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  • David
    antwortet
    Erstmals ist es so, dass ich nicht schon während der Herstellung auf neue Gedanken (Verbesserungsmöglichkeiten) komme. Naja, fast..... Betrifft aber nur die Verbindung zwischen Schallwand und den Korpussen hinten, denn statt den selbst gemachten Holzleisten könnten es auch spezielle Eckverbinder sein (danach habe ich schon mehrmals gesucht) und endlich habe ich welche bei Amazon gefunden, die passen würden. Oder ich mache sie selbst, aus 30x30mm Aluwinkel. Jedenfalls hat die leidige Holzkleberei gestern dazu geführt, dass ich mir gedacht habe "so besser nie mehr".

    Was auch immer kommen möge, die jetzt begonnenen Lautsprecher ziehe ich durch, um wieder funktionierende zu haben und um zu klären, ob Koax oder Einzelkomponenten besser ist. Eher dann im Winter vielleicht noch ein Upgrade, hat aber keine Dringlichkeit.
    Zuletzt geändert von David; 02.09.2026, 11:00.

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  • David
    antwortet
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass beide Lautsprecherpaare in jeder Hinsicht auf etwa gleichem Niveau sein werden. Und es wäre schade, eines davon komplett zu verwerfen und die Chassis ins Regal zu legen. Also mache ich beide fertig und dann habe ich eine Zeit lang genug vor der Lautsprecherherstellung. Meine Liste anderer notwendiger Dinge wird auch schon immer länger.....

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  • respice finem
    antwortet
    Loser Gedanke: Mit den "alten" Gestellen könntest Du erst eine Messung machen, bevor Du die Neuen (ggf. umsonst) herstellst (?)

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  • David
    antwortet
    Ich habe wiedermal umgedacht und "überspringe" die aktuelle Version.

    Aber! Nicht die eigentlichen Lautsprecher, die bleiben wie sie sind, denn da sehe ich aus jetziger Sicht keine Verbesserungsmöglichkeiten mehr.

    Anders bei den Untergestellen. Zwar sind sie im Rohbau bereits fertig und tadellos gemacht, aber ich weiß jetzt schon, dass ich sie nicht lange so lassen würde. Der Hauptgrund dafür ist der dann notwendige Verzicht auf die Schrägstellung (die schaffe ich aus Holz mit meinen Möglichkeiten sicher nicht zufriedenstellend) und außerdem sind dann für beide Varianten getrennte Unterteile (fast) zwingend.

    Also habe ich wieder sehr intensiv nachgedacht. Heraus kamen im Endeffekt (bisher nur "am Papier") Metallgestelle mit darunter je einem Holzsockel wie bisher. Dazwischen gab es mehrere Varianten die auch ganz gut waren, aber die aktuelle überzeugt mich am meisten. Und! Es reicht ein Paar davon für beide Lautsprecherpaare, trotz sehr unterschiedlicher Breite. Der Umbau Komponenten oder Koax Variante müsste recht schnell gehen, wenn alles dazu Notwendige bereit liegt.
    Durch die Schrägstellung habe ich das akustische Zentrum auf 90cm verringern können, dadurch werden die Lautsprecher um einiges weniger hoch als bisher.

    So sieht das dann optisch aus:


    Optisch ist es halt so.
    Zuletzt geändert von David; 24.08.2026, 06:28.

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  • David
    antwortet
    Mike, diese Aluprofile kenne ich, sieht man ja oft in diversen Zusammenhängen, aber bislang gab es keinen Anwendungsfall für mich. Aber wenn es den gibt, ist das sicher eine gute und praktische Sache. Und vor allem auch wiederverwendbar.

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  • Mike-42
    antwortet
    Hallo David,

    Danke für die Auslagerung des Themas.
    Mir ging es hauptsächlich um die Alu-Profile. Ich denke damit ist man extrem flexibel und muss nicht entlang neuer Ideen Metallteile einlagern und alles neu machen. Aber ich vermute du kennst die Profile und hast die Verwendung für deine Zwecke ausgeschlossen?
    Es sollte nur ein Hinweis sein, falls du dich damit noch nicht beschäftigt hast.

    Viele Grüße
    Mike

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  • David
    antwortet
    Mike, ich habe für dich einen eigenen DIY Lautsprecher Thread erstellt.

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  • David
    antwortet
    Doch, aber die betreffen vor allem die Herstellung und die ist nicht sonderlich interessant. Fräsen, Bohren, Leimen, danach bündig fräsen, Kanten abrunden, schleifen, Späne, Staub, sauber machen..............

    Was mir aber so nebenbei im Kopf herumschwirrt (vielleicht eine Winterarbeit), das ist statt dem kompletten Unterteil ein Metallgestell (hatten wir schon) mit in der Mitte einem Rohr zur Kabelführung. Habe ich zuletzt aufgegeben, weil ich keine gute Idee hatte, wie ich dieses Rohr befestigen kann. Jetzt habe ich eine gefunden. Am liebsten hätte ich nur ein Gestellpaar, das für beide Lautsprecherpaare passt. Weil sie aber so sehr unterschiedlich breit sind, sieht das für beide nie gleich gut aus. Aber andererseits sehe nur ich das.

    Jetzt warte ich einmal ab, ob der Koax oder die Einzelkomponenten "das technische Rennen" machen. Dafür mache ich dann das passende Gestell und für die andere Variante kann man es dann auch verwenden, nur ist es halt "besonders hässlich".

    Um das abzuschwächen, hätte ich noch eine Idee.....Eines nach dem Anderen.
    Zuletzt geändert von David; 20.08.2026, 15:25.

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  • Dezibel
    antwortet
    Hallo ? Niemand da ? Keine News ?

    LG, dB

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  • Dr. Who
    antwortet
    Genau.

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  • schauki
    antwortet
    Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
    David, ich wollte damit nur aufzeigen, dass ein versetzter Hochtöner nicht, wie behauptet, kompromisslos daherkommt. Du erkaufst dir einen Vorteil mit einem Nachteil. Das Spiegeln der Lautsprecher ändert nichts daran, dass sich das Abstrahlverhalten außerhalb der Hauptachse zwischen der näheren und der weiter entfernten Gehäusekante unterscheidet.
    Das meinte ich ja mit meiner Nachfrage nach echten Nachteilen, nicht Eigenschaften.

    Dass das hozitontale Abstrahlverhalten damit nicht symmetrisch ist/wird, ist eine Eigenschaft, aber grundsätzlich kein Nachteil.

    Es gibt einige Lautsprecher die das sogar speziell forcieren.


    Aber allgemein bei so einer Beurteilung:
    Man muss zuerst definieren wohin man will, wie das Schall Feld am Hörplatz aussehen soll. Erst dann kann man sagen ob das jew. Abstrahlverhalten passend (gut) oder unpassend (schlecht) ist.


    mfg

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  • respice finem
    antwortet
    Auch in Studios passieren Fehler

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  • joerg67
    antwortet
    Manche legen das Ding auch einfach auf die Seite.

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  • David
    antwortet
    Milon, wenn du einmal Zeit hast, siehe dir diese Seite genauer an:



    Vieles davon gilt auch für geschlossene Boxen. "The Edge" kann man übrigens für Beides verwenden, ist umschaltbar.

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  • Dr. Who
    antwortet
    David, ich wollte damit nur aufzeigen, dass ein versetzter Hochtöner nicht, wie behauptet, kompromisslos daherkommt. Du erkaufst dir einen Vorteil mit einem Nachteil. Das Spiegeln der Lautsprecher ändert nichts daran, dass sich das Abstrahlverhalten außerhalb der Hauptachse zwischen der näheren und der weiter entfernten Gehäusekante unterscheidet.

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