kaufe = nach wie vor als CD. Was ich hab das hab ich
      Vorteil (u.a.) - in 10 Minuten ist sie zu FLAC gerippt, mit Tags, Tracknamen...
      Zuletzt geändert von respice finem; 04.04.2025, 08:20.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        P.S. Dafür steht er jetzt oben auf dem Sideboard, endlich good old Hi-Fi-porn

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ID: 711300
        Zuletzt geändert von respice finem; 04.04.2025, 11:21.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Habe den zweiten Turm addiert und wieder eine Messorgie veranstaltet.

          Ergebnis wie erwartet = "inkrementelle" Besserung, aber de facto gerade so hörbar.
          Die "Bockigkeit" der linken Seite bleibt leider trotz der 2 Türme, mehr kann man mit 3 PEQ Kanälen pro Seite im Bass nicht erreichen (Nr. 4 ist erst ab 200 Hz verfügbar).

          "Profit" subjektiv: Noch "glaubhaftere" und tiefere Bühne (können Kopfhörer so nicht, auch mit Crossfeed), und nochmals reduzierte Kammfiltereffekte.

          Ich lasse das jetzt so, "haben fertig" für einen Konsumenten eh schon "Overkill".

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          Am Rande: Messung bei 83 dB(A) lt. SPL-Meter, dB(C) kann er leider nicht.
          Entspricht jetzt -11 dB am RME. Gehe ich höher, "sehe ich rot" an den Neumännern.
          Wohl ein Indiz, daß der Raum "genug hat"...

          Für mich kein Problem, da ich kaum lauter als ca 75 dB höre, meist so 60-65 dB.
          Die nächste Eskalationsstufe wären 2 Subs oder gar ein DBA, die letzte Hirnzelle sagt "lass es".
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            lass es. bässer wirds nicht und braucht auch keine sau in wirklichkeit ....
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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              Gratuliere. Sieht erheblich besser aus als zu Beginn der ganzen Orgie.
              Investition finanziell überschaubar, Investition in Zeit und Beachtung was wichtig ist lohnt sich eben mehr.
              Dass Kopfhörer trotz crossfeed das nicht können lese ich von dir mit einem Schmunzeln muss ich gestehen. Patient noch erreichbar. Erfreulich!

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                an alle Beteiligten.

                Ja ich gestehe, ich bin auf Kopfhörer "frühkonditioniert" und nehme sie gerne als "Referenz", was nicht jedem gefallen muß natürlich.
                Für so einen wie mich, fällt es Lautsprechern in realen Räumen sehr schwer, diese zu übertreffen.

                In dem Sinne, Patient erreichbar, aber chronisch-rezidivierend, zum Rumlümmeln auf der Couch gibt's nichts Besseres
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                  lass es. bässer wirds nicht und braucht auch keine sau in wirklichkeit ....
                  Sehe ich auch so. Bei kaum einem, mit einer viel teuereren HiFi-Anlage sehen die Messwerte so aus. Nicht einmal annähernd!
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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Name: IMG_0281.jpg
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ID: 711337 Gestern Abend Marmorsaal Stuttgart, klassisches Streichquartett spielten Abba meets Queen, sehr schön wars,
                    und da zählt für mich auch das Ambiente, weniger die tonale Qualität, sondern einfach das gesamt Paket, auch niemals der Versuch das zuhause nachzubilden,
                    geht eh schief, Bildqualität Bitte entschuldigen war der Versuch über Google die Menschen aus dem Bild zu entfernen

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                      Habe bemerkt dass der Dynamikumfang aus dem WWW/PC größer ist als von der CD, es scheint mir das Maximum zu sein, was technisch möglich ist.

                      Allerdings nicht bei der Musik sondern den Werbetönen, also der Musiktönen die einer Werbung unterlegt ist.

                      Woher kommt das und wie schaut das Messtechnisch aus..?!



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                        Hatten wir schon, ist hier recht gut "zerlegt"
                        Was ist der Dynamikbereich und wie wirkt er sich auf die Musik aus? In diesem Artikel werden wir die Grundlagen erläutern.


                        Technisch möglich ist viel mehr, als das Gehör "aushält", oder als die Musik "hergibt".
                        Rein praktisch ist die CD nicht "ausgereizt" normalerweise.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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ID: 711345

                          Eine Raspberry Pi 5 zwei Spur Aufzeichnungs Maschine
                          nur eine frage habe ich die ich mir nicht beantworten konnte

                          welches „Betriebssystem“ soll ich benutzen?

                          Hier einmal die Hardware Daten dazu:

                          Raspberry Pi 5 mit 4 Cores , 16 gb ram , 2 xlr/klinke 6,35 combo Ports, 1 dsp addon

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                            dynymikbereich ist der unterschied laut leise, das was du meinst debonoo ist vermutlich, dass sich manche bei den pegeln nicht an die vereinbarungen halten.



                            lauter als 0dbfs geht technisch nicht, oberhalb dieser grenze ist bei der da wandlung hölle und verdammnis.
                            selbst brickwall mastering ist -3dbfs. sonst schießen einzelne impulse über. bei -3dbfs hört man bei solchen licks schon kompressoren und limiter pumpen.

                            spotify zb hält sich auch nicht darn, die normalisieren anders

                            Zuletzt geändert von longueval; 05.04.2025, 12:59.
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                              Florian Disclaimer: keine eigenen Erfahrungen damit





                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                                respice finem

                                ich werde berichten sobald ich "HiFiBerry OS" installiert habe und angepasst habe

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