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    Was für einen Sinn macht es den Klirr des Raumes zu messen unter der Prämisse von David das Maximum an Selbstbau rauazuholen??
    Wenn er seine gebauten Lautsprecher bewerten will hinsichtlich Klirr, muss er es richtig machen (wie - siehe oben). Alles andere ist doch Murks.

    Der Klirr des Raumes ist doch beliebig - extrem pegelabhängig und positionsabhängig noch dazu.

    Kommentar


      Hat das jemand behauptet? Das ist ja nur ein halblaienhafter "Schwanzvergleich" ohne Lautsprecherbau-Ambitionen.
      Was David macht, ist eine "andere Welt" sozusagen.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

      Kommentar


        Da bin ich froh das ich gekaufte Lautsprecher hab wo ich seriös den Klirr aus der Spec lesen kann so das ich denn bräuchte

        Kommentar


          Zitat von mikep70 Beitrag anzeigen
          Was für einen Sinn macht es den Klirr des Raumes zu messen unter der Prämisse von David das Maximum an Selbstbau rauazuholen??
          Wenn er seine gebauten Lautsprecher bewerten will hinsichtlich Klirr, muss er es richtig machen (wie - siehe oben). Alles andere ist doch Murks.

          Der Klirr des Raumes ist doch beliebig - extrem pegelabhängig und positionsabhängig noch dazu.
          Also wenn man sehr laut hören möchte, ist das eine sehr wertvolle Information, wo was im Raum scheppert. In Davids Fall, wo rundherum viel Dämpfung verbaut ist, wird der Raum kaum noch was zum Klirr beitragen.

          Kommentar


            Ja, der nicht-DIY Konsument schaut sich das an (sofern Dokumentation vorhanden) und kauft dann oder eben nicht.
            Es sind nur oft keine Daten vorhanden, im Consumerbereich. Das ist aber noch eine eigene "Baustelle".
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              eine Messung in ein paar cm vor der Membran misst immer nur genau die Membran. Eine Full-Spektrum Messung ist so nicht möglich.
              So ist es. Ist fast schon vergleichbar mit einer direkten mechanischen Ankopplung.

              Nein, David kann sich auf seine Klirrmessungen auch für vergleichende Zwecke zwischen verschiedenen Lautsprechern nicht verlassen
              Aber mehr noch als auf alles Andere, denn alles bleibt seit etwa vier Jahrzehnten (!!!) praktisch unverändert (abgesehen von DSP und Verstärker), nur die Lautsprecher werden gewechselt. Noch "besser" geht es aus meiner Sicht als LS-Bastler nicht.

              Halt! Korrektur! Seit etwa 15 Jahren probt meine Band in diesem Raum, aber ausschließlich hinter dem Hörplatz. Seitdem habe ich etwas mehr links/rechts Unterschiede. Vorher waren die fast Null, bzw. je nachdem, wie genau die Chassis zueinander gepasst haben.
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
              ​
              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                David In Deinem konkreten Fall ist der gewisse Luxus, daß der Raum erheblich "klirrärmer" sein dürfte, als Andere, auch wenn es kein RAR ist.
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  Da bin ich froh das ich gekaufte Lautsprecher hab wo ich seriös den Klirr aus der Spec lesen kann so das ich denn bräuchte
                  Das ist erst "Murks", wenn man danach geht, was du geschrieben hast:
                  "Der Klirr des Raumes ist doch beliebig - extrem pegelabhängig und positionsabhängig noch dazu".

                  Ich dagegen habe "die Realität in meinem Raum und beim Hörplatz" als Messergebnis.

                  Fällt dir was auf?
                  Gruß
                  David

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                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                    Ich halte das sogar für den Königsweg was David da macht. Lautsprecher und Raum verschmelzen sozusagen zu einer Einheit. Die Lautsprecher spielen dann natürlich nur in diesem Raum richtig gut. Das ist der Preis den man zahlt, aber ich denke ein sehr geringer.

                    Kommentar


                      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                      David In Deinem konkreten Fall ist der gewisse Luxus, daß der Raum erheblich "klirrärmer" sein dürfte, als Andere, auch wenn es kein RAR ist.
                      Klar ist auch das kein RAR, aber wenn man den Idealfall von 100% als "RAR-Maßstab" annimmt, dann liege ich damit vielleicht bei 30%. Ein üblicher Wohnraum vielleicht bei 3-5%.
                      Gruß
                      David

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                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
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                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                        Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                        Ich halte das sogar für den Königsweg was David da macht. Lautsprecher und Raum verschmelzen sozusagen zu einer Einheit. Die Lautsprecher spielen dann natürlich nur in diesem Raum richtig gut. Das ist der Preis den man zahlt, aber ich denke ein sehr geringer.
                        Sehr richtig!

                        Aber (nur Vermutung, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit)! Würde man meine Anlage in einen mir unbekannten Raum "verpflanzen", glaube ich, dass ich es schaffe, dort ohne Probleme das bestmögliche Ergebnis erzielen zu könnten, das dieser Raum einschließlich Hörplatz, einschließlich Lautsprecher Umfeld ermöglicht/zulässt, denn was spricht dagegen? Am ehesten noch die Abstrahleigenschaften, denn da sind meine Lautsprecher auch nicht besser als übliche aus dem HiFi-Bereich.

                        Das heißt: in einem wirklich akustisch sehr schlechten Hörraum kann man mit dafür spezialisierten Lautsprechern - vor allem welchen mit spezieller Abstrahcharakteristik - sicher mehr an Qualität herausholen als mit üblichen.

                        Aber "Wunder" sind selbst damit nicht möglich.
                        Zuletzt geändert von David; 03.10.2026, 14:39.
                        Gruß
                        David

                        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                        ​
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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